Das Bietschhorn

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ZUR JAHRHUNDERTFEIER DER ERSTBESTEIGUNG AM 13. AUGUST 1859 VON PRIOR JOH. SIEGEN, KIPPEL

Mit 3 Bildern ( 64-66 ) Der Engländer Ruskin nennt das Bietschhorn « eine der Pyramidalspitzen der Alpen ». Sein Scheitel ist die mächtigste Erhebung zwischen Rotten und Lonza und überhaupt der Berner Alpen westlich vom Aletschhorn. Wenn alle andern Berge schon in den Schatten gefallen sind, glänzt seine goldene Krone noch im Lichte der Sonne hinab ins Lötschental und ins Rhonetal. In der Tat heisst das Bietschhorn seit langem « der König des Rhonetales », weil kein anderer Berg von der Rhoneebene aus so weit sichtbar ist. Edm. v. Fellenberg nannte schon 1872 das Bietschhorn « König des Lötschentales ». Weit abstehend von den Riesen der Berner Alpen und seine nächsten Nachbarn hoch überragend zieht dieser Berg von den Walliser Alpen aller Augen auf sich und wird selbst gesehen von den Städten und Dörfern des schweizerischen Mittellandes.

Baud-Bovy ( Wanderungen in den Alpen 1893 ) schreibt: « Sein Haupt überragt alle seine Nachbarn, aber noch mehr als seine Grosse sichert ihm sein erhabenes Aussehen den Rang eines Fürsten unter den Bergen. » Gallet ( Dans l' Alpe ignorée 1910 ) sagt: « Von wo man immer das Bietschhorn sieht, erregt es sogleich Bewunderung, Aufsehen und Schrecken. Um sechshundert Meter überragt es die ganze Kette und wirft sich auf als Herrscher mit stolzer Herausforderung. » Montandon ( « Echo des Alpes », 1887 ) findet es vom Hockenhorn aus am gewaltigsten: « Nach keiner andern Seite zeigt das Bietschhorn in gleicher Weise seine ernste, stolze Majestät und seine riesigen Verhältnisse. Es ist eines der mächtigsten Denkmäler, das die Naturkräfte aufgerichtet haben. Kaum ein anderer Berg als das Matterhorn kann mit ihm wetteifern » Einmal hörte ich einen edlen Wettstreit unter Bergführern. Ein Lötscher Führer meinte: « Der schönste Berg ist doch das Weisshorn. » Darauf ein Vispertaler Führer: « Nein, das Bietschhorn. » Den Vispertälern wendet es die eleganteste Seite mit der weissen Nadelspitze zu, gebildet von einer Gwächte am südlichen Ende des Gipfelgrats.

Die Lötscher nannten ihren königlichen Berg « Nesthorn ». In Ried, wo vom Nestgletscher durch die Nestalpe und das Nestchinn der Nestbach vom Berge ins Tal stürzt, haben sie das erste Gasthaus des Tales « Hotel Nesthorn » getauft ( 1868 ). In Raron, am Südfuss, wo der Bietschbach durch das Bietschtal von demselben Berge ins Rhonetal fliesst, heisst der Berg « Bietschhorn ». Welcher von beiden Namen hat mehr Berechtigung im Lichte der Geschichte?

Verhältnismässig spät treten die Namen der Berge in der Geschichte auf. In frühern Zeiten wurden bloss die Pässe begangen und erwähnt, die Bergesspitzen waren gefürchtet und gemieden und hatten nur geographische Bedeutung. W.A. Coolidge, seinerzeit einer der besten Kenner der Alpenliteratur, ordnet in seinem Werke « Les Alpes dans la nature et dans l' histoire » ( 1913 ) die Berge des langen Alpenzuges nach ihrem Auftreten in der Geschichte mit ihrem heutigen Namen: Monte Viso ( Römerzeit ), Eiger 1252, Balmhorn 1366 und Bietschhorn 1548. Das Bietschhorn 11 Die Alpen - 1959 - Les Alpes161 darf aber nach dem Monte Viso sogar an die erste Stelle vorrücken. In einem Kaufvertrag vom 10. März 1233, abgeschlossen in Raron am Fusse des Bietschhorns wird erwähnt eine Wiese « am Berg, der Biehc heisst ». In einer Urkunde desselben Jahres heisst Lötschen « Vallis Liehe ».

Johannes Stumpf, der durch das Rottental reiste und in Beggenried bei Raron übernachtete, nahm den Namen Bietschhorn in seine 1548 erschienene berühmte Chronik auf. Er hat dadurch nicht wenig beigetragen zum Siege des « Bietschhorns » über das « Nesthorn » auf den Landeskarten.

Wie bei den Gipfeln von Chamonix beginnt die Besteigungsgeschichte der Lötschtaler Berge, abgesehen vom Hockenhorn ( 1840 ), mit der höchsten Spitze. Oft mögen die Lötscher ihr hochragendes « Nesthorn » aus der Nähe und aus der Ferne, mit blossem und mit bewaffnetem Auge durchspäht haben, bis sie wagten, ihm zu nahen. Sie hörten auch von den Erstbesteigungen in den Walliser und Berner Alpen ( Dom 1858 und Aletschhorn am 18. Juni 1859 ). Die erste Anregung, den Berg zu erobern, gab, wie bei vielen Erstersteigungen in den Schweizer und Tiroler Alpen, ein Geistlicher des nächstliegenden Tales, Prior Felix Lehner in Kippel, ein Lötscher. Dieser begeisterte Bergfreund suchte zuerst mit seinen Neffen auf den Berg zu kommen, aber ohne Erfolg. Im Herbst 1858 wusste er drei tüchtige Gemsjäger aus seiner Pfarrei, die Brüder Joseph und Johann Siegen von Ried und deren Vetter Joseph Ebener von Wiler, für einen neuen Versuch zu gewinnen. Der Nordgrat, den sie angingen, erwies sich als vereist bei der vorgerückten Jahreszeit. Wegen mangelhafter Ausrüstung und Müdigkeit des Geistlichen, er stand im 56. Lebensjahre, mussten die Tapfern, etwa dem « Roten Turm » gegenüber, umkehren.

Prior Lehner war es, der im folgenden Sommer den englischen Alpinisten Leslie Stephen drängte, mit ihm und den erwähnten drei Führern einen neuen Angriff auf das Bietschhorn zu machen. Stephen kam das Angebot gelegen; denn gerade dazu war er ins Lötschental gekommen und im Pfarrhaus von Kippel abgestiegen. Der junge Engländer beschrieb später im ersten Jahrbuch des englischen Alpenclubs, dessen Mitbegründer er war, ausführlich die erste Besteigung des Bietschhorns und erwähnte sie auch in seinem alpinen Werke « The Playground of Europe ».

Um 4 Uhr, nach heutiger Zeit eine halbe Stunde früher, war Aufbruch vom Pfarrhaus in Kippel. In der Dämmerung stiegen sie über den Wilerbach, den Tennerbach und das Ebnet gegen die Nestalp, wo sie mit den Führern zusammentrafen. Diese waren von Ried durch den Nestwald aufgestiegen. Mit hellen Jauchzern begrüssten sie ihre Herren. Ihnen zu Ehren hatten sie Festtags-kleider angezogen und sogar die damals üblichen hohen Sonntagshüte aufgesetzt. Stephen findet, dass sie ausgestattet waren, als gingen sie zu einem religiösen Jugendfest. Übrigens war die Ausrüstung gewiss bescheiden, bestehend aus Habersäcken auf dem Rücken und langen Bergstöcken in der Hand.

Nun ging es dem Nestgletscher entlang hinauf über die roten Amphibolithfelsen des « Kleinen Nesthorns » bis an den Fuss des Nordgrats, wo alle rasteten. In das steile Couloir, das alle Steinlawinen vom Grat auffängt, stieg der Prior nicht mehr ein. Er blieb mit seinem persönlichen Träger, seinem Neffen Ignaz Lehner, zurück und überliess den Ruhm der Erstbesteiger dem Engländer und dessen Führern. Voran schritt Johann, der jüngere der Gebrüder Siegen ( geb. 1815 ), ihm folgte Hr. Stephen ( geb. 1832 ), dann kamen der ältere Joseph Siegen ( geb. 1811 ) und Joseph Ebener ( geb. 1808 ), der älteste der Partie. Letztere zwei unterhielten sich in ihrer, dem Engländer unverständlichen Sprache. Offenbar war der Herr etwas misstrauisch, denn er vermutete, dass sie über ihn lustige Bemerkungen machten. Um 12.30 Uhr, nach heutiger mitteleuropäischer Zeit gerade, als die Mittagsglocken läuteten, setzte der Führer Johann Siegen als erster seinen Fuss auf die sogenannte « Talspitze ». Der « König des Lötschentales » war bezwungen.

Der herrlichste Genuss des Bergsteigers, die wunderbare Fernsicht, blieb den ersten, kühnen Eroberern vollständig verwehrt. Brodelnde Wolkenmassen, aus denen finstere Felszacken ragten, bewirkten eine unheimliche Stimmung. Stephen schrieb später, als er den Berg unter bessern Verhältnissen besucht hatte: « Vor und nach dieser Fahrt bin ich auf mancher wilden Bergspitze gestanden, aber ich bezweifle, dass eine von ihnen es an Wildheit mit dem Gipfelgrat des Bietschhorns aufnehmen kann. » Trotzdem kletterten die vier Pioniere über den ganzen Gipfelgrat nach Süden und errichteten drei « Steinmannli ». Sicher haben die Lötscher, wie üblich, um die Mittagsstunde die Hüte in die Hand genommen und den Gruss des Engels gebetet, wenn sie auch nicht die Glocken von den Talkirchen hörten.

Beim Abstieg kam der Engländer, wie er selbst schreibt, ins Rutschen und fuhr mit Eisenbahn-geschwindigkeit abwärts, bis ein hervorstehender Stein bremste, einer der Führer ihn erwischte und festhielt. Das Ausgleiten sollte nicht zu einer Katastrophe führen wie bei der Erstbesteigung des Matterhorns sechs Jahre später. Am Abend war Stephen wiederum der Gast von Prior Lehner in Kippel, wo die Bergfreunde den Sieg feierten. Prior Lehner ist schon im folgenden Jahre gestorben. Stephen sollte von dieser Zeit an von Sieg zu Sieg eilen und wurde einer der berühmtesten Pioniere der Alpen im « Goldenen Zeitalter des Tourismus ». Noch im gleichen Jahre stieg er als erster Tourist über das Eigerjoch und machte die Erstbesteigung des Rimpfischhorns bei Zermatt. Weitere Erstbesteigungen sind: 1860 das Blümlisalphorn, Oberaarhorn und der Alphubel, 1861 das Schreckhorn, 1862 das Jungfraujoch von der Nordseite, und der Monte della Disgrazia ( Bernina ), 1863 das Fiescherjoch, 1864 die Jungfrau vom Rottal über den Rottalsattel und das Zinalrothorn. Er hat nach der Bietschhorntour auch versprochen, diesen Berg unter günstigem Verhältnissen nochmals zu besuchen, was er am 20. August 1872 mit Freunden aus dem englischen Alpenclub ( E. Morshead und C. E. Mathews ) einlöste. So schrieb er ins erste Gästebuch vom Hotel Nesthorn in Ried. Dieses Buch hatte bezeichnenderweise den Titel « Travellars book ». Bei diesem Besuch schenkte er jedem seiner drei Führer eine Taschenuhr mit Schlüssel-aufzug zum Andenken an die Erstbesteigung des Bietschhorns am 13. August 1859.

Leslie Stephen hatte den ersten Weg aufs Bietschhorn über den Nordgrat eröffnet. Den zweiten Weg über den Westgrat fand zuerst der Berner Alpinist Edm. v. Fellenberg ( 1838-1902 ) am 19. August 1867, acht Jahre nach der Erstbesteigung. Seine Begleiter waren die Oberländer Führer Peter Egger und Peter Michel und der Erstbesteiger Johann Siegen mit seinem Neffen Joseph Siegen junior. Dem Führer Johann Siegen schrieb von Fellenberg ins Führerbuch: « Johannes Siegen hat in jeder Beziehung die Erwartung, die man an einen vollendeten Gletscherführer stellt, erfüllt und hat das Möglichste beigetragen, die sehr gefährliche Besteigung dieses Horns möglich zu machen. » Die Hauptschwierigkeit fand von Fellenberg am sogenannten « Roten Turm », einem Zacken aus Chloritschiefer am grauen Granit, vom Tale aus gut sichtbar. Er schreibt: « Von einer Übersteigung dieses gewaltigen Pfeilers war keine Rede. » Dafür vertraute er sich dem südlich den Grat streichenden, steinschlaggefährlichen Couloir an. Auch von Fellenberg bezeichnet den wilden Gipfelgrat als ruinenhaftes Gebilde, dessen vier Gipfel ( mit dem südlichsten sind es eigentlich fünf, vom Tale aus gut zu unterscheiden ) nach zwölfstündigem Aufstieg alle betreten waren. Bei wolkenlosem Himmel genossen die Bergsteiger eine « grossartige Aussicht », die der vielerfahrene Forscher « eine der schönsten, wenn nicht die allerschönste » unserer Alpen nennt. Die Talbewohner soll niemand bedauern wegen ihrer engen Horizonte, sehen sie doch von ihrem höchsten Berge aus nach Süden bis in die Seealpen, nach Westen in die Vogesen und nach Osten bis in die Dolomiten.

Der Dichter Moritz Zermatten nennt das Rhonetal eine riesige Kathedrale. Jede Kathedrale muss einen Hochaltar haben. Der Hochaltar der Walliser Kathedrale ist das Bietschhorn. An diesem Hochaltar hat der heutige Prior von Kippel, ein Enkel des Erstbesteigers Joseph Siegen und Patenkind seines Bruders Johann am 27. August 1940 die hl. Messe gefeiert, die erste Messe auf dem Bietschhorn. Für die Teilnehmer an dieser Feier bleibt das Bietschhorn der « Berg der Verklärung ».

Es sei noch erwähnt, dass die so sehr gefürchtete Besteigung des « Roten Turms » erstmals am 22. September 1885 von Anders mit den Führern Johann Grill und August Gentinetta ausgeführt wurde. Anders schreibt, dass sie am Fusse des Roten Turms beratschlagten, ob das bisher benutzte Couloir zu passieren oder der drohende Felszahn zu erklettern sei, als eine eben durch den Graben sausende Steinlawine die Beratung entschied. Der berühmte Kederbacher aus der Ramsau ( Grill ) erkletterte als erster den Turm, dem heute keiner mehr ausweicht. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg, sogar in den Bergen.An die zweite Besteigung des Bietschhorns erinnert auch die « Bietschhornglocke » im Kirchturm von Blatten, ein Votivgeschenk von Herrn von Fellenberg und seiner Führer aus Ried. Die dritte Besteigung machte am 20. September 1871 der damals erst 21jährige B. Coolidge mit seiner Tante Miss Brevoort, der « ersten Frau auf dem Bietschhorn ». Er ging den umgekehrten Weg der vorhergehenden Tour von Fellenberg: Aufstieg am Nordgrat und Abstieg am Westgrat. Den ersten Versuch, das Bietschhorn von Süden zu ersteigen, machte 1883 Prof. Karl Schulz aus Leipzig mit Alexander Burgener von Eisten-Saas und Clemens Perren von Randa, musste aber unter der Spitze umkehren. Im folgenden Jahre erneuerte Prof. Schulz den Versuch und trug als Ergebnis ins Gästebuch in Ried sein: « 3.Sept. L. Purtscheller aus Salzburg, K. Schulz, Prof. aus Leipzig, E. Zsigmondy, Dr. med., O. Zsigmondy, Dr.med. aus Wien. Haben das Bietschhorn zum ersten Mal auf der Südseite erstiegen. Am 2. Sept. 3 h 30 m Aufbruch vom Bivouak unter einem grossen Felsblock im oberen Bietschtal ( Im Rämi etwa 2660 m hoch ). Einstieg in die Felsen 5 h 10 m, anfangs durch das am meisten rechts gelegene, tief eingeschnittene Couloir, dann aus diesem links über eine sehr schwierige steile Felsmauer auf die zwei Couloirs trennende Felsrippe, dann an den östlichen Wänden des weiter links ( westlich ) gelegenen breiten Couloirs und über den mittleren, zum Schneegipfel leitenden Felsgrat auf den Gipfel um 3 h 55 m. Aussicht beim Aufstieg ausserordentlich schön. Aufbruch vom Gipfel um 4 h 30 m, Abstieg über den Nordgrat, am nördlichen Vorgipfel 4 h 30 m, Abstieg vom Felsgrat auf den Gletscher 6 h 28 m, Verlassen des Gletschers 7 h, Ried 7 h 27 m. Rast beim Aufstieg 1 Std. Die Ersteigung ist ohne Führer ausgeführt worden. » Der Südostgrat wurde zuerst erstiegen von W. Schädelin und P. Montandon mit dem Führer Joseph Knubel. Die Ostwand hatte von Blatten aus 1866 den ersten Besuch bekommen durch die Engländer W. Freshfield und C. Tucker, die aber die Spitze nicht erreichten. Dieses gelang am 24.Juli 1878 O. Maund und T. Dent mit den Führern Hans Jaun und Andreas Maurer über den sogenannten « Ostsporn », das kräftigste Felsband der ganzen Ostwand, das von der südlichsten Spitze zum Baltschiederfirn verläuft. Der erste Aufstieg vom Baltschiederjoch gelang am 6. August 1892 den jungen Engländern E. M. Beneke, H.A. Reade und A. H. Cohn mit den Führern Theodor und Gabriel Kalbermatten von Weissenried.

Wir finden in der Besteigungsgeschichte des Bietschhorns von den berühmtesten Namen des Schweizerischen, Englischen und Deutsch-Österreichischen Alpenclubs. Der Zugang zu dem königlichen Berg wurde erleichtert durch den Bau der « Clubhütte » ( 1881 ) am Schaf berg, die seit 1907 dem AACB gehört, und der « Baltschiederklause » im Jägitierweidli ( 1922 ) durch die Sektion Blümlisalp ( Thun ).

Das Bietschhorn ist nicht der « Menschenmörder », wie es hie und da in der Alpenliteratur genannt wird. Bis jetzt zählen wir acht tödliche Unfälle am Bietschhorn. Im mittleren grossen Couloir vom Westgrat gegen das Bietschtal sind am 3. August 1919 die jungen Bergsteiger Egger und Bühler vom AACB beim Abstieg auf dem Schnee ausgeglitten und in der Felskehle gegen das Bietschtal verschwunden. Seither verunglückten am Westgrat 1923 Kellerhals und Lehmann, 1947 Mader, 1957 Kurt und Bieder und am Ostgrat 1947 Abegg.

Die Lötscher haben dieses Jahr mit den Freunden des Bietschhorns in Ried am 13. August, dem hundertsten Jahrestag der Erstbesteigung, gefeiert. Bei dieser Gelegenheit wurde eine Festschrift mit der Geschichte des Bietschhorns, des « Königs des Rhonetales und des Lötschentales » ( von J. Siegen und A. Volmar ), herausgegeben.

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