
Am Wochenende des 14. und 15. Aprils wurden die letzten Weltcuprennen dieser Saison im Norden Norwegens, in Tromsø durchgeführt. Am Samstag stand der Sprint und am Sonntag ein Einzelrennen, das Blåtind Arctic Race, auf dem Programm.
In der Disziplin Sprint erreichte die Schweizerin Emilie Gex-Fabry den dritten Rang mit einer Zeit von 2 min 51 sek., neun Sekunden hinter der Amerikanerin Nina Silitch und nur eine Sekunde hinter der Polin Anna Figura.
Bei den Herren siegte der Schweizer Marcel Marti in einer Zeit von 2 min. 24 sek., eine Sekunde vor dem Deutschen Josef Rottmoser und fünf Sekunden vor dem Italiener Robert Antonioli.
Im Einzelrennen gewann die Spanierin Mireia Miró Varela die Goldmedaille in 1 h 35 min. 52 sek vor der Französin Laetitia Roux (1h 40 min. 24 sek.) und der Italienerin Gloriana Pellissier (1h 43 min. 15 sek.).
Bei den Herren war der Franzose William Bon Mardion in 1h 32 min. 48 sek. am schnellsten. Die Schweizer Yannick Ecoeur und Martin Anthamatten erreichten den zweiten und dritten Rang mit 51 sek. resp. 52 sek. Rückstand auf den Tagessieger. Dies ist die persönliche Bestleistung von Yannick Ecoeur und das beste Saisonergebnis der Schweizer Herren, ein motivierendes Resultat gut eine Woche vor der Patrouille des Glaciers. MEHR
Fotos
Pressetext BE
Resultate des Sprints:
Damen:
1. Nina Silitch USA
2. Anna Figura POL
3. Emilie Gex-Fabry SUI
6. Marie Troillet SUI
8. Caroline Kilchenmann SUI
15. Maude Mathys SUI
18 Teilnehmerinnen
Herren:
1. Marcel Marti SUI
2. Josef Rottmoser GER
3. Robert Antonioli ITA
5. Yannick Ecoeur SUI
17. Alan Tissières SUI
19. Martin Anthamatten SUI
28 Teilnehmer
Resultate des Einzelrennens:
Damen:
1. Mireia Miró Varela ESP
2. Laetitia Roux FRA
3. Gloriana Pellissier ITA
4. Emilie Gex-Fabry SUI
5. Maude Mathys SUI
6. Marie Troillet SUI
10. Caroline Kilchenmann SUI
17 Teilnehmerinnen
Herren:
1. William Bon Mardion FRA
2. Yannick Ecoeur SUI
3. Martin Anthamatten SUI
17. Alan Tissières SUI
18. Marcel Marti SUI
33 Teilnehmer