Arbeit mit Jugendlichen erhält jung!

Gedanken des Hüttenwarts Seit der Einführung dieser SAC-Hüt-tenwochen, die ich als Erlebnis- und Arbeitswochen für Jugendliche bezeichne, sind schon rund 20 junge Frauen und Männer bei mir auf der Rugghubelhütte tätig gewesen. Das Arbeiten mit Jugendlichen erhält bekanntlich jung, und man übt sich in Toleranz. So individuell diese jungen Menschen sind, so unterschiedlich sind auch ihre Fähigkeiten, anzupacken und mitzuhelfen. Ihr Bestes geben sie allemal. Die vielen lustigen Gesetzmässigkeiten der Natur direkt auseinanderzusetzen und nehmen am Leben von Tieren und Pflanzen auf dieser Höhe teil.

Der Umgang mit Menschen ist hier oben weniger oberflächlich als unten im Tal. Man muss lernen, auf engem Mägdi, Anne und Conny ( v. I. ) als Pizza-bäckerinnen Haarschneide-Service auf der Rugghubelhütte: Hüttengehilfin Mägdi vertraut den Schneidekünsten von Hüttenwart Othmar.

Raum miteinander umzugehen, denn es gibt praktisch keine Rückzugsmöglichkeiten. Annehmlichkeiten wie fliessendes Wasser, elektrischer Strom oder geheizte Räume sind nicht selbstverständlich und erhalten deshalb einen andern Stellenwert.

Vielleicht wirkt nach den Hüttenwochen für die Jugendlichen das Beispiel der Bergblumen nach: Trotz magerem Boden und extremsten Witterungsverhältnissen in ausserordentlicher Schönheit und Farbintensität wachsen und gedeihen.

OthmarSuter, Rugghubelhütte

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