Zur Konferenz der Sektionspräsidentinnen und -präsidenten

15. November 1997 im Haus des Sports in Bern Gemäss den neuen, seit dem I. Januar 1997 gültigen Statuten findet die Konferenz der Sektionspräsidentinnen und -Präsidenten ( PK ) im Herbst statt.1 Auch hat die PK nicht mehr nur rein beratende Funktion, sondern genehmigt das Budget und das vom Zentralvorstand ( ZV ) vorgegelegte Tätigkeitsprogramm des folgenden Jahres. Im weiteren bildet die PK das Forum zur Diskussion der längerfristigen Zielsetzungen des SAC und dient dem Informationsaustausch zwischen den verschiedenen SAC-Gremien.

Das sich im Rahmen der von der AV im Juni 1997 genehmigten Mehrjah-res-Finanzplanung haltende Budget 98 war unbestritten. Eine Änderung ergab sich einzig im Hüttenbereich. Im Mittelpunkt der diesjährigen Beratungen standen andere Fragenkreise, die den SAC in nächster Zukunft vor allem beschäftigen werden:

Wie soll es mit den SAC-Hütten weitergehen? ( Stichwort: « Neue SAC-Hüttenpolitik»Wie sollen alpine Routen gekennzeichnet und das alpine Wandern gefördert werden?

Wie soll und will man im SAC die Mitgliederwerbung intensivieren?

Im weiteren trug die mit den neuen Statuten eingesetzte Geschäftsprüfungskommission ( GPK ) ihren ersten Bericht vor.

Bericht der GPK, Jahresplanung und Budget 1998 Bericht GPK Der Präsident der seit dem 1.1.97 im Amt stehenden GPK stellte auf Grund der geleisteten Arbeit in den untersuchten Bereichen Finanzen und Mitgliederverwaltung fest, dass die Budgetierung im SAC-Zentralverband im Einklang mit der Planung und den Zielsetzungen steht, projektbezogen ist und die Verantwortlichen sehr gut orientiert sind. Der Rechnungsverlauf 1997 ist positiv, wesentliche Abweichungen deuten sich keine an. Die Mitgliederverwaltung, die in den letzten Jahren gewisse Probleme geboten hat ( bei 3000 verschiedenen Mitgliederkategorien bzw. Teilkategorien !) funktioniert jetzt zur Zufriedenheit aller Beteiligten. Insgesamt ergibt sich für die GPK damit ein durchgehend positiver Eindruck bezüglich der Amts- und Geschäftsführung des ZV und der SAC-Zentrale.

Jahresplanung 1998 Im Rahmen des Alpinismussektors wurde auch über die Ergebnisse einer Untersuchung über die Situation im Sport- und Wettkampfklettern orientiert. Dieser Bereich unterliegt-wie festgestellt wurde - den Bedingungen des Spitzensports mit seinen eigenen Gesetzmässigkeiten. Heute konzentrieren sich die Aktivitäten im Wettkampfklettern stark auf die nationale Ebene. Entsprechend sollen die Bemühungen verstärkt werden, das Wettkampfklettern in den Regionen besser zu verankern, so dass dort die Akzeptanz zunimmt und das Wettkampfklettern zunehmend von den Sektionen getragen und gefördert wird.

Im Ressort Natur/Infrastruktur wurde auf die neugebildete Medizinische Kommission hingewiesen, die aus fünf Mitgliedern ( Ärzten ) besteht, die sich insbesondere mit Fragen gebirgsmedizinischer Beratung befassen.

Bei den Hütten galt es, über die Subventionen für die Hüttensanie-rungs- bzw.umbauprojekte Gelten, Maighels und Salbitschijen zu befinden. Während Hüttenkommission und Zentralvorstand ( ZV ) für die Hütten Gelten und Salbitschijen den üblichen Subventionssatz von 40% der Gesamtkosten vorsahen, wurde für die Maighelshütte ein Fixbetrag von Fr. 24000O. beantragt, der nur 32,. " " .5% der Gesamtkosten abdeckt. Dies u.a. mit der Begründung, dass die betreffende Hütte vor nur 13 Jahren umgebaut worden war. Die Besitzersektion Piz Terri stellte einen Gegenantrag für eine Subventionierung von 40% ( d.h. Fr. 295 00O. ), dem die PK mit 3 A-Mehr-heit zustimmt. Die Subventionierung für die drei vorgestellten Projekte beläuft sich damit auf total Fr. 775 00O. ( bei Gesamtkosten von Fr. 1998600. ).

Die PK stimmte abschliessend der Jahresplanung mit einer Gegenstimme und dem Budget 1998 ( das weitgehend dem bereits der AV 97 vorgelegten Finanzplan entsprach ) einstimmig zu.

1 Bis 1996 fand die Präsidentenkonferenz ( PK ) im Juni und die Abgeordnetenversammlung ( AV ) im Herbst ( Oktober ) statt. Mit den neuen, ab 1.1.1997 gültigen Statuten tagt jetzt zuerst die AV ( im Juni ), danach ( im Herbst ) die PK.

Editorial Die neue SAC-Hüttenpolitik Hier wurde ein Zwischenbericht £ über die Ergebnisse einer Umfrage S zur « Neu-Orientierung der Hüttenpo-c litik des SAC » vorgelegt. Obschon von 3 den über 700 verschickten Fragebo-* gen jener Teil, der im Lauf der ersten 5 Novemberhälfte eintraf, noch nicht ^m ausgewertet werden konnte, lassen 14 sich bereits einige grundsätzliche Stossrichtungen erkennen. So sprach sich jeweils eine Mehrheit aus für:

Solidarität im Hüttenwesen; d.h. die Erhaltung aller bestehenden SAC-Hütten wird gewünscht, wobei die schlechter rentierenden mehr Unterstützung erhalten sollen.

Abschluss von Pachtverträgen mit den Hüttenwarten, wobei der Hüttenkommission eine gewisse Kon-trollfunktion zugewiesen wird.

Einführung neuer Betriebsmodelle für Hütten, die zu wenig Alpinisten zu ihren Gästen zählen können. Dies mit dem Ziel, den Unterhalt sicherstellen zu können ( d.h. dass eine gewisse Umnutzung für solche Hütten möglich sein sollte, z.B. indem dort vermehrt andere Besuchergruppen, wie Schulen, Familien usw. angesprochen werden ).

Mehreinnahmen aus verschiedenen möglichen Quellen ( z.. " " .B. aus Pachtverträgen, von Tagesgästen, durch die Einführung eines « Hüt-tenbatzens » in Form eines Zuschlags zum Mitgliederbeitrag ).

Alpine Routen und alpines Wandern Der Anteil von Bergwanderern ist im SAC sehr gross. Bergwandern ist eine sportliche Aktivität, die von allen Altersklassen und im Rahmen der Familie betrieben werden kann. Bergwandern auf weiss-rot-weiss markierten Bergwegen und das Begehen weiss-blau-weiss gekennzeichneter alpiner Routen bilden ein attraktives Freizeitangebot. Entsprechend besteht ein Bedarf nach Markierung solcher Routen und nach Informationen über die besonderen Ansprüche, die diese Art des Wanders stellt. Daraus ergaben sich drei Thesen, zu denen sich die PK zu äussern hatte:

Der SAC fördert verstärkt das alpine 2 Die SAC-Kommission « Wandern alpin » koordiniert diese Anstrengungen und setzt sie um.

Beim alpinen Wandern ( d.h. beim Begehen von weiss-blau-weiss gekennzeichneten Wegen in alpinem Gelände ) wird der Eigenver-antwortlichkeit des Benutzers Priorität eingeräumt. Dies ist in dem Sinn zu verstehen, dass die Zahl der fixen Installationen ( wie Fixseile, Leitern usw. ) auf das absolut Notwendigste beschränkt wird.3 Sektionen mit Sitz im Berggebiet und hüttenbesitzende Sektionen sollen bestehende alpine Routen der Zentralpräsident Hanspeter Schmid ( rechts ), der die Präsidentenkonferenz mit gewohnter Kompetenz leitete und Geschäftsführer Alfred von Gunten ( links ) Geschäftsstelle melden und gleichzeitig auch Vorschläge für mögliche neue alpine Routen einreichen. Der SAC führt ein Inventar über diese Routen.

Die PK stimmte den vorgelegten Thesen und Massnahmen im Bereich der Kennzeichnung alpiner Routen und der Förderung des alpinen Wanderns mit grosser Mehrheit zu.

Konzepte zur Mitgliederwerbung Die Mitgliederwerbung ist Bestandteil und Fortsetzung der in den Grundsatzdokumenten « Clubpolitik », « Leitbild » und « Statuten » festgehaltenen Ziele des SAC. Das Konzept « Mitgliederwerbung SAC » soll dazu dienen, dass der starke Anteil der älteren Generationen ( Schwerpunkt zwischen 50 und 60 Jahren ) in Zukunft dank der Gewinnung jüngerer Mitglieder kontinuierlich ersetzt werden kann. Im Konzept werden das Interesse des SAC an der Aufnahme neuer Mitglieder und die wichtigsten Gründe für ein Eintreten in den SAC dargelegt sowie ein Anforderungsprofil derjenigen erstellt, die der SAC primär als neue Mitglieder gewinnen möchte.4 Neben verschiedenen Werbemassnahmen, einer verstärkten Präsenz des SAC in Schulen, Kletterzentren, Sportgeschäften, Internet usw. und einer intensiveren Zusammenarbeit mit Bergführern und Hüttenwarten, wurde als erste konkrete Massnahme die Möglichkeit für eine sofortigen Beitritt in den SAC auf Hütten vorgeschlagen. Dabei handelt es sich um ein Pilotprojekt, was bedeutet, dass ein solches Aufnahmeverfahren auf ein paar wenige Hütten beschränkt bleibt und der Versuch jederzeit abgebrochen werden kann. Das Vor- 2 Für das Begehen alpiner Routen kann der Begriff « Wandern » zu Fehlinterpretationen führen, da die Anforderungen doch wesentlich höher sind ( Traversieren von Gletschern, Gebrauch der Hände in Steilstufen usw. ), als sie sonst im Bereich des üblichen Wanderns auftreten.

3 Eine alpine Route ist kein Klettersteig ( via ferrata ). Dies betrifft nicht nur den ganz anderen - bzw. viel höheren - Ausrüstungsgrad. Die alpine Route weicht den Geländeschwie-rigkeit möglichst aus, während Klettersteige gezielt durch schwieriges Gelände führen.

;'Insbesondere aktive Alpinistinnen und Alpinisten sämtlicher alpiner Sportarten; Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren, die sich für bergsportliche Aktivitäten begeistern lassen; Familien mit Kindern, die ihre Freizeit in der alpinen Natur verbringen; Familienangehörige von SAC-Mitgliedern; Sportkletterinnen und Sportkletterer; Seniorensportler; im Ausland wohnende Alpinistinnen und Alpinisten, die regelmässig ihre Ferien in der Schweiz verbringen.

Die Clubleitung und die ALPEN-Redaktion wünschen allen Mitgliedern und ihren Angehörigen frohe Festtage und für 1998 viel Glück und Erfolg!

gehen: Auf den betreffenden Hütten können an einem Beitritt zum SAC Interessierte sofort ein Beitrittsformular ausfüllen und erhalten gegen eine Gebühr von Fr. 3O. ( für Vollmitglieder ) einen provisorischen, für 1 Monat gültigen Ausweis. Das Beitrittsformular geht von der SAC-Hütte umgehend an die Geschäftsstelle, die mit dem Beitrittswilligen Kontakt aufnimmt und das Formular an die Sektion weiterleitet, der die Interessentin oder der Interessent beitreten möchte oder in deren Gebiet er/sie wohnt.

Nachdem noch einige Unklarheiten in der Diskussion bereinigt werden konnten, stimmte die PK mit grosser Mehrheit dem Konzept inkl. Pilotprojekt zu.

Verschiedenes Expo 2001 Der SAC wird sich an der Expo 2001 beteiligen. Koordination und Federführung für den gesamten Sportbereich erfolgen durch den Schweizerischen Olympischen Verband ( SOV ), die Dachorganisation des Schweizer Sports. Die Koordination innerhalb des SAC wird durch den ZV vorgenommen. Die Ideensammlung wird im Frühjahr 1998 durchgeführt, Auswertung und Zuweisung durch den ZV.

Nächste Konferenzen Abgeordnetenversammlung: 13. Juni 1998 in Bern Präsidentenkonferenz: 24. Oktober 1998 in Bern eg

tLPEN-Nachrichten

II notiziario delle ALPI

Zur Lage des Schweizer Sports Die Bedeutung, die dem 1997 erstmals zusammentretenden Sportparla-ment5 zukommt, wurde durch die Anwesenheit von Frau Bundesrätin Dreifuss, und die Herren Bundesrat Ogi, Ehrenmitglied SOV, und Dr. Georges-André Chevallaz, Altbun-desrat und Ehrenmitglied SOV, unterstrichen.

In seiner einleitenden Ansprache konnte SOV-Präsident René Burkhalter auf ein sowohl im Bereich des Spitzensports ( 93 Medaillen an internationalen Titelwettkämpfen ) als auch des Breitensports erfreuliches Sportjahr zurückblicken. Dabei hob er besonders die Bedeutung und Signalwirkung der in Zusammenarbeit mit drei Krankenversicherungen gestarteten Breitensportaktion « Allez hop !» hervor, in der bisher 563 Leiterinnen und Leiter ausgebildet und 375 Kurse mit nahezu 5000 Teilnehmern durchgeführt wurden.

IOK-Generaldirektor François Carrard wies seinerseits auf die grosse Bedeutung des Sports für das Image unseres Landes hin. So haben die grossen sportlichen Erfolge von Martina Hingis und vor allem der Sieg von Franziska Rochat-Moser am New Yorker Marathon einen positiven Kontrapunkt zu den bisherigen Negativ-

Jouvelles des ALPES

Am 8. November 1997 versammelten sich die Delegierten der im Schweizerischen Olympischen Verband ( SOV ) zusammengefassten 81 Sportvereine im Haus des Sports in Bern. Dabei ging es neben den üblichen Geschäften um eine Standortbestimmung nach knapp einem Jahr SOV und um die weitere Entwicklung und Förderung des Spitzen- wie des Breitensports in der Schweiz. Ebenfalls Gegenstand war die Kandidatur für die Olympischen Spiele 2006.

Der SOV ist die Dachorganisation des privatrechtlichen Schweizer Sports, die Ende 1996 aus dem Zusammenschluss von SLS1, SOC2 und NKES3 hervorgegangen ist.4 Der SAC ist Mitglied des SOV, hat aber - wie alle andern Verbände, die nicht-olympische Sportarten vertreten - bei Geschäften, die olympische Bereiche betreffen, kein Stimmrecht.

Blick auf die Delegierten der Sportverbände anlässlich der ersten Versammlung des Sportparlaments im Haus des Sports ( 8.11.97 ) schlagzeilen in den USA zum Thema Schweiz schaffen können.

In der Schweiz selbst hat der SOV rascher als erwartet im Sport, in der Politik und in der Wirtschaft Fuss fassen können. In dem knappen Jahr seines Bestehens hat er sich nicht nur im Innern gemäss seinen neuen Strukturen organisieren, sondern auch für den Sport zentrale Aufgaben gegen aussen in Angriff nehmen können. Dazu gehört nicht zuletzt die Frage der Steuerbelastung. Diese stellt sich zum einen im Bereich der Mehrwertsteuer, wo im neuen Entwurf zum MWSt-Gesetz die Bereitschaft zum Entgegenkommen in einigen Punkten feststellbar ist. Zum andern ergeben sich aber bereits wieder neue Probleme, da die Kantone dazu übergehen, den Sportverbänden und -verei-nen die Gemeinnützigkeit abzusprechen und sie der Gewinn- und der Kapitalsteuer ( entsprechend den juristischen Personen ) zu unterstellen.

Olympiakandidatur « Sion 2006 Switzerland » und Expo 2001 Die zustimmende Stellungnahme ( 67in der Walliser Volksabstimmung und die breite Abstützung in dem von Bundesrat Adolf Ogi präsi- 1 SLS = Schweizerischer Landesverband für Sport 2 SOC = Schweizerisches Olympisches Comité 3 NKES = Nationales Komitee für Elitesport'Vgl .DIE ALPEN 1/97, S. 12, « SOV - der neue gesamtschweizerische Sport-Dachverband » 5 Die nächste Versammlung des Sportparlaments ist auf den 14.11.1998 angesetzt.

Frau Bundesrätin Ruth Dreifuss, neues Ehrenmitglied des SOV, anlässlich ihrer Ansprache an der Versammlung des Schweizer Sportparlaments; links im Bild SOV-Präsident René Burkhalter dierten nationalen Unterstützungsko-mitee ( Comitée national des soutien ) haben bereits eine gute Ausgangslage für die Schweizer Olympiakandidatur « Sion 2006 Switzerland » geschaffen. Bis zum I. Februar 1998 muss die Kandidatur beim IOC in Lausanne angemeldet werden, unterzeichnet vom SOV und dem Präsidenten der kandidierenden Stadt. Entsprechend hatte sich nun das Sportparlament dazu zu äussern, das sich dann auch einstimmig für die Kandidatur aussprach.

Orientiert wurde im Sportparlament ebenfalls über die Präsenz des Sports an der Expo 2001. Eine Projektgruppe ist daran, den Rahmen auszuarbeiten, innerhalb dessen die einzelnen Sportverbände ihre Projekte positionieren können.

Veränderung in der Eidg. Sportkommission Heidi-Jacqueline Haussener, die sehr initiative Präsidentin der Eidgenössischen Sportkommission ( ESK ), ist nach langjähriger Tätigkeit zurückgetreten. An ihre Stelle tritt Hans Höhe-ner, der vom Sportparlament in die entsprechende Funktion als Vertreter für öffentlich-rechtlichen Sport im SOV-Exekutivrat gewählt wurde.

Neue SOV-Ehrenmitgliedschaften und Departementswechsel des Sports Die SOV-Ehrenmitgliedschaft wurde verliehen an Frau Bundesrätin Ruth Dreifuss, in deren Departement ( EDI ) der Sport bisher angesiedelt war, Daniel Plattner, ehemaliger Präsident des SOC, Gustav Engeler, ehemaliger Generalsekretär des SOC, und Dr. Hans-Ulrich Schweizer, Mitglied des Exekutivrates des SOC.

In Ihrer Rede wies Frau Bundesrätin Dreifuss auf die Bedeutung des Sports für das Allgemeinwohl hin, indem sie feststellte, dass das Netzwerk des Sports und seiner Vereine in unserem Staat auch im sozialen Bereich viel beitragen kann. Nach seinem auf 1998 erfolgenden Wechsel zum neu zusammengesetzten Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport wird der Sport dort sicher sehr gut aufgehoben sein, doch wird er, wie Frau Bundesrätin Dreifuss betonte, weiterhin in ihrem Herzen bleiben.

egür Skitourenfahrer, Berg-teiger jjnd -wanderer er l' alpinista, lo sciatore l' escursionista ,:,,u our l' alpiniste, le skieur t le randonneur

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