Charakterbilder aus der Moosflora des Davoser Gebietes

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J. Amann, Apotheker ( Section Davos ).

Von In einem Vortrage, gehalten in der Section Davos des S.A.C. ( im December 1888 ), habe ich bereits einige Eigenthümlichkeiten der Moosflora des Davoser Gebietes besprochen, und möchte ich an dieser Stelle diesen Gegenstand etwas ausführlicher behandeln. Es kann nicht meine Absicht sein, hier einen vollständigen Katalog der bisher im Gebiete beobachteten Moosarten folgen zu lassen; dies wird, wenn die Zeit es mir irgend erlaubt, an einem andern Orte geschehen. Es sei mir gestattet, hier einige Charakterbilder aus der so interessanten Davoser Moosflora herauszugreifen.

Der eigenthümliche Reichthum dieser Flora erklärt sich durch die Mitwirkung zweier Factoren: erstens durch die Höhenlage, indem die Thalsohle bei 1500 m über Meer im Mittel, mitten in der subalpinen Region ( Region der Coniferen ) liegt, d.h. in derjenigen Region, welche in Europa die größte Dichtigkeit der Moosarten aufzuweisen hat; zweitens grenzen im Gebiete, wie uns ein Blick auf die geologische Karte zeigt, die krystallinischen Gesteine ( in der Hauptsache Gneiß und Hornblende ) im Osten, an die Trias- ( Kalk- ) Formationen ( Hauptdolomit etc. ) im Westen. Dazu kommt noch die äußerst mannigfaltige Bodengestaltung, welche den verschiedensten Ansprüchen seitens der Moospflanzen zu genügen vermag: trockene Felsen, feuchte Schluchten, schattige Wälder, Sumpf- und Kiesflächen bieten in ihrer Moosbekleidung ein äußerst reichhaltiges und buntes Bild dar.

Werfen wir nun einen Blick auf die Componenten dieses so abwechslungsreichen Bildes:

Trotz der Höhenlage und der strengen klimatischen Bedingungen ( Jahresmittel für Davos 2.5 Grad, Minimum -24.7 Grad ) hat sich eine Charakter-Moosvegetation mit südlichem Typus auf die sonneverbrannten Mauern und Felsen im breitern ( obern ) Theile des Thales angesiedelt.

Charakterbilder aus der Moosflora des Davoser Gebietes.

So beherbergt die Straßenmauer zwischen Davos-Platz und Frauenkirch zahlreiche Pölsterchen des Bryum Comense, eine für die Schweiz neue Art Daneben trifft man die letzten verkümmerten sterilen Rasen der Grimmia pulvinata, eine in der Ebene weit verbreitete Art, welche bei 1500 m ihre Höhengrenze im Gebiete erreicht. Die glatten Gneißplatten ( Gletscherschliffe ) am rechten Ufer des Davosersees sind mit den silberglänzenden Rasen des Bryum argenteum var. lanatum bedeckt, dazwischen versteckt sich das goldgrüne Bryum Mildeanum, ein Charaktermoos der trockenen Mauern im untern Bergell, Veltlin, Tessin etc.

Am Eingange in 's Flüelathal, an geschützter sonniger Stelle, zeigen uns einige Kartoffel- und Roggenfelder, daß wir uns hier im Lande Kanaan des Davoserthales befinden. In der That sollen hier in guten Jahren Roggen und Kartoffeln vor Weihnachten reif werden! Diese recht üppigen klimatischen Verhältnisse finden ihren Ausdruck in der Mooswelt durch die Anwesenheit der Grimmia anodon, ein Moos der Weinbergmauern in Südfrankreich, Italien und der wärmeren Schweiz ( Genf, Villeneuve, Martigny etc. ), welches sich hier auf dem heißen Dolomitfelsen angesiedelt hat. Ganz in der Nähe wächst an der Chaussée der Flüelastraße viel Bryum Comense.

Dieselbe Grimmia anodon bildet etwas weiter, an den steilen Dolomit-abhängen des Strelaberges in Davos-Platz, eine ausgedehnte und recht typische Massenvegetation. Nach ihrem üppigen Gedeihen zu schließen, findet hier diese südliche Art recht günstige Lebensbedingungen ( dies mag allenfalls als Fingerzeig dienen, wohin der projectirte Davoser Palmen-garten zu verlegen sein wird ).

Diese südlichen Arten, welche mitten in der subalpinen Region eine fremdartige Erscheinung bilden, sind für das continentale Klima gewissermaßen charakteristisch. Die kräftige Insolation, welche ihr während des kurzen, aber heißen Sommers zu Theil wird, vermag für die Pflanze dasjenige zu ersetzen, was dem Klima an absoluter Wärme abgeht. Welche wichtige Rolle diese kräftige Insolation für die Grimmia anodon spielt, zeigt uns die Thatsache, daß dieses Moos bis auf die Höhe des Strelapasses ( 2377 m über Meer ) steigt. Diese Station dürfte wohl die höchste sein, welche für diese Pflanze bisher beobachtet wurde.

Als Gegensatz zu diesen südlichen Typen möchte ich dann die hochnordischen Arten erwähnen, welche die Sümpfe und die feuchten Kiesflächen an beiden Ufern des Landwassers bewohnen, wo der Schnee im Frühling etwa zwei bis vier Wochen später verschwindet, als auf den sonnigen Felsen, an denen die Grimmia anodon wächst.

Hier bilden Camptothecium nitens ( zuweilen mit Früchten, die selten reif werden ), Hypnum stramineum ( mit Früchten am Tschuggen im Flüela thal ), H. trifarium, H. scorpioides, H. aduneum, H. revolvens ( mit Früchten ), H. pratense ( üppig fruchtend ), H. Breidleri, zusammen mit Aulacomnium J. Amann.

palustre und Polytrichen, Cinclidium stygium ( steril ), Mnium subglobosum ( neu für Graubünden ), Fissidens osmundoides var. microcarpon, Blindia acuta ( sterile Sumpfform ), Meesea uliginosa typica, Bryum Duvalii ( mit Früchten ), Thuidium delicatulum genuinum ( neu für die Schweiz ), Th. decipiens ( neu für Graubünden ), Sphagnum medium, laricinum, contortum, acutifolium, fuscum etc., eine charakteristische Hochmoosflora.

Auf dem feuchten Kiese kommen Ditrichium tortile, Dicranella subulata und curvata, Trichodon cylindricus, Physcomitrium pyriforme {eine reducirte Alpenform ), Bryum alpinum, inclinatum, pendulum, pallens, badium, pallescens, und das schöne, sehr seltene Br. Sauteri ( in großer Menge von Wolfgang bis Frauenkirch ) vor.

Als weitere charakteristische Vegetation mögen hier diejenigen Moosarten folgen, welche die steilen, meist bewaldeten Abhänge der Gneiß- und Kalkketten mit einem dicken Moosfilze bekleiden.

Die Bedeutung, welche diese Moosdecke für die Wasseraufspeicherung und Vertheilung in unseren Bergen besitzt, ist eine gewaltige. Dieser mächtige, ausgedehnte Flächen bedeckende, oft über 50 cm tiefe Schwamm vermag bei Regenwetter und Schneeschmelze Tausende von Cubikmetern Wasser aufzuspeichern, welche sonst als verheerende Wildbäche zu Thale stürzen würden. Dieser Moosfilz bildet ferner eine vorzügliche Filtrir-Einrichtung, welche die mechanischen Verunreinigungen des Wassers zurückhält; das in der chlorophyllreichen Mooszelle aufgespeicherte Wasser bleibt lange Zeit rein und klar.

Je nach der Exposition und der geognostischen Natur der Unterlage ist die Zusammensetzung dieser Moosdecke eine verschiedene. Auf den feuchten Nordabhängen der Gneißketten ( Flüela- und Dischmathal, ein Theil des Sertig ) besteht dieselbe vorwiegend aus Sphagna ( Sph. acutifolium und Girgensohnii, zuweilen auch S. squarrosum ). An trockenem Stellen gewinnen die Hylocomieen die Oberhand: H. splendens, triquetrum, umbratum ( üppig fruchtend ), Oakesii ( mit vielen Früchten auf der Erbalp 1700 m ), loreum ( spärlich im Gebiete, bisher nur auf der Erbalp beobachtet ), subpinnatum ( mit Früchten im Bolgentobel ). Brachythecium salebrosum, Hypnum crista castrensis, Mnium punctatum var. elatum bilden hie und da auch eine ausgedehnte Massenvegetation. Dazwischen verstecken sich manche Seltenheiten, so z.B. Splachnum sphaericum ( sehr verbreitet im ganzen Gebiete bis 2400 m ), Tayloria serrata, T. splachnoides, T. acuminata, T. tennis, Tetraplodon angustatus, Mnium spinulosum ( im Seewalde, neu für Graubünden ), Mnium medium ( Flüela ) etc.

Die Gneißfelsen und Blöcke, welche gewöhnlich mit Vaccinium uliginosum und Myrtillus, hie und da mit Linnaea borealis bedeckt sind, zeigen hier ein reiches Mooskleid: Anoectangium compactum ( hie und da mit Früchten ), Rhabdoweisin fugax, Cynodontium gracilescens, torquescens, polycarpum, Dicranum longifolium ( als Massenvegetation und üppig Charakterbilder aus der Moosflora des Davoser Gebietes.

fruchtend zwischen 1500 und 1800 m, wo die Pflanze ihre Höhengrenze im Gebiete erreicht, von 1800 m an ist sie durch Dicr. albicans vertreten ), Dicranodontium circinatum ( neu für die Flora der Schweiz ), Leptotrichum glaucescens, Orthotrichum alpestre ( auf Gneiß, gern auch auf freiliegenden Tannenwurzeln ), O. pallens ( formenreich ), paradoxum ( eine neue Art, welche ich 1888 an Gneißfelsen oberhalb Davos-Dörfli entdeckte ), O. rupestre, O. Sturmii, Rhacomitrium microcarpum, Grimmia torquata, Webera elongata, W. longicolla, Zieria julacea, Bryum roseuna ( mit Früchten ob Dörfli, 1600 bis 1700 m ), Mnium spinosum, M. stellare, M. hornum, Brachythecium trachypodium, B. collinum, Plagiothecium laetum, pulchellum und nitidulum; Lescuraea saxicola ( die holzbewohnende L. striata ist im Gebiete selten, während L. saxicola massenhaft verbreitet ist ), Cylindrothecium concinnum ( noch bis 1700 m ), Isothecium myurum var. circinans, Myurella julacea, Grimmia Doniana, ovata, alpestris sind die interessantesten Arten, welche dieser subalpinen Gneißregion angehören.

Die Bäche der Gneißketten bieten auch viel Interessantes, so z.B.: Dicranella squarrosa ( mit vielen Früchten ), die Limnobien: Hypnum molle, dilatatum, alpinum, Goulardi ( neu für Graubünden ) und das bisher nur aus dem hohen Norden und den Pyrenäen bekannte H. polare, welches ich im Flüelabach bei 2000 m entdeckte.

Versetzen wir uns jetzt in die subalpine Region der Dolomitkette, so bemerken wir sofort eine recht auffallende Verschiedenheit in der Moosdecke. Die Sphagna sind beinahe verschwunden, an ihrer Stelle treten besonders die Pleurocarpen: Hylocomieen und Hypnum molluscum, von Dicranaceen ( D. Scoparium, Mühlenbeckii, fuscescens ) und Barbula tortuosa begleitet, auf.

Es sind besonders die engen und tiefen „ Tobel« dieser Dolomitkette, welche eine recht interessante Kalkvegetation zeigen. Der trockene, sonnige Dolomit ist an einigen Stellen mit der bereits erwähnten Grimmia anodon bedeckt, daneben wachsen Orthotrichum cupulatum und anomaluni ( letzteres in einer verkümmerten Form ), Schistidium atrofuscum ( neu für Graubünden ).

Die. feuchtschattigen Felsen bieten: Anodus Donianus ( bis 1800 m im Schiatobel ), Distichium inclinatum, Barbula mucronifolia, Pseudoleskea catenulata ( hie und da mit spärlichen Früchten ), Eurynchium cirrhosum ( eine wenig bekannte Pflanze !), Orthothecium rufescens ( mit Früchten ), Ptychodium plicatum ( mit Früchten ), Hypnum Halleri, Sommerfeltii, Sauteri, fastigiatum, und das bisher in der Schweiz noch nicht beobachtete Bryum leptostomum ( steril ).

Im Bach sind die Limnobieen durch das bezüglich der geognostischen Unterlage recht indifferente Hypnum palustre vertreten, daneben gedeihen H; commutatum und fìlicinum ( bis 2400 m am Großen Schiahorn ) und H. virescens.

J. Amann.

Recht merkwürdige Verhältnisse trifft man in Betreff der Moosvegetation im untern Theile des Sertigthales. Obschon das Thal dort im Gneiß eingeschnitten ist, hat sich in der Thalsohle eine exquisite Kalkvegetation angesiedelt. Hier sieht man ausgedehnte Rasen von Catoscopium nigritum mit Amblyodon dealbatus, Meesea uliginosa typica, Timmia austriaca und megapolitana ( beide mit Früchten ). Die Gneißblöcke und Felsen am Ufer des Sertigbaches sind mit dem kalksteten Ptychodium und Leptotrichum flexicaule bedeckt l ), daneben viel Barbula fragilis. Die Erklärung für diese Thatsache ist leicht zu finden. Der Sertigbach hat aus dem hintern Theile des Thales ( Dukanthal ) so viel Kalkgeschiebe mitgebracht, daß sich im untern Theile des Thales ein breites Kalk-alluvium gebildet hat. Ueberdies enthält das Bachwasser so viel Kalk in Lösung, daß auf dem davon bespülten Gneißgesteine ganze Colonien von kalksteten Arten fröhlich zu gedeihen vermögen.

Die Unterseite der alten, morschen Holzbrücken bietet dort eine interessante kleine Moosflora, bestehend aus Bryum pendulum, Orthotrichum pallens, O. alpestre ( eine merkwürdige Form, vielleicht eine neue Art ) und massenhaft Barbula mucronifolia. Hie und da an sandigen Stellen des Ufers habe ich vor einigen Jahren das schöne Bryum Blindii gesammelt, seitdem scheint die seltene Pflanze dort verschwunden zu sein.

Nicht unerwähnt lassen muß ich die in der Schweiz seltene Paludella squarrosa, welche im Sertigthale und bei dem sogenannten Wildboden an einigen Stellen vorkommt.

Bevor wir die subalpine Region verlassen, wollen wir noch die Vegetation des Bildlitobels zwischen Davos-Platz und Frauenkirch kurz erwähnen. Hier stehen wir auf der geologischen Grenze zwischen Dolomit und Verrucano. Als große Seltenheit treffen wir hier auf Talkschieferfelsen die prachtvolle Mielichhoferia nitida ( zweiter Standort für die Schweiz, neu für Graubünden ), ganz in der Nähe Orthotrichum Sturmii, Amphoridium lapponicum, Bryum leptostomum, Brachythecium collinum, trachypodium, reflexum, Starkii, plumosum, Fissidens bryoides var. Hedwigii ( bis 1800 m ), Atrichum undulatum ( obere Grenze dieser Pflanze im Gebiete bei circa 1600 m ), Heterocladium dimorphum mit der var. Compactum, Eurynchium diversifolium, Strigosum mit var. pr ecox, Plagiothecium Müllerianum ( auch im Salezertobel bei Davos-Dörfli ).

Sobald wir die Waldregion verlassen 2 ) und die alpine Region betreten, begegnen wir einer ganzen Reihe bemerkenswerther neuer Erscheinungen. In der Gneißregion sind es vorzüglich: Weissia crispata ( Flüelathal bis 2300 m ), Conostomum boreale ( hie und da wie am Jacobshorn bei 2400 m 1 ) Dagegen hat sich hier das kalkfliehende Dicranum longifolium auf die Aestchen der Rothtanne geflüchtet.

Charakterbilder aus der Moosflora des Davoser Gebietes.

und im Flüelathale zwischen 2000 und 2400 m in großer Menge ), Dicrano-weisia compacta ( auf Hornblende am Scalettapaß bei 2700 m ), Dissodon Frœlichianus ( überall zwischen 2000 und 2700 m ), D. splachnoides ( Scaletta bei 2200 m ), Dicranum fulvellum ( Scaletta 2400 m ), Leptotrichum zonatura ( Pischa 2400 m ), Grimmia funalis ( überall von 2400 m hinauf auf Gneiß, Hornblende und Serpentin ), G. sulcata ( Pischa 2400 bis 2800 m ), G. sub-sulcata ( Pischa, Scaletta etc. ), G. mollis ( hie und da in großer Menge, so z.B. am Scalettapaß 2700 m ), G. elongata, Webera acuminata, Breidleri, polymorpha, albicans, Bryum Schleichen, B. Mühlenbeckii, Dicranum Starkii, falcatum, albicans ( mit Früchten am Bühlenberg 2500 m ), elongatum ( Tschuggen im Flüelathal ), Oligotrichum hercynicum, Polytrichum sexangulare, Brachythecirim glaciale, Hypnum arcticum, H. polare, H. sarmentosum, H. fluitans var. purpurascens, Andrena alpestris ( Scaletta 2700 m, Pischa 2600 m ), A. nivalis ( mit Früchten am Pischa bei 2500 m ), Trematodon ambiguus ( Flüela ( 2000 m ), Campylopus alpinus, C. Schimperi und eine neue Art, welche ich 1888 nahe dem Gipfel des Pischa bei 2900 m entdeckte: die Barbnla rhsetica. Recht auffallend sind in dieser Region die ausgedehnte Massenvegetation von Diphyscium ( steril ) zwischen 2000 und 2500 m, und diejenige von Polytrichum juniperinum var. alpinum. Wer jemals versucht, eine Hand voll dieses letztern Mooses auszureißen, wurde sofort überzeugt, daß dieses unscheinende Pflänzchen Großartiges für die Befestigung des in der Nähe des ewigen Schnees so unbeständigen Bodens leistet.

Die Dolomitgipfel sind zwar infolge der größern Trockenheit etwas weniger reich an Arten, bieten dennoch auch viel des Interessanten, wovon Weissia Wimmeriana ( Strela-, Schiahorn bis 2500 m ), Didymodon rufus ( Casanna, Weißfluh 2848 m ), Desmatodon systilius ( Klein-Schiahorn 2400 m ), Webera cannata ( Schafläger 2680 m, neu für die Schweiz ), Catoscopium ( Strela-Alp 2000 m ), Meesea minor ( Weißfluh 2600 m ), Pottia latifolia ( Strelapaß, Mayenfelder-Furka, Casanna etc. ), Geheebia gigantea ( Strela 2000 m ), Orthothecium intricatali ( bis 2700 m ), Hypnum sulcatum, Henfleri, Vaucheri, Bambergeri, procerrimum ( auf allen Dolomitgipfeln, am Schwarzhorn auch auf Serpentin ), dolomiticum ( Weißfluh 2848 m ) besonders hervorgehoben zu werden verdienen.

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