Editorial

Tourentipp

Die sieben Spiegel des Montblanc
Die sieben Spiegel des Montblanc

Die sieben Spiegel des Montblanc

Alpine Seen, die gut versteckt in den Massiven der Aiguilles Rouges und der Rochers de Fiz liegen; sieben von ihnen wollen wir besuchen. Den Seen zuliebe führt unsere Wanderung auch nicht geradlinig durch die Berglandschaft, mehrmals laufen wir dasselbe Wegstück hin und zurück. Es lohnt sich: Denn die Seen bieten die schönsten und charakteristischsten Ausblicke auf die Gipfel des Montblanc-Massivs und auf den Kalkriegel der Rochers de Fiz.
Artikel lesen
In zwei Anläufen aufs Oberaarhorn.
In zwei Anläufen aufs Oberaarhorn.

In zwei Anläufen aufs Oberaarhorn.

Die Besteigung des Oberaarhorns ( 3637 m ) über den Südgrat gilt als leicht. Aber wenn das Wetter nicht will, hilft das auch nichts. Und bitterkalt wird es Richtung Gipfel auf jeden Fall.
Artikel lesen

Neue Routen

Von der Trittleiter zur modernen Felskletterei
Von der Trittleiter zur modernen Felskletterei

Von der Trittleiter zur modernen Felskletterei

Zuhinterst im Engelbergertal erhebt sich die bis 800 Meter hohe Schloss-berg-Westwand. Sie wurde bereits vor 50 Jahren durchstiegen und geriet danach etwas in Vergessenheit. Die klassischen, frisch sanierten wie auch die neuen Routen der Gegend harren der Entdeckung.
Artikel lesen

Sicherheit

Leserbriefe

Berge und Umwelt

Keine Ruhe um Gebirgslandeplätze
Keine Ruhe um Gebirgslandeplätze

Keine Ruhe um Gebirgslandeplätze

2008 hat das Bundesamt für Zivilluftfahrt BAZL zusammen mit Interes-senvertretern die Überprüfung der 42 bestehenden Gebirgslandeplätze gestartet. Nach der Region Zermatt-Saas-Fee ist die Region des UNESCO-Weltnaturerbes Jungfrau-Aletsch an der Reihe. Der SAC sitzt mit am Verhandlungstisch.
Artikel lesen

Wissen

Wandern ist ein Schweizer Nationalsport
Wandern ist ein Schweizer Nationalsport

Wandern ist ein Schweizer Nationalsport

Ein Drittel der Schweizer sind aktive Wanderer. Zudem gewinnt der Sport laufend weitere Anhänger. Dies ergab eine diesen Frühling präsentierte Studie der « Schweizer Wanderwege » in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Strassen Astra. Die Wanderer sind auch zufrieden mit der gebotenen Infrastruktur.
Artikel lesen

Bergleben

Alpkäse zwischen Tradition und Lebensmittelrecht
Alpkäse zwischen Tradition und Lebensmittelrecht

Alpkäse zwischen Tradition und Lebensmittelrecht

Was wären die Schweizer Berge ohne Kühe, Sennen und Käse? Die Sömmerung von Vieh und die Milchverarbeitung sind aus touristischer und landwirtschaftlicher Sicht bedeutsam. Deshalb widmen wir dem Alpkäse eine kleine Artikelserie. 1 Der erste Beitrag dreht sich um die Frage, wie sich traditionelle Produktions-formen auf den Alpen mit heutigen Lebensmittel- und Bewirtschaftungs-vorschriften vertragen.
Artikel lesen
Älplerleben in Grindelwald
Älplerleben in Grindelwald

Älplerleben in Grindelwald

Viele Alpkäsereien haben in den vergangenen Jahren ihre Käseproduktion an die von der EU geforderten Hygienevorschriften angepasst. Auf den Alpen hielten Beton, Keramikka-cheln, Chromstahlbottiche und geschlossene Herde Einzug. Nicht so bei Robert Lauber, der wie eh seinen Käse in reiner Handarbeit am offenen Feuer und mit Holzwerkzeugen herstellt.
Artikel lesen
Helikopterpilot als Berufung
Helikopterpilot als Berufung

Helikopterpilot als Berufung

Helikopter erleichtern in den Bergen vieles. Während sie aber für die einen nur lärmige Störenfriede sind, erleben sie andere als sehnlichst erwartete Rettung. Eine solche war es, die in Arnaud Rossier den Wunsch weckte, Helikopterpilot zu werden. Er erklärt, was ihn an diesem aussergewöhnlichen Beruf reizt.
Artikel lesen
Slacklinen – auf die Bänder, fertig, los!
Slacklinen – auf die Bänder, fertig, los!

Slacklinen – auf die Bänder, fertig, los!

Was vor über 40 Jahren im Yosemite Valley unter Kletterern als Zeitvertreib begann, erobert derzeit unter dem Namen « Slacklinen » die Schweiz. Ob Plaisir-Kletterer, Hockeygoalie oder Nonne – alle stehen auf das lose Band.
Artikel lesen
Von der Notunterkunft zur soliden Berghütte
Von der Notunterkunft zur soliden Berghütte

Von der Notunterkunft zur soliden Berghütte

Dienten die ersten SAC-Hütten als Unterschlupf bei grossen Bergtouren, wandelten sie sich später zu soliden zweckmässigen Unterkünften für Bergsteiger und schliesslich zu immer komfortableren und besser ausgerüsteten Gaststätten für ein breites Publikum. Der Architektur- und Hotelhistoriker Roland Flückiger-Seiler zeichnet diese Entwicklung in zwei Beiträgen nach. Der erste beginnt bei den Anfängen des Hüttenbaus und führt bis zur Mitte des 2O. Jahrhunderts.
Artikel lesen

Club

Service

Neue Bücher, Filme und Webseiten

Neu auf dem Markt

Feedback