Zwei Besteigungen in den Walliser und Berner Alpen

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Zwei Besteigungen in den Walliser und Berner Alpen

A. Dufourspitze vom Gtrenzgletscher aus.

Donnerstag, den 11. September, wurde ich telephonisch von Riffelalp aus angefragt, ob ich gewillt wäre, die Tour auf den Monte Rosa mitzumachen. Da diese Besteigung schon seit langem das Ziel meiner Wünsche war, sagte ich ohne langes Besinnen freudigen Herzens zu. Tags darauf reiste ich nach Zermatt und stieg daselbst vom Bahnhof direkt nach Riffelalp hinauf, um nicht abends allein zur Betempshütte ziehen zu müssen.

Wie oft bin ich ihn schon gewandelt, diesen wunderbaren Weg nach Riffelalp, und immer wieder hat er mir Neues geoffenbart, denn der Schatz seiner Reize und Herrlichkeiten ist unerschöpflich. Durch die dunklen Lärchen lugte das Matterhorn auf meinen Pfad herab, aber nicht trutzig und finster wie gewöhnlich; nein, ganz milde und gemütlich schien es gestimmt. Von allen Seiten hüpften und sprangen duftige weiße Wolken zu ihm hinan wie Elfenkinder, kletterten ihm auf Rücken und Brust, umhüllten ihm das alte stolze Haupt, tanzten vom Furgg-Grat bis zum Col d' Hérens einen köstlichen Reigen zu seinen Füßen; kurz, trieben allerlei Schabernack mit dem gutgelaunten Riesen. Nur ab und zu blies er ein gar zu freches Wölklein mit gewaltigen Backen weit von sich weg, so daß es sich verschämt und schmollend zum Theodulhorn hinsetzte, das unter seinem kecken schwarzen Clown-hütchen hervor lustig diesem Schauspiel zuguckte.

Der Anblick dieser herrlichen Fröhlichkeit erfüllte auch mich mit beglückendem Frohsinn, und, in Schauen und Phantasieren versunken, erreichte ich bald Riffelalp und meine lieben Reisegefährten. Über die Route, auf welcher wir der Dufourspitze heikommen wollten, waren wir gleich einig: Wir planten, vom Grenzgletscher aus den Gipfel zu erklimmen und auf dem üblichen Weg den Abstieg zu vollziehen. 4 Uhr 45 Min. abends brachen wir mit Moritz Dirren von Unterbäch als Führer auf und erreichten die Betempshütte nach 27s Stunden ganz tüchtigen Marsches, wobei die Damen das Tempo angaben und ich beim „ Roten Boden " Gelegenheit fand, die Reminiszenzen meiner letzten Zermattertour, der Kletterei längs der „ Skyline " des Riftelhorns, aufzufrischen.

Nach kurzer Nachtruhe verließen wir 3 Uhr morgens die gastliche Hütte. Als ich ihre Schwelle überschritt, überlief mich ein Schauer vor der Fülle des Schönen, die meinem Auge sich auftat. Der Vollmond stand ziemlich genau über dem Hauptgipfel des Lyskammes, übergoß die Berge und Gletscher mit seinem milden silbernen Lichte und ließ ihre fürstlichen Formen und ihr Relief mit einer Klarheit hervortreten, die bei aller Schärfe doch jeglicher starren Härte entbehrte und unsere Seelen mit staunendem Entzücken erfüllte. Das Matterhorn kehrte uns seine gewaltige Ostwand zu, auf der die heiße Sommersonne das letzte Restchen Schnee aufgezehrt hatte. In ihrer schwarzen Trockenheit erschien sie noch viel steiler, düsterer, unnahbarer, erschreckender als zu anderen Zeiten, da die schneeerfüllten Couloirs einem ihre Neigung und Struktur zum Bewußtsein bringen. Man kann das Matterhorn ansehen, von welcher Seite und bei welcher Beleuchtung man will, niemals wird man sich eine Form, einen Aufbau, eine Gliederung denken können, die in gewaltigerer Sprache zum Menschen zu sprechen, unsere Seelen mit größerer Ehrfurcht und Bewunderung zu erfüllen, sie mächtiger zu ergreifen, mehr zu be- drücken und doch wieder mit geheimnisvolleren stärkeren Kräften an sich zu locken und dem Schöpfer dieses Werkes gegenüber in Dankbarkeit freudiger und zuversichtlicher zu stimmen vermöchte.

Nach 8/4stündigem Spaziergang über die Gletscherschliffe und die Schneeflecke des Unteren Plattje banden wir uns auf dem Grenzgletscher zusammen ( unmittelbar westlich P. 3344 ). Wir querten denselben bis nahe an den P. 3402 des Lyskamms, um hierauf zwischen dem großen Eisfall und den Nordostabstürzen dieses Berges dem Grenzsattel zuzustreben.

Die Wanderung durch dieses Eismeer, das an vielen Stellen in gewaltigstem brandendem Aufruhr erstarrt schien, war bei der feenhaften Beleuchtung etwas ganz Außerordentliches. Unsere Sinne wurden gefangen genommen von riesigen Schrunden, deren weit überhängende Ränder mit unzähligen Eiskerzen schwer beladen waren. Da wir auf schwindelnden Schneebrücken über sie hinwegschritten, versanken unsere Blicke in unergründlich tiefe, bläulich dunkle Abgründe, die von der Phantasie mit tausend Schrecken bevölkert wurden. Eine Gothik von vollendeter Schönheit begegnete uns auf Schritt und Tritt, und jedes Säulchen und jede Säule, jeder Pfeiler, jeder Riß und jede Spalte strahlte in einem sanften Widerschein von magischer Leuchtkraft. Wie nichtig und unzulänglich erscheint alle menschliche Baukunst vor solchen Schöpferwerken, vor solcher Wirkung! Dann wurden wir wieder gefesselt von den steilen Eis- und Schneewänden des Lyskamms, die in dem wunderbaren Mondlichte berückend schön und rein zu uns heruntergrüßten. Bastionartig stiegen zu unserer Linken die steilen zersägten Silhouetten eines mächtigen Felsgrates gegen die höchsten Gipfel des Monte Rosa auf. In den Millionen von Eiskristallen, die unseren Weg bedeckten, brachen sich die Strahlen des Mondes tausendfach, so daß wir auf einem glitzernden Zauberfelde zu wandeln schienen als schwarze Pünktlein, die sich in ein Reich von Schimmer und Schönheit verirrten. Unzählige Sterne funkelten am Firmament, und Wolken, durch den Mond gespensterhaft beleuchtet, vollführten am Himmelsgewölbe wilde rasende Tänze. Wir sprachen nur wenig und ließen Gottes Stimmen in der Natur zu uns sprechen; denn die Schönheit einer solchen Wanderung ist nicht stumm. Wie köstliche Musik erfüllt sie das lauschende Ohr und tönt bald sanft und leise, bald in herrlich rauschenden Akkorden, dann wieder wild und schrill und wieder allgewaltig mit der Wucht der Brandung und mit Sturmesstimmen.

Von Zeit zu Zeit blickte ich zurück in jene Gegend, wo die jugendlich-stolzen Recken Matterhorn, Gabelhorn, Rothorn, Weißhorn und die herrliche Walküre, die Dent Blanche, ihre mächtigen Leiber keck und trutzig gegen den Himmel hinaufstrecken, eine Tafelrunde, wie sie eindrucksvoller und gigantischer nicht gedacht werden kann.

Gegen 5 Uhr begannen die Lichttöne in der Natur fahler und blasser zu werden. Der Mond verlor langsam seine Leuchtkraft. Gegen Osten hin schloß sich an die Grenzlinien der Berge eine grünlichblaue Luftschicht an, die nach oben hin in immer intensiver werdendes Rot überging. Die Berge gegen Westen aber schienen mit einem Schleier von grünlichem Eise bekleidet und erfüllten uns mit Frösteln ob ihrer kalten eisigen Starrheit. Plötzlich huschte ein rosiges Leuchten an der höchsten Kuppe des Lyskamms auf und rasch floß das warme goldene Licht die Felswände und Firnfelder hinunter und erfüllte die weite Gebirgslandschaft mit Leben und Wärme. Mit beiden aber erwachte auch der Wind der Berge und blies mit ungestümer ausgeruhter Kraft über die Grenztore auf uns herab.

Nach schier fünfstündiger Wanderung waren wir in die steile Gletschermulde gelangt, die von der Dufourspitze, dem Grenzsattel und der Zumsteinspitze um- schlössen ist. Unter uns klaffte ein hungriger kalter Gletscherriß. Über uns zog sich der Bergschrund selbst quer durch die ganze Firnbucht. Er war mit einem ganz wunderbaren Gehänge von Eis geschmückt, das bei der morgenhaften Beleuchtung in allen Tönen der blauen Farbe schimmerte und glitzerte und wie aus feinsten kristallenen Fäden gewoben schien. Zwischen diesen beiden Kluften zogen wir in sorgfältig gehauenen Stufen zu einer Felsrippe hinüber, die unmittelbar von der Dufourspitze gegen den Grenzgletscher herunterfiel. Wie diese ganze Bergflanke, bestand auch die Rippe selbst aus rötlichem Gneis, der massig aufeinandergetürmt war und bei seiner Festigkeit und Kompaktheit sehr vertrauenerweckend und einladend aussah.

7 Uhr 50 Min. hatten wir die Felsen erreicht, und hungrig und müde wollten wir rasten und etwas essen. Da wir aber noch in kalten Schatten getaucht waren und von heftigen eisigen Windstößen immer wieder gefaßt wurden, beschlossen wir, gleich weiter vorzudringen, bis wir die Sonne erreicht hätten. Aber auch in der Sonne war die Kälte so schneidend, daß wir darob schier erstarrten und zumal für unsere Hände nachteilige Folgen befürchteten. So kletterten wir denn bald wieder weiter.

Immer wieder mußte ich über die Tiefe hinüber nach dem Lyskamm schauen, der gewaltiger, herrlicher, blendender denn je aussah. Während eine kuppige Wolke lässig und träge über das Lysjoch herüberstrich, hob sich der Lyskamm selbst mit seinen sanft geschwungenen Konturen in entzückender Klarheit und Plastizität vom blauen Firmamente ab. Eine solche Fülle blendenden Lichtes ging von diesem Berge aus, daß alles andere daneben verblaßte und meine Seele darob vollständig gefangen ward und das berüchtigte dieses Riesen ganz vergaß. Erst da ich die Route auf denselben suchte und mein Auge dem schwindelnden Firngrat auf die mächtige Gipfelkuppe hinauffolgte, kamen mir die lotrechten fürchterlichen Eisabstürze, über denen der Besteiger lange einsame Stunden in kargen Stufen zu wandeln hat, voll zum Bewußtsein und ich mußte der vielen Unglücklichen gedenken, die diesem Berge der reinsten Schönheit den gräßlichen Namen Menschenfresser eingetragen haben.

Zusehends wurde der Felsgrat, auf dem wir emporklommen, steiler und nahm bald den ganzen Menschen in Anspruch. Nicht als ob die Kletterei ausnehmend schwierig gewesen wäre; das prachtvolle Gestein und die luftige Freiheit des Weges aber weckten die Lust und Freude am Klettern, so daß ich nur noch für das Nächstliegende Sinn hatte. Ich sah nur den rötlichen Stein, an den wir uns festklammerten, die einzelnen Griffe und Tritte auf demselben, den lockenden Abgrund zu beiden Seiten, den steil aufgerichteten Kamm vor mir, meine rastlos vorankletternden Gefährten und das treue köstliche Seil, das uns verband. Und ebenso hörte ich nur noch das fröhliche Kratzen der Schuhnägel, das helle Klingen der baumelnden Pickel, das Poltern eines ausbrechenden Steines und das Pochen des heftiger schlagenden Herzens. Im Banne solchen Erlebens erwachen auch im Menschen jene geheimnisvollen inneren Willenskräfte, die dem Körper eine bisanhin ungekannte Gelenkigkeit, Stärke und Ausdauer aufzwingen. Diese Kräfte wachsen mit den zunehmenden Schwierigkeiten, Mühen und Gefahren. Ihre Herrschaft und ihr Besitz erfüllen uns im Augenblicke selbst mit stolzer Freude und Genugtuung, während wir nachträglich im Tale drunten darüber oft staunen und die Erinnerung an dieses Wollen und Können unser Selbstvertrauen verjüngt und liebt.

Noch sperrte uns ein stark überhängender Felsblock den Pfad. Wir überwanden ihn leicht im Schulterstand. Kurz darauf sahen wir links vor uns auf dem Westgrate eine Partie gegen den Gipfel hinanklettern. Wir jauchzten einander zu, und ich empfand eine kindlich-stolze Freude darüber, daß wir trotz des längeren und schwierigeren Weges den Gipfel gleichzeitig mit jenen erreichen würden, die auf der gewöhnlichen Seite aufgestiegen waren.

Wenige Minuten später, 11 Uhr mittags, saßen wir, von heftigem Winde umbraust, auf der höchsten Zinne unserer Schweizeralpen. Über dem scharfen Schneegrat des Nordends verlor sich das Auge in einem unendlichen wallenden Nebelmeere, das ununterbrochen gegen die lotrechten Ostwände des Monte Rosa heran-brandete und jeden Augenblick hochaufflutende Wogen über den Grenzsattel hinüber zu werfen drohte. Es war ein Bild majestätischer Bewegung, und die lautlose Stille, mit der sie sich vollzog, gab ihr etwas Geheimnisvolles, Sinnverwirrendes. Nun klafften die Wolken auseinander, und durch den Riß schauten wir in ein grünes Tal und zu winzigen Häuschen hinunter. Aber nur eine Sekunde lang; dann prallten die Wolken wieder gegeneinander und wir sagten uns gegenseitig: „ Das muß Macugnaga gewesen sein. "

Hinter der Pyramide der Zumsteinspitze, die nur durch den Grenzsattel von uns getrennt war, lugte die Punta Gnifetti hervor. Auf ihr konnten wir nicht nur die Capanna Regina Margherita, sondern auch ein paar Menschenkinder deutlich erkennen.

Gegen die Schweizerberge hin war die Aussicht freier, doch türmten sich auch da und dort schneeige Wolkenhaufen auf und schwammen wie mächtige groteske Fahrzeuge auf dem endlosen Meere von Gipfeln einher.

Trotz der bitteren Kälte verbrachten wir, wie Schafe aneinander gedrängt, eine volle Stunde auf dem Gipfel. Sie schien uns von der Dauer eines Augenblicks zu sein, so mannigfach und so fesselnd waren die Eindrücke, die dieser Aufenthalt uns bot.

Der erste Teil des Abstieges bis zum Sattel war durch den Wechsel von Fels und Firn und den Blick hinunter in die jähe schimmernde Tiefe und hinüber nach den Steilabstürzen des Breithorns und seines schartigen Grates, hinüber nach der einsamen geheimnisvollen Klippe des Matterhorns in höchstem Maße genußreich. Die scharfen Firnkämme freilich erheischten unsere volle Aufmerksamkeit, denn bei ihrer Exponiertheit kann eine augenblickliche Unachtsamkeit, das Ausgleiten eines einzelnen zur Katastrophe für die ganze Partie werden, zumal wenn trügerisches Eis unter der Schneedecke lauert.

Vom Sattel weg verlor der Weg bedeutend an Interesse, und wir priesen uns glücklich, die endlosen Schneehänge bis zum Unteren Plattje nicht als Aufstiegsroute benutzt zu haben.

3 Uhr 30 Min. abends langten wir wieder in der Betempshütte an, in der wir eine fröhliche Stunde rasteten.

6 Uhr 15 Min. abends erreichten wir Riffelalp. Hier verbrachte ich in zwei weiteren Tagen ein einzigartiges Dolcefarniente, bereitete mich vor auf jene langen Zeiten, in denen ich meine Berge werde missen müssen und nahm Abschied von ihnen allen, diesen prächtigen Kameraden, die soviel Verständnis haben für all unsere Freuden und Leiden.

Ich möchte die Niederschrift dieser Erinnerung nicht schließen, ohne meiner Dankbarkeit für unseren Führer Ausdruck zu verleihen. Nachdem ich schon früher Gelegenheit gehabt hatte, in Moritz Dirren den liebenswürdigen Menschen kennen zu lernen, hat diese Tour mir auch seine vorzüglichen Führereigenschaften: Findigkeit im Aufspüren der für ihn neuen Route, Sicherheit und Gewandtheit im Klettern, Gewissenhaftigkeit und Vorsicht in der Sicherung und ständige Rücksichtnahme für seine Gefährten, geoffenbart.

B. Hohstock, P. 3175. Abstieg über die Nordostwand auf den Oberaletschgletscher.

Am 26. September 1919 erstiegen Fräulein A. Clausen und die Herren Alexander v. Stockalper und Alexander Perrig den Hohstock auf der in Dr. Dübis Alex. Perrig. F. Hutdi.

Führer, Bd. II, pag. 217, unter 2 b angeführten Route. Beim Abstieg verließen sie den Südostgrat ( Hauptgrat ) zirka 40-45 m westlich des Gipfels, da, wo von einem Vorgipfel ein Felsrücken gegen den Oberaletschgletscher abfällt. Während die westliche Flanke dieses Rückens zu dem Tälchen führt, das unmittelbar südöstlich P. 2535 mündet, bildet die östliche eine Wand, die sich gegen das Sparrenhorn hinzieht und von einem großen Couloir durchsetzt ist, in das zirka 200 m unterhalb des Grates von Osten her ein zweites Couloir einmündet. Zwischen den obgenannten Felsrücken und dem ersten Couloir stieg die Partie über außerordentlich loses Geröll und über Platten hinunter bis zur Vereinigungsstelle beider Couloirs ( zirka 2 Stunden ). Von hier durch das stellenweise vereiste steinschlägige Couloir zirka 70-80 m weit hinunter; dann, mit knapper Not einem fürchterlichen Steinschlag entrinnend, wieder auf die das Couloir westlich begrenzenden Felsen und über diese hinunter bis zu jener Stelle, wo die ganze Felswand überhängt und, vom ehemaligen Gletscher glattpoliert, in die Tiefe stürzt ( zirka l1/« Stunden ). Dann immer westlich haltend zirka 60-70 m aufwärts um einen schwach ausgeprägten Felsrücken herum ( zirka 30 Minutendann über äußerst schwierige abschüssige Platten auf den Mündungsfirnkegel eines tief eingeschnittenen Felscouloirs ( zirka 2 V* Stundenendlich über ein Schuttband und leichte Felsen nach Osten auf ein Firnfeld und von diesem auf den Oberaletschgletscher hinunter ( zirka 15 Minuten ). Rasten wurden keine gemacht.

Diese Tour sollte infolge der ganz außerordentlichen Schwierigkeiten und der oft auftretenden Unmöglichkeit, zu sichern, und wegen der ständigen Gefahr des Steinschlags nicht wieder gemacht werden.Alex. Perrig ( Sektion Uto ).

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