Editorial

Tourentipp

Das schwarze Loch Europas
Das schwarze Loch Europas

Das schwarze Loch Europas

Ein vertrauter Blick aus dem Zugfenster; der Bahnhof von Airolo ist tief verschneit. Aufbruchstimmung liegt in der Luft. Doch wir werden dieses Mal nicht aussteigen. Nicht hier, nicht in Biasca und auch nicht in Bellinzona. Bis Mailand werden wir vier sitzen bleiben und mit einem italienischen, etwas gammligen Schnellzug noch weiter in den Süden fahren. In Turin wird uns eine vollgestopfte S-Bahn im Feierabendge-dränge nach Cuneo und von da ein Bus weiter nach Dronero, dem Tor zum Valle Maira nahe der französischen Grenze, bringen.
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Gipfel und Schlemmereien in Okzitanien
Gipfel und Schlemmereien in Okzitanien

Gipfel und Schlemmereien in Okzitanien

Neben dem Valle Maira gehört auch das benachbarte Valle Stura zu den vergessenen Alpentälern im Piemont. Zu Unrecht: Berge mit verschiedensten Hangexpositionen erlauben Abfahrtsvergnügen im Pulverschnee oder Sulz, auf sanften oder steilen Routen. Und immer wartet auf dem Gipfel ein gewaltiger Rundblick.
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Leichte Skitouren im Hügelland
Leichte Skitouren im Hügelland

Leichte Skitouren im Hügelland

Die Gipfel sind niedrig, die Hänge überschaubar, die Höfe mächtig. Die Lawinengefahr ist gering, der Untergrund grasig, die Freude gross – wenn es bis zur Emme, Ilfis und Aare hinuntergeschneit hat. Dann darf man nicht lange zögern, Spuren durch den Emmentaler Schnee zu ziehen.
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Sicherheit

Der Faktor «Mensch» im Lawinengelände
Der Faktor «Mensch» im Lawinengelände

Der Faktor «Mensch» im Lawinengelände

Jedes Jahr kommen auch erfahrene Bergsportler in Lawinen um. Diese Tatsache wirft die Frage auf, inwieweit auch der Mensch und seine Entscheidungsprozesse am Berg eine Schlüsselrolle spielen. Im Rahmen dieser seit Jahren laufenden Diskussion versuchen Experten nun auch in der Schweizer Ausbildung, dem Faktor « Mensch » mehr Gewicht zu verleihen – was sich in der Praxis als nicht ganz einfach erweist.
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Mit Mustern den Einzelhang gezielter beurteilen
Mit Mustern den Einzelhang gezielter beurteilen

Mit Mustern den Einzelhang gezielter beurteilen

Kürzlich ist das beliebte Merkblatt «Achtung Lawinen!» in einer überarbeiteten Fassung erschienen. Darin wird eine Anpassung der bisherigen Entscheidungsstrategie am Einzelhang empfohlen.
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Leserbriefe

Wissen

Kleider, die nie nass werden
Kleider, die nie nass werden

Kleider, die nie nass werden

Durch Zufall haben Forscher der Universität Zürich entdeckt, wie Textilien produziert werden können, die wasserdicht und trotzdem atmungsaktiv sind. Die Erfindung basiert auf Nanotechnologie und wird schon bald weltweit die Outdoorbekleidung revolutionieren.
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Verzuckerte Winterlandschaften – kein Zuckerschlecken für Steinböcke
Verzuckerte Winterlandschaften – kein Zuckerschlecken für Steinböcke

Verzuckerte Winterlandschaften – kein Zuckerschlecken für Steinböcke

Früher wurden Steinböcke als wandelnde Apotheken gejagt und ausgerottet. Heute fällt diese Gefahr weg. Die meisten Steinböcke sterben nicht mehr, weil sie gejagt werden, sondern wegen der harten Winterbedingungen.
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Stark und Schnell

Wie aneinander vorbeikommen?
Wie aneinander vorbeikommen?

Wie aneinander vorbeikommen?

Wer heute bei Skitourenrennen mithalten will, muss trainieren. Das ist aber alles andere als einfach. Bei den Bergbahnunternehmen werden die Trainierenden als Störenfriede empfunden. Mit Verweis auf die Sicherheit lehnen viele die Verantwortung ab. Es geht aber auch anders.
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Bergleben

«Bergdohlen als Haustiere und Forscher als Gäste»
«Bergdohlen als Haustiere und Forscher als Gäste»

«Bergdohlen als Haustiere und Forscher als Gäste»

Das Jungfraujoch ist ein Touristenmagnet. Aber nicht nur. In der hochalpinen Forschungsstation geben sich Wissenschaftler die Klinke in die Hand. Damit der Betrieb in der Station reibungslos läuft, leben zwei Ehepaare auf dem Joch. Eines davon sind Felix und Susanne Seiler. Die beiden kümmern sich um die wechselnde Forschergemeinde, aber nicht nur.
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Service

Kompromiss für Boulderer im Lindentäli (BE)
Kompromiss für Boulderer im Lindentäli (BE)

Kompromiss für Boulderer im Lindentäli (BE)

Das inzwischen europaweit bekannte Bouldergebiet Lindentäli (BE) wird geschützt: Während der Hauptbrutzeit vom 1.Februar bis zum 30. Juni besteht an der Geismefluh absolutes Betretungsverbot. Wer sich nicht daran hält, muss mit einer Busse rechnen. Den Rest des Jahres kann gebouldert werden. Klettern, Abseilen, Biwakieren, Lagern und Feuern bleiben aber untersagt.
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