Vorwort

Remarque : Cet article est disponible dans une langue uniquement. Auparavant, les bulletins annuels n'étaient pas traduits.

Die Eedaction des Jahrbuches hatte gehofft, den Band XIII, den sie hiemit dem S.A.C. übergibt, wenn nicht ganz, so doch grösstentheils mit Arbeiten aus dem Clubgebiet ausfüllen zu können. Diese Hoffnung hat sich nicht verwirklicht. Die Berichte aus den Glarnerbergen nehmen, mit Einschluss der, dieses Gebiet betreffenden Abhandlungen, kaum ein Drittel des Buches in Anspruch. Sehr reichlich sind dagegen die Beiträge für die Abschnitte der « Freien Fahrten » und der « Abhandlungen » eingelangt, so reichlich, dass es nothwendig war, manche derselben bedeutend zu kürzen, andere — theilweise wegen verspäteter Einsendung — für künftige Jahrbücher zurückzulegen. Die Redaction spricht hiemit allen den geehrten Clubisten und Alpenfreunden, welche Beiträge für den Text des Jahrbuches XIII geliefert haben, ihren besten Dank aus Vili Zu nicht geringerem Danke ist sie dem eidgenössischen topographischen Bureau, sowie denjenigen Clubgenossen verpflichtet, welche für die artistische Ausstattung des Buches bemüht waren. Besonders zahlreich sind der Redaction die Ansichten aus dem Clubgebiet und dessen nächster Umgebung ( Hüfiälpli im Maderan, Trogenalp im Schächenthal ) zugekommen, so zahlreich, dass es trotz etwelcher Mehrbelastung des Budgets nicht möglich war, auch nur ein Drittel derselben zu verwenden. Es beweist diese Ueberfülle des Stoffes sowohl für die Ausstattung wie für den Inhalt des Buches, dass es dem S.A.C. bis jetzt wenigstens noch nicht an eifrigen und thatkräftigen feder- und stiftgewandten Mitgliedern fehlt. Möge die Zahl derselben von Jahr zu Jahr grösser werden und namentlich die jüngere Generation, die sich am Jahrbuch XIII in sehr erfreulicher Weise betheiligt hat, auf der betretenen Bahn rüstig fortschreiten!

Zum Schlüsse noch die oft wiederholte, aber immer noch zu wenig beachtete Bitte um rechtzeitige Einsendung der Arbeiten.

Mit clubistischem Gruss!

Bern, im Mai 1878.

A. Wäber.

I Clubg'ebiet.

Feedback