Mundartliches aus Avers

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Von Manfred Szadrowsky. In dar Trift, wia wir g'si sind.

Trift ist die Art, wie man es treibt, die Lebensweise. Eine alte Frau in Pürt weiss noch viel darüber zu erzählen, was früher in Avers Brauch gewesen ist: in dar Trift, wia wir g'si sind, zum Beispiel in Kleidern.

Längi Rock trugen die Frauen früher; man hat sie fast am Bode(n ) na(ch)zogefn ). Ganz churzi Tschööipe(n ) gehörten dazu, nu(r ) in d'Weichi, « nur bis zur Hüfte », dafür der Rock länger uuf, dazu Träger, roouti Strumpf und Stöcklischua, fast zueg'spitzti, « sehr zugespitzte ». Chappe(n ) händsch g'machet und de(n ) Zopf uberuuf, die Kappe meistens schwoorz. Die Nachbarin, dia hat no(ch ) dama Chappe(n ) oaifn ) irna Muoter. Prächtig war der Spuuse(n)rock, das Hochzeitskleid, en hoffärtigs Band war darauf, mit Siide(n ) uufg'stickl.

Und die Haarlocken an den Ohren waren wie en Borer. Ii(n)g'chuuchet haben sie die Frauen, d.h. um den Finger gerollt, mit Schotte(n ) d'Rolle(n ) ii(n)g'rollet, doo isch stärrig chofn ) und blibe(n ).

Auch die Männer trugen Kappen. Dia sind eso g'fürmet g'si wie en Strumpf, schwoorzi Siidefn)chappe(n ), 30 cm lenga, woorma, duurhafta, g'striimeta, striifta: eso Striiffa sind drii(n)zoge(n ) g'si, e(n ) Zottel dra(n ) va(n ) allertai Färb, en Siide(n)busch, d'Chappe(n ) hinden oop über de(n ) Rüg oop, was !'z'leng g'si(n ) ist, das ist verdammt schööi(n ) g'si(n )! Zur Männertracht gehörten churzi Hose(n ), en Chnopf underem Chnäu und noch drei oder vier Knöpfe weiter oben, churzi Tschööipefn ), nu(r ) hinde(n ) d'Lengi oop, also eine Art Fräcke: Schnabel-Kasaggefn ) nannte man diese Männerröcke. Dazu gehörten scharlachroouti Brusttüechi ( Schili ), d.h. Westen. En Watte(n)-rock häd woora g'hä(n ), der hat warm gehalten.

En schööine(r ) Rock ziert de(n ) Stock!

Dem Land noo(ch ) und der Oorbet noo(ch ) sollte man sich kleiden. Dia Modal En Tracht händ schi scho(n ), en gruusigi, die städtischen Dämchen, die im Sommer da herumspazieren, ich müessti erfriere(nbeteuert die alte Avnerin, mit därna Chläider därft-i(ch ) nit furai « mit solchen Kleidern wagte ich mich nicht zum Haus hinaus ». Schi zäiche(n ) au(ch ) d'Chnäu, schi tecke(n ) d' Oore(n ) meei als d'Chnäu, i(ch ) törfti will 's Gott nid gaa(n ) esoou! Welch kurze Frauenröcke, dia churze(n ) Dräcklene(n )! Läidi Strümfl So en Maschkerooda! « so eine Maskerade ». Wellä Huet! « welch ein Hut ». Und diesen verrückten modernen Sonnenschirm, dä(n ) läse(n)-täti nid am Wäg uufl « den läse ich nicht am Wege auf ». Wer so dünne Kleider trägt, muss dann dem Arzt Gäld spendiire(n ). Ich würde schönere Kleider kaufen als diese Damen, wann i(ch ) gliich Gäld spendiire(n ) wetti.

Zerhudleti, b'schissni siwr schoo(n ), aber nid G'spenksti! « zerhudelt, beschmutzt sind wir freilich, aber keine Gespenster ».

Spinnreder waren in jedem Haus zwei oder drei: die alte Frau hat sich als Mädchen gegen das Spinnen gewehrt: d'Muoter häd mi(ch ) nie meei hinder 's Rad brunge(n ). Nachher hat sie aber fleissig gesponnen; jetzt freilich sind die Beine zu schwach: d'Bäin händ nid engäge(n ). Nicht einmal mehr Strümfwolle(n ) spinnen jetzt die Leute selber. Sälber spinne(n ) tued niemer nüüt meei. Der Geschäftsreisende aus der Stadt will Wolle(n ) ii(n)tüüsche(n ) gegen Woor aus dem Geschäft. Aber das selber gewobene Tuch hat besser woora(m ) g'hebet, als was ma(n ) chauft. Gekauftes Garn duuret nid lang. Die Wolle muss man zwürne(n ), zwäi, dru Tromm zäme(n ), sus hät 's käi Chraft. Da ist noch ein Gerät für Wäberne(n ): en Spuelroome(n ). Jetzt wipt niemer meeil Wäbstüel wääre(n ) doo no(ch ) vil müessig! Das Tuch färbte man früher groow oder bloow, « grau oder blau ». Man brauchte Schäi-tefnjfarb, in die man Späne tat.

Undertschööipe(n ) häd-me(n ) g'lismet und mit häissem Wasser, dä(nn ) häd-me(n ) das Brut underg'läit und miteme(n ) andere(n ) Brut häd-me(n ) g'ribe(n ), und me(n ) häd schi zimlich g'säiffet, dä(nn ) sind schi schneeiwiiss cho(n ) und eso fester, eso zäme(n)g'gange(n ); im Brut sind Channel oder Foolze(n ), im Brut zum Walche(n ).

Handtrüchner aus selbstgewobener Leinwand, dia ziänd guet ds Wasser a(n ). Dänes Liintuech hat en Schwääri, « ein solches Leintuch hat eine Schwere », das hat schiin Tuur uusg'machet, « das hat seine Pflicht erfüllt », dieses Lii(n)-lache(n ). Aufs Heulager legt man ds Fuetertuech, dann ds Lii(n)lache(n ) und dann ds Bett, d'Pfülem. An schönen Leintüchern ist zur Verzierung en Lüchlisaum, Lüüchtschisaum; da musste man Fädem uuszie(n ). Ds schlächt Näätli heisst auch eine solche Verzierung.

MUNDARTLICHES AUS AVERS.

Es chünstlichs Mäitli, « ein kunstfertiges, geschicktes Mädchen », versteht und übt solche häusliche Künste heute noch. En Täil chönne(n ) nidemaal Hose(n ) büeze(n ), es Winkelmäs, « einen Dreiangel ».

Stuune(n ) muss die alte Frau, wie es so ganz anders geworden ist, gar nicht mehr in dar Trift, wia wir g'si(n ) sind.

Säb schmeckä — täät mir au!

Die Hauptsache ist es spiisigs Broout, « ein nahrhaftes Brot ». Aber stundenlang jeden Tag muss sich die Hausfrau in der rauchgeschwärzten Küche umtun. Ihr Rücken ist ein bisschen krumm vom vielen Arbeiten. Es oolts uusg'schaffets Wiibelti ist sie aber noch lange nicht. Nie hat sie recht, wenn sie, mit sich unzufrieden, behauptet: I(ch ) bin au(ch ) käi Chästene(n ) nutz!

Die Hirten müssen zu essen haben vor dem Hinauslassen der Ziegen: Schi ässe(n ) chad ebä uusloo(n ). Schi g'lengge(n ) zue, « sie greifen zu ». Der Ziegenhirt zäichet alba dür ufs Täller, dass er no(ch ) meei macht. Schliesslich muss er doch de(n ) Löffel nidertue(n ), « den Löffel niederlegen ».

En Toouthunger, « einen Mordshunger », bringt dann die ganze Mannschaft zum z'Morged. Das ist das « Mittagessen », um 10 oder 11 Uhr, auch früher, wenn man zu heuen hat.

Hobelschäite(n ), « Hobelspäne », ist es g'f äärlichs Holz im Huus! Bim Chochhäärd zue cha(n ) ma(n ) dia nid ha(n ). Vor dem Anfeuern im Füürhuus, « in der Küche », muss man Holz späcke(n ), fii(n ) spoolte(n ). Man braucht Schäite(n ) und Späcki, « Späne und fein gespaltenes Holz ». Für den Kochherd bevorzugt die Frau Arvenholz, für den Ofen Lärchenholz: Oorfis hän i(ch ) lieber für de(n ) Chochhäärd, für de(n ) Ofe(n ) Läärch. Ds Oorfena tued am beste(n ) brinne(n ); wäärme(n ) tued am beste(n ) dr Läärch. Im Undertal ist au(ch ) Tannis. Jetzt ist das Holz uusg'späcket, « ausgespalten », bäindürrs Holz, chlingeldürrs, « ganz dürres ». Sie kann a(n)zünte(n ). Aber wenn das Holz verflackert ist, chunt 's ganz vo(n ) siede(n ), « hört es in der Pfanne auf zu sieden ». Da hilft e(n ) Toof fle(n ) Schoofmist, « eine Tafel Schafmist ». E(n ) bitz Schoofmist gi(b)t Glued, dä(nn ) wäärmet 's noo(ch ). Das häizget scho(n )! Was aber einer aus Innerferrera, en Fräiler, einmal behauptete, das ist böswillig erfunden: Z'Oofersch machensch mit Schoofmist Wurst. Der hatte keine Ahnung davon, was in Oofer Brauch ist. Das ruhigere Feuer rüert d'Pfanne(n ) weniger, « berührt die Pfanne weniger ».

Früher kochte man auf dem Dreifuss. Früer häd-me(n ) ufern Driifuess chochet; en Räif und zwäi Bäini und en Stengel z'rugg zum Fasse(n ), en Stil zum Hebe(n ). Darauf stellte man Ärezhäfe(n ), « Erzhäfen ». Der Kochtopf da ist dünnhaft am Bode(n ), « dünn am Boden ». Jenes Gerät dort ist en mäch-tige(n ) Stuck elter als ich. Den Löffel da verunreinige ich heute nicht gern: Dä(n ) b'schiiss-i(ch ) hüt nid gääre(n ). So färgg en andere(n )! « so reich einen andern ».

E(n ) weng Formatiin gibt 's das einemal, Milchsuppe mit Spätzchen, ein andermal Schrööitermues aus weissem Mehl, Milch, Ei und dann uus-broote(n ) im Fäd, « ausgebraten im Fett », ein andermal einen Malüns von anderer Beschaffenheit. Das bache(n)-täti nid düür, wenn 's nid fiins wää, Tv.1 ^v « das würde nicht durchbacken, wenn es nicht fein wäre ». Es chunt viel z'stöff, « es wird viel zu fett, zu schwer », z'fuerig. Das ist stöff, das fueret. Noch kann die Frau das Gericht nicht aus der Pfanne in die Schüssel leeren: Noch chön-ne(n)-wr's nid danne(n)-welpe(n ). Sie muss en Blätz nä(n ) und de(n ) Teckel lüfte(n ), « den Deckel heben ». I(ch ) ha(n ) Fäissti noo(ch ) g'setzt, « ich habe Fett zugesetzt ». Gekauftes Kochfett möchte sie nicht brauchen: Das stiicht en Stund e(n)wäk! « das stinkt eine Stunde weit ». Säb schmecke(n)-tät mir nill Kocht man Polenta, dann muss man lang dabeistehen: Bi Stund und Stund mues me(n ) derbii sii(n ). Das mues i(ch ) noch en bitz ume(n)-blooge(n ) und dä(nn ) soll 's in Gotts Name(n ) sii(n ), wie 's well. Will man Pfaffe(n)booune(n ) backen, muss man den Teig gut uustrülle(n ), « aus-walzen ». Ist zu wenig Fett drin, dann werden sie nid milt, « nicht weich », holzacht, « holzig ». Zerfalle(n ) im Muul sollte solches Gebäck. Diese Schnit-tere(n ), Räbe(n)schnittere(n ) braucht man zum Schaben der Raben für eine Räbsuppe(n ).

Im Herbst kommt ein bisschen mehr Fleisch auf den Tisch. G'schwind-haft g'sotte(n ), « geschwind gesotten », ist das Fleisch junger Murmete(n ), « Murmeltiere ». Murmete(n)fläisch tuet äärdele(n ), « schmeckt nach Erde »; man legt es ins Wasser, und Spezeriie(n ), G'würz nänd de(n ) G'ruch, de(n ) Oopschmack, « den Beigeschmack ». Am Luft tröchne(n ) kann man Gemsenfleisch; es ist aber es troches Fläisch. Mit-em Späck ist dä(nn ) doo gar nütl Die Gemsen chäme(n ) nid z'springe(n ), wenn sie Speck hätten.

Räike(n ), « Fleisch räuchern », tun sie eher im Untertal. Schi gänd na(ch ) Wachholderstuude(n ) und dä(nn ) G'saag druuf, « Sägemehl ». Solches Rauchfleisch muss man abwäsche(n ) mit leewem Wasser, « mit lauem Wasser », suust gääbi das en tunkli Suppe(n ). Man kann Fleisch in einer Salberne(n ) ein-salzen.

Eine Kuh, die mehrere gemeinsam schlachten, teilt man zuerst in vier Teile: di hindere(n ) zwäi Lider rechnet man ein wenig mehr, weil es davon mehr Bindenfleisch gibt. D'Zunge(n ) tuet me(n ) dr Lengi naa(ch ) zertäile(n ).

Chad uf däm Auge(n)blick han ich uus-too(n ), « gerade den Augenblick habe ich die Milch aus dem Eimer in den Krug geschüttet ». Zum Milch ii(n)-tue(n ) häd-me(n ) jez allerläi Sturzg'schirr, Chante(n ), Äimere(n ), Sturz-äimere(n ). Besser schmeckt die Milch in Holzgeschirren: D'Milch ist gustiger i(n ) de(n ) Holzg'schirri, weniger g'schwind choold. Brogga, Broggli heissen solche Holzgeschirre. An der Sonne darf Milch nicht stehen: Schi kriegt en Gust, en Schmack var Sunne(n ). Trinkt man viel Kuhmilch, dann mag me(n ) schi(ch ) nid wäigge(n ), « dann mag man sich nicht bewegen ». Zu-träglicher ist e(n ) weng Gäismilch. Was man nicht für den Haushalt braucht, liefert man während der Sommermonate ins Hotel ab, bi Tropfe(n ), « bis auf den Tropfen ». Du muescht de(n ) Liter platzend volle(n ) gä(n ).

Sonst aber geht 's in der Küche wie in einer Sennerei zu. Butter, Käse, Zieger: auch das schafft die wackere Hausfrau, und zwar so lange, bis es sich nicht mehr lohnt, weil alle Milch ins Hotel fliesst: Ich chan nüüt druus zie(n ), us dr Milch, i(ch ) ha(n ) nüüd uusbrunge(n ), « ich habe nichts herausgebracht ». Dar häd au(ch ) spitz trüw-i(ch ), « der hat auch knapp, glaube ich ».

Da leiht man sich denn gegenseitig Milch, damit das Mass zum Käsen voll sei: Ich han Milch g'lüwwe(n ), « geliehen ». Dafür braucht man auch die Wendung: d'Milch uuf hauwe(n ) « aufhauen »: Wirhän d'Müch auf g'hüwwe(n ), « auf gehauen »; man misst sie mid-eme(n ) eerfene(n ) Schiitli Holz, « mit einem Scheitlein aus Arvenholz »; ii(n ) schniide(n ) lued me(n ) damit.

Zum Seihen der Milch dient e(n ) Folle(n ), ein hölzernes Trichtergefäss ( weiter hinten im Tal braucht eine Frau dazu dära uusträägena Trikothemdi ). En Oohe(n)stud oder Ooherstud ist ein Holzpfosten, woran man einen Hebel befestigt zum Aufundabbewegen des Stabes im Butterfass: Jetz mues ma(n ) iriibe(n ), bis schäidet. Das Butterfass ist mit einer Holzschraube verschraubt: es ist verschruufet mit-ere(n ) Schruufe(n ). D'Nidle(n ) tuet wachse(n ), wä(nn ) ma(n ) a(n)foot triibe(n ). Es dicket schoo(n ), es hüüfet-schi(ch ). Jez ist de(r ) Nagel suuber, « der Zapfen » im Butterfass, die Buttermasse also ausgeschieden. Manchmal muss man aber Geduld haben bim Aache(n ), « beim Buttern »: !'s häd 's nid gää(n ), unmüggli(ch ) nid! « es wollte einfach nicht gelingen ». Hut wert-schifch ) gruusig, « heute wehrt es sich schrecklich ». Ma(n ) chan 's i(n ) dam Chübelti nie ganz zäme(n)triibe(n ), es bleiben kleine Teilchen in der Milch. Jetzt kann man die Butter aus dem Butterfass uus wäärffe(n ), umwäärffe(n ) in e(n ) Schüssle(n ).

Der Käsekessel steht auf dem Chääsmantel. Mit dem Chessi-Turä oder Chääs-Turä dreht man ds Chessi hin und weg. Chäs-Lap, « Lab », bringt die Scheidung zustande. Die fertigen Chääsa sollten nicht us der Furm goo(n ), « die Form verlieren ». Zoort zum Ässe(n ), aber nid zum Ufbewoore(n ) wird der Käse, wenn man die Käsemilch zu wenig warm macht.

Auch den Zieger darf man nid z'früe uusziä aus der Schotte; sonst wird er zu zoort, « zart ». Do im Obertal ist d'Gäismilch vil besser als im Undertal; das merkt ma(n ) am Ziger; dar doo ist vil zeerter. Die Hausfrau tauscht etwa Dürrbirnen gegen Zieger ein: Dä(nn ) lüüschschefn ) wir iifnj.

Die Frau will ein Sip, « Sieb, Drahtnetz », auf ein Fenster uufnaggle(n ), « aufnageln » gegen Fläige(n ), « Fliegen ». Überall ii(n)g'lücheret war der Zieger von Würmern. Die Mäuse hat sie uusfoo(n ), « ausfangen », können. Das sind lästigi Tier beed Sorte(n ), d'Fläige(n ) und d'Müüsch. Ist es im Winter recht kalt, dann sagt man: Dia Nacht hätti ma(n ) nid Würmer g'machet; dabei denkt man an d'Fläischfläige(n ), die grüene(n ) oder bloowe(n ), « die grünen oder blauen ».

Ein Lehrer in Cröt drunten sagte, choche(n ) könne er schon, aber ässe(n ), was er koche, sä(l)b su vil schwiriger. Damit hat es bei meiner unvergesslichen Hausfrau in Cresta droben keine Not. Die herzensgute Mamma, « Mutter », weiss, dass dr Päppa, « Vater », oder drOolta, « der Alte », und drJunga, « der Junge, der Sohn », sich gern an ihren Tisch setzen: I(ch ) hä(n ) esoou Hunger, dass i(ch ) z'erst muure(n ) mues, eeb i(ch ) pflastere(n ), « dass ich zuerst essen muss, ehe ich trinke », sagt der liebe Schmuussli.

Sie sorgt und schafft Joori um Joori, « Jahre um Jahre ».

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