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Geschichte

Der Schweizer Alpen-Club vereint 112 Sektionen mit über

125'000 Mitgliedern. Er ist damit der fünftgrösste Sportverband der Schweiz. Einige Meilensteine in der Verbandsgeschichte:

 

  • 1863: Gründung (als dritter Alpenclub in Europa, nach jenem in England, 1857, und in Österreich, 1862)
  • 1863: Bau der ersten Clubhütte, der Grünhornhütte
  • 1864: erste Publikation des "Jahrbuches des S.A.C.", später Die ALPEN 
  • Um 1900 zählt der SAC 43 Sektionen und 6000 Mitglieder
  • 1905: Eröffnung des Schweizerischen Alpinen Museums in Bern
  • 1907: Frauen werden aktiv aus dem SAC ausgeschlossen
  • 1933: 1. SAC Kunstausstellung in Zürich
  • 1963 sind bereits 44'500 Männer Mitglied
  • 1977: Gründung der Geschäftsstelle in Bern
  • 1979: 1. Vergabe des Prix Meuly
  • 1980: Fusion mit dem Schweizerischen Frauen-Alpenclub (1918 gegründet). Die Mitgliederzahl steigt sprunghaft auf 75'600
  • 1990: Integration der SAC-Bibliothek in die Zentralbibliothek Zürich
  • 1992: Vergabe des 1. SAC Kulturpreises
  • Seit 1994 ist der SAC offizieller Förderer des Wettkampf-Sportkletterns, seit 1997 auch von Skitourenrennen
  • 1996: Integration der Jugendorganisation (IO) in den SAC
  • 1996: Abschaffung des Zentralkomitees (Vorortsprinzip) und Gründung des Zentralvorstand mit Vertretern aller Regionen der Schweiz
  • 2006: Der SAC wird mit dem Tourismuspreis Milestone ausgezeichnet
  • 2006: Auslagerung der Bergrettung in die eigenständige Stiftung Alpine Rettung Schweiz
  • 2009: Gewinn des Milestone-Sonderpreises in der Kategorie Nachhaltigkeit
  • 2013: Der SAC feiert sein 150-Jahr-Jubiläum