Weitgehend freier Zugang

Für den SAC ist der freie Zugang zur Gebirgswelt von grosser Bedeutung, und er möchte auch kommenden Generationen Entwicklungsmöglichkeiten für die Ausübung von Natursportarten bieten. Gleichzeitig befürwortet er grundsätzlich Schutzgebiete und Massnahmen zum Schutz von Flora, Fauna und Landschaft.

 

>> Der SAC setzt sich daher für den Erhalt des  weitgehend  freien Zugangs zur Gebirgswelt ein <<

Weitere Informationen / Kernthemen:

  • Konzept freier Zugang und Naturschutz (2001)
  • Partizipation und Stellungnahmen >>
  • Wildruhezonen >>
  • Jagdbanngebiete >>
  • Neue Pärke >>

 

 

Konzept freier Zugang und Naturschutz

Bereits 2001 hat der SAC in einem Konzept aufgezeigt, wie er den anspruchsvollen Spagat zwischen freiem Zugang und Naturschutz schlagen will. Ein paar Stichworte dazu:

 

  • Selbstverantwortung vor Regelung - Mittels Information und Sensibilisierung fördert der SAC Selbstverantwortung


  • Lenkung vor Beschränkung - Das Schutzziel kann oft auch mit Lenkungsmassnahmen (statt kompletten Verboten) erreicht werden.


  • Sachliche Begründung und Nachvollziehbarkeit - Zugangsbeschränkungen sind nur zulässig, wenn sie sachlich begründet, verhältnismässig und differenziert sind sowie alle Nutzer gleich behandeln.


  • Kooperation vor Konfrontation - Der SAC nimmt traditionell eine kooperative Haltung gegenüber Naturschutzanliegen ein. Konflikte sollen wenn immer möglich im Dialog gelöst werden. Dies schliesst eine harte Verhandlungsposition im konkreten Einzelfall jedoch nicht aus.

 

 

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