Bergaufwärts mit den SAC-Hütten

Bergaufwärts mit den SAC-Hütten

Die über 150 alpinen Unterkünfte des SAC sind nicht nur für Alpinisten Ausgangspunkt für Touren in Schnee und Eis, sondern werden mehr und mehr auch zu lohnenden Zielen für Bergwanderer. Das Hüttenverzeichnis mit den aktuellen Informationen ist in dieser ALPEN-Ausgabe integriert. In den Neunzigerjahren des letzten Jahrhunderts musste ein stetiger Rückgang der Übernachtungen verzeichnet werden. Die Logiernächte sanken von 330 000 im Jahr 1990 auf 267 000 im Jahr 2000. In den letzten zwei Jahren hat sich nun aber eine erfreuliche Wende zum Bessern abgezeichnet: Die Logiernächte stiegen im Jahr 2001 um 3%. Im Jahr 2002 sind es noch einmal 8% mehr, nämlich 298 000 Logiernächte – Einzelheiten dazu finden Sie dann in der April-Ausgabe. Was sind die Gründe für diese Trendwende? Der SAC hat in den letzten fünf Jahren viele Hütten grundlegend renoviert und sie – mit minimalen Kom-fortsteigerungen – für den Gast von heute akzeptabler eingerichtet. Hüttenwartskurse vermittelten Können in Küche und Keller sowie den richtigen Umgang mit Gästen. Ausserdem zeigen die verschiedenen Wer-beaktionen der Hüttenwarte, der Sektionen und des Zentralverbands erste Früchte. Mit diesen Lichtblicken hoffe ich auf weitere Anstrengungen aller Beteiligten, um auch im Jahr 2003 eine gute Belegung zu erreichen und damit den Weiterbestand der SAC-Hütten zu sichern.

Thomas Tschopp, Ressortleiter Hütten/Umwelt im Zentralvorstand SAC

SAC · Verantwortungsbewusster Alpinismus

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HAUTE ROUTE VON ZINAL

In einer atemberaubenden Landschaft während drei bis vier Tagen auf Skitour unterwegs: eine ausgesprochen alpine Tour, inmitten eines majestätischen Gipfelkranzes und zerklüfteter Gletscher.

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KAMTSCHATKA – IM LAND DER BÄREN UND VULKANE

Die überwiegend gebirgige Halbinsel im Nordpazifik ist 1200 km lang und bis zu 450 km breit, hat 160 Vulkane, von denen 26 aktiv sind, und beherbergt mit dem Braunbären den grössten und wildesten Vertreter dieser Spezies.

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DIE ALPEN 3/2003

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