Triglav und Jalovec

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Slowenisches Bergsteiger-MosaikVon Willy UHendoppler

1 Bild ( 86 ), 1 Karte und 3 Skizzen ( von Teddy Barthel, Weil am Rhein ) Im nordwestlichsten Zipfel von Jugoslawien liegen die Julischen Alpen. Der Predilpass bildet die Grenze gegen Italien und trennt die Hauptkette in einen östlichen ( slowenischen ) und westlichen ( italienischen ) Teil. Im Norden grenzen die Julischen ans Tal der Sava Do-linka, welches von der Bahnlinie Tarvisio-Ljubljana durchzogen wird und die herrlichen Seitentäler von Planica, Pisnica, Martuljk, Vrata ( lies Urata ), Kot und Krma aufweisen. Aber auch die Südtäler sind voller Romantik und Lieblichkeit: Koritnica, Trenta, Sedem Triglavskih ( Tal der Sieben Triglav-Seen ) und jenes der Bohinjka Sava ( Wochein ).

König der Julier ist der sagenumsponnene Triglav mit 2863 Meter, der heilige Berg der Slowenen. Dieses Gebiet einmal kennenzulernen war seit Jahren mein Wunsch, denn aus den Schilderungen meines Freundes Dr. Gustav Renker war mir in der Phantasie längst alles vertraut. Ganz selbstverständlich studierte ich auch die Literatur des Erschliessers, Dr. Julius Kugy. Somit war ich nun sehr gespannt, was mir die Wirklichkeit bringen sollte.

Zwischen den beiden Saven erstreckt sich in den Ausläufern der Julischen Alpen das Plateau von Bled und dessen See, wohl die berühmteste Sommerfrische von Jugoslawien. Wie reizend ist doch das Inselchen im Bieder See mit der alten Barockkirche und deren Wunschglocke. Du brauchst nur am Strang zu ziehen und beim Gebimmel der Glocke Die Alpen - 1956 - Les Alpes13 deine Wünsche herzusagen, die dann in Erfüllung gehen. Und sollte das nicht wahr sein, so hat Altmeister Kugy dies in seinen Büchern immerhin sehr gut erzählt. Die mittelalterliche Burg auf den schroffen Uferfelsen und der liebliche Kurort geben der Bieder Landschaft ein besonderes Gepräge.

Mit der BMW rollen Freund Albin Misteli und ich das Savetal zwischen den Julischen und den Karawanken aufwärts. Über freundlichem Wiesengrund grüssen die ersten Kalkburgen der Julier, und unsere Herzen schlagen höher. In Mojstrana, einem währschaften Ort mit grosser Holzindustrie, schwenken wir ins Vratatal ein. Brummend überwältigt der Motor die Steigungen, und am Nachmittag landen wir im Aljazev Dom ( Dom = Schutz-heim ) auf 1015 Meter, dem berühmten Ausgangspunkt in der Triglav-Nordseite. Das schöne, massiv gebaute Haus hat in unmittelbarer Nähe ein reizendes Schwimmbassin. Harzduftende Wälder bilden die Umgebung und darüber die ungeheuren Wände und Grate des Triglav, Stenar und Skrlatica. Ein bezauberndes Landschaftsbild! Die Täler der Julier liegen verhältnismässig tief, und die Höhendifferenzen zu den Gipfeln sind gross. Somit bilden 800 und 1000 Meter Wände in diesem Gebiet keine Ausnahme. Allerdings gibt es auch hochgelegene und ausgezeichnet bewirtete Unterkünfte, welche die Anstiege erleichtern und das Mitschleppen schwerer Säcke erübrigen. Das Landschaftsbild ist demjenigen der Dolomiten ähnlich, nur wirkt durch die tiefer liegenden Täler alles noch gewaltiger.

Triglav Wunsch und Traum aller zünftigen Kletterer ist eine der grossen Routen durch die 1200 Meter hohe Triglav-Nordwand. In ihrer ganzen Grösse und Schönheit liegt diese Monsterwand gleichsam hinter dem Haus. Wir liebäugeln schon mit dem Kugyband, welches die Wand abschliesst und in schwindelnder Höhe den Triglavgletscher mit dem Flitscher-schnee verbindet. Kugy schrieb darüber, dass er kaum als erster das Band beging. Vor ihm taten dies Trentaner Wildschützen. Möglicherweise sei er aber der erste gewesen, der ohne Gemsbock auf dem Rücken den Übergang machte. Immer wenn Kugy das Band beging, dachte er zu sehr an die ungeheure Tiefe als an eine Durchstiegsmöglichkeit der Nordwand, und somit sei ihm das grösste Problem der Julier entgangen.

Im Anmarsch zur Wand machen wir Bekanntschaft mit dem Partisanendenkmal. Es ist ein nahezu drei Meter hoher Mauerhaken auf einem Steinsockel. Am eingeklinkten Riesenkarabiner könnte man sich schaukeln. Dieses Denkmal erinnert an manch tollen Streich der Partisanen im Kriege, aber auch an manch kühnen Bergsteiger, der beim Einsatz sein Leben lassen musste. Ich möchte meine Leser nicht mit den üblichen Details einer Wanddurchsteigung langweilen, die sich in Dutzenden von Fahrtenschilderungen wiederholen. Wir gingen den sogenannten « langen deutschen Weg », nahezu in der Wandmitte und in der Fallirne vom Kugyband. Links von diesem Aufstieg gibt es noch die Route König-Reinl-Domenigg, den Weg der Erstbegeher, die Jahn-Zimmer-Route und die Slowenische Route. Rechts vom « langen deutschen Weg » folgen noch die Skala- und Prusik-Szalay-Routen, um nur die allerwichtigsten Anstiege angedeutet zu haben. Dass im Zeitalter des VI. Grades auch diese Wand als vollständig erschlossen gelten darf, sei nur nebenbei erwähnt. Es gibt sogar eine Wanddurchquerung, die den Namen Zlatorog trägt, nach dem weissen Gemsbock mit den goldenen Krickeln, dem Hüter des Schatzes im Berge Bogatin. Der Tod wartete jedem, der auf ihn Schoss. Und aus dem Schweisse seiner Wunden entsprossen die wunderbaren roten Triglavrosen. Dies ist nur ein ganz kleiner Auszug von Rudolf Baumbachs wunderbarer Triglavsage.

TRIGLAV UND JALOVEC Der Anmarsch zur Wand ist verhältnismässig kurz.B.ei uns genügten neunzig Minuten. Dagegen erforderte der Durchstieg nahezu zehn Stunden. Die Schwierigkeiten liegen in der obern Grenze des IV. Grades. Die Orientierung in der Wand ist nicht ganz einfach, und ein kleiner Verhauer kostete einige Mauerhaken und selbstverständlich auch etwas Zeit. Die deutschen Alpenvereinsführer sind veraltet und behandeln überhaupt nur die Route der Erstbegeher, und die neue slowenische Literatur nützte uns mangels Kenntnissen dieser .VILLICI UAGENFUR1

IUGOSLAVIJA

Aus einem jugoslawischen Hotelprospekt Sprache natürlich nichts. Aber liegt nicht im Suchen und Finden der Route eine grosse Befriedigung im Klettern? Der Fels ist allgemein nicht schlecht, nur auf den charakteristischen Triglavbändern liegt viel Schutt. In der ganzen Route ist für Abwechslung gesorgt: steilste Wandstücke, Pfeiler, Kamine, Risse und Bänder. Und was für Ausmasse! Obschon Albin und ich bis auf die Knochen durchtrainiert sind, setzt uns diese Wand zu, denn 1200 Meter Fels wollen erklettert sein. Und ungeheuer sind die Tief blicke, denn die Wand wird mit ganz geringen Ausnahmen von der Senkrechten beherrscht1. Das Wetter war wechselweise sonnig und wolkig und meinte es somit nicht schlecht mit uns. Nur zwei 1 In « Die Alpen » 1952 hat Clubkamerad Mathias Jenni zu seinem Triglav-Aufsatz auf Seite 96 ein Bild, welches leider falsch bezeichnet ist. Wir sehen dort die Stenar-Ostabstürze und nicht die Triglav-Nordwand.

TRIGLAV UND JALOVEC kleinere Rasten gönnten wir uns auf dieser langen Fahrt. Gegen 6 Uhr abends stehen wir tief bewegt am Drahtseil vom Kugyband. « Rechts die Wand, die blaue Luft zur Linken, unter mir die purpurfarbne Tiefe. » Goldig leuchtet über unseren Köpfen der Gipfel, während sich im Vratatal schon die Schatten breiten. Noch queren wir das Band zum Flitscher-schnee hinüber und halten dann Kriegsrat. Für eine genussreiche Überschreitung des Gipfels sind wir zu müde und ausgedörrt, so dass wir dies für morgen aufsparen. Somit wird das Triglav-Nordwand aus dem Vratatal ganze Kugyband zum Triglavgletscher hinüber gequert. Immer wieder bleiben wir stehen und können es kaum fassen, dass wir aus dieser ungeheuren Tiefe emporgestiegen sind. Vom Gletscher wird dann zum Triglavski Dom auf der Kredarica ( 2615 Meter ) angestiegen. Dort werden wir fürstlich aufgenommen, denn eine Begehung des « langen deutschen Weges » steht noch heute gut im Kurs. Nach einem feudalen Nachtessen schaukeln uns bald einmal Müdigkeit und Glück in einen gesunden Schlaf.

Knapp vor einem Wettersturz überschreiten wir anderntags den Triglavgipfel von Ost nach West, was dank den diversen Seilversicherungen keine alpinistische Grosstat mehr darstellt. Auch die berühmte Aussicht über den halben Ostalpenbogen im Norden und zur blauen Adria im Süden lässt uns schmählich im Stich. Trotzdem bleibt uns der Gipfel mit dem kleinen, runden, telephonkabinenähnlichen Notunterstand in lieber Erinnerung. Auf dem Dach leuchtet der rote Sowjetstern. Vor der Klause birgt ein alter Kochherd das Gipfelbuch: Triglavzauber!

Über den Luknja-Pass kehren wir nach dreissigstündiger Abwesenheit halb verdurstet ins gastliche Aljazev Dom zurück und nehmen dessen volle Teekrüge und das Schwimmbassin ausgiebig in Anspruch.

Und wieder rollt die treue Maschine durch das Savetal. Landschaftlich gehört die Martuljk-Gruppe bei Gozd zum Schönsten der Julier. Die wildzerrissene Siroka Peö und die Riesenpyramide des Spik mit ihrer 900 Meter nahezu senkrechten Nordwand lassen uns nicht mehr aus dem Staunen kommen. Aber wir haben für diesmal andere Pläne und müssen weiter. Doch hoffen wir auf ein späteres Wiedersehen; denn immer wieder durch-gaukeln diese Berge meine Träume wie ein Märchen. Über Kranjska gora, von wo die Vrsic-Strasse über den gleichnamigen Sattel ins Trentatal zur wildschäumenden Soôa ( Isonzo ) führt, erreichen wir Ratace. Dieses typische Dorf liegt knapp an der italienischen Grenze und bildet die Wasserscheide des Adriatischen und des Schwarzen Meeres. Auf einem kleinen Hügel steht am Eingang des Dorfes ein herziges Kirchlein aus dem 13. Jahrhundert. Nun schwenken wir ins Planicatal ein und verdrehen uns gleich an der Mammut-Skiflugschanze die Hälse. Die Ausmasse dieses « Sprunghügels » spotten jeder Beschreibung und erlauben « Hüpfer » bis zu 120 Metern.

Über den Begriff einer Fahrstrasse darf man sich in Jugoslawien nicht aufregen. Es gibt zum Teil sehr gute Strassen, aber vieles verdient eher die Bezeichnung eines besseren Viehweges. So auch die Zufahrt zum Wiesenplan von Tamar in der Planica. Aber immer wieder entzückt einen die Ursprünglichkeit dieser Täler, wo noch nicht alles durch Seil-und Sesselbahnen in Franken und Minuten ausgewertet ist. Neben dem so nett in die Landschaft passenden Bau der Bergwirtschaft steht eine reizende Kapelle. Und über den traumhaften Wäldern thront der Julier schönster Berg:

Jalovec Und somit kommt es nicht von ungefähr, dass die slowenischen Bergsteiger diesen Gipfel im Klubabzeichen tragen. Mit seinen 2643 Metern ist der Jalovec in der Tat ein phantastischer Berg. Da die Alp Tamar nur auf 1108 Meter liegt, so wirkt auch hier die Höhendifferenz gewaltig. Wie der Panzer einer Riesenschildkröte schwingt sich über der Eisrinne die Nordostwand auf. In der Fallinie vom Gipfel dominiert die Comicikante und rechts davon die Nordwand. Der Westgrat läuft über den Kleinen Jalovec. Links von der Eisrinne die 800 Meter hohen Travnikwände. Das Ganze ein Bild von wilder Schönheit. Durch die Nordostwand vom Jalovec führt die 700 Meter hohe Hornroute, ein Kletterpfad, welcher der Triglav-Nordwand um nichts nachsteht. Auch diese Führe hatte ihre Reize und hielt uns vom Einstieg zum Gipfel sieben Stunden im Bann. Auf der ersten Schuttterrasse erwischte uns ein arges Hagelwetter. Doch später blaute der Himmel wieder auf und die Felsen wurden verhältnismässig rasch trocken. In bester Erinnerung sind mir die Höhle im Übergang zur grossen Aufstiegsrampe im Mittelteil geblieben. Dann die beängstigende Ausgesetztheit im Wandstück vor dem Trichter unter dem Riesenfenster, welches dann den Ausstieg auf das Gipfeldach vermittelt. Ferner der atembeklemmende Tief blick ins Kar, wo der Grenzposten, wahrscheinlich aus Langeweile, seine Skischwünge drehte. Durch diesen grossen Kar am Sockel vom Jalovec haben die Slowenen alljährlich im Frühjahr ein grosses Abfahrtsrennen.

TRIGLAV UND JALOVEC Auch die Hornroute verlangte ganzes Können, schenkte uns aber auch eine grosse Befriedigung. Unbeschreiblich war die Freude, als wir vom Gipfel aus im Süden die blaue Adria erblickten, beträgt doch die Luftlinie bloss 65 Kilometer. Dagegen steckten die andern drei Himmelsrichtungen in Wolkenbänken, welche aber doch ab und zu Gucklöcher zum Montasio und Triglav freigaben. Den Abstieg wählten wir über den Westgrat zum Kleinen Jalovec und kehrten abends 6 Uhr wunschlos beglückt nach Tamar zurück.

Jalovec im Planicatal von Nordosten Viel zum guten Gelingen der Triglav- und Jalovec-Fahrt verdanken wir unseren jugoslawischen Freunden Ivo Lukanc und Rado Kocevar, welche uns mit guten Ratschlägen zur Seite standen. Kocevar gilt als einer der besten Kletterer. Gegen die dreissigmal hat er die Triglav-Nordwand durchstiegen, darunter die erste Winterbegehung des Skala-Weges.

Von Kranjska gora kurvt sich die BMW zum Vrsiò-Sattel ( 1611 Meter ) hinauf. Bezaubernd schön ist dieses Landschaftsbild mit dem Prisojnik und dessen stolzem Wächter, dem Nordturm. Die Martuljk-Gruppe sehen wir diesmal von der etwas zahmeren Rück- seite .Der Vrsic-Sattel liegt zwischen der Mojstrovka und dem Prisojnik. Die russische Kapelle auf der Passhöhe erinnert an ein grosses Lawinenunglück im ersten Weltkrieg, denn bekanntlich ging die eine Frontlinie durch die Julischen Alpen. Der grosse erfolg- TRIGLAV UND JALOVEC reiche Durchbruch der Österreicher fand dann 1918 bei Bovec ( Flitsch ) und Tolmin ( Tol-mein ) statt.

Einen stimmungsvollen Tag verbringen wir noch am Fensterweg vom Prisojnik ( 2392 Meter ). Das ist die tollste versicherte Steiganlage, die ich je in den Bergen gesehen habe. In diesem Fache sind die Slowenen wahre Meister: Drahtseile, Eisenstifte, ganze Leitern und Geländer. In verblüffender Kühnheit führt diese Route durch die ganze Westflanke des w Prisojnik mit Nordturm von der Vrsié-Strasse Berges und oben durch ein Fenster von enormem Ausmass auf den Gipfelgrat. Wenn uns auch dieser Tag keine überwältigende Sicht schenkte, so war es doch neben dem Steinmann eine köstliche und lange Rast. Lieblich ist der Tief blick ins Pisnica-Tal mit dem geschlängelten Strassenband zum Vrsic und draussen im Norden die Häuser von Kranjska gora und gleichsam als Abschluss die Kette der Karawanken.

Wolken kommen und gehen und wecken Träume, Erinnerungen und Wünsche. Noch aus dem Alltagsleben denke ich oft und gerne mit leiser Wehmut im Herzen an diese Gipfelstunde zurück. Wie hat doch Dr. Gustav Renker so schön geschrieben: « Meine stille Liebe gehört den Julischen Alpen, und meine Träume schweben über ihren Graten. Ich grüsse sie aus der Ferne und grüsse meine entschwundene Jugend in ihnen. » Nachmittags sitzen wir neben dem Kugy-Denkmal im obern Trentaboden. Mitten in einer blumigen Wiese sitzt der Erschliesser der Julischen in seiner obligaten Pelerine auf einem Steinsockel. Er blickt zum Jalovec, seinem Lieblingsberg. In der Tiefe rauscht der glasklare Isonzo, und nicht weit entfernt liegt der botanische Garten Juliana: « Trentazauber überall! » Durch den Karst geht nun unsere Fahrt nach Postojna. Kein Besucher von Jugoslawien sollte auf der Hin- oder Rückreise den Besuch der Postojnaer Grotte unterlassen, die der Pivka-Fluss im Laufe der Jahrhunderte ausgehöhlt hat. Allerdings soll dabei auch noch ein Erdbeben mitgeholfen haben. Diese unterirdischen Gänge haben eine Länge von rund 20 Kilometer, wovon 7 Kilometer zum Besuche eingerichtet sind. Auf 2 Kilometer führt eine kleine, elektrische Grottenbahn hinein. Die Wunder der Tropfsteingebilde, wie aus Alabaster geschnitzt, stehende und hängende Pyramiden in diversen Grossen und Formen sind unbeschreiblich. Das Prunkstück ist zweifellos der grosse Konzertsaal mit 200 Meter Länge, 180 Meter Breite und 36 Meter Höhe.

Südwärts geht die Reise zur Grenze. Pass-, Triptyk- und Devisenkontrolle. Aber alles geht verblüffend rasch. Noch einige Kilometer, und wir begrüssen mit einem Jubelruf aus der Höhe von Opicina die Märchenstadt Triest, die ewigblaue Adria und deren weisse Schaumkronen an der Küste. Und im Rückblick verschwindet die Silhouette der Julischen Alpen.

Etwas über die Aussprache der slowenischen Namen c = z; c = tsch; s = ss; s = franz. eh; z = franz. z; z = franz. j.

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