Das Hölloch (Muotatal) wächst immer noch | Club Alpino Svizzero CAS
Sostieni il CAS Dona ora

Das Hölloch (Muotatal) wächst immer noch

Hinweis: Questo articolo è disponibile in un'unica lingua. In passato, gli annuari non venivano tradotti.

VON HUGO NÜNLIST, LUZERN

Mit einer Karte und 2 Bildern ( 67, 68 ) Der Plan von 1957 \ mit 65 km eingetragener Gänge, umfasst eine ziemlich festumrissene Höhlenzone, die im Norden in den Karstwasserspiegel taucht, im Süden bisher keinen Ausbruch gestattet hat und sich nach Osten verjüngt, somit anscheinend einem Abschluss zustrebt. Die hintersten Ausläufer - der mächtige Pagodengang, als Fortsetzung des SAC-Ganges, wie auch der Hoffnungsstollen - führen aber die Luft wintersüber bergeinwärts in den Schluchtgang, der in wilden Absätzen aufjuckt und dem uns bekannten Höhlenbereich zu entfliehen trachtet. Er zerfasert jedoch in untergeordnete Stränge und bildet auf dem Plan einen Knäuel, den es noch zu entwirren gilt.

Die Forschungen 1957/58. Im Dezember hatten 92 Träger die umfangreiche Ausrüstung, darunter 470 m Seile, Drahtleitern, Kletterstangen und 100 kg Karbid, zum Biwak II gebracht, von wo die Forscher einen namhaften Teil zum Lager IV beförderten, das am 26. Dezember nach 12 Stunden erreicht wurde. Da der zweite Tag dem Nachschub gewidmet war, konnten wir den Vorstoss erst auf den folgenden Morgen ansetzen. Diesmal gelang es, vor dem Abmarsch die Wettermeldung der MZA zu empfangen, trotz einer Gesteinsüberlagerung von 700 m. Dem wertvollen Erfolg gingen zahlreiche Versuche Max Gubsers voraus, dem es schliesslich mittels über hundert Meter Drahtantenne beschieden war, längere Mittelwellen einwandfrei abzuhören, am 12. November im Biwak II, am 26. November im Umbradom ( Biwak IV ) und am 7. Dezember sogar in der Trughalle vor dem Schluchtgang. Antenne und Erdung müssen aber in entgegengesetzter Richtung ausgelegt werden. Ferritantennen versagten schon 300 m vom Eingang entfernt 2.

1 Siehe « Die Alpen », 1957.

2 Siehe « Die Höhle », Heft 2/1958: Untersuchungen über Radioempfang im Hölloch ( Schweiz ), von Max Gubser ( Zürich ), sowie im « Zürcher Tagesanzeiger » vom 17. Januar 1959..

Wir brachen um 9 Uhr auf und arbeiteten in drei Gruppen aufgelöst im obern Schluchtgang x. Unser sechs wurden an einem Plattenschuss trotz den Kletterstangen abgeschlagen, da der Schluf mit Steinen verrammelt war. Dr. Bögli/Gubser/Theiler hatten unterdessen den aufreibenden Sandwichstollen sehr stotzig aufwärts durchkrochen und einen unerwartet geräumigen Gang aufgespürt, der sechs Meter breit und sieben Meter hoch ist. Da sie Seile benötigten, wurden Nünlist/ Krienbühl/Ulrich angefordert, doch dauerte es fast eine Stunde, bis auch wir diese Schinderellipse über griffarme, steilgerichtete Felsen, den Körper zwischen Decke und Boden eingezwängt, die Füsse in einer Fuge verstemmt und den Rucksack an den Schuhen nachschleppend, unter Ächzen und Stöhnen bewältigt hatten.

Gubser/Ulrich erkletterten um 1 Uhr morgens eine lotrechte, blanke Wandstufe und meldeten bald, dass der Gang oben verstürzt sei. An den Klemmblöcken wagten sie nicht zu rütteln, wiewohl ein deutlicher Luftzug hindurchströmte. Eine der grossen Hoffnungen war einstweilen zunichte gemacht. Es blieb nichts anderes übrig, als das untere Gangende zu erkunden. Ich stieg am Seil die erste Brüstung hinab und sicherte dort Gubser, der über den nächsten Abbruch turnte, wonach er noch 100 m frei gehend zurücklegte und vor einem elenden, von Pflaster strotzenden Durchpass aufgab. Es muss sich um eine Stausenke handeln, die nach Osten eine saubere Druckröhre erkennen liess, die vielleicht ein Fortkommen ermöglicht, sofern die Eingangsblöcke verschoben werden können. Dr. Bögli hätte gern diesen untern Teil des Gubserganges noch vermessen, wogegen die andern sich nicht mehr aufzuraffen vermochten.

Mittlerweile hatten Schmid/Steffen am Auslauf einer Kluftspalte einen gäh aufspringenden Stollen gefunden und ihn bis 940 m Höhe verfolgt. Von Sturzwassern schrattig ausgemergelter Fels führte in einen neuen Gang, der ihnen Halt gebot. Nach unten lagerten fallbereite Klötze; von oben spritzte ein Bach über die schroffe Gangsohle und hätte sie völlig durchnässt. Drei Winter nacheinander waren wir nun abgewiesen worden, aber nicht endgültig. Sowohl der Gubsergang als auch der Schmidstollen berechtigen zur Zuversicht. Bei Hochwasser jedoch sind es keine Fluchtwege. Bei sicherem Wetter hingegen könnte man wohl die bisherige Höhlenzone verlassen und neue Räume unter der Bödmernalp betreten. Infolge Erschöpfung liessen wir die Anticorodalstangen zurück und begaben uns zum Biwak IV, das morgens 6 Uhr, nach 20 Stunden, wieder bezogen wurde.

Am 30. Dezember färbten Dr. Bögli/Theiler den untern Schluchtbach und begingen den Theiler-stollen, während Nünlist/Ulrich beim Pagodensee in den Rauschstollen schlüpften, ohne die vermutete Färbung festzustellen. Sie wühlten sich fünf Stunden lang, auf Schlickgrund liegend oder kriechend, hinter dem gefährlichen Sprudelgewässer durch diesen unheimlichen, südwärts gerichteten Stollen. Gubser/Krienbühl/Kuhn beobachteten eine Färbung des Giessbaches im Donnertal, vermassen das restliche begehbare Stück und gewannen vom SAC-Gang her den untern Pagodengang, da diesmal die Wassersenke ( SAC-Siphon ) entleert war.

Am 31. Dezember traf überraschend Otto Hegnauer mit seiner Frau im Biwak IV ein, die zwei Tage zuvor mit Heinz Götschi und Hansruedi Haller einen mehr als zwanzigstündigen Vorstoss im Orkus unternommen hatten, der ihnen 360 m, wie auch den Zusammenschluss des Schinderstollens mit dem Schlossgang einbrachte, dies alles zumeist durch zermürbende niedrige Schlüfe, die ausserdem bei Wassereinbrüchen arg gefährdet sind und daher zu den äusserst ausgesetzten Orten des Höllochs zählen. Den Erfolg verdanken sie dem damals sehr tiefliegenden Karstwasserspiegel.

1 Dr. A. Bögli ( wissenschaftlicher Leiter ), H. Nünlist ( Expeditionsleiter ), M. Gubser ( Zürich ), M. Ulrich ( Goldau ), A. Krienbühl ( Sattel/SZ ), H. Kuhn ( Zofingen ), H. Schmid ( Emmenbrücke ), A. Steffen ( Wolhusen ) und R. Theiler ( Winterthur ).

Nach einem Aufenthalt von 177 Stunden verliessen wir am 2. Januar die Unterwelt. Die Gruppe Dr. Bögli/Ulrich/Krienbühl untersuchte im Februar nochmals den Rabengang und durchschlich den Krienbühlstollen, eine saubere, von Druckwasser durchflossene Röhre, wobei rund 800 m Neuland erstmals begangen wurde. Aber auch die Gesellschaft für Höhlenforschung ( SSS/SGH ) hatte mehrere Tage im Himmelsgang zugebracht und mehr als einen Kilometer Fortschritte erzielt, darunter eine neue Verbindung mit dem Pilatusstollen. Die vermessene Länge der Grotte betrug nun nahezu 70 km.

Für die Kundfahrt 1958/59, im zehnten Jahr der SAC-Höllochforschung, handelte es sich darum, zum viertenmal im Schluchtgang anzupacken. Doch es traf sich wiederum anders. Nachdem 68 Mit-wirkende die Ausrüstung zum Biwak II befördert hatten, gestaltete sich die Wetterlage nicht sonderlich günstig. Ganz Europa war von Kaltluft entblösst, weshalb die Wetterwarte Wesemlin ( Lu- zern ) schrieb: « Woher die Kälte nehmen und nicht stehlen? » Bei einem Aufenthalt von zehn Tagen durften wir immerhin damit rechnen, dass das eine oder andere Ziel doch noch errungen werden könnte.

Nach 12½ Stunden Anmarsch - vom Biwak II aus mit drückender Last - gelangten wir um Mitternacht zum Lager IV. Der 27. Dezember war dem Nachschub gewidmet, wonach im Umbradom um 22 Uhr eine vernichtende Wettervoraussage aufgefangen wurde: warme Meerluft, null Grad in 2000 m Höhe und Regen. Es war klar, dass nicht nur der Vorstoss in den Schluchtgang abgesagt werden musste, sondern auch ein Wassereinbruch bevorstand. Zu dieser Zeit befand sich Dr. Bögli mit Theiler unterwegs zum Lager IV, nachdem sie einen erkrankten Kameraden zum untern Innominatagang begleitet hatten. Das überlaute Tosen der Totenmühle des Silviasees verriet diesem die nahende Gefahr, weswegen er im Eilmarsch den Ausgang gewann, wonach sich die Kellersenke schloss. Die andern würden, so sagten wir uns, notfalls Zuflucht im Biwak II finden, während wir im Umbradom mehr als drei Wochen ausharren könnten, der 825 m hoch gelegen und wintersüber geschützt ist. Im Sommer 1957 dagegen wurde er vom Hochwasser überronnen. Dr. Bögli/Theiler erschienen doch noch um Mitternacht und berichteten, dass hinter ihrem Rücken, somit in der Richtung zum Dreiecksee, ein Donnern anhub, bloss 1 ½ Stunden nach der Radiomeldung.

Am 28. Dezember, um 14 Uhr, stiegen wir durch den Hoffnungsstollen zum SAC-Gang hinunter, wo der Münsterbach unbändig rauschte. Seine zwei Zuflüsse vereinigten sich, dröhnten und brausten ungestüm, einige Teiche bildend, zur Senke vor dem Münster, deren Ablaufröhre die gischtenden Wassersprudel noch knapp zu schlucken vermochte. Der Schlot über dem Münster verhielt sich jedoch ruhig. Sodann begaben wir uns nach vorn, wurden indessen schon beim Pfeiler, bei der Einmündung des Ulrichstollens, durch finstere Fluten aufgehalten, die die Decke beleckten und somit den SAC-Gang auf mehrere hundert Meter, bis westlich des Dreiecksees, abriegelten, doch sank der Wasserspiegel stündlich um 30 cm.

Wir hörten am Montag schon um 7 Uhr die Angaben der MZA, die genaue Auskunft gab: null Grad in 1600 m, zeitweilig Niederschläge. Der Empfang war uns dermassen wertvoll, dass jeder gespannt hinhorchte. Da es Gubser gelungen war, die Umbradomwand zu erklettern und die Drahtleiter zu verankern, nützten wir die Zeit, um einen noch unbekannten Stollen auszukundschaften. Ein niedriger Durchschlupf zwischen herabgestürzten Deckenkarren verschaffte uns Zutritt in eine aufgerichtete Schichtfugenspalte, die zwei lotrechte Aufschwünge aufweist und fast stets gäh nach oben verläuft. Gubser durchstieg diesen Bödmernbachstollen bis zu einem toll lärmenden Wasserlauf und brachte eine wahrhaft überraschende Botschaft zurück, so dass wir ihm nachklommen und die Strecke gleich vermassen. Über dem dritten Wandabbruch begann es immer vernehmlicher zu poltern. Aber als wir aus unserm Stollen krochen und in einem 4 m breiten und ebenso hohen Gang aufstanden, verschlug es einem schier den Atem. Über die ganze Felssohle schoss tobend und zischend ein Schmelzwasserfluss, in Schaum aufgelöst, von einem Absatz hernieder und gabelte sich vor uns; ein Giessbach spritzte in einen Schlund, wogegen die Hauptmasse den Gang hinabkrachte, so dass man sich kaum durch Schreie verständigen konnte. Das war also der geheimnisvolle Bödmernbach, den noch kein Auge je gesichtet hatte und der jetzt bei Hochwasser in eine wahre Sturzflut ausartete, wo es kein Vorrücken mehr gab. Aber eines ist gewiss: dieses Bödmernbachtal verlässt unsere Höhlenzone zu einem höhern Stockwerk oder dringt über wilde Flühe zur Oberfläche vor, die noch 600 m über unserm Endpunkt liegt. Doch wie beim Schmidstollen stellt auch es keinen Fluchtweg dar; denn beide sind Adern für das « Blut der Berge ». Wenn dieses aufwallt, ist man darin gefangen.

Nach sieben Stunden gelangten Gubser und ich ins Lager IV zurück, derweil Dr. Bögli/Theiler sich noch mit einer verleiderischen Abzweigung einliessen, die zwar Luftzug anzeigte, aber äusserst aufreibend war. Während unserer Abwesenheit hatte Kuhn die Wetternachrichten aufgeschrieben und sich zum SAC-Gang begeben, den er nicht mehr betreten konnte, da das Wasser um 7-8 m angeschwollen war und bis zur Mündung des Hoffnungsganges reichte! Es sank bereits wieder, doch bloss 5 cm stündlich, so dass wir beschlossen, rechtzeitig zu sparen, nur noch zwei Lampen brennen zu lassen und uns auf zwei Mahlzeiten täglich zu beschränken.

Am 30. Dezember wichen die Fluten ständig und gaben schon den Pfeiler des SAC-Ganges frei. An Silvester vernahmen wir um 7 Uhr morgens: über 800 m schön und warm, Morgennebel in den Tälern, mildes Wetter noch einen bis zwei Tage. Dr. Bögli/Gubser/Kuhn gewannen bereits den Ausläufer des Dreiecksees, der aber unheimlich langsam absank und daher noch 12-24 Stunden geschlossen blieb. Jedoch hatte sich ein anderer Weg geöffnet, der Versturzgang, welcher uns zwei Jahre zuvor, anlässlich eines Wassereinbruches, unmittelbar zur Kiesburg gebracht hatte, wobei die überschwemmten Abschnitte des SAC-Ganges umgangen wurden. Wir warteten weiterhin im Umbradomlager und verliessen es endgültig um 15.30 Uhr zum Dreiecksee, der immer noch 50 m lang und geschlossen war. Er verlor stündlich bloss einige Zentimeter an Höhe und konnte bei einem Wetterrückschlag nochmals ansteigen, weshalb wir am Abend des vierten Einschlusstages den mühsamen und schwierigen Versturzgang trotz prallen Säcken anpackten. 300 m weit schleicht man durch Lehmrillen zu einer 40 m hohen Wand, die Gubser mittels Haken, Seilen und einer Drahtleiter bezwang. Es währte zwei Stunden, bis alle oben und die Lasten aufgehisst waren. Nach einem bequemen Gangstück turnt man eine Druckröhre hinab, wonach sich eine niedrige Decken-sturzzone anschliesst, die in die Kiesburg ausmündet. Der Versturzgang erforderte diesmal fünf Stunden, dafür bereitete der Weg zum Biwak II keine Hindernisse mehr. Wir betraten nach 91/z Stunden, kurz nach Neujahr, um 1 Uhr morgens, das Standlager.

Noch am gleichen Tag brachen wir um 10.30 Uhr auf, fanden die Suhle im Styxgang voll Wasser und den Tropfenzähler im Riesensaal als Bindfaden. Die Kolke des obern Seenganges waren immer noch angefüllt, so dass also der Dombach ausgebrochen und durch den Riesensaal geflossen war. All die Teiche bei der Quelle standen unter Hochwasser, desgleichen das Aquarium. Hingegen gurgelte der Kleine Höllbach nur massig stark. Im Keller aber breitete sich ein langer See aus, der sich soweit entleert hatte, dass man, im Wasser watend, dem Ufer entlang klettern konnte und das mitgeführte Boot nicht mehr benötigte. Der Höhlenwind verriet, dass auch die Sandhaldesenke nicht verstopft war, weshalb wir nach 5½ Stunden ohne weitere Fährnisse den Ausgang der Grotte erreichten. Draussen herrschte Frühlingswetter; Waldhänge, Talboden und Heubergflanken lagen aper vor uns.

Wenngleich die Messarbeiten im Verlaufe von 150 Stunden recht kärglich ausgefallen waren, so durften wir dennoch manchen Erfolg buchen, namentlich im Hinblick auf Beobachtungen der Wasserverhältnisse im hintern SAC-Gang bei Tauwetter und Niederschlägen, desgleichen hinsichtlich des entdeckten Bödmernbachtals, das zur Oberfläche strebt und möglicherweise ein neues Höhlensystem erschliesst.

Um diese Frage abzuklären, drangen an Fasnacht Dr. Bögli/Gubser/Kuhn nochmals zu diesem stürmischen Wassersprudel vor, der, ungeachtet der Südwinde und des milden, sonnigen Wetters, wesentlich abgenommen hatte. Nebst störenden Wasserfällen waren es hohe, ausgesetzte Mauern, die einstweilen Halt geboten. In der andern Richtung wand sich der Gang in Spiralen abwärts, wo sie wegen der heikein Wetterlage ebenfalls aufgaben. Von der Kiesburg aus suchten Dr. Bögli/ Gubser nochmals den Versturzgang auf und wühlten sich vor der 40-m-Wand durch eine bisher unbemerkt gebliebene Abzweigung. Ein Schmalellipsenstollen von 45 cm Höhe leitete sie nach 60 m in einen 6 m hohen und ebenso breiten Grossgang, dessen südwestliches Ende in eine Lehm-sandschicht tauchte. Auf der Gegenseite versperrte nach kurzem ein lockerer, l½m hoher Sandwall, der bis an die absinkende Decke reichte, den Weiterweg. Den merkwürdigen, alten Tunnel tauften sie Sandgang. Nach 74 Stunden Höhlenaufenthalt verliessen alle wohlbehalten das heimtückische Stollennetz.

Der Rückschub der Ausrüstung vollzog sich unter drei Malen im Februar mit insgesamt 28 Mann. Damit ist die dieswinterliche Forschung wiederum unfallfrei abgeschlossen worden. Das Hölloch verzeigt nun eine vermessene Länge von mehr als 70 km.

Feedback