Die Besteigung des Mont Ventoux, 1912 m, im Jahre 1336

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Von Francesco Petrarca l\. Übersetzt von Josef Viktor von Scheffel.

Den höchsten Berg unserer Gegend, der nicht unverdienterweise der windige ( ventosus ) genannt wird, habe ich gestern bestiegen, lediglich aus Verlangen, die namhafte Höhe des Ortes kennen zu lernen.

Seit langen Jahren lag mir diese Wanderung im Sinn; denn von Jugend an bin ich in diesen Gegenden, wie Du weisst, vom Schicksal, das die Dinge des Menschen umtreibt, umhergetrieben worden.

Jener Berg, weit und breit sichtbar, stund mir fast allzeit vor Augen, allmählich ward mein Verlangen ungestüm, und ich schritt zur Ausführung, insbesondere, nachdem ich tags vorher bei Lesung der römischen Geschichte im Livius auf jene Stelle gestossen war, wo Philipp, der König von Makedonien, der mit dem römischen Volke Krieg führte, den Berg Haemus in Thessalien besteigt, von dessen Gipfel zwei Meere, das Adriatische und der Pontus Euxinus, sichtbar sein sollen: ob dies nun richtig oder unrichtig ist, hab* ich nicht in Erfahrung gebracht, die Entfernung des Haemus von unserm Erdteil und die Meinungsverschiedenheiten der Schriftsteller machen die Sache zweifelhaft; Pomponius Mela, der Kosmograph, meldet ohne Bedenken, dass dem so sei, Livius hält die Sage für falsch so viel aber weiss ich: wenn der Haemus so in meiner Nähe läge wie der Mont Ventoux, würde ich die Sache nicht lange im unklaren ruhen lassen.

Um nun — jenes dahingestellt, auf besagten Mont Ventoux zurückzukommen, so schien mir, was bei einem greisen Könige nicht zu tadeln ist, auch bei einem jungen für sich lebenden Manne zu entschuldigen.

Da ich mir aber die Wahl eines Reisegefährten überlegte, schien kaum irgendeiner meiner Freunde allseitig passend dafür; so sehr ist auch unter Nahestehenden jene genaueste Übereinstimmung des Gemütes und der Lebensweise eine seltene; der eine erschien mir säumiger, der andere wachsamer, der eine langsamer, der andere schneller, der eine trauriger, der andere fröhlicher, der eine dümmer, der andere klüger als ich wünschte; bei dem einen schreckte mich die Schweigsamkeit, beim andern die Geschwätzigkeit, beim einen seines Leibes Gewicht und Fette, beim andern die Magerkeit und Schwäche; hier war die kühle Gleichgültigkeit, dort die allzu hitzige Tätigkeit zu bedenken — kurz, was man zu Hause geduldig hinnimmt — denn die Liebe erträgt ja alles, und die Freundschaft weigert sich keiner Last —, dasselbe wird auf der Reise oftmals erdrückend.

Also wog mein Gemüt zarterweise bei diesem Wunsche einer ehrbaren Vergnügung alles ab — ohne Verletzung der Freundschaft, und suchte schweigend alles, was der vorgenommenen Reise lästig werden konnte, fernzuhalten.

Kurz und gut, endlich warb ich häusliche Hilfstruppen und eröffnete meinem jüngeren Bruder, den Du wohl kennst, die Sache. Dem konnte nichts fröhlicher kommen; er wünschte sich Glück, zugleich Bruders und Freundes Stelle bei mir einzunehmen.

Am bestimmten Tag zogen wir von Hause ab und kamen gegen Abend nach Maloncenes ( Malausana ). Dieser Ort liegt an den Abhängen des Berges gegen Norden; dort verweilten wir einen Tag, und heute endlich bestiegen wir mit etlichen dienenden Leuten den Berg, nicht ohne grosse Schwierigkeit, denn er ist eine steile und kaum zugängliche Masse felsigen Terrains. Aber der Dichter sagt: labor omnia vincit improbus. Der Tag war lang, die Luft mild, die Gemüter waren entschlossen, die Körper stark und geübt im Marschieren; nur die Natur des Ortes schuf uns Hindernisse.

In den Schluchten des Gebirges trafen wir einen alten Hirten, der versuchte, mit vielen Worten uns von der Besteigung abzubringen, und sagte, er sei vor schier fünfzig Jahren in demselben Drang jugendlichen Feuers auf die höchste Höhe emporgestiegen, habe aber nichts mit zurückgebracht als Reue und Mühsal, Leib und Gewand zerrissen von Steinen und Gedörn, und es sei niemals weder vorher noch nachher erhört worden, dass einer Ähnliches gewagt. Während er aber also plauderte, wuchs bei unswie ja der Jugend Sinn stets ungläubig ist für Warnungen — aus der Schwierigkeit das Verlangen. Da nun der Alte merkte, dass er nichts bei uns ausrichte, ging er ein Stück weit mit und bezeichnete uns mit dem Finger einen zwischen Felsen emporziehenden steilen Fusspfad, indem er uns noch vielfach ermahnte und vieles, nachdem wir uns schon getrennt hatten, noch von rückwärts nachrief.

Bei jenem liessen wir zurück, was uns an Gewändern und Gerät lästig war; gürteten und schürzten uns nun lediglich für die Bergbesteigung und stiegen wohlgemut und hitzig empor. Aber, wie es zu gehen pflegt — auf mächtige Anstrengung folgt plötzliche Ermüdung. Wir machten also nicht weit von da auf einem Felsen halt; von dort rückten wir wiederum vorwärts, aber langsamer, und ich insbesondere fing schon an, den Gebirgspfad mit bescheidenerem Schritt zu beschreiten. Mein Bruder strebte auf einem abschüssigen Pfad mitten über die Joche des Berges zur Höhe empor; ich, als weicherer Steiger, wandte mich mehr den Schluchten zu. Da er mir nun zurief und den Weg richtiger bezeichnete, erwiderte ich ihm, ich hoffe, von der andern Seite leichter emporzukommen, und scheue mich nicht vor dem Umweg, wenn er mich ebener führe. Dieser Vorwand sollte die Entschuldigung meiner Trägheit sein; aber während die andern schon hoch auf der Höhe stunden, irrte ich noch durch die Täler, ohne dass irgendwo ein sanfterer Aufweg sich auf tat; nur mein Weg ward verlängert und die unnötige Arbeit erschwert. Indessen, da ich missmutig mich meines Irrtums ärgerte, beschloss ich, geradewegs die Höhe zu erstreben, erreichte auch wirklich mild und mit zitternden Knien meinen Bruder, der sich mit langem Ausruhen erquickt hatte, und wir gingen ein Stück weit gleichen Schrittes. Kaum aber hatten wir jene Höhe verlassen, so vergass ich meine frühere Erfahrung und kam wieder mehr zur Tiefe hinab — und indem ich etliche Täler durchwandelt und die leichten langen Wege einhielt, bereitete ich mir selber grosse Schwierigkeit, denn ich schob die Mühsal des Emporsteigens zwar hinaus, aber durch des Menschen Ingenium wird die Natur der Dinge nicht verändert, und niemals wird es möglich werden, dass einer durch Abwärtssteigen in die Höhe gelange.

Kurz, nicht ohne Lachen meines Bruders stiess mir solches während weniger Stunden drei- oder mehrmal zu. Solcherweise oft getäuscht, machte ich in einem Tale halt.

Dort, in geflügelten Gedanken von Körperlichem auf Unkörperliches übergehend, sprach ich etwa folgendes zu mir selber: « Was dir heute bei Besteigung dieses Berges so oftmals widerfahren, wisse, dass dies auch dir wie vielen andern auf dem Wege zum seligen Leben widerfährt, aber es wird darum von den Menschen nicht hoch angeschlagen, weil des Körpers Bewegungen einem jeden offenkundig sind, die der Seele aber unsichtbar und verborgen. Siehe nun, auch die Seligkeit steht auf erhabener Höhe; ein schmaler Pfad führt zu ihr hin, viele Hügel ragen dazwischen, und von Tugend zu Tugend muss mit fürsichtigen Schritten gewandelt werden.

Auf dem Gipfel ist das Ende und Ziel unseres Lebens, auf ihn ist unsere Wallfahrt gerichtet.

Dorthin wollen alle gelangen, aber wie Ovid sagt: Velie parum est, cupias, ut re potiaris, oportet.

Und wenn du nun entschieden empor verlangst, was hält dich zurück? Nichts anderes, als dass der Weg durch die Freuden der Erde und ihre Niederungen ein ebenerer und beim ersten Anblick zweckmässigerer erscheint. Aber nach langem Herumirren oder unter der Last übel hinausgeschobener Arbeit bleibt dir doch nichts übrig, als geradewegs zum Gipfel der Seligkeit emporzusteigen oder aber in den Tälern deiner Sünden ermattet niederzusinken und — was Gott verhüten möge, wenn Finsternis und Schatten des Todes dich dort überraschen, ewige Nacht in ewiger Qual zu verbringen. » Diese Betrachtung richtete mich unglaublich an Geist und Körper wieder auf. Gebe Gott, dass meine Seele ihre grosse Reise, der sie bei Tag wie bei Nacht sich entgegensehnt, glücklich zu Ende führe 1.. .Den obersten der Gipfel heissen die Leute im Gebirg « das Söhnlein » ( filiolum ), warum, weiss ich nicht, vielleicht des Gegensatzes halber, denn er schaut in Wahrheit eher wie der Vater aller benachbarten Berge aus. Auf seinem Scheitel streckt sich eine kleine Ebene, dort hielten wir ermüdet Rast.

Und da Du nun vernommen, von welcherlei Sorgen der Geist des Empor-steigenden erstiegen wurde, so vernimm, ehrwürdiger Vater, auch den Rest und wende ein Stündlein auf Lesung der Erlebnisse dieses meines einen Tages. Zuerst denn, von ungewohntem Zug der Luft und dem freien Schauspiel ergriffen, stand ich wie ein Staunenderich schaue zurück: da lagerten die Wolken zu meinen Füssen. Schon erschien mir minder fabelhaft der Athos und Olympus, da ich das, was ich von jenen gehört und gelesen hatte, an einem minder berühmten Berge erschaue.

Hernach wende ich den Strahl des Auges nach der italienischen Seite, wohin sich ja am meisten die Seele neigt: starr und schneebedeckt und ganz in meiner Nähe erschienen mir die Alpen, durch welche einst jener wildeste Feind des römischen Namens sich einen Durchgang bahnte und, wenn der Sage zu glauben, mit Essig die Felsen sprengteund doch sind sie ein Beträchtliches von hier entfernt. Ich seufzte, ich gestehe es, nach Italiens Himmel, der mehr meiner Seele als meinen Augen erschien, und eine unsägliche Sehnsucht, Freunde und Vaterland wieder zu sehen, befiel mich — eine Sehnsucht, die ich eigentlich eine unmännliche Weichheit schelten sollte, aber auf grosser Männer Zeugnis zur Entschuldigung stützen kann. Hernach kam ein neuer Gedanke über meinen Geist und führte ihn vom Raum zur Zeit. Denn ich sprach zu mir selber: « Heute erfüllt sich schon das zehnte Jahr ( 1326-1336 ), seit dass du nach Vollendung der jugendlichen Studien Bologna verlassen! O unsterblicher Gott, o unwandelbare Weisheit, wieviel und wie grosse Umgestaltungen deines Wesens hat diese mittlere Zeit erlebt! Unzähliges übergehe ich, denn ich bin noch nicht in dem Hafen, um sicher vergangener Stürme zu gedenken; vielleicht kommt einst die Zeit, wo ich alles in der Reihe, wie es geschah, wiedererzählen kann, indem ich, wie Augustinus, als Vorwort spreche: .Meiner vergangenen Schmählichkeiten will ich gedenken und der fleischlichen Verderbnis meiner Seele, nicht weil ich daran ein Gefallen trage, sondern um dich, mein Gott, zu lieben. ' Jetzt aber steht mir noch viel zwei- Die Alpen — 1939 — Les Alpes.5 deutig und lästig Geschäft bevor, was ich zu lieben pflegte, lieb'ich nicht mehr — aber, um nicht zu lügen, liebe es noch, aber ehrbar und in Betrübnis. Dies ist die Wahrheit: ich liebe, was nicht zu lieben nur lieb wäre, was zu hassen ich wünschte, ich liebe es zwar, aber wider meinen Willen, gezwungen traurig und klagend, und an mir selber erprobte ich die Wirkung jenes berühmten Verses:

odero, si poterò; si non, invitus amabo.

Noch ist mir das dritte Jahr nicht verflossen, seitdem jene verkehrte und schlimme Neigung mich ganz fesselte und in dem Hofraume meines Herzens einzig und ohne Widersacher regierte; eine zweite begann, sich wider sie zu erheben und sie zu bekämpfen: auf der Walstatt meiner Gedanken wird nun täglich in schwerer, aber unentschiedener Schlacht von beiden gestritten... ».. .Also und ähnlich freute ich mich des Fortschritts, beweinte meine Unvollkommenheit, bemitleidete die allgemeine Wandelbarkeit menschlicher Handlungen und hatte schier vergessen, warum ich heraufgekommen, bis ich einsah, dass noch andere Orte passender seien, sich mit Sorgen zu plagen, und bis ich das betrachtete, dessen Anblick zulieb ich heraufgestiegen. Denn schon war es Zeit zurückzukehren, die Sonne neigte sich, der Schatten des Berges wuchs mächtig und gemahnte mich gleichsam, aufzuwachen. Da wandte ich mich rückwärts und schaute nach Westen.

Jener Grenzwall zwischen Frankreich und Spanien, die Gipfel der Pyrenäen, werden von dort aus nicht gesehen — nicht als ob ein fremder Gegenstand dazwischen stünde, sondern nur wegen der Unzulänglichkeit des menschlichen Auges.

Zur Rechten aber waren die Berge der lyonischen Provinz, zur Linken der Meerbusen und die etliche Tagereisen entfernten Gewässer von Aigues-Mortes aufs deutlichste sichtbar; die Rhone selbst strömte vor unsern Augen.

Wie ich nun dies im einzelnen bewunderte und bald mich nach irdischen Dingen erkundigte, bald nach Vorbild des Leibes auch den Geist in höhere Sphären versetzen wollte, kam mir zu Sinn, das Buch der Bekenntnisse des Augustinus, das mir Deine Güte einst verehrt und dessen ich mich zur Erinnerung an den Geber bediene, aufzuschlagen — ein erprobtes Werklein, das ich allezeit zuhanden führe, klein von Umfang, aber unsäglich süss von Inhalt. Ich schlage es auf, um zu lesen, was mir entgegentreten würde — denn auf was anderes als etwas Frommes und Ergebenes könnte ich wohl stossen? Zufällig griff ich das zehnte Buch jenes Werkes heraus. Mein Bruder, erwartungsvoll, aus meinem Munde etwas von Augustinus zu vernehmen, stund mit gespannter Aufmerksamkeitich rufe Gott an und ihn selber, der bei mir war — wie ich die Augen auf das Blatt senkte, stund geschrieben: Et eunt homines admirari alta montium, et ingentes fluctus maris, et latissimos lapsus fluminum, et oceani ambitum, et gyros siderum, et relinquunt se ipsos. Da gehen die Menschen, die Höhen der Berge zu bewundern und die Fluten des Meeres, die Strömungen der Flüsse, des Ozeans Umkreis und der Gestirne Bahnen, und verlieren dabei sich selber.

Ich gestehe, dass ich sehr betroffen war; meinen etwas zu hören begierigen Bruder bittend, mir nicht beschwerlich zu fallen, schloss ich das Buch, ich zürnte mir selber, dass ich auch jetzt noch irdische Dinge bewundert hatte, die ich längst schon selbst von den Philosophen der Heiden lernen gekonnt, dass nichts wunderbar als der Geist, und dass, wenn dieser gross, nichts anderes mehr gross erscheint. Dann aber, sattsam zufrieden, den Berg gesehen zu haben, wandte ich den innern Blick in mich selber zurück, und von jener Stunde an war keiner, der mich reden hörte, bis wir in der Tiefe unten wieder anlangten. Genug der Beschäftigung hatte jenes Wort über mich gebracht, ich konnte nicht glauben, dass es zufällig so eingetroffen; alles, was ich gelesen, schien mir in bezug auf mich, nicht auf andere gesagt; ich erinnere mich, wie Augustinus selber ein Ähnliches erlebt.

Der Rest meines Lesens war Schweigen; ich bedachte, wie arm an Rat die Sterblichen, wie sie ihr edelst Teil vernachlässigend sich über so vieles verbreiten und an leerem Schauspiel ereiteln, wie sie das, was im Innern zu finden ist, äusserlich suchen, und ich bewunderte die edle Anlage unsers Geistes, der nur leider aus freiem Willen entartet, von seinem primitiven Gehalt abgewichen ist und das, was ihm Gott zu seiner Ehre verliehen, ins Gegenteil verwandelt hat.

Wie oft, meinst Du, hab'ich an jenem Tage talabwärts steigend und rückwärts gewendet den Gipfel des Berges betrachtet, aber seine Höhe schien mir kaum mehr die Höhe einer Stube, verglichen mit der Höhe menschlicher Kontemplation, wenn dieselbe nicht in den Schmutz irdischer Niedrigkeit getaucht ist.

Das auch fiel mir bei jedem Schritte ein: Wenn es uns nicht verdriesst, so viel Schweiss und Mühsal zu ertragen, um den Körper dem Himmel ein weniges näher zu bringen: welches Kreuz, welch Gefängnis, welcher Stachel darf eine Seele schrecken, die sich Gott nähern will...!

... Unter solchen Erregungen des Herzens kam ich ohne ein Gefühl des steinigen Fusspfades wieder bei jener gastlichen Hütte des Hirten an; vor Tagesanbruch waren wir von dort aufgebrochen, in tiefer Nacht kehrten wir zurück, der Mond spendete uns seinen dankenswerten Schein auf den Marsch. Dieweil nun unsre Diener mit Herbeischaffung der Abendmahlzeit beschäftigt sind, habe ich mich in einen abgelegenen Teil des kleinen Hauses begeben, Dir dieses eiligst und aus frischem Gedächtnis zu schreiben, damit nicht, wenn ich 's verschiebe, durch Änderung des Ortes auch die Gedanken ein ander Gewand erhalten und der Eindruck sich abschwäche.

Betrachte es nun, gelieb tester Vater; nichts an mir soll Deinen Augen verborgen bleiben — mein ganzes Leben wie meine einzelnsten Gedanken teile ich Dir sorgsam mit; bitte zu Gott für sie, dass sie, die so lange schweifend und unstet sind, endlich ihre Ruhe finden und nach nutzlosem vielfältigen Umher-geschleudertsein sich dem einen Guten, Wahren, Sicheren und Bleibenden zuwenden mögen.

Leb wohl!

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