Zwei Höhenwege

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Von Henry Hoek

( Davos, Sektion Davos ).

Höhenwege, das heisst ein- oder zweitägige Wanderungen quer durch eine gut definierbare und in sich geschlossene Berggruppe — immer eine Bergwelt im Kleinen! —, haben ihren eigenen grossen Reiz.

In den Ostalpen gibt es der Höhenwege, wirklicher, angelegter Wege, eine grosse Menge. In den Westalpen, bereits in dem Gebiet unmittelbar anschliessend an die deutsche Reichsgrenze ( ein Gebiet, das geologisch betrachtet noch zu den Ostalpen gehört ), gibt es diese ausgebauten, markierten und manchmal versicherten Wege von Hütte zu Hütte nicht.

Die Querung der Lagrevgruppe oder der Bergüner Berge, wie sie in den folgenden Zeilen empfohlen wird, ist jeweils ein viel anstrengenderes Unternehmen, als die Begehung der meisten ostalpinen Höhenwege es ist. Die Höhenunterschiede sind gross, die Gegenanstiege sind erheblich. Und wenn auch die alpintechnischen Schwierigkeiten kaum als solche zu bezeichnen sind, so erfordern beide Routen doch Trittsicherheit, Schwindelfreiheit, Orientierungsvermögen und Ausdauer. Da beide Gruppen relativ selten besucht werden und da die meisten Berggänger den Gipfel bevorzugen, so werden beide Querungen nur sehr selten unternommen, und man wird wohl nie einen anderen Wanderer antreffen. Beide Wanderungen geben uns weniger Schau in die weite Ferne als ein hoher Gipfel, dafür aber ein grosses Erleben an prachtvollen Landschaftsbildern von ständigem Wechsel und reizvoller Mannigfaltigkeit.

I. Quer durch die Gruppe des Piz Lagrev.

Die Bergwelt des Piz Lagrev ist die westliche Begrenzung des allerobersten Engadins. In ihr entspringt der Inn dem Longhinsee, in ihr treffen sich auch die Wasserscheiden zwischen Schwarzem Meer und Mittelmeer, zwischen Schwarzem Meer und Nordsee sowie zwischen Mittelmeer und Nordsee in dem einmaligen Punkt auf dem Piz del Sasso. Die Grenzen dieser gut definierbaren Gruppe sind leicht anzugeben: es sind die grossen Strassen von Bivio über den Julierpass nach Silvaplana, von Silvaplana über den Malojapass bis Casaccia und der Saumweg ( der alten Führung der römischen « Strasse » folgend ) über den Septimerpass wieder nach Bivio. Es ist ein etwas unregelmässiges Rechteck, durchzogen von der Gipfelreihe, die vom Piz Longhin bis zum Piz Polaschin reicht. Höchster Berg ist der Lagrev, und nur wenige seitliche Grate strahlen aus und tragen unbedeutendere Erhebungen. Ein einziger, vielbegangener Übergang hat eine Wegspur, die Fuorcla Longhin. Von Maloja oder Sils-Baselgia führt dieser Pass an der Quelle des Inn vorbei in etwa fünf Stunden nach Bivio. Der Piz Longhin mit seiner prächtigen Tiefsicht in die Val Bregaglia kann mit geringer Mühe und Zeitaufwand mitgenommen werden. Abgesehen von diesem Berg erfreuen sich die Gipfel der Lagrevgruppe fast immer einer traumhaften Ein- samkeit. Denn allzugross ist die Anziehungskraft der höheren und berühmteren Ziele im Osten. Was diese Berge vielleicht an « sportlichem » Reiz entbehren, das wird aufgewogen durch ihre glänzenden Aussichten und durch die Schönheit ihrer vielen Seen. Unsere Höhenwanderung ist abwechslungsreich, geht viel durch Fels und quert einen Gletscher. Sie ist sehr lang und anstrengend und sollte nur bei sicherem Wetter unternommen werden...

Ausgangspunkt ist das alte Julierhospiz « Veduta » ( 2240 m, etwa 50 m unterhalb der Passhöhe ). Zunächst geht es noch auf einer Pfadspur genau nach Süden und recht steil hinauf zu einem weithin sichtbaren grossen Regenmesser, dann über Rasen und Blockhalden auf die westliche Schulter von Punkt 2936 ( dies ist der Piz da las Culuonnas, der auf der Karte nicht benannt ist ). In geringer Höhe oberhalb des tiefblauen Lej di Gravasalvas querend biegen wir nach Osten, um die gut sichtbare Scharte im Süden des Punkts 2963 zu erreichen. Zuletzt geht es in leichter Kletterei zu diesem selten begangenen Pass, der im Engadin Fuorcla da l' Item heisst und etwa 2850 Meter hoch ist. Auf der östlichen Seite steigt man nur wenige Meter ab zum Lagrevgletscher, und noch vor wenigen Jahren muss das Eis auch über diesen kleinen Pass nach Westen abgeflossen sein, wie es das auch nach Osten tat auf der anderen Seite des Gletschers.

Die Siegfriedblätter der schweizerischen Karte zeigen hier noch einen « Gletscher»-Pass, aber schon seit etwa 1900 ist der nördliche Lagrevgletscher so zusammengesunken, dass er diese Schwelle nicht mehr überborden kann. Auch dieser kleine Übergang hat keinen Namen, so wenig wie der turmreiche Granitgrat, der hinüberzieht zum Piz Polaschin ( und von diesem durch die Fuorcla Polaschin getrennt ist ). Fuorcla Tscheppa und Tscheppagrat wären wohl die gegebenen Namen, wenn die Lagrevgruppe einmal mehr Besuch erhalten sollte.

Wir queren den Gletscher, was trotz einigen Spalten bei einiger Aufmerksamkeit auch ohne Seil zu verantworten ist, steigen die wenigen Meter empor auf die Passhöhe und stolpern über ein wildes Blockgelände hinab zum einsamen und kühlen Lej della Tscheppa ( 2624 m ). Hier treffen sich zwei Pfade für die Sommerfrischler des Oberengadins; der eine kommt von Sils, der andere von Silvaplana. Wir lassen sie beide zur Linken und wenden uns scharf nach Süden. Der ernstere Teil unseres Tages beginnt.

Vom Massiv des Lagrev ziehen drei Gräte nach Südost und Süd gegen das Inntal; zuerst ( auf unserem Weg ) der Grutscharölsgrat, ein brüchiger, rötlicher, turmbewehrter Felskamm, der sein Ende findet im Punkte 2879 unmittelbar im Westen des Lej della Tscheppa; dann der Grat des Piz Mez und schliesslich der kurze Grat vom Hauptgipfel zum Südgipfel. Sie schliessen zwei grosse Kare ein — die auf der Karte noch kleine Gletscher beherbergen, die aber heute praktisch trockengelegt sind — und die, wie die Gräte selbst gegen das Tal mit hohen plattigen Wänden abfallen. Wir umgehen den Punkt 2879, wenden uns nach Westen und gewinnen auf leichten breiten Schuttterrassen das erste Kar. Die Route führt leicht auf und ab und hält sich durchschnittlich um 2500 Meter herum. In derselben Höhe traversieren wir weiter nach Westen, möglichst hoch unter steiler Wand, und sehr schmale, zum Teil beraste Bänder bringen uns — immer auf und ab und immer in mehr oder weniger gleicher Höhe in das zweite Kar, dem die Ova del Crot entspringt. Man wird gut tun, den begangenen Weg mit Steindauben zu markieren, denn versteigt man sich oder kommt schlechtes Wetter mit Nebel, dann bleibt nur die Rückkehr übrig. Jeder Versuch, durch die Platten ins Tal abzusteigen, ist hoffnungslos. Unser Gang über dieses Bändersystem ist herrlich schön mit prachtvollen Tiefblicken auf den Silser See, mit weiter Schau über Silvaplaner See und St. Moritzer See das ganze Engadin hinaus und wunderbarer Aussicht über die Schwelle von Maloja auf die wilden Berge des Bergeil.

Vom zweiten Kar aus gehen wir immer weiter nach Westen und suchen den Fuss der steilen Wände des Südgipfels des Lagrev zu gewinnen. Wohl führt aus diesem Kar ein möglicher Abstieg durch die Wände östlich des Wasserfalls der Ova del Crot ins Tal. Für den nicht Ortskundigen ist er aber — besonders von oben kommend — kaum zu finden. Und wenn man die richtigen Bänder unterhalb des Lagrevsüdgipfels nicht erwischt ( bei schlechter Sicht, denn sonst ist dies kein Kunststück ), dann steigt man am besten genau nach Norden das ganze Kar hinauf bis zur Höhe zwischen Lagrev und Piz Mez und steigt ab über den nördlichen Gletscher zur Julierstrasse, im Tale zwischen Polaschin und Piz da las Culuonas.

Einmal an der Wand des Lagrevsüdgipfels vorbei ( immer in möglichst gleicher Höhe bleibend ), sind alle Schwierigkeiten vorbei. Von jetzt an etwas mehr nach Süden haltend kommen wir zuerst zum kleinen Seelein, dem die Lavatera entströmt ( unter der Wand des Piz Materdell ), dann zum hellblauen Lej Nair ( « der schwarze » ist kein sehr passender Name !), steigen ein wenig ab, erreichen ohne Mühe die Einsattlung westlich der Motta Rotonda ( unter den Felsen des Piz Grevasalvas ), und durch ein ganz wildes Blockgelände den besten Weg wählend sind wir alsbald am Longhinsee ( 2480 m. ) Bis hierher werden wir wohl 7 bis 8 Stunden gebraucht haben. Jetzt haben wir die Wahl: entweder auf gutem Pfad hinab nach Maloja oder ( Pfadspuren und markiert ) über den Longhinpass ( 2625 m ) und hinab nach Bivio oder nach Casaccia.

Wie schon gesagt: Es wird immer ein einsamer Gang sein, den wir machen — von der Veduta bis zum Longhiusee unberührtes Hochgebirge, wie es die Kräfte der Natur in Jahrzehntausenden geformt haben.

II. Quer durch die Gruppe der Bergüner Stöcke.

Die Bergüner Stöcke — « Pizs da Bravuogn » lautet ihr einheimischer Name — sind das leuchtende Dreigestirn stolzer Dolomitberge, die Haupt-schaustücke sind von jedem Gipfel in der Landschaft Davos. Ihre Begrenzung sind Albulatal von Tiefenkastei bis Naz, Val Mulix bis hinauf zur Fuorcla da Tschitta, Val d' Err bis Tinzen und das Tal der Julia wiederum bis Tiefenkastei. Es ist ein gewaltiger Bergblock, Piz d' Eia mit seinen Nebenbergen im Osten und Tinzenhorn mit Piz Mitgel im Westen, die beiden Massive getrennt durch die breite hohe Senke des Passes d' Eia.

Einem breit ausladenden Fussgestell mit wunderbaren Wäldern aufgesetzt füllen diese Gipfel und ihre Trabanten den fast quadratischen oben um- schriebenen Raum und sind infolge der starken Verkürzung aus den Tälern nur an einzelnen Stellen sichtbar. Um so grösser ist der Eindruck auf den Wanderer, der in ihre unmittelbare Nähe vordringt.

Das Sommerdörfchen Naz, im Albulatal, ist unser Ausgangspunkt; in anderthalb Stunden ist es von der Bahnstation Bergün, in einer Viertelstunde von Preda aus erreichbar. Auf gutem Alpweg geht es die Val Mulix hinauf, und kurz bevor die Alp gleichen Namens erreicht ist, biegen wir nach rechts ab in die Val Tschitta. Der Weg wird zum Pfad, der Pfad zur Pfadspur, und nach etwa drei Stunden stehen wir auf dem breiten Schuttsattel zwischen Piz d' Eia und Piz Val Lunga, auf der Höhe der Fuorcla da Tschitta ( 2831 m ). 250 Meter unter uns im Westen liegt ein schöner, namenloser See, und hinter diesem einige hundert Meter höher glänzen zwei weitere Augen. Sie sind unser nächstes Ziel, und wiederum finden wir, wenn auch nur für kurze Zeit, eine Pfadspur, die uns hinauf bringt auf den Pass d' Eia, auch Fuorcla Cotschna, das heisst « Rotfurka », genannt. Wir wenden uns gen Norden; zur Rechten haben wir die Abstürze des Piz d' Eia, zur Linken die Wände des Tinzenhorns, die an ihrem Fuss aufgelöst sind zu den seltsamen, zum Teil durchlöcherten « Orgelpfeifen » ( Ils Orgels ), eine groteske Häufung seltsamer Türme. Gemächlich wandern wir hinab in die Val Spadlatscha zur schönen Elahütte ( 2235 m ) des S.A.C. Es war kein anstrengender Tag; und wenn wir nicht gehastet haben, dann waren wir sechs Stunden unterwegs.

Oft schon hatte ich den weiteren Weg geplant, von der Elahütte um das Tinzenhorn und den Piz Mitgel herum, über die drei gewaltigen Grate hinweg, die ( einer vom Tinzenhorn und die beiden anderen vom Mitgel ausstrahlend ) zu überschreiten sind, um die letzte Kuppe des Mitgelnordwest-grates, die Motta Palousa, zu erreichen. Viele Freunde hatte ich in Davos befragt, aber niemand hatte diese Wanderung gemacht. Und auch diesmal, im Juli 1941, hatte ich keinen gefunden, der mit mir gehen wollte...

Es ist ein weiter Weg, es ist ein einsamer Weg; und nicht überall ist er gar zu leicht zu finden. Zunächst führt noch ein Alppfad von der Alp Pla-datsch hinauf zum ersten Pass, Plan da Pei ( 2129 m ), zwischen der letzten Erhebung des grossen Tinzenhornnordgrates, der Botta dil Uors, und dem Piz Cuolmet. Es lohnt sich, die kleinen hundert Meter auf die rasige Kuppe der Botta zu steigen. Es ist ein entzückender Blick hinab ins Albulatal und hinüber zu den Terrassen des Plessurgebirges, auf denen Schmitten und Wiesen gelagert sind. Eine Traverse, auf und ab, an sehr, sehr steilen Grashalden, brachte mich in das Kar zwischen Tinzenhorn und Mitgel, in dem weiter oben die Laiets liegen, und ein kräftiger Anstieg auf die Höhe der Furcletta Davains ( der « hinteren » ). Dieser Pass überschreitet den turmreichen Grat, der unmittelbar vom Mitgelgipfel über Punkt 3089 und 2693 nach Norden zieht; er ist selbst 2488 Meter hoch, und die Felsköpfe, die im Norden in wilden Wänden abbrechen, erlauben einen eigenartigen und überraschenden Tiefblick auf die urwaldähnliche Einsamkeit des Schaftobeis. Abermals fand ich eine, wohl von Schafen getretene Spur, die mich hinabbrachte in das wilde Kar, das in die Nordflanke des Mitgel eingesenkt ist. Wieder geht es steil hinauf, jetzt auf die Furcletta Dafora ( 2353 m ), die den ebenfalls genau nach Norden gerichteten Grat überwindet, der von Punkt 2804 im Mitgelnordwestgrat herkommt. Schon sehe ich im Westen die Motta Palousa. Zunächst aber kommt wieder ein kräftiger Abstieg in das nächste wannen-förmige Tal, dann geht es um den Felskopf 2386 herum, es erscheinen die ersten Bäume; ich arbeitete mich in einem herrlichen alten Arvenwald über moosüberzogenes Blockwerk und durch hüfthohe Alpenrosen vorwärts, stieg empor auf die rasige Höhe zur Linken, fand wieder eine Spur und stand nach sieben Stunden auf der Motta Palousa ( 2147 m ), das heisst der « behaarten » — also wohl grasigen.

Von der Höhe vieler Berge habe ich in die Fernen geschaut. Ganz selten nur hat eine Aussicht mich so beglückt wie diese. Warum? Schwer zu beantworten! Vielleicht war es die Stimmung, die über diesem vollendet friedlichen, blauklaren Tage lag. Vielleicht ist es die Anordnung des Bildes selbst. Es ist ein weiter geschlossener Raum, den man überblickt — kein endloses, uferloses Meer von Gipfeln. Fast zu Füssen liegt Tiefenkastei, 1350 Meter unter mir; die Flächen von Mons und Stürvis, von Lenz, Obervaz, der Heide und des Domleschg, mit ihren Dörfern und Burgen und Kirchen, grüssen herauf. Eingerahmt das Ganze von formschönen, aber nicht allzu wilden Gipfeln. Da stehen sie: Lenzerhorn, Stätzerhorn, Ringelspitze, Vorab, Beverin, Curvèr, Forbisch und hinter mir als Schutz und Wall der Mitgel und das Tinzenhorn, daranschliessend die Muchetta und die anderen Berge der Landschaft Davos. Auf jedem dieser Gipfel stand ich... Und weisse Strassen ziehen in der Tiefe durch das Grün des fruchtbaren Landes: von Lenz nach Tiefenkastei, von Brienz nach Alvaneu, von Tiefenkastei über den Albula und durch das Oberhalbstein über den Julier, von Mons über Reams nach Savognin. Alle bin ich sie gegangen, vor vierzig Jahren schon, vor zwanzig Jahren und gestern noch... Kein Windhauch bewegte einen Halm, kein Ruf des Tales erreichte mich; Ruhe, Stille und Frieden. Ich erlebte eine meiner köstlichsten Gipfelstunden. Mag sein, dass alles anders ist, wenn ich noch einmal komme übers Jahr; mag sein, dass es anderen nichts sagen würde... Jedes Gefühl und Glück entspringt der Stunde und einer gesegneten Vereinigung von Einzelheiten.

Wer es sich bequem machen will, der steigt ab zur Alp von Tiefenkastei und dann durch die Val Gronda, auf gutem Alpweg mit vielen, vielen Kehren nach Surava, oder er geht über Promastgel nach Conters. Schneller aber natürlich erreicht man Tiefenkastei und die Bahn über den Nordwestgrat der Motta in schnurgradem Abstieg. Zuerst durch wilden Wald, dann auf einem Alpweg, wohl nur für Schafe gangbar, kommt man rasch bergab. Bei Gott, es ist steil! Ohne mich zu beeilen, war ich schon in etwas mehr als 50 Minuten auf der Strasse oberhalb Tiefenkastei. Unbarmherzig schien die Sonne, die Luft war voller Staub.

Bei den ersten Häusern plätschert ein schöner, kühler Brunnen. Ich wusch mir Hände, Gesicht und Füsse. Dort traf ich den ersten Menschen, seitdem ich in der Frühe des Morgens die Elahütte verlassen hatte. Es war ein kleines, blauäugiges blondes Kind, das offenen Mundes und fassungslos den Blick nicht wenden konnte von mir und meinem Tun.

Im « Albula-Führer » des S.A.C. wird auf die Überschreitung der Fuorcletta Davains und Dafora hingewiesen « als eine zwar weite, aber sehr interessante Wanderung, die besonders durch schöne Gebirgs- und Talaussichten lohnen würde » « und die äusserst selten unternommen wird ». Diesem Urteil habe ich nichts zuzusetzen.

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