Akademischer Alpenclub Bern.

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Die 18 Seiten umfassende Broschüre erzählt von nicht unbedeutenden Erfolgen dieses kleinen Vereins, der 21 ordentliche, 13 außerordentliche Mitglieder und 7 Alte Herren zählt. Im Vordergrund der Tätigkeit stand die Erbauung der Engelhornhütte ( siehe das Titelblatt ) im Ochsental bei Rosenlaui, welche am 12./13. Juli 1913 eingeweiht wurde und bis zum Schlüsse des Berichtes 223 Personen beherbergte, von denen 103 übernachteten. Von den Besuchern waren eigene Mitglieder 32, solche des S.A.C. 72 und Führer 24. Von der Bietschhornhütte des A.A.C.B. konnte, aus zufälligen Ursachen, eine Statistik nicht gegeben werden. Die Fertigstellung des „ Engelhornführers " soll auf die Saison von 1914 gesichert sein. Der A.A.C.B. veranstaltete im Dezember 1912 einen Klubabend in Diemtigen und im Berichtsjahr einen öffentlichen Projektionsabend in der Aula der Hochschule Bern. Die Gesamtzahl der von 24 Alitgliedern zum Verzeichnis eingegebenen Touren beträgt 247, davon 67 Skitouren und 10 andere Wintertouren. Betreten wurden 140 Gipfel und 17 Pässe, die letzteren sämtlich auf Skiern. Bemerkenswerte Neutouren von 1913 in den Berner -alpen habe ich oben ( pag. 266—267 ) abgedruckt. Einen Nachtrag von 1911, I. August, Bietschhorn—Ostsporn, erster Abstieg über seine Nordflanke und das Couloir nördlich des Sporns, durch die Herren A. und E. Scabell und E. Häberli, enthält der Bericht, der mit einer die Engelhornhütte darstellenden Radierung von P. Simon geschmückt ist.Redaktion.

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