Kein Scherbenhaufen in Andermatt Der SAC sucht das Gespräch mit den Talbewohnern

Der SAC kommt auf seine Stellungnahme zur Erweiterung des Skigebiets Andermatt-Sedrun zurück. Er verzichtet auf weitere Gutachten und revidiert seine Einwände gegen die geplanten Beschneiungsanlagen.

Der SAC in Andermatt

Der SAC und die nationalen Umweltverbände haben 2011 gegen Teile der Skigebietserweiterung Einsprache erhoben. Im Januar 2013 haben sich die beteiligten Parteien auf einen Kompromiss geeinigt und eine Vereinbarung unterzeichnet. Ziel war ein redimensioniertes Projekt. Die Vereinbarung enthält unter anderem: weniger und naturverträglichere Pisten zwischen Nätschen und Oberalp, Rückbau der stillgelegten Anlagen am Winterhorn und vorerst Verzicht auf Bahnanlagen im Gebiet St. Anna-Lücke/St. Anna-Gletscher. Das Bundesamt für Verkehr wird nun das angepasste Gesamtprojekt beurteilen.

Siehe auch: www.sac-cas.ch -> Umwelt -> Landschaftsschutz -> Erschliessung

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