Hochtouren & (Alpin-)Wandern

Die Alpen sind Lebensraum vieler spezialisierter Pflanzen- und Tierarten. Sie beherbergen hochsensible Lebensräume und in den Hochregionen eine der letzten Wildnislandschaften Europas. Durch Respekt vor der Natur tragen wir dazu bei, dass dieser grossartige Lebensraum erhalten bleibt.

Die Tipps zeigen, wie wir uns umwelt- und naturverträglich verhalten und so Konflikte mit dem Schutz der Natur vermeiden.

10 Tipps zum naturverträglichen Bergsteigen

1. Schutzbestimmungen beachten
Informiere dich vor der Tour über Schutzgebiete und die geltenden Regeln. Wenn du im Zelt oder im Freien übernachten möchtest, kläre vorgängig ab, ob es erlaubt ist.


2. Umweltverträglich anreisen
Benutze nach Möglichkeit öffentliche Verkehrsmittel. Falls du für die Anreise auf ein Auto angewiesen bist, beteilige dich an Fahrgemeinschaften.


3. Nur zugelassene Parkplätze nutzen
Halte dich an Fahrverbote und vermeide wildes Parkieren. Wildes Parkieren ist ein Ärgernis für Anlieger, Landwirte und Grundeigentümer und kann die Vegetation schädigen.


4. Auf bestehenden Wegen bleiben
Halte dich an bestehende Wege und Routen. Dadurch schonst du ökologisch sensible Lebensräume und vermeidest die Störung von Wildtieren. Achte ausserdem darauf, Weidegatter wieder zu schliessen.


5. Pflanzen stehen lassen
Pflanzen sehen in der freien Natur am schönsten aus, einige Pflanzen sind selten und  stehen unter Schutz. Sammle Beeren und Pilze massvoll und halte dich an die kantonalen Schontage.


6. Umwelt sauber halten
Nimm Abfall wieder zurück ins Tal und entsorge ihn angemessen. Halte für die Notdurft mindestens 15 Meter Abstand zu Gewässern ein, grabe ein Loch oder bedecke die Exkremente mit Steinen.


7. Ressourcen schonen
Wasser und Energie sind in den Gebirgsunterkünften knapp. Gehe sparsam damit um.


8. Hunde an die Leine
In den meisten Schutzgebieten gilt Leinenpflicht für Hunde. Freilaufende Hunde können Weide- und Wildtiere auch ausserhalb von Schutzgebieten stören. Im Zweifelsfall gehören Hunde an die Leine.


9. Lokal einkaufen
Verpflege dich unterwegs mit regionalen Produkten. Sie sind frisch, verursachen keine Umweltbelastung durch lange Transportwege und du unterstützt die lokale Wirtschaft.


10. Sanierungen und Erschliessungen abstimmen
Sprich dich bei Sanierungen mit den Erschliessern (z.B. lokale SAC-Sektionen) oder mit der Fachgruppe Sanieren und Erschliessen des SAC ab. Nimm vor Neuerschliessungen Kontakt mit dem Grundeigentümer und der Gemeinde auf. Sei dir bewusst, dass du nachhaltig in die Natur eingreifst. Überlege dir, ob spätere Begehungen der Route mit den Ansprüchen der Naturverträglichkeit zu vereinbaren sind.

Tipps zum naturverträglichen Wandern

Regelungen beachten
Informiere dich vor der Tour über Schutzgebiete und die geltenden Regeln. Wenn du im Zelt oder im Freien übernachten möchtest, kläre vorgängig ab, ob es erlaubt ist.


Umweltverträglich anreisen
Benutze nach Möglichkeit öffentliche Verkehrsmittel. Falls du für die Anreise auf ein Auto angewiesen bist, beteilige dich an Fahrgemeinschaften.


Nur zugelassene Parkplätze nutzen
Halte dich an Fahrverbote und vermeide wildes Parkieren. Wildes Parkieren ist ein Ärgernis für Anlieger, Landwirte und Grundeigentümer und kann die Vegetation schädigen.


Lokal einkaufen
Verpflege dich unterwegs mit regionalen Produkten.


Wege beachten
Halte dich an bestehende Routen und Wege. Dadurch schonst du ökologisch sensible Lebensräume und vermeidest die Störung von Wildtieren. Achte ausserdem darauf, Weidegatter wieder zu schliessen.


Pflanzen stehen lassen
Pflanzen sehen in der freien Natur am schönsten aus. Sammle Beeren und Pilze massvoll und halte dich an die kantonalen Schontage.


Ressourcen schonen
Wasser und Energie sind in den Gebirgsunterkünften  knapp. Gehe sparsam damit um.


Umwelt sauber halten
Nimm Abfall wieder zurück ins Tal und entsorge ihn angemessen. Halte für die Notdurft mindestens 15 Meter Abstand zu Gewässern ein, grabe ein Loch oder bedecke die Exkremente mit Steinen.


Hunde an die Leine
In den meisten Schutzgebieten gilt Leinenpflicht für Hunde. Freilaufende Hunde können Weide- und Wildtiere auch ausserhalb von Schutzgebieten stören. Im Zweifelsfall gehören Hunde an die Leine.

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