Jahresbericht 2008

Die Berichte aus den Ressorts geben einen Einblick in die wichtigsten Aktivitäten des Clubs auf Zentralverbandsebene. Der ausführliche Jahresbericht steht auf www.sac-cas.ch zur Verfügung.

Die Kursauslastung war auch 2008 wieder sehr erfreulich. 1630 Teilnehmer besuchten einen der 167 angebotenen Ausbildungskurse. Wiederum konnten 80% der Kurse durchgeführt werden.

Zur aktiven Förderung der Sicherheit beim Klettern wurde die Broschüre «Sicher klettern» realisiert. Sie wird von Bergsportschulen und Kletterhallen verwendet, kann aber auch von Sektionen bezogen werden. In Zusammenarbeit mit den vier deutschsprachigen Alpenvereinen DAV, OeAV, AVS und SAC wurden zudem Plakate mit den wichtigsten Regeln für das Klettern in der Halle kreiert. Die Plakate sind bereits in den meisten Kletterhallen der Schweiz aufgehängt.

Auf der im Sommer 2008 ins Leben gerufenen Website www.klettergebiete.ch werden laufend mehr Klettergebiete aufgeführt. Zurzeit sind Gebiete des Tessins sowie des Neuenburger und des Bieler Juras erfasst.

Auch im neunten Jahr der Durchführung ist Rivella Climbing ein beliebtes Angebot. Die mobile Kletterwand wurde während 23 Wochen von verschiedenen Schulen in der ganzen Schweiz ausgeliehen. Leider sind die Teilnehmerstunden der Jugendlichen gegenüber dem Vorjahr erneut leicht gesunken. Mit dem Förderprojekt «Leistungsbergsteigen» soll die Jugend wieder vermehrt für alpine Bergtouren motiviert werden.

Sportklettern Das Jahr 2008 war eines der erfolgreichsten für die Schweiz: Beim Eisklettern gab es zwar keine Titelkämpfe, im Weltcup  vermochten die Schweizer Athleten aber regelmässig Spitzenplätze zu belegen.

Für die Sportkletterer waren die Europameisterschaften in Paris von besonderer Bedeutung. Der Jurassier Cédric Lachat war dabei wiederum für die Topresultate zuständig. Er gewann die Bronzemedaille in der Disziplin Bouldern und wurde in der Kombinationswertung Europameister. Beim Nachwuchs vermochte die Jurassierin Katherine Choong die in sie gesetzten Erwartungen an den Weltmeisterschaften in Sydney, Australien, zu bestätigen. Sie gewann die Silbermedaille.

Das SAC Swiss Team Skitourenrennen konnte auch im Jahr 2008 bedeutende Erfolge feiern. An den Weltmeisterschaften im eigenen Land gewann das Team 19 Medaillen, darunter zwei Goldmedaillen im Staffelrennen der Damen und der Junioren. In der Nationenwertung klassierte sich die Schweiz hinter Italien und Frankreich wie im Vorjahr auf dem dritten Rang.

Ein weiterer Höhepunkt war die Patrouille des Glaciers, bei der auf der klassischen Strecke von Zermatt nach Verbier 1365 Patrouillen an den Start gingen, was einen neuen Teilnehmerrekord bedeutet. Sowohl bei den Damen als auch bei den Herren gewannen die Schweizer Topteams das viel beachtete Rennen.

Noch nie in der Geschichte des SAC wurden derart viele neu- oder umgebaute Hütten wieder dem Betrieb übergeben wie 2008: Corno-Gries-, Legler-, Lider-nen-, Spitzmeilen-, Täsch-, Terri-, Trift- und Vignetteshütte. Ebenfalls unerreicht in der Geschichte des SAC ist das Ergebnis der Spendenaktion, aus der über 500 000 Franken in den zentralen Hüttenfonds fliessen.

Die Neue Monte Rosa-Hütte SAC stand auch 2008 im Fokus breiter Kreise. Sie wird voraussichtlich Ende September 2009 feierlich eingeweiht.

Die Auswertung der Umfrage zu Naturereignissen auf SAC-Hütten und -Wegen hat gezeigt, dass die Situation weder besorgniserregend noch dramatisch ist und kein eigentlicher Handlungsbedarf besteht.

Für angehende Hüttenwartinnen und Hüttenwarte wurde ein neuer Hüttenwartskurs erarbeitet, der sie umfassend auf ihre anspruchsvolle Aufgabe vorbereiten soll. Der erste Kurs findet 2009 statt.

Mit dem SAC-Partner «erdgas» entstand eine neue Hüttenkarte, Swisscom hat etliche SAC-Hütten mit Breitband-Internetanschlüssen ausgerüstet, und SchweizMobil, das Netzwerk von Langsamverkehr, öffentlichem Verkehr und Unterkunft/Gastronomie wurde ins Leben gerufen. Zu den Gaststätten des Netzwerkes zählen auch einige SAC-Hütten.

Die Pilotphase zum Projekt «Alpenlandschaft Zukunft» wurde mit je einer Region in der Deutschschweiz und der Romandie gestartet. An Forenveranstaltungen erarbeiteten Delegierte von ortsansässigen und hüttenbesitzenden Sektionen erste Karten, welche die für den Bergsport besonders wertvollen und schützenswerten Landschaften ausweisen. In den Koordinationsgesprächen zur Überprüfung der Gebirgslandeplätze in der Region Zermatt/Saas-Fee hat sich der SAC für die Errichtung von Ruhezonen für Bergsportler und das Wild stark gemacht. Er wehrte sich gegen einen neuen Gebirgslandeplatz ohne gleichwertige Kompensationsmassnahmen.

Zusammen mit dem Bundesamt für Umwelt wurde das Konzept des Wintermoduls der Kampagne «RespekTiere Deine Grenzen» erarbeitet. Basierend auf den Säulen räumliche Kennzeichnung, Aufklärung und PR/Werbung sollen Natursportler für naturverträgliches Verhalten sensibilisiert werden. Gestartet wird 2009 mit einem Pilotversuch in Sörenberg.

Zur Aufklärung der Teilnehmenden an den organisierten Schnuppertagen «Schneeschuherlebnis» hat die Fachstelle Natursport–Naturschutz zwei mobile Lehrpfade realisiert. Einer wird entlang der Schneeschuhetappen, ein anderer fix für Exkursionen von Schulklassen installiert. Themen sind der Wildschutz sowie die Lawinen- und Wetterkunde.

Zeitschrift Die ALPEN

Auch die Clubzeitschrift blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Die WEMF-beglaubigte Auflage stieg bis Mitte 2008 um 2200 Exemplare auf 94 054. Inhaltliches Ziel war die Themenvielfalt. Die Redaktion setzte sich entsprechend Heft für Heft für eine möglichst breite Palette von Beiträgen ein.

Auf der Redaktion war das Jahr geprägt vom Start des neuen Kernteams. Alexandra Rozkosny übernahm neu die Chefredaktion, Pascale Stehlin die französischsprachige und Christoph Meier die deutschsprachige Redaktion.

Im Inseratebereich verfehlte die Zeitschrift nur knapp ein erneutes Rekordergebnis. Und dies, obwohl die Einnahmen im ersten Halbjahr um rund 20% eingebrochen waren. Wegen des schlechten Winters 2006/07 hatten viele Händler für den kommenden Winter ihr Werbe-budget gestrichen. Doch ab Mitte 2008 stiegen die Inserateeinnahmen wieder so stark, dass sie die Verluste mehr als wettmachten. Die ALPEN schlossen knapp besser als budgetiert.

Zwölf Titel und damit drei mehr als im Vorjahr waren für 2008 budgetiert. Letztlich wurden 16 daraus. Eine neue Buchreihe «Wanderziel Gipfel» wurde mit dem Band zum Oberwallis erfolgreich im Markt eingeführt. Drei SAC-Schneeschuh-Tourenführer erschienen termingerecht zum ersten Schnee im November. Besonders stolz ist der Verlag auf die fünf französischsprachigen SAC-Führer und auf die beiden zweisprachigen Bücher, die auf Französisch und Deutsch erschienen sind («Escalade dans le Jura/Kletterführer Jura» sowie «L' Arc jurassien en raquettes et à ski/Ski- und Schneeschuhtouren im Jura»). Leider wurden je ein Wintertitel im Sommer und ein Sommertitel erst fast im Winter fertig, was sich negativ auf die Absatz zahlen des Berichtsjahres auswirkte. Auf Platz eins der Bestsellerliste liegt der «Schneeschuhführer Zentralschweiz» mit 1629 abgesetzten Exemplaren, gefolgt von «Skitouren Nordbünden» mit 1392 und «Wanderziel Gipfel – Oberwallis» mit 1385 verkauften Exemplaren.

Die Vorbereitung der Kunstausstellung 2009 ist planmässig fortgeschritten. Als Kurator wurde Anfang 2008 Andreas Fiedler gewählt. Die folgenden fünf Hütten sind als Ausstellungsstandorte bestimmt worden: Mont Fort, Basodino, Es-cha, Etzli und Wildstrubel. Im Laufe des Sommers hat der Kurator zusammen mit einigen der 14 Kunstschaffenden die Hütten besucht. Der Ausstellungskatalog wird in der Form eines Wanderbuches erscheinen. Die Zusammenarbeit von Hütten- und Kulturkommission hat sich sehr bewährt. Beide Kommissionen hoffen nun auf ideales Wanderwetter im Sommer und Herbst.

Ende Oktober wurde in Königsfelden der jährliche Kulturtreff mit 40 Kulturbeauftragten durchgeführt. Die Besichtigung der eindrucksvollen Klosterkirche und des Klosterbezirkes unter der kompetenten Führung von Barbara Stüssi (in deutscher Sprache) und Jürg Stüssi (in französischer Sprache) ist auf grosse Begeisterung gestossen. Andreas Fiedler informierte über die Kunstausstellung.

Gegenüber 2007 haben die Ausleihen in der SAC-Bibliothek um 10% zugenommen. Wie viele dieser Ausleihen von SAC-Mitgliedern getätigt werden, lässt sich nicht erfassen, da die SAC-Bestände allen Benutzerinnen und Benutzern der Zentralbibliothek zu den gleichen Bedingungen zugänglich sind. Als besondere Anschaffung ist ein Manuskriptpanorama der Stadt Lausanne und Umgebung mit Blick auf die Savoyer Berge aus dem Jahr 1830 zu erwähnen – eine wertvolle Ergänzung der eigenen bedeutenden Panoramensammlung.

Vertreter der Verlags- und der Bibliothekskommission haben sich mit der Gestaltung von Titeln und Untertiteln der SAC-eigenen Publikationen auseinandergesetzt. Dabei konnte die Bibliothekskommission die Benutzersicht einbringen. Ferner leistete die Kommission konzeptionelle Unterstützung bei der Erschliessung des Nachlasses von J. Jacot-Guillarmot, dessen Name mit dem Alpinismus im Hindukusch verbunden ist.

Für ein Forschungsprojekt zur Erschliessung alpiner Literatur an der Universität Zürich stellte die SAC-Bibliothek überzählige Exemplare der SAC-Jahrbücher und der ALPEN zur Verfügung. Als Gegenleistung wird sie die Werke in digitalisierter Form erhalten.

Marketing Kern der Marketingaktivitäten im Jahr 2008 war die erfolgreiche Umsetzung von «bergspass.ch». Das Projekt umfasste eine Broschüre, eine Internetplattform und ein Punktesammelsystem rund um die Themen Bergsport und Bewegung. Es hat dazu beigetragen, den SAC auch bei Nichtmitgliedern als Bergsportverband bekannter zu machen. Rund 70 000 Personen haben sich allein im Internet über die Angebote informiert. Es wurden über 145 000 Broschüren verteilt, und auch medial fand bergspass.ch Beachtung. Der Bereich Marketing konnte zudem verschiedene grössere Anlässe im Sportklettern oder bei Skitourenrennen unterstützen und so dazu beitragen, dass die bestehenden Sponso-ringpartner besser in den Verband und die Aktivitäten eingebunden wurden. Erfreulich ist die Entwicklung bei den Partnerschaften, die sich im Aufbau befinden. Einzig der mässige Erfolg bei der « SAC Visakarte » trübt die positive Bilanz. Mit nur gerade 800 aktiven Karten konnte das Ziel nicht erreicht werden. Mit dem Jahresinkasso 2009 wurde im Dezember 2008 das Angebot neu lanciert. Mitte 2009 wird Bilanz gezogen.

 

Kommunikation

Seit Juni 2008 ist Heidi Schwaiger als Mitarbeiterin Kommunikation in einem 60%-Pensum auf der Geschäftsstelle tätig. Zu ihren Hauptaufgaben gehört die Sicherstellung einer Corporate Communication, die Koordination und Durchführung der Medienarbeit im SAC sowie die redaktionelle Gesamtverantwortung für den Internetauftritt. Zudem ist sie zuständig für die Auswertung der Medienpräsenz: 2008 erschienen rund 4100 Medienberichte mit dem Suchwort Schweizer Alpen-Club in den vier Landessprachen. Die Anzahl französischer und italienischer Berichte konnte wiederum gesteigert werden. Mediale Topthemen waren der Baubeginn der Neuen Monte Rosa-Hütte, die Übernachtungszahlen und die Unfallstatistik.

Immer mehr Sektionen unterbreiten dem Ressort Recht ihre Touren- und Kursreglemente zur Begutachtung. In diesem Zusammenhang ist erfreulicherweise festzustellen, dass die verantwortlichen Organe den aktuellen Sicherheitsstandards und -trends grosses Gewicht beimessen, um die Sicherheit für die Mitglieder zu erhöhen. Beispielsweise werden Notfallblätter erstellt, welche den Tourenleitern helfen sollen, Ausnahmesituationen möglichst professionell zu meistern.

Speziell zu erwähnen ist die wichtige Frage, die von Tourenleitern immer wieder gestellt wird: Sind Personen- oder Sachschäden aus einer privaten Tourenleiteraktivität immer über die Privathaftpflicht- oder Hausratversicherung gedeckt? Diese komplexe juristische Frage lässt sich nicht in einer einzigen pauschalisierten Antwort zusammenfassen. Das Ressort Recht wird die Auskünfte einzelner Versicherungen aufarbeiten und die Tourenleiter über die Varianten und Deckungen informieren. Einem breiten Publikum zugänglich gemacht wurde ein Artikel, der die Haftungssituation der Vereinsvorstände beleuchtet.

Die Umstrukturierung der Arbeitsgruppe in eine ständige Kommission Recht ist abgeschlossen. Damit verfügt der SAC auch im juristischen Bereich über ähnliche probate Verbandsstrukturen wie unsere alpinen Nachbar-Bergsportverbände.

Der SAC ist in zwei Stiftungen engagiert. Er ist zusammen mit der Rega in der Stiftung Alpine Rettung Schweiz. Die ARS ist seit 2006 Ansprechpartner der einzelnen SAC-Rettungsstationen auf nationaler Ebene. Die ARS hat sich in der Welt der alpinen Rettung etabliert. Neben der Lösung von Fragen im Bereich Mehrwertsteuer und Versicherungswesen konnten im vergangenen Jahr Fragen der Ausbildung und der Strategie angepackt werden. Vorangetrieben wurde auch die Umwandlung der ehemaligen Rettungszonen in Regionalvereine. Letztlich entscheidend ist, dass die Rettung im Gelände durch die gute Zusammenarbeit der SAC-Rettungskolonnen und der Rega respektive anderer Flugrettungs organisationen gut funktioniert, was der Fall ist.

In der Stiftung des Schweizerischen Alpinen Museums SAM ist der SAC seit 1993 als Mitstifter neben Bund, Kanton und Stadt Bern engagiert. 2008 drohte der Ausstieg des Bundes als Geldgeber. Der jährliche Betriebsbeitrag in der Höhe von 231 000 Franken war im Budget 2009 des Bundesamtes für Umwelt nicht mehr enthalten. In der Budgetdebatte im Parlament im Dezember konnte der Betrag schliesslich wieder integriert werden. Der SAC leistet einen jährlichen Betriebsbeitrag von 150 000 Franken. Längerfristig muss das SAM aber neue Finanzierungsquellen finden. Geplant ist zu diesem Zweck eine Grossgönnerkampagne.

Die Strukturdiskussion wurde 2008 in der Union Internationale des Associations d'Alpinisme UIAA weitergeführt. Obwohl die statutarische Voraussetzung für die Mitgliedschaft des Weltverbandes der Skitourenwettkämpfer ISMF in der UIAA vorhanden war, entschieden die Mitglieder der ISMF im Oktober in Teheran, den gleichen Weg zu gehen wie vor einem Jahr die Wettkampfkletterer. Sie möchten sich ebenfalls als selbstständiger internationaler Sportverband etablieren. In der UIAA verbleibt damit noch das Eisklettern als Wettkampfdisziplin. Für die UIAA ist dies auch eine Chance, sich wieder vermehrt ihren Kernaufgaben im Breitenbergsport zuzuwenden. Im UIAA-Vorstand nimmt neu Rita Christen, Bergführerin und Juristin aus Disentis, als Vertreterin des SAC Einsitz. Obwohl der SAC gegen eine Verselbstständigung der ISMF war, ist er in diesem neuen Verband Mitglied. Im Wettkampfklettern hat der Weltverband die Bildung von kontinentalen Strukturen angepackt. Die Gründung einer europäischen Wettkampforganisation wurde vorbereitet. Der SAC wird nicht umhinkommen, sich auch hier zu engagieren. Der Club Arc Alpin, der Club der Alpenvereine des Alpenbogens, beschloss an seiner Mitgliederversammlung in Liechtenstein die Aufstockung der Geschäftsstelle von einer halben auf eine ganze Stelle. Damit soll der CAA seine Rolle gegenüber der Alpenkonvention stärken und sich auch als Stimme der Alpenvereine in der EU bemerkbar machen.

Die Jahresrechnung 2008 schliesst mit einem Einnahmenüberschuss von 71 588 Franken ab. Damit bewegt sich das Ergebnis etwa im Bereich des Vorjahres. Insgesamt konnten die Budgetvorgaben recht gut eingehalten werden. Kostenüberschreitungen wurden mehrheitlich durch Mehreinnahmen kompensiert. Erfreulich entwickelten sich einmal mehr die Mitgliedereinnahmen.

Das Clubvermögen besteht aus dem Verbandskapital sowie den ressort- und zweckgebundenen Fonds. Trotz positiver Jahresrechnung reduziert sich das Vermögen um 248 150 Franken auf 3 352 122 Franken. Einerseits sind Fondsabgänge in der Höhe von 221 300 Franken dafür verantwortlich. Andererseits mussten zur Abdeckung von Wertschriftenverlusten Wertschriftenreserven von rund 124 000 Franken aufgelöst werden. Mit 22,7% des Jahresumsatzes liegt das frei verfügbare Vermögen ohne zweckgebundene Fonds leicht unterhalb der Zielvorgabe des Zentralvorstandes von 25%.

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