Verzeichniß der Minerale des Thales und Bezirkes Goms

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Von Baph. Ritz ( Section Monte-Rosa).1 ) LINKES RHONE-UFER.

( Lepontische Alpen. ) Binnerthal. Oeffnet sich gegen die Rhone als tiefe Schlucht und gabelt sich beim Weiler Z'Binnen in zwei Seitenthäler: 1 ) das Binnerthal, mit dem Rhonethal fast parallel laufend, bis zum Ofenhorn und Albrun, 2 ) das Längthal, mit Südlicher Richtung, verzweigt sich bei Hl. Kreuz abermals in a ) Kriegalp, in welches Tobel sich nahe der Mündung der Fleschen-bach stürzt, b ) Giebelthal, oberhalb Giebelmatt sieh wieder gabelnd in 's Kummen- und Mättithal, c ) Saf-nischthal, vom Messerbach durchströmt.

Wohl kaum ein Thal in den Alpen ist so reich an seltenen Mineralen, wie das Binnerthal; einige kommen sogar nur hier allein vor. Soweit mir bekannt, kommen folgende Minerale im Binnerthale vor.

Albrun: Bergkrystall; Adular; Albit; Glimmer, kryst. brauner ( Lithion-Glimmer ?) und hellgrüner, beide im Dolomit; Chlorit ( wurmförmig und in BergkrystallTalk; Hornblende; Granat ( brauner in Glimmerschiefer ); Epidot, in Dolomit ( mit schwarzem Glimmer, Pyrit, BitterspathDesmin, in Diorit; Chabasit, auf Quarz- krystall ( osti. AbhangTitanit, auf Bergkrystall; Albit etc. Kalkspath, in Chloritschiefer; Bitterspath; Dolomit; Azurit und Malachit ( jenseits des Albrun, als Anflug in Dolomit, mit Fahlerz ); Eisenglanz; Rutil, in Bergkrystall; Anatas, auf Bergkrystall; Pyrit ( Schwefel-kiesGalenit ( Bleiglanz ) mit Kupferpecherz ) jenseits dès Albrun; Pyrit, Azurit.

Allßerbinn. Bergkrystall; Talk in RauchwakeAugit, mit Chlorit; Feldspath, auf .Glimmerschiefer; Dolomit; Gyps ( Gypsspath in AlabasterLimonit.

Bortelhorn. Augit, Diopsid in Glimmerschiefer.

Cherbadung. ( Pizzo del Cervendone. ) Quarz ( Bergkrystall, RauchquarzFeldspath, gemeiner] kryst.Chlorit, Chloritschiefer; Pennin; Talk; Serpentin, über GneiAntigorit ( Seite gegen Val Devera, im Val d' Antigorio ); Muscovit; Strahlstein; Hornblende, Hornblendegestein ( AmphibolitDiopsid und Augit im Thierälpli; Diallag; IdokrasKalkspath; Magnetit ( Magneteisen ) in Serpentin und Chloritschiefer; Pyrit, in Chloritschiefer.

Feldbach. Quarz: Bergkrystall, Rosenquarz in Glimmerschiefer; Talk ( grün etc. ), Talkschiefer, Topf-steinEpidotTitanit ( gelb etc. ) in Glimmerschiefer; Kalkspath, in Glimmerschiefer; Dolomit, vom Rappengrat her ziehendSiderit; Magnetit; Eisenglanz; Limonit: a ) Brauneisenstein, b ) BrauneisenockerRutil auf Glimmerschiefer, mit Kalkspath, Titanit und auf Siderit.

Figgerschen-Kinn. ( ob. Imfeid ). Bitterspath, mit und auf Quarz; Arragonit, in Glimmerschiefer.

Furggen-Alp. ( Zu Grengiols gehörend. ) Bergkrystall, Rauchquarz.

Fleschen ( in den ). Bergkrystall; Glimmer ( Musco-vitChlorit, Chloritschiefer, PenninTalk, Talkschiefer, Topfstein; Serpentin; Strahlstein; Hornblende massenhaft in Chloritgestein, und als Hornblendegestein; Amianth, in Serpentin; Asbest; Diallag; Granat, rother ( Almandin ) in Amphibolit, Glimmerschiefer, auch brauner; Epidot; Anatas ( auf Bergkrystall ). Stilbit; Prehnit, weißer; Magnetit in Serpentin in der Lotzera. Am Fleschenhorn: Strahlstein in Chloritgestein; Diopsid und Augit in Glimmerschiefer und Amphibolit, u. s. w.

Geißpfad. ( Bocca rossa. ) Bergkrystall; Feldspath; kryst. Glimmer ( Muscovit ); Pennin mit Strahlstein, Talk etc.; Talk, Speckstein ( Steatit ); Serpentin ( voll kleiner MagneteisenkristallePikrolith; Strahlstein, in Pennin- und Serpentinschiefer; Byssolith, Amianth, Asbest in Serpentin; Bergleder mit Magneteisen ( östliche Seite ), Bergholz; Diallagzwischen Geißpfad und Fleschen Granat, gelber und grüner, in Serpentin; Kalkspath; Eisenglanz, titanhaltig, in Serpentin. In den Messern Talk etc.

Giebelthal. Albit; Talk ( in der Giebelmatt ); Hornblende; Siderit; Rutil; Pyrit etc. ( s. Mättithal, Rämi-Gletscher und -Horn, Kummen, Ritterpaß, Helsen, Kriegalp, Furggen ).

Gießen. Siderit ( Eisenspath ), linsenförmig.

Grengiols ( außerhalb des Binnerthales, aber nahe an dessen Ausgang, verwandte Bildungen mit Außerbinn ): Feldspath; Chlorit; Talk; Kalkspath; Dolomit; Arragonit in Dolomit; Gyps, Alabaster, Gypsspath an der MehlfluhPyrit an der Brücke, in Glimmerschiefer.

Halsen ( auf dem ). Korund ( Saphir und Rubin ).

Helsen. Muscovit in Gneiß; Strahlstein; FeldspathEpidot; Kalkspath; Magnetit; Eisenglanz, Eisenrosen; Limonit ( in der Eisengrube, Kriegalpseite ); Azurit; Bornit.

Imfeid. Kalkspath in kalkigem Glimmerschiefer.

Im hängenden Laub. Wiserin, in Glimmerschiefer und GneiTitanit in Gneiß; Magnetit idem.

Kriegalp. Bergkrystall; Adular in Gneiß, Feldspath gemeiner, id.; Talk; Hornblende, Augit und Diopsid in Hornblendegestein; Epidot; Turmalin, schwarzer, auf Quarz in GneiEisenglanz, Eisenrosen mit Rutil

Kummen. ( Kummenthäli im Giebelthal. ) Bergkrystall; Amethyst, in Glimmerschiefer. Feldspath, kryst. in Gneiß; Glimmer ( Muscovit ), in Gneiß und Glimmerschiefer; Talk in Glimmerschiefer; Anatas auf Quarz und GneiFahlerz in vom Helsen herabgestürzten Trümmern; Granat, brauner, eigenth. Form, in Glimmerschiefer, am sog. Heidenweg; Eisenrosen, am süd !. Abhang des Ritterpasses.

Lengenbach ( Längbach ). Oberhalb Imfeid in die Binna mündend nach Vereinigung mit dem Weißbach. Die dortigen Lager weißen zuckerkörnigen Dolomits ( in Gneiß ) enthalten einen außerordentlichen Reichthum an Mineralien, wovon mehrere sehr selten, einige einzig hier allein vorkommen. Auf kleinem Räume begleiten hier einander, in Drusen, Gängen und Nestern dieses Dolomits: Bergkrystall; Feldspath, kryst.Hyalo- phan, nur hier vorkommendGlimmer ( Muscovit)j Chlorit; Talk ( weiß, grün etc.Grammatit; Asbest; Korund; Turmalin, ( roth, gelb, grün, schwarzBitter-spath; Baryt und Barytocölestin ( sehr selten ); Rutil ( grün etc.Pyrit ( kryst. und körnig in Menge eingestreut oder Streifen bildend ); Sphalerit ( Zinkblende ),, ( gelbe und braune, in prächtigen Kristallen, auch blättrig, derb etc.Auripigment und Realgar. Nur hier allein: Binnit; Skleroklas ( Arsenomelan ); Jordanit; Dufrenoysit.

Nach einigen Angaben sollen auch Saphir und Rubin im Dolomit des Längbachs gefunden worden sein. Sprengungen sind bereits zu Anfang diese » Jahrhunderts vorgenommen worden ( durch Murith,. Pfarrer Mutter, Gemsjäger Weltschen, später sehr vortheilhafte durch Valentin Ritz, Pfarrer Brunner, Bürcher, Tennisch, Pfarrer Walpen, nicht mitgerechnet die wissenschaftlichen Untersuchungen der Lager durch einige berühmte Mineralogen, Kenngott, Studer und andere.

Westlich von diesen zwei weißen Dolomitlagera kommen solche von grauer Farbe mit großen Massei » grauen Bitterspaths vor.

Längthal. Dolomit zieht ( wie durch 's ganze Binnerthal ) auch hier durch, auf der Westseite ( durch Glimmerschiefer ) und geht dann durch 's Safnischthal nach dem Simplon. Für die Fundorte s. Furggen,, Mättithal, Rämi-Gl., Kummen, Helsen, Kriegalp.

Mättithal. Bergkrystall; Feldspath, kryst. in Gneiß; Mu8covit in Gneiß und Glimmerschiefer; Ripidolith in Gneiß; Talk; Turmalin, schwarzer, in Gneiß; Mag- netit; Eisenglanz. Am Rämi-Gletscher: Bergkrystall; Adular; Albit; Muscovit u. Margaritin Kalkglimmerschiefer; Kalkspath, auf Glimmer- und Kalkglimmerschiefer; Bitterspath; Rutil. Am Rämihorn Bitterspath.

Ofenhorn. Bergkrystall; Albit; Dolomit etc.

Platt ( auf dem Platt oder Blatt ). Granat ( brauner ) in Glimmerschiefer; Cyanit, hinter dem schwarzen Thurm, in Glimmerschiefer.

Rappenhorn. Schöne Bergkrystalle ( wo der Feld-bach-, Rappen- und Turben-Gletscher sich vereinigen ).

Seewjihorn. Speckstein; Serpentin; Dolomit, unter dem Horn; Magnetit Turben ( Turbthäli ). Bergkrystall, in den Quarzbändern der Weißen; Adular, in kalkigem Glimmerschiefer und körnigem Kalk; Phlogopit ( Magnesiaglimmer ) im Dolomit; Chlorit; Turmalin, brauner, in körnigem Dolomit, Kalk und Kalkglimmerschiefer, schwarzer, in Quarz; Bitterspath und Dolomit, in den sog. Weißen ( hohe Fluh, über die der Turbbach stürzt ) von Glimmerschiefer gedeckt; Rutil, auf Kalkglimmerschiefer; Turmalin, gelber und grüner; Pyrit.

Turbenhorn. Albit; Stilbit; Anatas ( indigblaue Kristalle ) auf Glimmerschiefer.

Twingen. Bergkrystall; Serpentin ( in erratischen Blöcken, von denen einer, in Folge eines dort stattgefundenen Unglücksfalles mit einem Kreuz bezeichnet, zum „ gähen Tod " heißt ).

Rappenthal. Richtung parallel mit dem Binner-thalmit dem Rappenhorn und Rappengletscher abschließend, ist dieses einförmige Alpthal eingeschnitten zwischen dem Schweifen- und Rappengrat und dem sanften Rücken des Aemergalens. Vorkom-mende Minerale: Bergkrystall, am Rappengrat, Rap-penhornFeldspath, gemeiner; Glimmer, kryst.; Chlorit. In der Lamen bei Mühlebach ( nahe der Mündung des Thalbaches in die Rhone ) Chloritschiefer, mit Hornblende; Magneteisen; dort auch Topfsteinbrüche. Talk, weißer, am Aernergalen, mit Strahlstein, u. s. w. Amianth, Asbest, Granat, brauner, am Rappengrat, in Glimmerschiefer; Turmalin u.a. am Rappengrat, in Glimmerschiefer; Kalkspath; Dolomit am Rappengrat, und BitterspathEisenglanz, BrauneisenockerRutil, u.a. am Rappengrat, und bei Aernen u. s. w. Pyrit, bei Mühlebach ( goldhaltig ), ob Aernen u. s. w.; Arsenikeisen, ob Aernen ( am Ausgang des Rappenthaies ).

Es folgt nun bis zum Blindenthaie eine Reihe kleiner Tobel, die nur bis an den Aerner-Galen ( Galen = Bergrücken ) eingeschnitten sind und ungefähr vertikal zur Rhone münden. Die meisten haben eine oder auch zwei übereinander liegende Kummen ( Thalkessel, Einbuchtungen mit Erweiterung ) im Hintergrunde, mit kleinen Alpsee'n.

Lauwibach. Albit; Kalkspath ( Linsen etc. ) auf Gneiß; Bitterspath; Siderit auf Gneiß.

Rufibach. ( wilder Felsenkrachen bei Steinhaus ). Bergkrystall; Adular, mit Chlorit; Feldspath, gemeiner; Albit; Glimmer; Talk; Hornblende; Epidot, in Granit; Desmin, in Glimmerschiefer; Titanit, in und auf Quarz.

Kalkspath; Siderit; Arragonit; Apatit; Eisenglanz, in Chlorit; Brauneisenocker; Rutil, in Quarz; Pyrit; Leberkies; Kupferkies, ( Chalkopyrit ), goldhaltig. Im Augst-Kummelti ob dem Rufibach schön grüner Serpentin mit Smaragdit und Magneteisen; Strahlstein; Schornen-Alp, zwischen Rufi- und Bettelbach: Strahlstein mit weißem Talk.

Nota. Bei einem Nachtlager im Freien, zu oberst in Rufibach, erzählte mir ein Gemsjäger von einer sagenhaften, glänzenden, schwer zugänglichen Höhle, voll der herrlichsten Kristalle von allerlei Farben.

Bettelbach. ( Gegenüber Niederwald und nahe dem in der großen Pest ausgestorbenen Dorfe Richelsmatt, das nun sammt Kapelle in Trümmern liegt.Berg-krystall, sehr schöne Exemplare, auch mit Einschlüssen von Rutil, Turmalin etc., in Gneiß und Glimmer-schieferAdular; Feldspath, gemeiner; kryst. Albit; Glimmer; Chlorit; Talk; Strahlstein; Hornblende; Amianth, Asbest; brauner Granat; Epidot; Turmalin, schwarzer ( Krystalle, nadel-, garbenförmig, stänglig, derb, in Glimmerschiefer ); Kalkspath, auf Quarz in Glimmerschiefer; Bitterspath, id.; Siderit; Eisenglanz und Eisenglimmer; Brauneisenocker; Rutil in Gneiß; Anatas, mit Feldspath in Gneiß, auch auf Glimmerschiefer mit Albit, Siderit, Kalkspath etc. Pyrit; Markasit; Arsenikeisen, mit Nickelockerund Quarz in Glimmerschiefer.

Rottenbrliggen ( Rhonebrücke, zur Zeit der großen Pest ausgestorbener Weiler, dessen Kapelle noch erhalten ist. ) Bei der Brücke Bergkrystall; Bleiglanz in Quarz.

Bei'm Weiler: Talk, Talkschiefer mit Strahlstein, Topfstein; Turmalin, schwarzer, in Glimmerschiefer, mit Eisenglanz und BergkrystallPyrit.

Krümpenbach ( „ in den Krümpen ", zwischen Kotten-brüggen und Bodmen ) Bergkrystall; Talk, Talkschiefer, mit Strahlstein; Hornblende; Turmalin, schwarzer, in Quarz; Kalkspath.

Bodmerbach und-Wald. Talk, Talkschiefer, Topfstein, mit Strahlstein; Hornblende. Amianth, Asbest; Hypersthen, im Bodmerwald.

Bieler-Bächi. Bergkrystall; Asbest.

Ritzi-Bach ( bei Ritzingen ). Nach frühern Nachrichten wurden hier Kobalterze ausgebeutet. Die Sage meldet, daß die Godwergini ( Zwerge ) an diesem Bache Golderze zu Tage forderten.

Blindenthai. Wie das folgende Eginenthal, bis an den Goms von Val Formazza trennenden Kamm der lepontischen Alpen eingeschnitten. Oedes Thal, aber interessantes Bild von Zerstörungen aller Art. Minerale: Bergkrystall; gemeiner Quarz in Bänken; Chal-cedon, Jaspopal, in der Moräne des Blindengletschers; Feldspath, kryst. und massenhaft in großen krystallin. Knauern, im Gneiß ( sog. porphyrartiger Gneiß ) in der Mitte des Thales; Glimmer; Chlorit; Talk. Grammatit im Kummengraben, in Gneiß, ebenso schwarzer Turmalin; Strahlstein, Hornblende, in Hornblendegneiß und als Hornblendegestein.Granat, brauner, und Staurolith, in Nufenenschiefer; Zoisit, in der Kummen ES ?"

und Herkummen, in Glimmerschiefer. Kalkspath, körniger Kalk, gegen den Thalhintergrund, wo er früher gebrannt wurde; Bitterspath, sehr häufig und schön in Gängen, Nestern etc., in Dolomit, Nufenen- und Glimmerschiefer, mit Bergkrystall; Titanit; Rutil; Pyrit, Markasit im Hintergrund des Thales, am Blinden-gletscher, und in dessen Moränen; Pyrit auch weiter das Thal hinaus in Gneiß, Glimmerschiefer etc. Ferner im Blinden-Thal: Siderit; Magnetit, in Chlorit und Gneiß; Eisenglanz; Markasit etc.

Auf das Blindenthal folgt die kurze steile Schlucht des Hohbach ( Hohbächi ), mit den gleichen Felsbildungen, den Gneißen mit großen Feldspathknauern und Nufenenschiefer mit Granaten und Staurolithen. Hornblende, im Gneiß.

Merzenbach. Bergkrystall; Feldspath, in großen zahlreichen Knauern im GneiSerpentin; Hornblende, im Hornblendegestein, Gneiß etc.; Granat ( brauner und schwarzer ); Staurolith, in Nufenenschiefer, Thalhintergrund. Am Brudelhorn brauner Granat in GneiEpidot, ebenso. Zoisit am Sädelhorn, in Glimmerschiefer; Cyanit hinter dem Sädelhorn, in Glimmerschiefer; Arragonit, in Nufenenschiefer.

Nach dem Merzenbach bis zur Egine folgen mehrere kleine Schluchten: Moosmattenbächi, Kilchen-bach, hingen- oder Kelchbach. Die Felsarten sind Gneiß, im Hintergrunde Granit.

Moosmatten ( am Ausgang ). Serpentin; schwarzer feinkörniger Kalk und Thonschiefer.

Kilchenbach. Albit in Glimmerschiefer; Glimmer, kryst.; Serpentin.

Kelchbach. Albit in Glimmerschiefer mit Anatas.

Eginenthal. Bergkrystall: am Gries ( mit Einschlüssen von Rutil, Turmalin, Chlorit etc. ), Nufenen, Saas, Kummen, Hohsand in den Wand-flühen, hier sog. Milchquarz; Rauchquarz: Nufenen, Gries; Feldspath: Distel ( in Feldspathgängen ), Kummen ( grün ), in krystallinischen Knauern massenhaft im Gneiß der Alp Aarennest und vom Blasihorn in die Egine hinab; Glimmer: kryst. an der Nufenen, in Thonschiefer, grauem Talkschiefer, Dolomit, Rauchwacke, im Kitt ( bei Zum Loch ) in Serpentin, der durch Gneiß streicht, im Talkschiefer im Gorb, an der Nufenen etc.; Strahlstein: im Kitt, im Gorb in Talkschiefer; Hornblende: Nufenen, in Syenit, am Kummengletscher und im Längthal, als Hornblendegestein, Amianth und Asbest; Augit: Kummen^ Granat: a ) brauner, Gries, Faulhorn, in Nufenenschiefer, sehr häufig an der Nufenen in Glimmer, Thon- und Nufenenschiefer, b ) gelber und grüner, Nufenen in Glimmerschiefer, Längthalin Talkschiefer, c ) schwarzer, in Glimmer- und Nufenenschiefer; Epidot: Nufenen; Zoisit: Gries, in Glimmerschiefer; Staurolith: Nufenen, Längthal in Nufenenschiefer; Korund ( Saphir ): Gries, sehr selten; Turmalin: a ) schwarzer, Gries, b ) brauner, Nufenen, Paßhöhe, in Glimmerschiefer; Titanit: Nufenen, in Nufenenschiefer, Kummen; Kalkspath, Faserkalk: Nufenen; dort auch körniger Kalk. Die Nufenen-oder Knotenschiefer, sehr ausgezeichnet an der Nufenen, am Griesgletscher, Faulhorn, von diesem zu den Ritzbergen, hinter dem Distelstafel u. s. w., vom kalkhaltigen Glimmerschiefer übergehend zum thonigen, glimmerhaltigen Kalkschiefer, mit Granaten, Staurolithen, Belemniten; Bitterspath: Nufenen, in Drusen des Dolomits; Dolomit: am Fuße und auf der Höhe des Passes, am Mittaghorn, Faulhorn ( zwischen Glimmerschiefer und Sandstein ), im Längthal ( Rauchwacke ebenfalls Nufenen, Faulhorn, Längthal ); Braunspath: im Kitt, in Serpentin; Nufenen in Adern und Nestern des Nufenenschiefers; Gyps, körniger, und Alabaster: Nufenen, Westseite; Fluorit, grüner: Kummen- und Saasgletscher mit Quarz auf Gneiß; Magnetit: Nufenen, in Glimmer- und Nufenenschiefer, Gries; Eisenglanz: Nufenen; Rutil: Nufenen, Gries; Anatas: im Kitt, auf Bergkrystall; Pyrit, Markasit, Pyrrhotin ( Magnetkies ): Nufenen, auch in der Kummen, in Glimmerschliefer; Galenit: Nufenen.

Gerenthal. Gabelt sich hinter Geren in zwei Thäler; das westliche heißt Gornerli-, das östliche behält den Namen Gerenthal; beide mit Gletschern im Hintergrunde. Das ganze Thal ist sehr verwildert. Minerale des Gerenthaies: Bergkrystall, mit Strahlstein etc.: am Mutthorn, Mettlihorn etc.Rauch-quarzFeldspath: schöne Krystalle in den Feld-spathlagern im Thalhintergrunde; am Mutthorn mit Chlorit etc.Albit: am Mutthorn, in Gneiam Mettlihorn mit Quarz und Siderit; Glimmer; Chlorit; Talk, häufig; Topfstein, Serpentin: beim Furrensteg, ein Lager bildend, mit Strahlstein, Talk, Braunspath. Hornblende, Asbest, Amianth, Bergleder: am Mutthorn. Augit; brauner Granat; Epidot; Turmalin, grüner und schwarzer ( dieser am Mutthorn ); Titanit ( Sphen ): auf Feldspath und Quarz am Mutthorn, in Gneiß und Glimmerschiefer; Kalkspath und Bitterspath: am Mutthorn. Die Nufenen schiefer kommen auch im Gerenthal vor, Thalhintergrund. Baryt: beim ersten Steg, zu Geren, Apatit: am MutthornMagnetitEisenglanz, Eisenglimmer, in Glimmerschiefer. Rutil: am Mutthorn, Mettlihorn. Anatas, am Mutthorn. Pyrit, Mutthorn.

Längisthal. Am Eingange des Gerenthaies, bei Unterwasser. Reich an Mineralen, namentlich in den Trümmerhalden am Längibach. Bergkrystall: am Hungerberg, am Längis, hier mit Luftröhren, die nach Kenngott von Anhydrit herrühren; Rauchquarz: am Längis; Amethyst: bei OberwaldAdular: Längis; Feldspath, gemeiner: am Längis, Hungerberg. Albit: am Längis, Hungerberg, Faulhorn. Glimmer, kryst., am Längis, in Quarzkrystallen u. s. w.; Chlorit: am Längis, Hungerberg; Hornblende, id.; Amianth: Längis; Epidot: Längis, Hungerberg; Topas1 ), in kleinen rhombischen Prismen, hellweingelb, auf Feldspath, mit Chlorit und Amianth; Turmalin: a ) grüner, am Hungerberg, Längis, b ) brauner, bei Unterwasser; Titanit, am Längis, in Glimmerschiefer und Gneiß, auf Feldspath und Albit, mit Quarz etc. Kalkspath: Längis, HungerbergGyps und Gypsspath, ibid.; am Längis mit zwei Lagern Rauchwacke; Apatit, hübsche Krystalle in der Trümmerhalde ."S am Längis, ob Unterwasser, mit Chlorit, Albit, Quarz, auf GlimmerschieferMagnetit, in Chlorit, am LängisEisenrosen, Eisenglanz, Eisenglimmer: Längis, Faulhorn; Rutil, netzförmig, gestrickt etc.: in Bergkrystall am Längis, HungerbergPyrit, Markasit, Pyrrhotin ( Magnetkies ), Galenit, am Längis. Am Hungerberg, gegen den Längisgrat, liegt das Thälli ( Dähli, Blatt Andermatt Siegfr. ); hier: Bergkrystall, Rauchquarz, Turmalin, schwarzer, auf Quarz. Wolfram, am Hungerberg; Gyps, körnig und dicht {Alabaster, sehr schön ) im Rossi, dort auch Schaum- Furka. Bergkrystall; Albit; Glimmer, Talk, im Talkschiefer und in schiefrigem Kalkstein; Topfstein; Amianth; Titanit(SphenKalk, körniger; Bitterspath; Rutil, in Quarz; Bohnerz, an der Galenalp.

Gegend am Rhonegletscher. Am Galenstock: Bergkrystall, in Granit; Rauchquarz, mit Adular, rosen-rothem Fluorit etc., in Granit igemeiner Feldspath; Chlorit; Hornblende; Turmalinund Epidot(V ), in Granit; Kalkspath; Apatit, in Granit; Rutil?, Anatas, „ in albitreichem Granit " ( Kenngott ), auch auf Fluorit etc.2 ) Gletschhorn. Bergkrystall; Rauchquarz, besonders ausgezeichnet in den Kristallhöhlen am Tiefengletscher auf Urnergebiet ( s. Jahrbuch S.A.C., V, p. 180 u. ff.Vgl. Jahrbuch S.A.C., IX, pag. 538 n. ff.

2 ) Dieser kommt wohl eher vom Juchlibach im Ober-Hasli, wie auch der Brookit und manche schöne rosenrothe Tlüoritkristalle in Granit ( mit Anatas etc. ), die in mehreren Sammlungen als vom Galenstock herkommend angegeben sind.

24 Hornblende; Fluorit, rosenroth, in Granit ( nach Angabe von Strahlensuchern in Unterwasser ).

Am Rhonegletscher. Bergkrystall, mit Rutil, Chlorit etc., in Glimmerschiefer; auch mit Anhydrit, „ in kleinen Bruchstücken und ausgewittert, meist hohle-prismatische Krystallräume ( sog. Luftröhren ) " im Bergkrystall und Rauchquarz zurücklassend ( Kenngott ). Rauchquarz, mit Adular, Apatit, Anatas, und mit Einschlüssen von Anatas; gemeiner Feldspath, kryst. und derb; Albit; Chlorit; Talk, silberweiß, grau, grün etc., häufig im Glimmerschiefer; Hornblende, im Granit, Gneiß, Glimmerschiefer, als Hornblendefels etc., zu beiden Seiten der Rhone und des Gletschers; Strahlstein, in Glimmerschiefer und als Amphibolfels, Bysso- lite, Asbest, Bergleder; Granat, brauner, in Glimmerschiefer und Gneiß, am Gletscher und zu beiden Seiten der Rhone; Staurolith; Titanit; Siderit; Eisenglanz und Eisenglimmer; Eisenocker, Pyrit etc.

RECHTES RHONEUFER.

( Berner Alpen. ) Die folgenden Seitenthäler und Tobel von Gomg sind am rechten Rhoneufer in die Berner Alpen eingegraben und wegen der Nähe des Haupt-Kammes derselben von geringer Länge und unbewohnt, mit Ausnahme des Fiescher-Thales.1 ) Grimsel. Bergkrystall: in Gängen ( Bändern ), Höhlungen ( Krystallkeller ), Drusenräumen, im Gneiß, weniger im Granit; Rauchquarz, im Gneiß; gemeiner Feldspath; Glimmer, kryst.; Strahlstein; Granat; Fluorit, in Gneiß; Magnetit; Eisenglanz, Eisenrosen, Eisenglimmer; Leberkies ( Markasit ) etc.

Sidelhorn. Bergkrystall ( sogen. ScepterkrystalleFaserquarz; Adular, in Gängen im Granit; Chlorit, kugelförmig; Pyrit.

Bei Oberwald und Obergesteln, körniger Kalk ( eisenhaltig ), mit Glimmer, selten mit Belemniten.

Jostbach. Bergkrystall.

Kühthal. Bergkrystall; Rauchquarz im Gneiß; Adular und gemeiner Feldspath; Titanit ( Sphenkörniger Kalk; Eisenglanz; Rutil.

Ulricherbach. ( Oberthal-Alp ). Talk in Glimmerschiefer und Rauchwacke; Talkschiefer am Eingang; körniger Kalk; Dolomit, am Eingang, bei Ulrichen, mit Bitterspath und Quarz, mit Rauchwacke durch thonigen Kalkschiefer ziehend.

Wylerbach. ( Niederthal-Alp. ) Zoisit.

Geschener-Galenstock ( zwischen Wyler- und Trtttzi-bach ); Adular und gemeiner Feldspath.

stock tragen ( Gesteier-, Ulricher-Galenstock etc. ), wie auch der Galenstock des Rhonegletschers seinen Namen von dem Galen der Furka trägt. Diese Tobel haben ( wie die meisten Seitenthäler überhaupt ) eine oder zwei kesseiförmige Erweiterungen im Hintergrunde ( Kummen ), mit kleinen Alpseen, so die Blauen Seen in den Ulricheralpen, der Trützi-See in der obern Kumme des Trützithales, s. Jahrbuch S.A.C., XX, Titelbild und pag. 457.

Trützi-Thal. Bergkrystall; Rauchquarz; im Hintergrund des Thales: Adular, mit Bergkrystall, Chlorit, schwarzem Turmalin, Rutil; Eisenglanz in Glimmerschiefer, am Trützibach; gemeiner Feldspath; Hornblende im Trützi reichlich im Granit; Augit, im Hintergrund des Trützi, in Granit. Pyrit, am Eingange in Glimmerschiefer, unter dem Geiernschnabel am Trtitzi-(Geschener- ) bach. Hier sei erwähnt, daß nach einer Sage im Trützi schöne blaue Saphire in einer krystall-glänzenden Höhle vorkommen.

Münster-Thal. Bergkrystall; Amethyst am Löffelhorn ( Jahrbuch S.A.C., IX, p. 540 ). Grüner Quarz mit Amianth ( KatzenaugeQuarzfels am Weißenberg am Münstergletscher; Adular, ziemlich große und schöne Krystalle, oft mit Chlorit bedeckt oder mit Asbest durchzogen; gemeiner Feldspath; Albit; Glimmer; Talk, Talkschiefer am Schönberg und Mettel-laub; Strahlstein; Hornblende, bei den Hütten als Hornblendefels; Amianth, sehr fein, weiß, grün etc., mit Epidot, Feldspath etc., Asbest und Bergleder; Augit in Granit und Quarz; Turmalin, auf der Schattenseite; Desmin, Mesotyp, in Glimmerschiefer; Titanit ( Sphen ) mit Feldspath ( bei Münster ); Kalkspath, Apatit auf Gneiß, mit Chlorit etc. ( Münster-ThalMagnetit in Chloritschiefer; Eisenglanz, Eisenglimmer und sehr schöne Eisenrosen im Thalhintergrund, in Granit; Rutil; Pyrit, in Granit und Gneiß, besonders bei den Hütten ( Westseite ) mit Leberkies.

Wallibach. ( Selkinger- oder Bieligertal. ) Bergkrystall; Amethyst, am hängenden Firn ( Thalhintergrund ) im Jahre 1872 massenhaft gefunden; Adular, gemeiner Feldspath; bei Biel schwarzer Turmalin in Chlorit.

Blitzibach. ( Wylerbach. ) Bergkristall in Granit; Adular, gem. Feldspath, mit Chlorit in Granit; Augit, Epidot, Turmalin, Eisenrosen, alle in Granit. Auf Schrat ( Alp ob Niederwald ) Bergkrystall, Eauchquarz.

Obermatt, ( ob Niederwald ). Rutil im Chlorit.

Bei Niederwald. Gemeiner Feldspath; Glimmer, kryst. Titanit ( Sphen ); Kalkspath; Siderit; Galenit ob Niederwald.

Bellwald. Chlorit, Chloritschiefer, von Niederwald bis gegen Bellwald, hier mit Hornblende und Magnetit; ob Bellwald Rutil; bei Bellwald körniger Kalk, Pyrit und Leberkies in Glimmerschiefer.

Wolfibach ( zwischen Niederwald und Fiesch gegenüber Steinhaus ). Bergkrystall; Chlorit; Talk; Eisenglanz und Eisenglimmer, auf Quarz; Rutil im Chlorit; Pyrit im Gneiß.

Fiescherwaldtobel. Kalkspath mit kryst. Eisenglanz auf GneiRutil; Pyrit und Markasit.

Fiescher-Thal. Bergkrystall' ), gewöhnlich von Feldspath und auch Epidot begleitet, in Höhlungen des Granits. So auch am Wannenhorn u.a. O.; Adular, schöne große Zwillingskrystalle in Granit, mit kryst. gemeinem Feldspath und Chlorit, womit einige bedeckt sind, am Steinigthälibach gegen den Eggishorngrat; Feldspath-Krystalle außer obigen Fundorten auch an den Fiescher-Alp en u. s. w.; Albit; Byssolith; Apatit; Rutil; Pyrit, bei Fiesch. Glimmer kryst. in den Fiescher alp en etc.; Epidot, in den Schroten u. s. w.; Skolezit, auf Adular, am Fieschergletscher; Soda, Twirgi ( bei Fiesch ); Pyrit, Wannenhorn u. s. w.; Titanit; Apatit, am Eggishorn. Andere Minerale des Fiescherthales sind: Talk, Topfstein, Serpentin, Strahlstein, Hornblende in Granit, Syenit, und als Hornblendegestein, Kalkspath, Eisenrosen, Eisenglanz, Markasit, Pyrrhotin u. s. w.

In der Gegend von Fiesch und Lax steigen einige kleine Schluchten empor, in welchen interessante Minerale brechen:

Altbach ( zwischen Lax und Fiesch, gegenüber Z'Brigg ). Bergkrystall, mit Luftröhren; Rauchquarz; Adular; Eisenrosen etc.

Giebelsbach. Bergkrystall in Quarzit; Adular; Glimmer ( Muscovit und Biotit ), mit Cyanit, in grauem, quarzreichem Glimmerschiefer; Laumontit, Desmin, Stilbit, in Quarzit; Chabasit, in Quarzit und Granit; Kalkspath; Fluorit ( grüne Octaeder ) in Quarzit, mit Desmin und Bergkrystall; Pyrit.

Laxgraben. Bergkrystall, in dunkelgrauen Schiefern; Chlorit id.; Talk; GrammatitStrahlstein, mit Epidot; Kalkspath ( island. Spath ) etc., in dunkelgrauen Schiefern; Turmalin, schwarzer; Titanit ( Sphen ) ob der Rütti-Wasserleitung in Kalkspath, auch lose in Lehm und in erdigem Chlorit; GypsspathPyrit, Lax etc., Leberkies etc.

Schließlich sind hier noch die Godwergi-Thürme fei Fiesch zu erwähnen, laut Sage einst der Aufenthalt von Godwergini ( Bergmännlein ). Es sind thurmartige Gebilde von Gletscherschutt mit großen Fels blocken auf dem Scheitel, ähnlich den Pyramiden von Useigne u. s. w. ( Vgl. Jahrbuch S.A.C., VII, p. 196 n. 509 und Jahrbuch S.A.C., XII, Abb. p. 8. ) Aletschthal. Am Aletschgletscher: Bergkrystall; Kalkspath; Pyrit; Pyrrhotin etc.; Molybdänit, in Granit, in der Moräne am Fuß des Aletschhorns; Chalkopyrit ( Kupferkies ), am Fuße des Riederhorns.

Märjelen-Alp. Bergkrystall, Chlorit, Talk in Glimmerschiefer etc.

Eggishorn ( s. Fieschertal ).

Massa-Tobel. Bergkrystall in GneiChlorit; Kalkspath; Eisenglanz; Galenit ( Bleiglanz ), krystallisirt, silberhaltig, auf Quarzgängen in GneiCerussit, im Galenit; Chalkopyrit, auf Quarzgängen in Gneiß.

Mörel-Alpen. Feldspath; Glimmer ( kryst.Strahl-stein und Hornblende ( ob Mörel ) in Gneiß, körniger Kalk.

Riederalpe. Rutil in Quarz, nadel-, netzförmig etc.

Hegthorn. ( Hegdorn, bei Naters ). Bekannt durch den Fund von Riesen-Bergkrystallen in den Jahren 1770 bis 1780. Ob Naters Strahlstein, Hornblende, in Gneiß. Bei Naters Graphit.

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