Loterie Romande Ihr gesamter Gewinn wird an gemeinnützige Vereine verteilt

Seit ihrer Gründung 1937 ist die Loterie Romande nach einem weltweit einzigartigen Modell für die Organisation und Durchführung der Lotteriespiele und Sportwetten in den Westschweizer Kantonen zuständig: Sie verteilt ihren gesamten Gewinn – jährlich rund CHF 210 Millionen – an Tausende von gemeinnützigen Institutionen in der Westschweiz, die unter anderem in den Bereichen Soziales, Kultur, Gesundheit, Bildung, Forschung, Sport, Heimat- oder Umweltschutz tätig sind.

Der grösste Teil (5/6) des von der Loterie Romande erwirtschafteten Gewinns wird vollumfänglich den kantonalen Verteilorganen zur Verfügung gestellt. Diese vom Betrieb unabhängigen Gremien haben die Aufgabe, den ihnen zustehenden Gewinnanteil in den sechs Westschweizer Kantonen zu verteilen. Aufgrund der in ihren Rahmenverträgen festgelegten transparenten Kriterien entscheiden nur diese Organe, welche Institutionen oder gemeinnützigen Projekte sie unterstützen wollen.

Der für den Sport bestimmte Betrag - 1/6 des Gewinns - geht einerseits an die kantonalen Sportkommissionen zur Finanzierung des Amateursports und lokaler Infrastrukturen, andererseits an die Sport-Toto-Gesellschaft, die mit dem erhaltenen Geld Swiss Olympic und die Schweizerischen Fussball- und Eishockeyverbände unterstützt. Die insgesamt über CHF 35 Millionen, die von der Loterie Romande jährlich dem Sport zur Verfügung gestellt werden, sind eine unentbehrliche Hilfe für Clubs, Athletinnen und Athleten und ihr Umfeld.

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