Haftungsausschluss

Das Begehen von Routen in alpinem Gelände erfordert gute Kondition, seriöse Vorbereitung und technische Kenntnisse im Bergsport. Die Begehung der beschriebenen Routen erfolgt auf eigene Verantwortung. Für sicheren Bergsport empfiehlt der SAC eine Ausbildung unter fachkundiger Leitung. Alle Inhalte im SAC-Tourenportal werden mit grösstmöglicher Sorgfalt zusammengestellt. Der Schweizer Alpen-Club SAC und die Autoren übernehmen keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche jegliche Art gegenüber dem SAC sowie gegenüber den Autoren sind ausgeschlossen.

  • Klettern

Klettergebiet Piz Alv (Lagalb) 2125 m Klettern

Die markanten Kalkfelsen am Piz Alv sind eine geologische Insel inmitten der Gneislandschaft am Berninapass. Ihre grosse Bedeutung fürs Klettern wurde erst spät richtig erkannt. Ab 1993 sind durch die Initiative von Kletterern aus Zürich vorallem viele schwierige Routen in modernem Bohrhakenstil entstanden. Inzwischen sind diese Felsen das bedeutendste und vielfältigste Klettergebiet des Engadins. Von Platten bis kraftraubenden Überhängen findet man in allen Schwierigkeitsgraden ein breites Routenangebot. Die Ausrichtung nach Südwest, die Höhenlage und die oft wehenden kühlen Passwinde am Bernina machen das Klettern vom späteren Frühjahr bis in den Winter hinein möglich. Die Flora ist "edelweissgeprägt" und die Fauna durch eine Steinbockkolonie bereichert. Achtung, diese Hörnertiere lösen auch Steine über den Felsen... Einzige wirklich störende Faktoren sind der Lärm der nahen Strasse und die Drähte der surrenden Hochspannungsleitung, welche das traumhafte Panorama "filtern". Bitte die grosse Wiese nicht betreten und die Wegspuren am Rand der Wiese bei den Boulderblöcken nutzen.

Erschliesser: (unvollständig; ein Dank an alle die hier miterschlossen haben!) „Wenkriss“ und andere einzelne Routen: Othmar Wenk und andere einheimische Bergführer in den 60er Jahren; „Ei, Sommerschnee, Sommervogel....“: Andri Stupan, Claude Raillard, Christian Seeger 1993 „Paraid Grischa, Crap Nair,...“: Urs Ettlin und die „moderne Engadiner Szene“ 2002-2005 „Paraid Cotschna“: Paul Brunner 2008 Meist sind die Routen gut mit Bohrhaken ausgerüstet. 2004 wurde fast alle saniert.

2Routen

  1. 3a-4c0
  2. 5a-5c0
  3. 6a-6c2
  4. 7a-7c0
  5. 8a-9b0

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