Hütten öffnen unter speziellen Bedingungen

Seit dem 11. Mai dürfen bewartete SAC-Hütten unter bestimmten Voraussetzungen öffnen. Wegen der behördlichen Vorgaben stehen die Hüttenteams aber vor grossen Herausforderungen.

Seit dem 11. Mai dürfen bewartete SAC-Hütten öffnen. Die Gegebenheiten in den Hütten sind aber höchst unterschiedlich, und so werden es auch die Schutzkonzepte sein. Sie entscheiden schliesslich über die Anzahl Gäste, die in einer Hütte beherbergt und verköstigt werden dürfen. Und ob die Hütte überhaupt öffnen kann.

Klar ist aber jetzt schon: Geöffnete Hütten werden nur einen Teil der Betten belegen dürfen, gegessen wird mit Tellerservice in Schichten oder mit Trennwänden, und gemütliches Schmökern in der Hüttenbibliothek oder Spielabende wird es nicht geben. Denn alles, was mehrere Gäste berühren könnten, soll weggeräumt werden. Auch der Marschtee wird nur abgefüllt angeboten. Das sind einige der Elemente im Branchenkonzept, das der SAC zusammen mit dem Verband Schweizer Hütten erarbeitet hat.

Keine spontane Übernachtung möglich

In allen Berghütten in der Schweiz und im benachbarten Ausland gelten bis auf Weiteres darum auch folgende Grundregeln für einen Besuch:

Besuche die Hütten nur in gesundem Zustand.

Reserviere deinen Schlafplatz – ohne Reservierung keine Übernachtung.

Bringe selber mit: Hüttenschlafsack, Kissenbezug, Desinfektionsmittel, Handtuch (ggf. Schutzmasken).

Nimm deinen Abfall wieder mit ins Tal.

Konsultiere vor jedem geplanten Hüttenbesuch unbedingt die Website der Hütte oder nimm Kontakt mit dem Hüttenteam auf.

Auf www.sac-cas.ch Covid-19 findest du zudem laufend aktualisierte Informationen zu den Massnahmen des Zentralverbandes.

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