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Haftungsausschluss

Das Begehen von Routen in alpinem Gelände erfordert gute Kondition, seriöse Vorbereitung und technische Kenntnisse im Bergsport. Die Begehung der beschriebenen Routen erfolgt auf eigene Verantwortung. Für sicheren Bergsport empfiehlt der SAC eine Ausbildung unter fachkundiger Leitung. Alle Inhalte im SAC-Tourenportal werden mit grösstmöglicher Sorgfalt zusammengestellt. Der Schweizer Alpen-Club SAC und die Autoren übernehmen keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche jegliche Art gegenüber dem SAC sowie gegenüber den Autoren sind ausgeschlossen.

Brunegghorn 3833 m Bitte eine Disziplin auswählen

Das Brunegghorn ist ein sehr auffälliger, wuchtiger Gipfel. Er ist sehr hoch und steht relativ nahe zur Talmitte des Mattertals. Er ist deshalb praktisch immer zu sehen, weshalb er manchmal sogar mit dem Weisshorn verwechselt wird. Umgekehrt ist die Panoramasicht von seinem Gipfel enorm, auch wenn das Weisshorn den freien Blick nach SW etwas verstellt. Aber das Weisshorn erscheint vom Brunegghorn aus so erhaben, dass man das Fehlen dieses Blickwinkels mehr als nur verschmerzen kann. Beim Brunegghorn handelt sich um einen wirklich sehr attraktiven Berg. Er weist drei Grate (SW, NW, NE) auf und drei Flanken (W, NNE, SE). Die SE-Flanke besteht aus brüchigem Fels. Sie wird Freiwäng genannt. Die anderen beiden Flanken sind mit den Ausläufern des Brunegggletschers und des Abberggletschers bedeckt. Durch die NNE-Flanke führt eine schöne Eistour. Diese umfasst gleich zwei steile Firnflanken: die untere Flanke und obere Flanke (NNE-Wand), die von einem breiten Firnband des Abberggletschers voneinander getrennt sind.

Der Name des Brunegghorns wurde von Bruneggen (3307 m) abgeleitet. Dies ist eine steile, nach S gerichtete, deshalb trockene und braune Halde gerade E des Brunegghorns. Es folgt deshalb noch ein kurzer Abstecher ins Mattertitsch: brün[i] = braun[e], egg[a] = Anhöhe. Horn ist nicht Mattertitsch, «hore» dagegen schon.

Bemerkenswert ist die Tatsache, dass sich schon früh einheimische Geistliche für das Brunegghorn interessierten, ihn bestiegen und als Erste darüber berichteten. Erste dokumentierte Besteigung: Joseph Tantignoni (Pfarrer von St. Niklaus) und Franz Tantignoni (Vikar) mit Hieronymus Brantschen, im Sommer 1853. Sie bestiegen den Berg über den SW-Grat, den sie beim Sattel 3646 m erreichten.

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