An den Gletscher

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Von Gottfried Meier.

Nie, wie im Anhauch Deiner Eisesnähe, Brennt uns der Seele Sonnenwarmes Feuer Vom Grund des Ewigen Lebendiger herauf, Erhabenes Ungeheuer. Vom Fels der Berge Und von Urgewalten Mit starken Banden Oben festgehalten, Strömst du den Nektar Deiner wilden Kräfte, Vom Geiste schäumend, Weit ins Tal hinab Und tränkst die Erde...

Den Manen von Gottlieb Studer [1804—1890].

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