Auf der Maur, Willy: Clubführer Zentralschweizerische Voralpen

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immer wieder blaue Seen; dieser Kontrast von Gebirge und Gewässer trägt wesentlich zum Reiz der ganzen Region bei.

Geologische Informationen ( Peter Wick ), botanische Hinweise ( Dr. Josef Aregger ) und ein praktisches Verzeichnis aller SAC-Clubhütten und anderer Bergunterkünfte runden den reichillustrierten neuen Führer ab.

Franz Auf der Maur, Bern

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Auf der Maur, Willy: Clubführer Zentralschweizerische Voralpen Ausgabe 1996, Ladenpreis Fr.45., SAC-Mitgliederpreis Fr. 35. Das jüngste Werk aus dem SACVerlag, der Clubführer Zentralschweizerische Voralpen, umfasst ein klettertechnisch wie touristisch höchst lohnendes Gebiet - auch wenn hier zwischen dem Oberen Zürichsee und dem Brünigpass, dem Entlebuch und dem Urnersee keine vergletscherten Viertausender locken. Dafür kann man erste Touren zum Einlaufen bereits im Frühling unternehmen, etwa zu Aussichtspunkten am Alpenrand wie dem Rossberg ( 1580 m ) ob Goldau oder dem Stöcklichrüz ( 1247 m ) beim Etzelpass.

Während diese beiden leichten Exkursionsziele noch der Nagelfluhzone angehören und daher von Kletterfans in der Regel links liegengelassen werden, bestehen die meisten anderen der im handlichen 654-Sei-ten-Band beschriebenen Gipfel aus griffigem Kalkgestein: ideales Tummelfeld sowohl für Berggänger als auch für Freunde des Freikletterns bis hin zum 6.Schwierigkeitsgrad.

Der Verfasser Willy Auf der Maur aus Seewen SZ wohnt selber mitten im Clubführergebiet und hat bereits an der vergriffenen Ausgabe von 1984 mitgearbeitet. « Es war mir ein besonderes Anliegen, in dieser neuen Auflage dem Kreis der Berggänger -das heisst den Bergsteigern, die sich auch in weglosem, grasig-felsigem Steilgelände zurechtfinden - neue Tourenmöglichkeiten aufzuzeigen », schreibt er im Vorwort.

Die Zentralschweizerischen Voralpen teilen sich in drei Abschnitte: die Schwyzer Voralpen zwischen Oberem Zürichsee und Vierwaldstättersee, anschliessend die Unterwaldner Voralpen bis zum Sarnersee und zum Brünigpass, im Westen schliesslich die Kette Pilatus-Schrattenflue hauptsächlich auf Luzerner Kantonsgebiet. Eingebettet zwischen die verschiedenen Ketten und Stöcke finden sich

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