Berichtigungen und Nachträge

Remarque : Cet article est disponible dans une langue uniquement. Auparavant, les bulletins annuels n'étaient pas traduits.

Herr C. Peterhans ( Sektion Bernina ) schreibt mir: Chailly s. Lausanne, 18. Januar 1919: „ Im Jahrbuch LII ( 1917 ) findet sich auf der Ansicht des Piz Bernina ( pag. 16 ) ein Monte di Scerscen angegeben. Sollte damit der Piz Scerscen des Siegfriedatlas, Blatt 521, gemeint sein, so liegt wohl eine Verwechslung vor. Der Monte di Scerscen der Photographie müßte meinen Beobachtungen nach der dem Südostgrat des Piz Bernina parallel laufende und weiter oben in den Südgrat einmündende Grat sein. Es ist übrigens unmöglich, den Piz Scerscen von der Isla Persa aus zu sehen, da der Bernina mit 4055 m den direkt dahinter liegenden, zirka 100 m niedrigeren Scerscen völlig verdeckt. Dies zur eventuellen Berichtigung. "

2. M. E.B. Blanchet ( Sektion Diablerets ) schreibt mir: Lausanne, 6 janvier 1919: „ Je viens de voir le Jahrbuch LII. Or, page 107, Tennbachhorn, je lis lignes 7, 8, 9 sous le mot Tennbachhorn: ,Von der Scharte zwischen N- und S-gipfel fällt westlich oder südwestlich ein enges und steiles, wahrscheinlich ersteigbares Couloir ab/ Or, j'ai gravi ce couloir en août 1916 avec le guide Félix Veillon de Bex. Si l'on doit déduire du récit de M. Montandon que cet itinéraire est nouveau, je serais heureux que vous vouliez bien indiquer notre ascension ( siehe oben pag. 294, Red. ). Ce couloir fut très dangereux par la neige fraîche, autrement il doit être assez praticable. "

3. Der nämliche hat mich wiederholt auf eine von mir seinerzeit nicht registrierte Neubesteigung der Pointe orientale du Grand Muveran par la face Nord aufmerksam gemacht, die ihm im September 1914 mit Félix Veillon glückte. Er schreibt mir darüber: „ L' ascension est importante en raison de la hauteur de la paroi. Escalade difficile et dangereuse, en ligne droite de la base au sommet. " Für Einzelheiten siehe E. d. À. 1915, pag. 119.

4. Dr. C. Pult, Redaktor des Dizionari rumantsch, auf dessen Autorität ich leider erst aufmerksam gemacht wurde, nachdem die betreffenden Bogen in Jahrbuch LUI ( oben pag. 129-178 ) ausgedruckt waren, schreibt mir: St. Gallen, 1. Juni 1919: „ Die Arbeit t P. Dr. K. Hagers habe ich mit dem größten Interesse und der größten Aufmerksamkeit durchgelesen. Die romanischen Beispiele sind durchweg sehr korrekt, nur den typisch rätischen Laut, der im Surselvischen mit der Graphie tg dargestellt wird, hat er außer der Surselva im Albulatal, wie es bei Deutschsprechenden gewöhnlich der Fall ist, als tsch gehört und geschrieben. Es handelt sich, glaube ich, nur um die beiden Beispiele auf Seite 142, Zeile 1 und 2 von unten: teeftanver und tschovan statt tganver und tgovan.

Druckfehler sind das nicht, denn Pater Hager hat so gehört und absichtlich so geschrieben. Es würde nichts oder nicht viel schaden, wenn die Stelle unkorrigiert bliebe. Wirkliche Druckfehler sind die folgenden: S. 140, Z. 8 von unten, doveizu verbessern mit d«ei „ 147, „ 1 und 5 von unten, steig153, „ 5 von oben, ( igl = igl, arver158, „ 9 von oben, Din ci uss160, „ 10 von oben, vid ils pegws160, „ 7 v. u., da/ in meglier vestgiustegl ( igl arverder Stamm Din ei uss vid ils pegws i&t il meglier etc.

Ich bitte die Leser, diese Korrekturen in ihren Jahrbüchern selber anzubringen, was mir aus technischen Gründen nicht mehr möglich war.Redaktion.

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