Fronalp - Schwarzstöckli - Gufelstock - Bärenboden | Berg- und Alpinwandern | Gufelstock | Schweizer Alpen-Club SAC

Haftungsausschluss

Das Begehen von Routen in alpinem Gelände erfordert gute Kondition, seriöse Vorbereitung und technische Kenntnisse im Bergsport. Die Begehung der beschriebenen Routen erfolgt auf eigene Verantwortung. Für sicheren Bergsport empfiehlt der SAC eine Ausbildung unter fachkundiger Leitung. Alle Inhalte im SAC-Tourenportal werden mit grösstmöglicher Sorgfalt zusammengestellt. Der Schweizer Alpen-Club SAC und die Autoren übernehmen keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche jegliche Art gegenüber dem SAC sowie gegenüber den Autoren sind ausgeschlossen.

Fronalp - Schwarzstöckli - Gufelstock - Bärenboden (Normalroute) Gufelstock 2435 m

  • Schwierigkeit
    T4
  • Aufstieg
    3:30–4 h, 1150 Hm
  • Abstieg
    2–2:30 h, 1100 Hm

Buntes Treiben überm Zigerschlitz

Wer die Schiltregion nur im Winter von Ski- und Schneeschutouren kennt, staunt im Sommer nicht schlecht, denn die Geologie des Glarnerlandes treibt es hier besonders bunt. Nomen est Omen: Vom Rotärd, Wisschamm und Schwarzstöckli zum Gufelstock ist der Untergrund erst rot, dann grün, dann weiss, bald schwarz. Wer die steinreiche Schatzkiste durchwandert, berührt ein gutes halbes Dutzend Gipfel(chen) und kann dank den vielen Wanderrouten je nach Lust und Laune verlängern oder abkürzen. Daher ist die Tour auch für eine Anreise mit Bahn und Bus prädestiniert. Flexibilität ist hier Trumpf!

Routenbeschreibung

Fronalp Naturfreundehaus - Rotärd - Pass Schwarzstöckli/Heustock P. 2313

Vom Naturfreundehaus Fronalp auf dem markierten Bergwanderweg über Mittler Stafel und Ober Stafel auf den Fronalppass und östlich des Färistocks in Richtung Süden bis zu den Siwellen. Nun links (östlich) um die Siwellen in den Sattel von Rotärd. Über den Wisschamm und das Schwarzstöckli hinunter zu P. 2313.

P. 2313 Heustock - Gufelstock

Weglos nach Süden etwas steiler zum Heustock aufsteigen. Auf weiss-blau-weiss markierten Wegspuren, die Türmchen wahlweise überschreitend oder einfacher umgehend, dem abwechslungsreichen Grat über Chli Höch und Höch bis zum Gufelstock folgen.

Gufelstock - Fessis - Äugsten/ Bärenboden

Vom Gufelstock Abstieg entlang dem weiss-roten Bergwanderweg in einer weiten Schleife zu den sagenumwobenen Fessisseelein. Auf 2060 m quert ein markierter Bergwanderweg mit etwas Auf und Ab nach Westen zum Sattel P. 1972 beim Schafleger. Steiler, aber gut markierter Abstieg zur modernen Seilbahn beim Bärenboden, wenige Minuten nach der Äugstenhütte (Einkehrmöglichkeit).

Zusatzinformationen

Ausgangspunkt

Naturfreundehaus Fronalp (1389 m)

Sommer Alpentaxi: www.taxireust.ch/mullern-fronalp-express/

Winter Skibus: www.skiliftschilt.ch/lageplan/lageplan.html

Endpunkt

Bärenboden / Aeugsten, Bergstation (1446 m)

Informationen zur Seilbahn Ennenda - Bärenboden: www.aeugstenbahn.ch

Zeit

Naturfreundehaus Fronalp - Rotärd - Schwarzstöckli - Heustock - Gufelstock: 3:30–4 Std.

Gufelstock - Fessisseelein - Bärenboden (Seilbahn nach Ennenda): 2–2:30 Std

Schwierigkeit / Material

Bei der Gratüberschreitung folgt man meist markierten Wanderwegen (T3). Einzig der letzte Abschnitt über die Gipfel des Höchs zwischen Heustock und Gufelstock ist je nach Umgehungen am Grat mehr oder weniger anspruchsvoll (T4–T5, kurze, leichte Kletterstellen). Dieser Abschnitt kann jedoch ohne viel Höhen- und Zeitverlust über das Plateau von Walenfessis umgangen werden.

Wegpunkte

Rotärd (2216 m)

Pass mit passendem Namen

Nachbargipfel

Fronalpstock (GL) (2124 m)

Fronalpstock (T4-, weiss-blau markiert)

Färistock (2016 m)

Färistock (T3, weglos von Norden, üppige Vegetation)

Siwellen (Schilt) (2306 m)

Siwellen (T3, von Westen)

Schilt (GL) (2298 m)

Schilt (T2, Abstecher auf markiertem Wanderweg)

Autor / Autorin

Fabian Lippuner

Fabian Lippuner ist Umweltingenieur, Wanderleiter und hat für den SAC zwei Führer der Buchreihe Alpinwandern / Gipfelziele verfasst. Er ist seit zwanzig Jahren sommers wie winters, kreuz und quer in Fels, Eis, Gras, Alpen und Jura unterwegs.

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