Österreichische Alpenzeitung

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Die Österreichische Alpenzeitung enthält folgende größere Arbeiten:

„ Erste Ersteigung der südlichen Aiguille de la Glière " von Joseph Janin; „ Wanderungen in der Piazzi-Dosdè-Gruppe " von L. Purtscheller; „ Vom Hochthor zum Ödstein " von Theodor KeidelNeue Wanderungen in Graubünden " von Dr. Ludwig Darmstädter; „ Über Gipfelformen und deren praktisches Studium " von Dr. Oscar Simony; „ Über das Wesen der technischen Schwierigkeiten des Felskletterns " von L. Norman-Neruda; „ Caucasica " von Willy Rickmer RickmersWinterwanderungen in den Alpen " von C. T. Dent; „ Aus der Valluga-Gruppe " von A. Burckhardt; „ Hochtouren in den Südalpen von Neuseeland " von E. A. Fitzgerald; rDie Nordwand der westlichen Grasleitenspitze " von Leon Treptow; „ Bergfahrten im Dauphiné " von Gustav Euringer; „ Der nördliche Nebengipfel von Popenazuge ( Michelspitze ) " von W. Eckerth. Von den kleineren Artikeln erwähne ich nur „ Monte Gabbiol und Cima Presanella mit Abstieg in das Val Stavel " von Dr. J. SeligsteinDie Seemauer am Westufer des Gardasees " von Prof. Dr. Job. Frischauf; ^Zur Statistik der alpinen Unglücksfälle " von H. W. Die Physiologie des Bergsteigens " von Dr. Max Madiener; „ Neue Touren in den Splügener Dolomiten " von Max Schlesinger; „ Neue Touren in den Ostalpen im Jahr 1894 " von Dr. Joseph Rosenthal.

Man ersieht aus dieser Liste die große Vielseitigkeit und die hohe Leistungsfähigkeit dieses Elitecorps deutschsprechender Bergsteiger und ihrer ausländischen Clubgenossen. Die Illustrationen sind zum Teil Kunstblätter wie die 6 dem Dachsteinwerk von O. Simony entnommenen Autotypien von Angwer oder die Obernetterschen Heliogravüren: Matterhorn im Winter, Westansicht und Ostansicht des Popenazuges.

Der Österreichische Alpenclub hat einen Bestand von etwa 600 Mitgliedern, einen verhältnismäßigen Reservefonds und kann der Zukunft ruhig entgegenblicken.Redaktion.

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