Granitklettern in Süd-Norwegen

Monique Walter und Manfred Heini, Bern Wir gewöhnen uns langsam an den einheimischen Fels. Einklettern in norwegischem Granit Regen, Mücken und andere Vorurteile Die einzelnen Regentropfen haben sich mittlerweile zu einem Dauerregen verdichtet, wodurch auch die hellgrünen Flechten auf den Granitplatten immer rutschiger werden. , ruft Monique, doch trotz des 55-m-Doppelseils erreiche ich nur knapp den Stand, und beim nachfolgenden Abseilen sind die Stricke bereits klatschnass. Aber wenigstens hat der Regen die Mücken vertrieben. Werden sich unsere Klettererin-nerungen somit auf diese glitschige Platten- seillänge beschränken? Wer brachte uns bloss auf die Idee, in Norwegen zu klettern?

Den Anstoss zur Planung gab uns die Lust auf Granit und unsere Vorliebe für den Norden. Zwei Berichte in Alpinzeitschriften mit packenden Fotos aus Süd-Norwegen klärten uns darüber auf, dass Norwegen neben den Trollbergen noch viele weitere Klettermöglichkeiten bietet. Die Beschaffung entsprechender zusätzlicher Informationen erwies sich jedoch als schwierig. Von den zwanzig um Topos angefragten norwegischen Kletterklubs erhielten wir eine einzige Antwort. Glücklicherweise arbeitete der Deutsche Götz Wiechmann, der in Telemark viele Routen erstbegangen hat, zu dieser Zeit an einem Kletterführer. Vor dessen Erscheinen sandte er uns einige Skizzen und Notizen, die erste Eindrücke von den Klettermöglichkeiten vermittelten. Als erstes erweiterten wir daraufhin unser Materialsorti-ment... Schliesslich bewogen uns unsere Vorurteile über häufigen Regen im Norden, für die erste Woche eine Blockhütte zu mieten; ein Entschluss, der sich nach unserem jetzigen Rückzug im Regen bewährt hat. Wer schätzt nicht ein wärmendes Kaminfeuer - besonders auch zum Trocknen der tropfnassen Utensilien.

Photo: Manfred Hei Der Haegefjell Durch einzelne Regenfälle im Sommer sollte man sich nicht vom Klettern in Norwegen abhalten lassen. Wasser ist in Norwegen ohnehin ein dominierendes Element, vor allem in Form der unendlich vielen kleinen und grossen Seen, Flüsse, Bäche und Sümpfe.

Auf der Fahrt entlang des Nissersees, des zehntgrössten Sees des Landes, spiegelt sich an einem strahlenden Morgen im Juli der Haegefjell, ein eindrücklicher Monolith von ca. 500 Metern Höhe, im ruhigen Wasser. An der schmälsten Stelle des Sees führt eine Fähre auf die andere Seite, auf der nur gerade drei Personenwagen Platz finden. Die Überfahrt dauert etwa eine Viertel-stunde. über eine gebührenpflichtige Schotterstrasse erreicht man nach 13 km einen kleinen Parkplatz direkt unterhalb der Süd-west-Wand des Haegefjells.

Die Erschliessung seiner kompakten Wände begann erst 1988 mit der ersten Durchsteigung seiner Süd- und Ostflanke durch den Deutschen Götz Wiechmann und seine Freunde. Bis 1993 gibt es neun Routen in den Schwierigkeitsgraden zwischen IV+ und VIII. Bei einigen sind die Schlüsselstellen mit Bohrhaken abgesichert, in anderen Routen wie z.B. Hägar ( VII, 13 Seillängen ) steckt jedoch keinerlei Material.

Die Beschreibung der von uns gewählten Route lautet:

gen wir zu der Stelle, wo wir den Einstieg vermuten. In der zweiten Seillänge begegnen wir tatsächlich einem Normalhaken und schliessen daraus, dass wir uns auf dem richtigen Weg befinden. Nach den ersten vier Seillängen mit der Schlüsselstelle wechseln wir in die danebenliegende . Sie folgt während fast des ganzen Aufstiegs einem ausgeprägten Risssystem, das sich zum Legen von Klemmgeräten geradezu aufdrängt. Da diese Route völlig clean ist, sind wir froh, doppelte Sätze Friends und Keile dabei zu haben. So erreichen wir den Stand jeweils noch mit dem notwendigen Material, um ihn einrichten zu können. Für einen allfälligen Rückzug empfiehlt es sich, einige Normalhaken mitzunehmen.

Das Wetter meint es heute gut mit uns. Während auf der anderen Seeseite ein grauer Regenschleier vorbeizieht, klettern wir im Trockenen. Wir geniessen den wunderbar griffigen Granit, so dass wir es beinahe bedauern, als wir den Gipfel erreichen.

Für den Abstieg bieten sich zwei Möglichkeiten: eine Abseilpiste über eine der Routen an jeweils nur einem Bohrhaken ( für Leute mit starken Nerven ) oder ein markierter Weg über die Westflanke. Wir entscheiden uns für die letztere Variante, eine gemütliche Wanderung durch eine bezaubernde Landschaft. Unterwegs entdecken wir einige , brombeerähnliche gelbe Beeren, die nur im kargen Norden wachsen. Uns bleibt viel Zeit bis zum Einbruch der Dunkelheit, da in diesen Breitengraden im Juli die Sonne erst nach 22 Uhr untergeht.

Nachdem wir vier den ganzen Tag über niemandem begegnet sind, treffen wir auf dem Parkplatz zwei Norweger, die sich - mit dem Topoführer von G. Wiechmann - mögliche Routen für den nächsten Tag aussuchen. Sie kommen eben von den Trollbergen, wo, wie wir bereits vermutet haben, sehr schlechte Verhältnisse herrschen, da noch zuviel Schnee liegt. Wir lassen deshalb unseren ursprünglichen Plan, dorthin zu fahren, fallen.

Kultur und Wirtschaft im Land der Trolle Trolle heissen die hässlichen norwegischen Unholde in Riesen- oder Zwergenge-stalt. Immer und überall spielen sie üble Streiche, so anscheinend auch uns mit dem Schnee auf den nach ihnen benannten Bergen. Die Trolle haben aber auch eine praktische Seite: Die Schuld an schlechtem Wet- Ruhig f liesst die Otra durch das liebliche Setestal und spiegelt die drohenden Gewitterwolken.

ter, Angriffe von norwegischen Kampfamei-sen, nicht schlagbare Sahne usw. können wir ihnen zuschieben. Wahrscheinlich sind auch einige der gut beschilderten Runensteine von Trollen bearbeitet worden, so dass von den im urnordischen Runenalpha-bet eingemeisselten Inschriften nichts mehr zu sehen ist. Oder sind die Runensteine gar Trolle, die beim Anblick des Sonnenlichtes zu Stein erstarrt sind?

Im Gegensatz zu den Steinen lohnt es sich auf alle Fälle, an einem Ruhetag eine der 24 noch erhaltenen Stabkirchen zu besichtigen. Als tragende Elemente wurden senkrechte Holzstäbe in den Boden eingelassen, die dieser Kirchenkonstruktion ihren Namen gaben. Die eindrückliche Bauweise und die geschnitzten Tierornamente, die die Giebel und Türen schmücken, zeugen vom Können der Handwerker im Frühmittelalter.

Hans Magnus Enzensberger, der sich mehrere Jahre in Norwegen aufgehalten hat, sagte einmal: « Norwegen ist Europas grösstes Heimatmuseum, aber auch ein riesiges Zukunftslabor. ) Die starke Verbundenheit mit den volkstümlichen Traditionen ist deutlich spürbar, und gleichzeitig steht das Königreich tatsächlich mit an der Spitze in der Kernchemie oder bei der Ausrüstung von modernen Schiffen, Eisbrechern und Olplattformen mit hochtechnisierten Produkten. Seit 1966 in der Nordsee Ölvorkommen entdeckt wurden, ist Norwegen nach Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten zum drittgrössten Rohölexporteur geworden.

Detailaufnahme der Schindel Verkleidung eines Eckpfeilers der Stabkirche Eidsborg Stabkirche Eidsborg bei Dalen in der Telemarkre-gion, eine der 24 noch erhaltenen Stabkirchen in Norwegen Auch der Fischfang ist ein für den Export wichtiger Wirtschaftszweig. Wegen der internationalen Abkommen, die die Fangquoten einschränken, entwickelte Norwegen eine Zuchtmethode für Lachs und Dorsch, die von einigen Ländern nachgeahmt wurde. Nur vom Walfang wollen sich einige Dutzend Fischer nicht abbringen lassen. Das Geschäft mit dem Wal-Tourismus, das sogenannte , entdecken sie erst allmählich.

Dabei ist das Fischangebot auch ohne Walfleisch vielfältig genug. Fische sind ein wichtiger Bestandteil der norwegischen Küche. Daneben finden sich auf einer typischen Speisekarte Gerichte mit Ren, Elch, Pilzen und Beeren. Falls frische Multbeeren erhältlich sind, sollte man diese Köstlichkeit unbedingt versuchen. Alle Beeren schmecken übrigens hervorragend auf Waffeln ( vaf-ler ) und mit nordischen Milchprodukten. Einschränken allerdings muss sich der Käseliebhaber. Das einheimische Sortiment ist eher bescheiden. Eine Besonderheit ist der , brauner Ziegenkäse mit Karamelge-schmack. Trotz hartnäckigem Probieren bei verschiedenen Gelegenheiten konnte sich niemand von uns an diese Spezialität gewöhnen.

99 Plattenklettern im Setestal Nach einer Woche in Telemark wechseln wir nach Westen ins Setestal. Durch dieses liebliche Tal führt die Hauptverkehrsachse vom an der Südspitze gelegenen Kristiansand nach Norden. Im Unterschied zu den Rissklettereien in der Gegend um den Nis-ser- und den Fyresvatn dominieren hier auf beiden Talseiten Plattenklettereien von 200 bis 700 Metern Höhe, die gerne mit den Gra-nitschilden im kalifornischen Tuolumne Meadows verglichen werden. Im Setestal haben ebenfalls vorwiegend Deutsche ( H. Froidl, H. Weninger u.a. ) die Erschliessung vorangetrieben. Bald sind aber auch einheimische Kletterer aktiv geworden und begehen neue Routen.

Nahe bei Valle, dem Hauptort des Setes-tals mit weniger als 200 Einwohnern, befindet sich der zentral gelegene Campingplatz ( sogar mit eigenem Boulder-block !). Vom Campingplatz aus, wo der neuste Kletterführer erhältlich ist, lassen sich die Routen in den umliegenden Wänden einsehen. Trotz schönen Sommerwetters entdecken wir jedoch kaum Seilschaften.

Fischerhütte am Lyse-f jord auf dem Weg zum Preikestolen An einem besonders warmen Tag nehmen wir in kurzen Hosen und T-Shirt den zehnminütigen Zustieg zu einer Route in der Südwand des Fingerdalsfjörni unter die Füsse. Die Route ist 600 m hoch und weist 14 Seillängen in den Schwierigkeiten III bis VI+ auf. Auf den ersten 200 m folgt sie einem feinen, die sonst kompakte Platte durchziehenden Riss ( III bis IV ), der gut abgesichert werden kann. Anschliessend wird die Wand zunehmend steiler. Die Standplätze sind mit jeweils 2 Bohrhaken versehen und zum Abseilen eingerichtet. Die Hakenabstände in den Plattenseillängen sind allerdings gross, sie betragen zwischen 10 und 20 m, und zusätzliche Sicherungspunkte lassen sich kaum anbringen. Nach dem unteren Teil ( Reibungskletterei ) umgeht die Route einen Schichtabbruch, hält nun auch

Ein schöner Blick auf das Setestal mit der ruhig dahinfliessenden, spiegelnden Otra und ein kühlendes Bad in einem lieblichen, inmitten von Kiefernwald liegenden kleinen See auf der Hochebene beschliessen die ras- Vom Preikestolen reicht der Blick bis nach Lyse-botn am Ende des tief ins Landesinnere reichenden Lysefjord.

sige 3V2Stündige Kletterei in der heissen Sonne. Der Abstieg führt uns dann über den Rücken des Koveheii nach Osten und auf einem guten Weg zurück ins Tal. Mit den ersten Regentropfen des nachmittäglichen Gewitters erreichen wir unsere in Steinsland mit blauen Fingern und Lippen. Der Grund dafür liegt jedoch nicht etwa in einem plötzlichen Kälteeinbruch, sondern ist das farbige Ergebnis der vielen prall-rei-fen Heidelbeeren entlang des Abstiegs, die uns so lange verweilen lassen, dass dieser schliesslich fast so lange dauert wie die Kletterei selbst.

Solch guten Abstiegswege sind allerdings nicht immer anzutreffen: Bei einer kurzen 4-Seillängen-Kletterei auf der gegenüberliegenden Talseite, wo wir bereits beim Zustieg von Mücken und beim Klettern von Ameisen angegriffen werden, müssen wir uns danach den Abstieg durch dichtesten nordischen Urwald erkämpfen. Von dort kehren wir dann auch nicht mit blauen Fingern, sondern mit Harz und Wacholder-Stacheln in den Kleidern zurück.

Borebolt og gummistovler Norwegens Fjorde reichen teilweise tief ins Landesinnere. Dadurch ergibt sich eine Küstenlänge von über 21 000 km mit Klippen, an denen sich ebenfalls klettern lässt. Ein erster Versuch in der Gegend von Bergen scheitert, da das sprichwörtlich schlechte Wetter für uns keine Ausnahme macht: Bergen hält mit 240 Regentagen im Jahr den Rekord in Europa.

Aus Kletterzeitschriften wissen wir von Klettermöglichkeiten in der weiter südlich liegenden Region um Stavanger, verfügen aber nicht über genauere Angaben. Am Sonntag unserer Ankunft versuchen wir deshalb unser Glück zunächst auf der Touristen-information. Der Angestellte ist sehr zuvorkommend, kann aber trotz guter Englischkenntnisse mit dem Wort wenig anfangen. Erst als der norwegische Ausdruck fällt, versteht er unser Anliegen. Wir werden jetzt geduldig darüber aufgeklärt, dass Norweger eigentlich nicht klettern und sich auch die Gegend sehr schlecht dafür eigne, dass wir aber Informationen zum Wandern haben können, das von den Norwegern sehr oft und gern 103 Tief blick auf den Fra-fjord ( Region Stavanger ) und einige von der Morgensonne beschienene einsame Hofe betrieben wird. Vorläufig ohne Klettertopos schliessen wir uns ca. 500 wandernden Norwegern mit Familie an und unternehmen einen Ausflug auf den Preikestolen, eines der beliebtesten Ausflugsziele in Süd-Nor-wegen. Der Preikestolen ( auf deutsch Predigerstuhl ) ist eine imposante Felskanzel, die mit einer 600 m hohen Wand senkrecht in den Lysefjord abfällt. Die Wanderung dorthin dauert etwa eine Stunde und wird mit einer eindrücklichen Aussicht über den Fjord bis nach Lysebotn belohnt.

Am nächsten Tag werden wir schliesslich in einem Sportgeschäft in Stavanger fündig, wo wir einen über 100seitigen Klatref0rer for Rogaland mit der Beschreibung und Topos von total 25 Klettergebieten in der Region erstehen können. Der Führer ist von Norwegern, die ja angeblich kaum klettern, und in norwegischer Sprache verfasst. Nachdem wir bis dahin mit Englisch oder Deutsch kaum Verständigungsschwierigkeiten hatten oder uns mit Gestik und Mimik behalfen, müssen wir uns nun mit dem norwegischen Klettervokabular vertraut machen. Mit etwas Fantasie und Sprachge-schick gelingt dies auch ohne Wörterbuch.

Wir suchen uns ein Gebiet für aus, das mit ausgerüstet und zum -Klettern eingerichtet ist. Beim Einklettern in einer leichteren scheint uns die Bewertung allerdings sehr hart. Dann erst finden wir im Führer die Seite mit der , der norwegischen Schwierigkeitsbewertung, die natürlich weder mit der UIAA-Skala noch mit der französischen Bewertung übereinstimmt. Eine norwegische 6 entspricht einer UIAA VII-, eine 7 bereits einer UIAA VIII.

Wegen des unbeständigen Wetters klettern wir nur in einigen klettergartenähnli-chen Gebieten. Die Routen sind oft fast süd-französisch-sicher ausgerüstet mit 10

Die 900 m hohe Wand des Kjerag am Lysefjord, die nur vom Boot aus zu erreichen ist und kaum je begangene Routen mit 25 Seillängen bereit hält, sparen wir uns für die nächsten Norwegen-Ferien auf.

In einem der vielen kleinen Klettergebiete in der Nähe von Stavanger ( Madland ) Praktische Ratschläge Verkehrsmittel Ein Auto ist für die Zufahrten zum Klettern unerlässlich. Bequeme Anreisevariante: Anfahrt via Autoreisezug Lörrach-Hamburg, mit dem PKW durch Dänemark und mit der Fähre von Hirtshals nach Kristiansand.

Höchstgeschwindigkeit in Norwegen: 80 km/h ausserorts!

Klettergebiete und Führer 1. Region Fyresvatn und Nisservatn Wiechmann, Götz: Go North.Klettern in Süd-Norwegen. BGW-Verlag, Kassel 1993 2. Setestal Froidl, Hermann: Topoführer Süd-Norwe-gen. München 1991 Weninger, Hans: Setestal. Panico, Köngen 1993 3. Rogaland/ Region Stavanger Klatref0rer for Rogaland. BRV 1993; erhältlich im Sportgeschäft Arne Hidle Intersport, Prostebakken in Stavanger Karten Cappelens kart 1:325000, Nr. 1 S0r Norge-S0r Statens Kartverk Norge 1:50000, v. a. für die Region Stavanger nützlich, erhältlich in Buchhandlungen Material Klemmkeile und Friends ( doppelte Sätze ), Doppelseil mind. 50 m, einige Normalhaken für Rückzüge, evtl. Bohrhaken zum Nachrüsten oder Neubegehen von Routen Übernachtung Die Campingplätze sind meist gut ausgestattet, aber im Sommer ziemlich voll. Auf vielen Campings können auch gemietet werden, einfache Holzhütten mit 4-6 Schlafplätzen, z.T. mit Kochgelegenheit, Strom, Kühlschrank und fliessendem Wasser. Für eine solche Hütte meldet man sich mit Vorteil am Morgen an, nachmittags ist meist schon alles ausgebucht. Grössere Blockhütten ausserhalb der Campingplätze sind im Norden beliebt, müssen aber meist früh reserviert und für mindestens eine Woche gemietet werden ( z.B. bei Norsk Hyt-teferie ).

Weitere Reiseinformationen liefert das jährlich erscheinende Offizielle Reisehandbuch Norwegen ( Notra-Verlag ) oder fast jedes Reisebüro.

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