Das Furkagebiet Vorwort der Redaktion

Hinweis: Dieser Artikel ist nur in einer Sprache verfügbar. In der Vergangenheit wurden die Jahresbücher nicht übersetzt.

 Das vorliegende Heft ist ausnahmsweise ausschliesslich einem einzelnen Abschnitt aus unserem Gebirgsraum gewidmet: der Furka und ihrer Umgebung.

Es handelt sich dabei um einen Versuch in Vereinbarung mit der Publikationenkommission, ein bestimmtes Berggebiet unter verschiedenen Aspekten zu betrachten, dem Leser auf diese Weise ein möglichst abgerundetes Bild einer Landschaft zu vermitteln und dem Bergsteiger gleichzeitig eine Übersicht über die alpinistischen Möglichkeiten in diesem speziellen Raum zu geben.

Durch die Wahl der Furka als Standort des SAC-Ausbildungszentrums wurde unsere Aufmerksamkeit auf diesen Kernbereich unseres Alpenraumes gelenkt, weshalb wir vorab all jenen Alpinisten, die an Ausbildungs- und Weiterbil-dungswochen teilnehmen, gleichzeitig ein kleines Vademecum mitgeben möchten.

Die Anlage dieses Heftes bedingte eine grundlegende Umstrukturierung: Während üblicherweise schreibfreudige Mitglieder ihre Berichte nach freier Themenwahl einsenden und der Redaktor durch eine möglichst harmonische Anordnung der einzelnen Arbeiten daraus ein buntes Mosaik zusammenzubauen versucht, sahen wir uns diesmal veranlasst, mehrere Mitglieder um einen Beitrag mit vorgezeichnetem Thema zu bitten. Weil sich aber einige Themenkreise teilweise tangieren, haben sich da und dort kleinere Überschneidungen nicht vermeiden lassen. Wenn wir die Arbeiten unserer Autoren dennoch ungekürzt wiedergeben, so deshalb, weil ein freiwilliger, beträchtlicher Arbeitsaufwand nicht im nachhinein geschmälert werden soll.

Trotzdem kann diese Studie keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit erheben; besonders in naturwissenschaftlicher Richtung liesse sie sich um ein beträchtliches erweitern. Zur Ergänzung seien lediglich zwei Quellen erwähnt: Max Weibel, « Die Mineralien der Schweiz », Birkhäuser Verlag, Basel und Stuttgart; Elias Landolt, « Unsere Alpenflora », im Verlag des SAC.

An dieser Stelle sprechen wir im Namen der Publikationenkommission und der Redaktion allen an diesem Heft Beteiligten den besten Dank aus.

Übersicht

J.P. Portmann, Neuenburg A. DERPASSUNDDIESTRASSE Der Furkapass liegt auf 2431 Meter Höhe, beinahe auf halbem Weg in der inneralpinen, langen Längstalfurche, die sich von Martigny bis Chur ( Länge 255 km ) erstreckt.

Es handelt sich also um einen in der Längsrichtung liegenden, strukturbedingten Pass, der im Norden ans Aaremassiv ( Furkahorn, 3169 m ) und im Süden ans Gotthardmassiv ( Blauberg, 2757 m, und an die Muttenhörner, 3099 m ) grenzt.

Diese ganz besondere Lage erklärt auch die imposante Grosse des Gebirgspanoramas, das sich uns auf dem Pass und in der näheren Umgebung darbietet. In der Tat, in der westlichen Richtung erheben sich die Massive des Finsteraarhorns, des Simplon, des Weissmies, des Weisshorns und des Matterhorns. Etwas näher fallen die Muldenzone ( ehemaliges Zungenbecken ) von Gletsch und der berühmte Rhonegletscher auf, ferner die Grimsel und ihr Totensee, die, in der Luftlinie gemessen, etwa in 6 Kilometer Distanz liegen. Gegen Osten, in etwa 30 Kilometer Entfernung, zieht sich das Urserental hin bis zum Oberalppass ( 2044 m ). Es ist im Süden vom Gotthardmassiv begrenzt: Badus oder Six Madun ( 2928 m ), Chastelhorn ( 2973 m ), Pizzo Centrale ( 3001 m ).

Der Furkapass bezeichnet die Wasserscheide zwischen dem Rhone- und Rheinbecken, also zwischen Mittelmeer und Nordsee. Diese wichtige hydrographische Grenze bestimmte die Kantonsgrenzen zwischen dem Wallis und Uri. Der Furkapass ist der dritthöchste befahrbare Pass in der Schweiz ( nach dem Umbrail und dem Grossen St. Bernhard ).

Der Furkaübergang, ein eigentlicher Einschnitt ( Furka = Gabel ), verbindet also das obere Rhonetal, das Goms, mit dem Urserental, das von der Furkareuss durchflössen wird; der Oberalppass stellt seinerseits die Verbindung mit dem Hinterrheintal her. Mehr noch, diese intraalpine Längsverbindung verknüpft sich dank der Schöllenen, der Grimsel und des Gotthardpasses mit der mächtigen transalpinen Achse, die ihrerseits das Rheinland mit der Lombardei verbindet, die Nordsee mit dem Mittelmeer. Deshalb ist diese zentrale Region ein wichtiger Kreuzungspunkt vieler Täler. Das Alter dieser Rhone-Rhein-Ver-bindung wurde durch römische Funde bestätigt sowie durch das politische Band zwischen dem Wallis und Graubünden in römischer Zeit oder auch durch die zahlreichen Ortsnamen, die von der lateinischen Sprache abgeleitet sind. Solche findet man sogar in den heutigen deutschsprachigen Regionen, wie z.B. im Goms. Die Klöster von Saint-Maurice ( 517 n. Chr. ), Disentis ( 614 n.Chr .) und von Hospental ( Hospitaculum, 1285 ) sind Zeugen ausgedehnter Verbindungen längs der grossen Rhone-Rhein-Furche: Waren aus dem Kanton Graubünden und Getreide aus dem Goms wurden in das obere Urserental geliefert, das als Gegenleistung mit Ziegenfellen über den Pass handelte. Auf dem Pass fehlte das Hospiz. Daraus kann geschlossen werden, dass dieser Warenaustausch eher lokal und regional gewesen sein musste. Der Pass war also nicht, so scheint es, dem europäischen Transitverkehr gewidmet, sondern er war eher ein Maultierpfad, der eine Verbindung mit den Nachbartälern schuf. Wie so oft traten Streitigkeiten auf, die sich auf die Ausnutzung der Weidegebiete in der Pass-nähe bezogen.

Der Pass verdankt seine Existenz dem Vorkommen subvertikaler Schichten des wenig widerstandsfähigen Sedimentgesteins, das zwischen härterem kristallinem Fels des alten Aare- und Gotthardmassivs liegt. Dies beweist das schöne Beispiel von strukturierter mannigfaltiger Verwitterung, wie sie auf Figur 2 ( Seiten 6 u. 7 ) ersichtlich ist. Sie zeigt genau die Art und das Alter der verschiedenen Kalksteinschichten, die viel brüchiger sind ( Normalserie von Trias bis Malm ).

Die Strassenführung, die übrigens in langen Abschnitten alten Wegen folgt, enthüllt die Bodenbeschaffenheit der Gegend. Von Oberwald ( 1368 m ) erreicht man in einigen Wegwindungen i m Wald durch eine wilde, enge Schlucht die Muldenzone von Gletsch, an deren Eingang nordwärts die Strasse zur Grimsel abzweigt. Im Osten des Tales von Gletsch, das ehemals vom'Rhone-gletscher überdeckt war, gewinnt die Strasse, die am südwestlichen Hang des Klein Furkahorns entlangführt, an Höhe, um auf 2274 Meter das Belvedere zu erreichen, das die heute stark zurückgegangene Zunge des Rhonegletschers überragt.

Von hier aus erreicht die Strasse in einigen Windungen den Pass ( 2431 m ), um ziemlich regelmässig bis zu den Kurven vor Realp ( 1538 m ) hinabzuführen.

Die Furkastrasse, die von Brig bis Andermatt 84 Kilometer misst oder, genauer, 30 Kilometer von Gletsch bis Hospental, wurde in mehreren Etappen auf Kosten der Eidgenossenschaft und der Kantone Uri und Wallis erbaut. Das Teilstück Brig—Oberwald wurde zwischen 1850 und i860 erbaut, dasjenige zwischen Oberwald bis Hospental von 1863 bis 1867, um sich dann dem Teilstück Göschenen-Hospental der Gotthardstrasse anzugliedern, das schon zwischen 1820 und 1830 erbaut wurde. Anno 1868 wurde die Furkastrasse für den Verkehr geöffnet.

Die Eisenbahnlinie über die Furka-Oberalp, die 1915 von Brig bis Gletsch erbaut wurde, stellt in Disentis seit 1926 die Verbindung mit den Rhätischen Bahnen her. Sie durchquert die Passregion ungefähr auf 2100 Meter Höhe in einem Tunnel, dessen erstes Trasse im Jahre 1911 aufgegeben werden musste, weil es auf schwierige Bodenverhältnisse zu liegen kam, nämlich auf zu brüchiges Gestein des Trias. Der Tunnel wurde 1912 durch ein neues Trasse ersetzt.

B. DIE NATÜRLICHEN VERHÄLTNISSE In erster Linie sei auf die Massenerhebung dieses Gebietes hingewiesen. In der Tat ist die mittlere Höhe bedeutend über 2000 Meter. In dieser Gegend sind die höchsten Berggipfel der Schweizer Alpen, abgesehen von denjenigen der Penninischen Alpen zwischen dem Wallis und Italien. Ferner haben die Gipfel ein und derselben Region oft ähnliche Höhen. Vom Eggistock zum Dammastock und zum Galenstock z.B. ist die Gipfelhöhe von einer bemerkenswerten Einheitlichkeit ( Gipfelflur ).

Die allgemeine Lage dieses Gebietes im Herzen der Alpen wie auch seine Höhe beeinflussen sehr stark die klimatischen Verhältnisse. Es wäre schwer, wollte man diese mit nur einigen Werten charakterisieren, so sehr kann das Klima in einer alpinen Region von Ort zu Ort und von einem Augenblick zum andern wechseln.

Die Furkaregion zeichnet sich durch starke Regenfalle aus, die von ihrer den westlichen Winden ausgesetzten Lage und von den feuchten Südwinden herrühren. Diese letzteren werden, sobald sie sich ihrer Feuchtigkeit entledigt haben, am Alpennordhang zum Föhn. Der Schnee trägt in hohem Masse, zwischen 50 und 75%, zu der jährlichen Niederschlagsmenge bei. Im allgemeinen ist der Furkapass vom Oktober bis im Juli eingeschneit. Die untenstehende Tabelle zeigt einige klimatische Werte für die Nachbarorte, da diejenigen, die die Furka betreffen, fehlen.

Temperatur in Grad Celsius, ( Schüepp, ig6o ) Höhe Jahres- Durch- Durch- Wärme in mittel schnitt schnitt ampli- Meter des des tude käl- wärm- testen sten Monats Monats Reckingen 1332 Andermatt 1442 Gotthard 2096 4 3 -0,2 -5.8 5.8 -7.3 >3. 11, 7, 8 19,6 5 17.3 9Niederschläge in ( Uttinger, 1965 ) Millimetern pro Jahr, 1901-1940 Meter Millimeter Reckingen Oberwald Gletsch Furka, Galenhütte !332 370 1760 2380

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Hier wie anderswo kann man oft eine deutliche Temperaturinversion beobachten, dies vor allem im Winter. Die Gebirgsmassive haben eine intensivere Sonnenbestrahlung, eine höhere Temperatur als die Talsohlen, wo sich die Kaltluftmassen stauen. Die Wärmeamplitude ist in diesem Zusammenhang charakteristisch.

In der Furkaregion liegt die untere Grenze des ewigen Schnees etwa bei 2750 Meter, während die obere Waldgrenze um 1800 bis 1900 Meter liegt; jene der vereinzelt stehenden Bäume kann sogar 2100 erreichen. In der Tat hatten die Wäl-dçr unter dem Eingriff der Menschen zu leiden, ganz besonders unter der Weidewirtschaft. Das ist vor allem im Urserental sichtbar, wo die vereinzelten kleinen Bannwälder bei Realp, Hospental und Andermatt dank der Aufforstungen stehen, die Ende des letzten Jahrhunderts durch eine Stiftung durch Escher von der Linth ermöglicht wurden.

Die hauptsächlichsten Charakteristika des Reliefs werden in erster Linie durch die Geologie dieser Region bestimmt, nämlich durch die Aus- dehnung der beiden kristallinen Massive, d.h. des Aare- und des Gotthardmassivs, die durch die Zone sedimentärer Gesteine Furka-Urseren-Oberalp ( « Urseren-Mulde » ) getrennt werden. Diese beiden Zentralmassive sind wenig wasserdurchlässig; sie weisen ein dichtes Netz von verzweigten Tälern mit bedeutenden Flüssen auf.

Im Norden der Furka, also im Aaremassiv, kommen Gesteine wie Grimselgranit, Gneis ( Klein Furkahorn ) und eingeschobener Gabbro, Diorit und Syenit zum Vorschein. An der südlichen Abdachung des Gross Furkahorns, am Galengrat, am Galenstock und noch weiter weg erscheinen die Granite und der Augengneis der Mittelzone des Massivs1.

Im Süden des Passes, Richtung Blauberg und Muttenhörner, findet man eine Schieferhöhle, bestehend aus Chlorit-Serizit-Schiefer, aus Gneis mit Zwischenlagen aus Quarzporphyr, aus Tonschiefer, aus Arkosen und aus Paragneis ( Gur-schengneis ) am Rande des Gratschluchtglet-schers. Alle diese Gesteine gehören dem zum Teil aus dem Paläozoikum stammenden Sediment-manteldesGotthardmassivesan,da alles gegen den Südrand des Aaremassivs gedrängt worden war.

Die Formen, die die Berge unter dem Einfluss der Erosion angenommen haben, hängen nicht nur von der Art des Gesteins ab, sondern auch von der Richtung und der Häufigkeit der Risse, die die Gesteinsmassen durchziehen. Diese Spalten, die von den Erosionsgewalten ausgenützt werden, überschneiden sich im allgemeinen in einem Winkel von 6o°. Dies bestimmt die Gipfelformen, deren Gleichmässigkeit die Aufmerksamkeit auf sich zieht, wie z.B. beim Gross Furkahorn oder im zerklüfteten Kamm des Galengrates oder der Muttenhörner, um nur Gipfel in der Nähe der Furka zu nennen. Die Berge scheinen sich zu zerreissen. Nebenbei bemerkt, diese Gipfel und Gratruinen, wahre Bilder eines völligen Zerfalls, sind Überre- 1 Erinnern wir uns an die berühmte Kristallhöhle des Tiefengletschers auf fast 3000 Meter Höhe. ( Siehe « Dictionnaire géographique de la Suisse » Bd. I, S.563: Cristallhöhle am Tiefengletscher .) ste, die die Gesteinsmassen, von denen sie einst umgeben waren, überlebt haben.

Eine gewisse Regelmässigkeit zeichnet sich in der Richtung der Grate aus. Tatsächlich weisen die Felsgrate, die sich von der Furka nordwärts zum Galenstock und zum Dammastock und südwärts bis zum Blauberg und zum Grossen Muttenhorn erstrecken, eine deutliche Nord-Süd-Richtung auf. Diese bezeichnet man als Transversale mit Bezug auf die SW-NO-Längsfurche ( Goms-Urserental-Hinterrheintal ). Von diesen Hauptgraten zweigen Nebengrate ab, die mehr oder weniger Längsrichtung aufweisen.

Man wird ausserdem noch feststellen, dass diese Felsgrate, die die Gletscherbecken trennen und die Wasserscheide bilden, nicht absolut geradlinig sind. Sie haben eine leichte girlandenartige Zickzacklinienführung, da die Firnbecken, welche die Basis der Gratwände einkerben, sich abwechslungsweise auf der einen oder anderen Seite entwickeln.

In der Furkaregion wie anderswo in den Alpen bedeutet die obere Grenze der « Gletscherschliffe » ein wichtiges morphologisches Element, das gut in der Landschaft sichtbar ist und das sogar auf einer topographischen Karte oder auf einem Panorama ( siehe Figur 1 ) unterscheidbar ist. Unterhalb dieser Grenze herrschen die abgeschliffenen Formen vor, die Felsbuckel sind abgerundet; Trogschultern und Moränenablagerungen sowie von den Gletschern geschrammte und glattpolierte Rundhöcker treten hervor. Es handelt sich um die Spuren früherer Gletscher, die im Quartär, d.h. vor mehr als 10 000 Jahren, eine beträchtliche Ausdehnung aufwiesen. Damals erreichte der Rhonegletscher den Jura. Diese früheren Gletscher spielten eine sehr wichtige Rolle in der Gestaltung der heutigen Landschaften. Diese wurden in mannigfacher Art und Weise zu ihren heutigen Formen geprägt: Gesteine wurden abgeschliffen, Felsmassen abgetragen, Moränenschutt mitgeschleppt und abgelagert. Im weitern wurden die Täler eingetieft, verbreitert und modelliert; Pässe entstanden.

Oberhalb dieser obersten Grenze der Gletscherschliffe - bei der Furka liegt sie auf 2400 Meter - sind die Formen spitzer ausgebildet, die Felskämme schärfer: sie unterscheiden sich deutlich von der weiter unten gelegenen Gebirgslandschaft. Diese hoch gelegenen Regionen tauchten aus der damaligen Eiskalotte, Nunataken ähnlich, auf, und sie wurden dem ständigen Prozess des Gefrierens und Wiederauftauens unterworfen.

Was die Gletscher betrifft, sollte man sich ihre Jahrhunderte währenden Veränderungen in historischer Zeit in Erinnerung rufen. Der Wandel der Länge und der Höhe der Zunge des Rhonegletschers ist wohlbekannt. Die Spuren früherer Ausbreitungen oberhalb von Gletsch, wo Stirnmoränen auftreten, sind offenkundig. In der näheren Umgebung ziehen die Gesteine, die bei der grössten Ausdehnung des Gletschers im letzten Jahrhundert mit Eismassen bedeckt waren, wegen ihrer hellem Farbe die Blicke des Betrachters auf sich. Die Bewegungen, das Vorrücken und Zurückschmelzen des Rhonegletschers wurden verhältnismässig früh studiert, nämlich bereits im Jahre 1880. Man konnte sie ziemlich genau rekonstruieren, nicht nur durch Beobachtungen im Gelände und durch die Datierung der Ablagerungen, sondern auch, indem man alte Chroniken und Stiche zu Rate zog2.

Was die kleineren Reliefformen und die Flora betrifft, sind sie denen, die man in dieser Höhe andernorts in den Alpen findet, ähnlich.

Übersetzung Monique Meuli 2 Furkapass, Schweizerische Alpenposten. Herausgegeben von der Eidgenössischen Postverwaltung. Kümmerly & Frey, Geograph. Kartenverlag, Bern.

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