Tourenskifahrer und Wildtiere

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Albert Schmidt, Engi GL

Die Situation heute Die Erschliessung neuer Skigebiete hält immer noch an. Nicht zuletzt weil jede der grossen Wintersportregionen über das attraktivste Angebot verfügen will, ist der Konkurrenzkampf hart. In diesen Wettbewerb Messen und lassen sich dutzende kleinere Talschaften und Bergdörfer hineinziehen, denn auch sie stre- 1 ( Unbedachtes Tiefschneefahren vermeiden ), sda;

2 MB 2/83: Menschen und Wildtiere, Infodienst Wildbiologie; Bundesamt für Forstwesen, Universität Zürich.

175 Im Winter 1982/83 begannen sich in der Tagespresse plötzlich die Artikel zu häufen, die das Tiefschneefahren abseits der Pisten als schwerwiegendes Problem für Wald und Wild aufgriffen und an die Öffentlichkeit trugen 1.

Bereits im Vorjahr war es Walter Junker gelungen, mit seiner Idee von Naturschonzonen, die er im Sinne eines Pilotprojektes erstmals im Obertoggenburg ausscheiden konnte, gegen diese Entwicklung anzugehen. Die hier gewonnenen Erfahrungen fanden dann ebenfalls ihren Weg über Presse, Radio und Fernsehen in die Öffentlichkeit. In all den engagierten Stellungnahmen wurde jedoch - richti-gerweise-das Tiefschneefahren im Bereich der eigentlichen Wintersportregionen angeprangert. Doch mancher aufmerksame Skibergsteiger mochte sich dabei gesagt haben, dass es wohl nur noch eine Frage der Zeit sein konnte, bis sich auch das Tourenfahren mit dieser Problematik auseinandersetzen muss. Und schon tauchte in den ALPEN ein Beitrag auf, der sich an den SAC- und Skibergsteiger wandte2.

Deshalb ist es sicher angebracht, im vorliegenden Sonderheft auf dieses Problem etwas näher einzugehen, indem die Frage aufgeworfen wird, welche Stellung der traditionelle Skialpinismus hier einnimmt: wieweit ist er einzubeziehen und wo liegt heute seine Verantwortung?

Zunächst soll als Grundlage für eine möglichst objektive Beurteilung versucht werden, die heutige Lage im Alpenraum grob zu skizzieren.

ben danach, in letzter Minute noch ein Stück vom Kuchen des Geschäftes mit dem Wintertourismus zu erhaschen. Dabei sei keineswegs in Abrede gestellt, dass sich hier für viele wirtschaftlich schwache und durch die Abwanderung bedrohte Bergdörfer bisher oft die einzige Überlebenschance bot.

Dass es auf diese Weise nicht weitergehen kann, ist jetzt aber wohl allen Beteiligten klar geworden; haben sich doch die 138 Seilbahnanlagen aus dem Jahre 1945 mehr als verzehnfacht, denn 1982 zählte man bereits 1650 Ski- und Sessellifte, Seil- und Gondelbahnen. Und das eidgenössische Bundesamt für Forstwesen schreibt in seinem Mitteilungsblatt ( Febr. 1982 ), die heute bestehenden Skipisten beanspruchten etwa 24000 ha, was der Fläche des Kantons Zug entspricht. Dabei sei als Folge von Planierungen und Rodungen auf 1000 ha die Bodenvegetation aus dem Gleichgewicht gebracht worden.

Ein solcher Grössenvergleich wirkt wohl zu wenig eindrücklich. Aufschlussreicher wäre es deshalb, eine Schweizer Karte zu publizieren -besser noch eine Karte der europäischen Alpenländer - in der alle von mechanischen Beförderungsmitteln erschlossenen Gebiete rot eingezeichnet wären. Also nicht nur die eigentlichen Pisten, sondern jeder dadurch irgendwie betroffene Geländeteil. Damit liesse sich drastisch aufzeigen, wie dem Skitourenfahrer Schritt um Schritt alpines Skigelände entzogen und zugleich der Lebensraum unserer Wildtiere rücksichtslos eingeschränkt wird. Sowohl Bergsteiger als auch Bergwild sehen sich hier in die Defensive gedrängt! Diesen gemeinsamen Bezugspunkt gilt es im folgenden Teilkapitel im Auge zu behalten.

Der erste Höhepunkt, dem der Skisport vor 10-15 Jahren zustrebte, brachte immer deutlicher auch die Nachteile des Massentourismus zum Ausdruck: überfüllte Zufahrtsstrassen, Parkplätze und Pisten; Massenabfertigungen an Kassen, Bahnstationen und in den Restaurants. Trotz diesen unerfreulichen Begleit- erscheinungen fand der Skisport immer neue Anhänger. Gleichzeitig begann man in rasch anwachsender Zahl dem Pistenbetrieb den Rücken zu kehren und den Langlauf zum neuen Hobby zu machen. Vorerst schien damit die Alternative gefunden zu sein - Loipen durch stille Täler und Wälder, keine mechanische Anlagen, keine grossen Kosten. Bald aber brachten die ungeahnt wachsende Popularität und die ihr auf dem Fuss folgende kommerzielle Verwertung auch hier eine Ernüchterung mit sich: das individuelle Skivergnügen wandelte sich bald ebenfalls zum Massenbetrieb. Parallel dazu bahnte sich auch im alpinen Skilauf eine Veränderung an, indem immer mehr gute Skifahrer ihre sportliche Bestätigung ausserhalb der Pisten suchten. Bessere, besonders auf Tiefschneebedürfnisse zugeschnittene Ausrüstungen förderten den Trend zum Variantenfahren. Nur wurden dadurch die Wartezeiten und das Gedränge an den Beförderungsanlagen nicht eliminiert, im Gegenteil. Als Folge gewinnt nun das Skitourenfahren zusehends an Bedeutung. Enttäuschte Pistenfahrer und Langläufer sehen darin die letzte Chance für den wahren Skisport, umso mehr als das

Aus Erzählungen älterer Bergfreunde wissen wir, dass es schon einmal - in den zwanzi-ger- und dreissiger Jahren - eine Zeit gab, wo der Tourenskilauf sich zunehmender Beliebtheit erfreute. Freilich mit dem Unterschied, dass damals die mechanische Erschliessung gering und somit noch genügend Freiraum vorhanden war. Genau dieser Freiraum fehlt aber heute, um die neue Popularität des Tourenfahrens verkraften zu können. Das Ergebnis kennen wir bereits alle: Massenandrang auf vielen, besonders beliebten Touren, also auch in den betreffenden Hütten, auf den Gipfeln und Abfahrten.

Diese Entwicklung führt schliesslich dazu, dass bei vielen passionierten Skialpinisten und Naturfreunden angesichts solcher Folgeerscheinungen Bedenken aufkommen. Sie beginnen den Andrang auf diesen Touren zu meiden und nach neuen, bisher unbegangenen Routen zu suchen. Dies in der Hoffnung, wenigstens hier noch ihr individuelles Skiglück zu finden. Es ist heute soweit, dass die- jenigen unter uns, die solche Skirouten kennen, diese gewissermassen

Oft befinden sich in diesen Regionen zudem die letzten ruhigen Rückzugsgebiete unserer Wildtiere. Einige wenige Menschen, die im Laufe des Winters vielleicht 2-3 mal hier vorbeikommen, die Einstände kennen und meiden, bedeuten auch keine Gefahr für die Tierwelt. Dies im Gegensatz zu einem Massenandrang an Wochenenden und Feiertagen. In der heutigen Situation gilt es deshalb, Rücksicht zu nehmen auf die bedrängte Tierwelt und Verständnis für sie zu zeigen. Dazu dürfen wir aber das Tourenfahren nicht isoliert betrachten, wir müssen es als Faktor im Gesamtbild des Wintersportes sehen lernen.

Unsere Verantwortung als Tourenfahrer Eine Szene aus dem letzten Winter: in einem eidgenössischen Banngebiet beobachte ich anlässlich einer Skitour den gegenüberliegenden Berghang. Dieser wird unterhalb der Waldgrenze von einem tiefen Graben durchfurcht, der eine relativ viel befahrene Abfahrtsroute vom benachbarten Geländerücken abtrennt. Dort entdecke ich ein Rudel von etwa zwölf Gemsen, die in den Steilstufen des lockeren Bergwaldes ihre Nachmittagsäsung suchen. Über diesen abgelegenen Steilhang habe ich noch nie Touristen abfahren sehen und auch heute scheint alles ruhig und friedlich zu sein. Doch unvermittelt höre ich ein vielstimmiges Johlen: eine Gruppe übermütiger Tourenfahrer schiesst aus einer verborgen liegenden Alpmulde heraus und saust mit ek-statischem Freudengeschrei in den Waldhang hinein, genau auf das für sie unsichtbare Gemsrudel zu! Die so laut geäusserte Begeisterung mag für uns verständlich sein, nicht aber für die sich in ihrem Tageseinstand aufhaltenden Tiere. Sie, die die Skifahrer vorerst nicht sehen, sondern nur das Gejohle unmittelbar über sich hören können, stieben schreck-erfüllt nach beiden Seiten weg. Zwischen dem so getrennten Rudel hindurch schwingt der Trupp rasant talwärts. Vermutlich haben die Skifahrer die Anwesenheit der Gemsen nicht einmal bemerkt.

Welches die biologischen Folgen für das gestresste Wild sind, zeigen Meile und Senn in ihrem Beitrag. Ich möchte mich deshalb darauf beschränken, den Leser an seine Verantwortung zu erinnern und ein besseres Verständnis für das in der winterlichen Notzeit zusätzlich durch den Skifahrer bedrängte Wild zu wecken. Zweifellos gibt es heute noch viele Bergfreunde, die nicht sehen wollen oder gar mit Entrüstung reagieren, wenn gesagt wird, auch wir Tourenfahrer würden durch unser Tun den Wildtieren das Leben erschweren. Schuld hat doch der alpine Pistenrummel und das Heliskiing! Wir beschränken uns ja meist auf einen Aufstieg und eine Abfahrt pro Tag. Der Vergleich mit dem Massenbetrieb in Wintersportzentren scheint hier doch an den Haaren herbeigezogen! Eine oberflächliche Argumentation! Denn dieser gezeigten Haltung liegt letztlich fehlende Einsicht zugrunde. Für das Bergwild im Winter wirkt sich nämlich erst die Summe aller menschlichen Störungen verheerend aus, und da trägt die ständig grösser werdende Zahl Tourenfahrer auch ihren Teil bei. Wildtiere können von Skifahrern genauso aufgeschreckt und aus ihrem gewählten Einstand vertrieben werden, ob die Menschen nun per Helikopter zum Gipfel transportiert werden ( sofern der Anflug nicht bereits eine Störung bedeutet ) oder ob sie aus eigener Kraft aufgestiegen sind. ( Für alle Wildtiere ist das Erscheinen des Menschen in ihrem Wohnraum das grosse Ereignis ) ( Philipp Schmidt ).

Schliesslich wird das Urteilsvermögen oft noch durch einen Denkfehler getrübt: da der Skibergsteiger seine Tätigkeit selbst als natur-gerecht und landschaftsschonend betrachtet - was vom rein menschlichen Standpunkt aus gesehen zutrifft - nimmt er kurzerhand an, sie müsse es auch für die Tierwelt sein. Entscheidend jedoch ist, wie das Tier unser Erscheinen empfindet und beurteilt! Wie sieht es uns Menschen? Die meisten Tourenfahrer sind nicht in der Lage, diesen Blickwinkel - denjenigen des Tieres - einzunehmen, weil die heutige Zivilisation das tiefere Verständnis für den Existenzkampf des Wildtieres zum Verschwinden gebracht hat. In diese Problematik können sich deshalb nur noch jene Tierfreunde ein-fühlen, die eine sehr enge Beziehung zu den Tieren, zu ihrem Leben und Leiden gewonnen haben3.

Das Auftreten des Skitouristen im winterlichen Lebensraum des Bergwildes muss nun aber noch etwas differenzierter betrachtet 3 Vgl. Ph. Schmidt:

Ganz anders verläuft aber die Begegnung anlässlich der Abfahrt: jetzt ist der Mensch schnell, während das Tier, durch den tiefen Schnee behindert, langsam ist. Zudem kommt die Gefahr nun von oben! Eine Konfrontations-situation somit, die dem Tier buchstäblich unter die Haut fährt. Die Folge: panikartige Flucht unter Einsatz aller Körperenergie. Wenn sich das einmal am Tag ereignet, kann der Energieverlust vom gesunden Tier noch wettgemacht werden. Wenn sich die Störungen jedoch über einen längeren Zeitraum wiederholen, dann wird die kritische Grenze bei allen, nicht nur den jungen, alten und schwachen Tieren erreicht.

Hier realisieren viele alpine Skifahrer auch nicht, dass jede schnelle Bewegung vom Wildtier als Angriffshandlung und somit als direkte Gefährdung seines Lebens empfunden wird. Eine Reaktion, die auf den über Generationen vererbten Erfahrungen als verfolgtes Beutetier beruht.

Schliesslich spielt es noch eine wesentliche Rolle, ob der Mensch im Lebensraum des Wildes als stiller Einzelgänger oder als mehr oder weniger laute Gruppe auftritt. Je grösser das menschliche ist, desto weniger Tiere werden deshalb auch gesehen. Dies gilt natürlich für alle Jahreszeiten. Die am bedrohlichsten empfundene Störung bleibt jedoch die auf Skiern abfahrende, unmittelbar auftauchende Menschenschar. Und man darf wohl annehmen, dass das Wild eine solche genau gleich gefährlich erlebt, wie seine Vorgenera-tionen ein jagendes Wolfsrudel.

Wer sich hingegen Zeit nimmt, sich in das Leben der Tiere hineinzuversetzen, ihren Tagesablauf, ihr Sozialverhalten kennt und Jahreszeit und Witterung berücksichtigt, der wird einen ungeahnt engen Kontakt zu wildlebenden Tieren anbahnen können. Wenn der Mensch sich richtig verhält, kann er stundenlang in ihrer Nähe bleiben, ohne sie zu beunruhigen. Jeder Wildhüter, Tierphotograph, Wildforscher, der nicht nur mit dem Kopf, sondern auch mit dem Herzen bei seinen Tieren verweilt, wird dies bestätigen.

Die Situation der Wildtiere im Winter verlangt heute auch von uns Tourenfahrern mehr Verständnis und mehr Rücksicht. Der Schutzgedanke im Bereich der alpinen Flora hat sich schon in erfreulichem Masse durchgesetzt. Ebenso gilt es heute als selbstverständlich, Abfall nicht mehr liegen zu lassen. Und nun ist es unabdingbar geworden, auch die bedrängte Tierwelt in unser naturschützerisches Verhalten einzubeziehen. Die ( Verhaltensregeln für Tourenskifahrerf sollten in Zukunft sowohl für private wie für Clubtouren als Richtlinie dienen. Für naturverbundene Menschen, wie wir Bergsteiger es doch sind, sollte dies kein grosses, sondern ein mitfühlend angenommenes Opfer sein.

Wenn wir Tourenskifahrer uns nicht zunehmend ein verantwortungsbewusstes Verhalten aneignen, wird die Einrichtung von Wildruhezonen auch in den Tourengebieten unumgänglich werden5.

Doch Verbote und restriktive Massnahmen stehen dem Wesen des Alpinismus diametral entgegen. Suchen wir doch alle in der freien Natur jenes Mass an Freiheit, das in unserer Zeit noch möglich ist! Tragen wir deshalb unsern Teil dazu bei, dass auch den Geschöpfen der Berge diese Freiheit soweit als möglich erhalten bleibt!

.'Vgl .MB 2/83, S. 75 und MB 8/84, S. 341.

.'Vgl .den Leserbrief von Hp. Lorenz im MB 3/83, S. 109.

Ebnefluh und Gletscherhorn Inhalt 181 GodyGut Gruss vom Weisshorn 188 Veronika Meyer Steiles Eis für Anfänger 192 Peter Kasser und Markus Aellen Die Gletscher der Schweizer Alpen im Jahr 1982/83 216 Rolf Haas Miss-Erfolg an der Gatsch-Route 219 Ernst Reiss Teilstücke in einem Bergsteigerleben Herausgeber Schweizer Alpen-Club, Zentralkomitee; Helvetiaplatz 4, 3005 Bern, Telefon 031/433611, Telex 33016.

Publikationenchef CC Neuchâtel, 1983-1985 Bernard Grospierre.

Umschlagbild:

Etienne Gross, Jupiterstr. 55/1146, 3015 Bern, Telefon 031/320420 ( verantwortlich für den deutschsprachigen Teil ).

Professor Pierre Vaney, 68 b, avenue de Lavaux, 1009 Pully/Lausanne, Telefon 021/287238 ( verantwortlich für den französischen, italienischen und rätoromanischen Teil ).

Graphische Gestaltung Gottschalk + Ash Int'l Anzeigen Verwaltung Ofa, Orell Füssli Werbe AG, Postfach, 8022 Zürich, Telefon 01/251 3232, und Filialen.

Verantwortlich: Elisabeth Beeler, Postfach, 8050 Zürich, Telefon 01/3125085.

Druck und Expedition Stämpfli + CieAG, Postfach 2728, 3001 Bern, Telex 32950, Postscheck 30 -169.

Erscheinungsweise Monatsbulletin Mitte jedes Monats, Quartalsheft Mitte des letzten Quartalsmonats.

Preis Abonnementspreise ( Nichtmitglieder ) für Monatsbulletin und Quartalsheft zusammen ( separates Abonnement Ebnefluh und Gletscherhorn Photo: Markus Liechti 221 Edmond Pidoux Der Spinnen-Mensch 228 Claude Stucki Baltoro-Angelus-Karakorum 235 Bernard Balmat In den nördlichen Nebeln des Troll-Gebirgsstockes Redaktion nicht möglich ): Schweiz, jährlich Fr. 40., Ausland, jährlich Fr. 55..

Quartalsheft einzeln für SAC-Mit-glieder Fr. 7 ' ., für Nichtmitglieder Fr. 10.; Monatsbulletin Fr. 2..

Allgemeine Angaben Adressänderungen: auf PTT-Formular 257.04.

Inhalt: Die Beiträge geben die Meinung des Verfassers wieder. Diese muss nicht unbedingt mit derjenigen des SAC übereinstimmen.

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Beglaubigte Auflage: 69128 Exemplare.

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