Schutzgebiete & Bergsport

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Karte Wildruhezonen und Wildschutzgebiete

Legende:

Rot: rechtsverbindlich; Gelb: empfohlen

Mit der Festlegung von Schutzgebieten sorgen Bund, Kantone und Gemeinden für den Schutz und die Erhaltung wertvoller Landschaften und Lebensräume sowie Tier- und Pflanzenarten. Bergsportaktivitäten und andere Freizeitnutzungen können in diesen Gebieten Einschränkungen unterliegen. Es empfiehlt sich daher, bereits vor der Tour in Erfahrung zu bringen, ob die geplante Route durch Schutzgebiete führt, wo besondere Verhaltensregeln zu beachten sind. Die häufigsten Einschränkungen betreffen Wege- und Routengebot, Leinengebot für Hunde, Biwakierverbot, sowie Beschränkungen oder Verbote zum Pflücken von Pflanzen oder Einrichten von Feuerstellen. In den meisten Schutzgebieten sind sportliche Anlässe ab einer gewissen Teilnehmerzahl (meist ab 50) bewilligungspflichtig. Besucherinformationstafeln vor Ort informieren über die geltenden Lenkungsmassnahmen und Verhaltensregeln.

 

In folgenden Schutzgebietstypen können Bergsportaktivitäten und andere Freizeitnutzungen eingeschränkt sein:

  • Wildruhezonen und Wildschutzgebiete (eidg. Jagdbanngebiete)
  • Naturschutzgebiete
  • Naturpärke, Nationalpark
  • Weltnaturerbe, Biosphäre
  • Biotope / Inventare (z.B. Moorlandschaften)

 

 

 

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