Hochtouren & (Alpin-)Wandern

Die Alpen sind Lebensraum vieler spezialisierter Pflanzen- und Tierarten. Sie beherbergen hochsensible Lebensräume und in den Hochregionen eine der letzten Wildnislandschaften Europas. Durch Respekt vor der Natur tragen wir dazu bei, dass dieser grossartige Lebensraum erhalten bleibt.

Die Tipps zeigen, wie wir uns umwelt- und naturverträglich verhalten und so Konflikte mit dem Schutz der Natur vermeiden.

8 Tipps für Bergsteiger

1. Einschränkungen beachten
Wenn du im Freien übernachten möchtest, kläre vorgängig ab, ob es erlaubt ist. Beachte Informationstafeln zu Schutzgebieten.


2. Umweltverträglich anreisen
Nutze die vielen Vorteile öffentlicher Verkehrsmittel. Falls es ohne Auto nicht geht: Fahrgemeinschaften bilden und Mobility oder Alpentaxi für Teilstrecken einsetzen.


3. Fahr- und Parkverbote berücksichtigen

Auf Waldstrassen gilt meist ein Fahrverbot. Vermeide wildes Parkieren - dieses ist ein Ärgernis für Landwirte und Grundeigentümer und kann Flurschaden anrichten.


4. Lokal übernachten und einkaufen
Damit trägst du zur Förderung der Bergregionen bei.

5. Bestehende Wege und Routen benutzen
Damit schonst du sensible Lebensräume für Pflanzen und Wildtiere. Schliesse Weidegatter.

6. Fotografieren statt pflücken
Pflanzen sehen in der freien Natur am schönsten aus. Sammle Beeren und Pilze massvoll und halte dich an Schontage.

7. Umwelt sauber halten
Nimm Abfall wieder mit ins Tal. Halte für die Notdurft gebührend Ab-stand zu Gewässern, decke die Exkremente zu und verbrenne das Klopapier (ausser bei Brandgefahr).

8. Ressourcen schonen
Wasser und Energie sind in den Gebirgsunterkünften knapp. Gehe sparsam damit um.

9 Tipps für Alpinwanderer

1. Einschränkungen beachten
Wenn du im Freien übernachten möchtest, kläre vorgängig ab, ob es erlaubt ist. Beachte Informationstafeln zu Schutzgebieten.


2. Umweltverträglich anreisen
Nutze die vielen Vorteile öffentlicher Verkehrsmittel. Falls es ohne Auto nicht geht: Fahrgemeinschaften bilden und Mobility oder Alpentaxi für Teilstrecken einsetzen.

 

3. Fahr- und Parkverbote berücksichtigen
Auf Waldstrassen gilt meist ein Fahrverbot. Vermeide wildes Parkieren - dieses ist ein Ärgernis für Landwirte und Grundeigentümer und kann Flurschaden anrichten.


4. Lokal übernachten und einkaufen
Damit trägst du zur Förderung der Bergregionen bei.

 

5. Bestehende Wege und Routen benutzen
Damit schonst du sensible Lebensräume für Pflanzen und Wildtiere. Schliesse Weidegatter.

 

6. Fotografieren statt pflücken
Pflanzen sehen in der freien Natur am schönsten aus. Sammle Beeren und Pilze massvoll und halte dich an Schontage.

 

7. Umwelt sauber halten
Nimm Abfall wieder mit ins Tal. Halte für die Notdurft gebührend Ab-stand zu Gewässern, decke die Exkremente zu und verbrenne das Klopapier (ausser bei Brandgefahr).

 

8. Ressourcen schonen
Wasser und Energie sind in den Gebirgsunterkünften knapp. Gehe sparsam damit um.

 

9. Hunde an die Leine
Auch ausserhalb von Schutzgebieten mit Leinenpflicht können freilaufende Hunde Weide- und Wildtiere gefährden. Im Zweifelsfall gehören sie an die Leine.

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