Die Gletscher der Schweizer Alpen im Jahre 1962/1963

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VON PETER KASSER, ZÜRICH

Mit 4 Bildern ( 141-145 ) f André Renaud ( 1904 -1964 ) Am 5. Juni 1964 wurde André Renaud durch eine Herzattacke mitten aus seiner rastlosen Tätigkeit herausgerissen. Am B. Juni erlag er einem zweiten Herzinfarkt. Wir verlieren mit ihm nicht nur einen guten und liebenswerten Freund und Kollegen, sondern auch einen Wissenschafter, der Wesentliches zur Entwicklung der Glaziologie beigetragen hat. Seit dem Jahre 1933 war der Verstorbene Mitglied der Gletscherkommission der Schweizerischen Naturforschenden Gesellschaft. Den Lesern der Alpen ist er vor allem bekannt als Autor der letzten 13 Jahresberichte über die « Variations des glaciers suisses » ( 1949/50-1961/62 ), wobei er in den ersten 5 Berichten als Mitverfasser mit Paul-Louis Mercanton zeichnete. André Renaud hat den Einsatz neuzeitlicher Methoden bei den Gletscherkontrollen eingeleitet. Wichtig ist der Anschluss der Bezugspunkte vor den Gletschern an das eidgenössische Vermessungsnetz durch luftphotogrammetrische Aufnahmen und die Sicherung der Punkte durch dauerhafte Bolzen. Er hat verschiedene Instanzen, in erster Linie die Eidgenös- 1 Der Bericht auf Seiten 216-230 « Die Alpen » 1963 erfasst die Jahre 1961/62 und nicht, wie fälschlich gedruckt, 1962/63.Die Red.

sische Landestopographie, für eine wirkungsvolle Zusammenarbeit neu gewonnen. Mancher Beobachter hat bei den Feldarbeiten die Hilfe des stets fröhlichen und initiativen « délégué aux contrôles glaciaires » schätzen gelernt.

André Renaud wurde durch Paul-Louis Mercanton in die Glaziologie eingeführt, als dessen Assistent er im Jahre 1929 mit der « Pourquoi-Pas » von Charcot in die Arktis fuhr und Untersuchungen in Grönland und auf Jan Mayen ausführte. An der internationalen glaziologischen Grönlandexpedition ( EGIG ) wirkte er in den Jahren 1958 und 1959 mit selbständigen Forschungsprogrammen mit. Noch kurz vor seinem Tode, im April 1964, war er mit einer Gruppe schweizerischer und amerikanischer Physiker in Nordgrönland, in Thule, um durch methodische Untersuchungen mit radioaktiven Isotopen die wissenschaftlichen Grundlagen für eine geplante grössere Expedition zu prüfen.

Die Liste der rund 50 Publikationen enthält in den dreissiger Jahren vorerst einige meteorologische Arbeiten über Niederschlag, Temperatur und ein Halo auf der Oberfläche einer Schneedecke. Es folgen verschiedene Studien über die Strudellöcher am Gornergletscher, dann eine Arbeit über seismische Eisdickenbestimmungen am Unteraargletscher. Einige Arbeiten befassen sich mit der Bewegung und Ablation am Gornergletscher und mit dem Zusammenhang von Klima- und Gletscherschwankungen. Seit dem Jahre 1948 galt das Hauptinteresse der Natur des Gletscherkorns. Dies führte weiter zu Arbeiten über den Gehalt an schwerem Wasser ( D2O ), der an Gletscherbächen und im Wasser des Genfersees untersucht wurde ( 1956 und 1957 ). 1958 erschien eine Publikation über das Auftreten und die Auswirkungen von Verunreinigungen in den Gletschern. Ein besonderes Verdienst von André Renaud ist die Einführung der Methoden mit radioaktiven Isotopen zur Altersbestimmung von Schnee und Eis. Er begeisterte kompetente Physiker dieses Fach-gebietes für glaziologische Probleme. Gemeinschaftliche Publikationen in den Jahren 1962 und 1963 mit Oeschger und Schuhmacher über die Altersbestimmung mit Tritium zeugen von der guten und wirkungsvollen Zusammenarbeit.

Es war André Renaud nicht vergönnt, die Vollendung seiner bedeutendsten Arbeiten zu erleben. Ein Gemeinschaftswerk von 16 Kapiteln über « Physik und Chemie des Eises », in dem die Resultate der Internationalen Grönlandexpedition dargestellt werden, liegt zum grössten Teil im Manuskript vor. Wenige Tage vor seinem Tode stimmte der Schweizerische Nationalfonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung einem Kredit zu, mit dem der Verstorbene sich der Glaziologie hätte voll widmen können, um die seit dem Jahre 1880 ausgeführten Gletscherkontrollen zusammenfassend zu bearbeiten. Leider hat ihn diese Nachricht nicht mehr erreicht. Es brauchte einen aussergewöhnlichen Einsatz ohne Rücksicht auf die Gesundheit dazu, diese vielseitigen und umfangreichen Arbeiten neben der hauptamtlichen Beanspruchung als Gymnasiallehrer und neben der aktiven Mitarbeit in verschiedenen wissenschaftlichen Organisationen durchzuführen. Es brauchte dazu auch die verständnisvolle Unterstützung durch seine Frau und Lebensgefährtin, die seiner wissenschaftlichen Arbeit viele Opfer gebracht hat. Sie und ihre Famile versichern wir unserer herzlichsten Anteilnahme.

Witterungs- und Schneeverhältnisse vom 1. Oktober 1962 bis 30. September 1963 Der Oktober 1962 war allgemein trocken, warm und sonnenreich und verursachte an den Gletschern in tieferen Lagen noch eine starke Abschmelzung. Am 26. Oktober schneiten die Alpen oberhalb etwa 2300 m definitiv ein.

Im November 1962 war es auf der Nordseite der Alpen trocken und kalt, auf der Südseite nass und sonnenarm. Mit Ausnahme des Wallis bildete sich um Mitte November eine dauernde Schneedecke bis gegen 1000 m hinunter.

Der Dezember 1962 war allgemein kalt, nördlich der Alpen sehr niederschlagsreich, südlich trocken. Einzelne Talstationen erreichten bereits im Dezember ihr Schneehöhenmaximum.

Januar und Februar 1963 zeichneten sich durch grosse Kälte aus ( Seegfrörni-Winter ). Der Januar brachte regional unterschiedliche Niederschläge, der Februar war allgemein trocken.

Der März 1963 war allgemein etwas zu kalt, niederschlagsreich auf der Alpennordseite und im Wallis, trocken im Tessin.

Der April 1963 brachte mit Ausnahme des Tessin ( normal ) leicht überdurchschnittliche Temperaturen und regionale Unterschiede in den Niederschlägen.

Der Winter ( Oktober bis April ) war allgemein zu trocken und zu kalt. Daher lagen die Reserven an Winterschnee in den Hochlagen unter dem Durchschnitt, obschon die Schneedecke im Frühjahr noch ungewöhnlich tief herabreichte.

Der Sommer ( Mai bis September ) war bei einem kalten August im ganzen etwas zu warm; die Niederschläge der Trockenmonate Mai, Juli und nordwärts der Alpen auch des Septembers wurden durch die niederschlagsreichen Monate Juni und August ungefähr zu einer normalen Sommersumme ausgeglichen.

Der Publikation « Der Firnzuwachs pro 1962/1963 in einigen Schweizerischen Firngebieten, 50.Bericht, A. Lemans, Schweizerische Meteorologische Zentralanstalt » entnehmen wir folgende für die Abschmelzung interessante Zahlen:

Tabelle 1 StationMeereshöhe Summe der positiven Tagesmittel der Temperaturen, Mai bis September AltitudeSomme des températures journalières positives, mai à septembre mMai/Sept. 1961 Mai/Sept. 1962 Mai/Sept. 1963

2+'°cScSc

Gütsch 2287889804824 Säntis12500682610647 Weissfluhjoch 2667654617640 Clariden 2700527503 Clariden 2900428407366 Payerne3100285196192 Freie Atmosphäre/atmosphere libre ( 700 mb ) Jungfraujoch ( P3)3350187130 Jungfraujoch ( Sphinx)357810710365 1 Mittelwert, moyenne 1920-1960: 642,6° C.

Das Haushaltsjahr ( Oktober-September ) 1962/63 ist charakterisiert durch einen kalten schneearmen Winter ( Oktober bis April ) mit verspäteter Schneeschmelze in tiefen Lagen und einem etwas zu warmen Sommer, der die Abschmelzung begünstigte. Die Folge davon dürfte eine allgemeine Massenverminderung der Gletscher sein.

Einen Überblick über die Schneeverhältnisse in mittleren und hohen Lagen geben die Tabellen 4 und 5. Die Angaben verdanken wir folgenden Institutionen: der Schweizerischen Meteorologischen Zentralanstalt in Zürich ( MZA ), dem Eidgenössischen Institut für Schnee- und Lawinenforschung, Davos-Weissfluhjoch ( SLF ), der Abteilung für Hydrologie und Glaziologie der Versuchsanstalt für Wasserbau und Erdbau ( VAWE ) an der ETH und der Direktion der Wengernalp-Jungfraubahn.

Lawinen Herrn Dr. Th. Zingg ( SLF ) verdanken wir nachstehende Angaben über die Lawinenereignisse:

« Lawinenschaden sind uns 85 bekannt. 17 Menschen, wovon 5 Arbeiter und 12 Skifahrer fielen ihnen zum Opfer. Die meisten Lawinen waren die Folge der Schneefälle nach Mitte Dezember ( Sperrung der Gotthardbahn vor Weihnachten ). Vereinzelte Schadenlawinen traten im Januar, im Februar, im März und in der ersten Hälfte April auf. » Gletscherchronik 1962/63 Die Sicherung der Vermessungsgrundlagen für die Gletscherkontrollen ist weiter fortgeschritten. Die Eidgenössische Landestopographie hat die Zungen der Gletscher Z'Mutt und Gorner photogrammetrisch ausgewertet und Lage und Höhe unserer Fixpunkte bestimmt, die durch P. Mercier durch Platten signalisiert worden sind. Andere Mitarbeiter signalisierten 7 Gletscher Graubündens für Luftaufnahmen: Morteratsch, Tschierva und Roseg ( O. Bisaz, R. Florin, A. Renaud ), Palü ( O. Bisaz, A. Renaud ), Calderas ( O. Bisaz ), Paradisino und Cambrena ( A. Godenzi ). Der Firma Elektro-Watt AG verdanken wir die Einmessung der Basis Otemma. Die Fixpunkte aller dieser Gletscher sowie für Valsorey, Tseudet und Boveyre sind durch Bolzen versichert worden.

Dank der Initiative von Forstinspektor M. May in Martigny konnte der Glacier de Boveyre ( VS ) neu in das Netz aufgenommen werden, das damit 103 Gletscherzungen umfasst. Trotz der ungünstigen Witterung im September wurden 94 Zungen eingemessen, während 2 vorübergehend in der Beobachtung eingestellt und 7 aus verschiedenen Gründen, wie Wintereinbruch mit Schneefall, Krankheit und Arbeitsüberlastung der Beobachter ausgefallen sind.

Im Berichtsjahr verdanken wir die Beobachtungen nachstehenden Institutionen und Einzelpersonen: Forstorganisationen ( 67 Gletscher ), VAWE/ETH ( 6 ), SLF ( 1 ), Kraftwerkgesellschaften ( 4 ) und den einzelnen Mitarbeitern J. Ls. Blanc, Peseux; H. und V. Boss, Grindelwald; A. Maag, Zermatt; P. Mercier, Tolochenaz, und A. Renaud ( 13 ).

Erstmals seit vielen Jahren war Herr Dr. Wilhelm Jost bei den Messungen am Oberen und Unteren Grindelwaldgletscher nicht dabei. Nach längerer Krankheit wurde er am 23. Januar 1964 durch den Tod abberufen. Geboren im Jahre 1882, war er schon in frühen Jahren ein begeisterter Alpinist und Forscher, der es gewohnt war, sich in allen Dingen voll einzusetzen. Im Jahre 1912/13 nahm er an der Schweizerischen Grönlandexpedition von A. de Quervain teil. 1924 wurde er in die Schweizerische Gletscherkommission gewählt, wo er die Hauptarbeit zur seismischen Eisdickenkartierung am Unteraargletscher leistete. Sein Kollege A. Kreis, der die dabei verwendeten Instrumente entwickelt hatte, folgte ihm wenige Wochen später im Tode nach ( 1885-1964 ). W. Jost hat es wie wenige andere verstanden, seine Schüler für Berge und Gletscher zu begeistern. Sowohl für W. Jost als auch für A. Kreis sind Nachrufe in den diesjährigen Monatsbulletins « Die Alpen » erschienen.

Über die Messresultate an den Zungenenden gibt die nachstehende Tabelle einen Überblick:

Tabelle 2 Längenänderungen der Gletscherzungen in den Jahren 1961/62 und 1962/63 Zusammenfassung 1961/621962/63 BeobachtungsnetzAnzahl Gletscher102103 Nicht gemessenAnzahl Gletscher99 GemessenAnzahl Gletscher9394 Regime unbekannt Anzahl Gletscher11 Regime bekanntAnzah192 ( 10093 ( 100 ) Tm VorstossAnzah113(14,110(10,8 ) Im RückzugAnzah176(82,677(82,8 ) StationärAnzahl3(3,36(6,4 ) Mittlere Längenänderung m/Gletscher11,2518,55 ( Anzah18389)1 1 Gletscher mit 2-Jahreswert ( Mont Miné, Chelen und Rotfirn ) sowie mit künstlichem Einstau durch See ( Oberaar ) nicht mitgerechnet.

Die allgemeine Rückzugstendenz der Gletscher hat sich etwas verschärft Immerhin sind 10 Gletscher vorgestossen, nämlich:

Allalin, Fee ( nördliche Zunge ), Giétro und Trient im Wallis, Oberer Grindelwald, Eiger und Rosenlaui in den Berner Alpen, Rotfirn im Göscheneralptal sowie Paradisino und Cambrena im, Einzugsgebiet der Adda. 6 haben ihre Länge nicht verändert, 77 waren im « Rückzug ». Einen buchstäblichen Rückzug eines Gletschers gibt es nicht. Die Längenänderung ist das Ergebnis zweier Vorgänge: der Vorwärtsbewegung der Zunge und des Abschmelzens. So hat K. Oechslin im Berichtsjahr am Dammagletscher durch wiederholte Einmessung eines in der Nähe des Gletscherendes auf dem Eise liegenden Felsblocks ein Vorrücken von 27 m festgestellt. Trotzdem ist die Zunge um 20,7 m kürzer geworden, weil in der gleichen Zeit über 47 m Eis weggeschmolzen sind. Die Zunge des Calderasgletschers konnte erst am 7. Juni 1964 eingemessen werden. Ob der Gletscher am 7. Juni 1964 kürzer oder länger war als anfangs Oktober 1963 hängt davon ab, ob in dieser Zeit die Vorwärtsbewegung der Zunge kleiner oder grösser war als die an sich geringe Abschmelzung in der gleichen Zeit.

Über die Bewegungs- und Ablationsverhältnisse am Gletscherende sind eingehende Studien der Gletscherkommission am Steinlimmigletscher im Gange ( R. Haefeli ), die bestätigen, dass die Gleitgeschwindigkeit am Zungenende im allgemeinen im Winter geringer ist als im Sommer. R. Haefeli hat für die Zeit vom 12. Oktober 1962 bis 12. Juli 1963 ( 243 Tage ) eine Vorwärtsbewegung von 0,74 cm/Tag bestimmt, gegenüber einem 24stündigen Wert von 2,0 cm/Tag am 11./12. Oktober 1962 und einem 17stündigen Wert von 2,4 cm/Tag am 12./13. Juli 1963.

Die Witterungs- und Schneeverhältnisse vom 1. Oktober 1962 bis 30. September 1963 lassen eine Abnahme der Gesamtmassen der Gletscher in diesem Haushaltsjahr erwarten. Dies wird durch die Resultate der KWO für Oberaar und Unteraar sowie der VA WE für den Grossen Aletsch bestätigt. Wir geben in Tabelle 3 eine Zusammenfassung der letzten 3 Jahre:

19 Die Alpen - 1964 - Les Alpes289 Tabelle 3 Jährliche Massenänderungen in den Jahren 1960/61-1962/63 GletscherMassenänderung in 1000 m3 Eis 1960/611961/621962/63 Oberaar Unterhalb des obersten Profils3 0203 2493 076 Unteraar Unterhalb der Profile Grunerhorn am Finsteraargletscher und Wildläger am Lauteraargletscher10 35316 62117 714 Grosser Aletschgletscher Gesamtes Einzugsgebiet33 25066 28023 690 Publikationen, die in der Schweiz erschienen sind, Schweizer Gletscher betreffen oder im Ausland von Schweizer Autoren veröffentlicht worden sind:

Hydrologische Bibliographie - Schweiz. 1959-1961 Bibliographie Hydrologique Suisse. Jahrgänge 21-23, Hydrolog.

Komm. SNG, Gletscherkomm. SNG, Eidg. Komm, für Schnee- und Lawinenforschung, Zürich 1963. Fisher, Joel E.

Two tunnels in cold ice at 4000 m on the Breithorn J. Glaciol., Cambridge, vol. 4, 62/63, No. 35, p. 513-536. Haefeli, R[obert] Cut-and-Fill-Technique in the ice tunnel of the Television-Relais-Station on the Jungfraujoch. Ice and Snow, MIT Press, Cambridge Massachusetts 1963, p.613-618, 1963.

- Note on the history of the Steingletscher lake. Bull. Ass. Int. d' Hydrologie Scientifique, 8e année, n° 2, juin 1963, p. 123-125.

- Observations and measurements on the cold ice sheet on Jungfraujoch. Bull. Ass. Int. d' Hydrologie Scientifique, 8e année, n° 2, juin 1963, p. 122.

- A numerical and experimental method for determining ice motion in the central parts of ice sheets. [Fig., Tab.] -Ass. Int. d' Hydrologie Scientifique, Assemblée Générale de Berkeley, Pubi. n° 61, 1963, p. 253-260.

Kasser, Peter Notes on the new map of the Aletsch Glacier. Bull. Ass. Int. d' Hydrologie Scientifique, 8e année, n° 2, juin 1963, p. 113-114.

- Note on the detailed ablation studies of 1959 and 1962 on the Great Aletsch Glacier. [Tab.Bull. Ass. Int. d' Hydrologie Scientifique, 8e année, n° 2, juin 1963, p. 115-118.

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Tabelle 4 Daten über die Schneedecke im Winter 1962/63 / Enneigement temporaire de l' hiver 1962/63 In der nachfolgenden Tabelle sind die Schneedeckendaten einiger Flussgebiete aufgeführt, soweit sie für Gletscherbecken verwendet werden können.

Les stations pour lesquelles les observations sont données dans ce tableau sont toutes situées dans des bassins hydrographiques en relation avec des glaciers.

Kolonne 1: Datum des Einschneiens ( 1. Tag mit Schneedecke [permanente] ). 2: Letzter Tag mit Schnee der permanenten Schneedecke. 3: Dauer der permanenten Schneedecke. 4: Schneehöhenmaximum in cm. 5: Tag des Schneehöhenmaximums.

6: Wasserwert der Schneedecke, gemessener Maximalwert ( Profildatum ). 7: Tag der Profilaufnahme bzw. Bestimmung des Wasserwertes.

Colonne 1: Date du commencement de l' enneigement continu. 2: Date de la fin de l' enneigement. 3: Durée de l' enneigement continu. 4: Hauteur maximale de la couche de neige ( cm ). 5: Date du maximum.

6: Valeur en eau de la couche de neige totale. 7: Date de la détermination de la valeur en eau.

Station Höhe 1 2 3 4 5 6 7 m. M.

Altitude 2540 29.10.

3.7.

248 234 12.4.

683 16.4.

1560 15.11.

29.4.

166 123 22.12.

282 1.4.

1200 14.11.

18.4.

156 154 23.12.

414 1.4.

2050 29.10.

148 12.4.

1840 15.11.

26.4.

163 100 11.4.

1820 29.10.

10.5.

194 160 8.4.

476 15.4.

1820 12.11.

28.5.

198 250 13.3.

773 1.4.

1775 15.11.

6.5.

173 130 7.4.

255 19.4.

1600 10.12.

29.4.

141 106 7.4.

257 1.4.

1650 10.12.

29.4.

141 95 1.4.

341 1.4.

1570 13.11.

12.5.

181 210 1.4.

587 1.4.

1800 28.10.

19.6.

235 346 1.4.

1041 16.4.

1440 13.11.

17.5.

186 188 1.4.

591 1.4.

Weissfluhjoch

Davos-Platz

Klosters

Berninahäuser...

Pontresina

Maloja

Barberine

Saas Fee

Zermatt

Bourg-St-Pierre.. Grindelwald-Bort.

Trübsee

Andermatt

Tabelle 5 Schneeverhältnisse in Hochlagen 1962163 / Enneigement alpin 1962/63 I. Pegelmessungen - Observations au moyen de balises Gletscher Meereshöhe Grösste Schneehöhe Firnzuwachs = Höhenänderungen der Pegel Ende Winter Netto-Akkumulation Oberfläche Schneehöhe Schneehöhe ( Wasserwert ) ( Wasserwert ) Glacier Altitude Enneigement max.

Résidu à l' étiage Variations du niveau Balise fin d' hiver fin d' été de la surface Hauteur de la neige Hauteur de la neige ( valeur en eau ) ( valeur en eau ) m ü.M.

cm ( cm ) ( Datum ) cm ( cm ) ( Periode ) m ( Periode ) Plan Névé 2426 573 ( 27538 ( 23 ) 1 ( 31.5.63 ) ( 6.10.62-5.10.63 ) Aleisch i Jungfraufirn P 3 3350 >4502 + 325 ( 1791,20 ( ...6.63 ) ( 2.10.62-30.9.63 ) ( 13.9.62-17.9.63 ) Jungfraufirn P 5 3500?

+ 510 ( 2640,50 ( 14.9.62-28.9.63 ) ( 14.9.62-14.9.63 ) Ewigschneefeld P 11 3450 9 + 415 ( 217 ) 0,00 ( 15.9.62-18.9.63 ) ( 15.9.62-18.9.63 ) Clariden Untere Boje 2700 350 ( 15469 2,7 ( 25.5.63 ) ( 26.10.62-18.9.63 ) ( Herbst 61-18.9.63 ) Obere Boje 2900 422 ( 184178 ( 92 ) 2,0 ( 25.5.63 ) 26.10.62-17.9.63 ) ( Herbst 61-17.9.63 ) Suvretta Untere Boje 2750 238 ( 118)4 — 80?

( 31.5.63 ) ( 20.9.62-17.8.63 ) Gletschervorfeld 2460 172 ( 831 ( 31.5.63 ) II. Beobachtungen bei Felsmarken - Observations!

sur des parois rocheuses ( nivotnètres ) Gletscher Meereshöhe Höchster Stand Tiefster Stand Variations 1962/63 Glacier Altitude Niveau maximal Niveau minimal m ü.M.

( Datum ) ( Datum ) Unterer Grindelwald 3100 Marke 48 Marke 10 — 1 m5 ( Eismeer ) 48 degrés 10 degrés ( 26.4; 6.5.63 ) ( 15.9.; 28.9.62 ) Marke 8 8 degrés ( 15.8.63 ) Maximale Schneehöhe des Winters/Enneigement maximal + 19 m5 38 Marken/38 degrés 1 Höhenänderungen der Oberfläche 1961/62/Variations du niveau de la surface 1961/62: P3 19.9.1961-13.9.1962: -1,86 m ( nicht +2.00 ); P 5 16.9.1961-14.9.1962: -1,60 m; P 11 17.9.1961-15.9.1962: -1,00 m.

2 Bezogen auf/comptés à partir du 2.10.1962 Schätzung/estimation.

3 Bezogen auf/comptés à partir du 26.10.1962.

4 Bezogen auf/comptés à partir du 20.9.1962.

Das Maximum war vermutlich bereits im April erreicht worden/La hauteur maximale a été atteinte probablement déjà en avril.

5 Ein Teilstrich entspricht/un degré correspond à 0,50 m.

Tabelle 6 Längenänderungen der Gletscher 1962163 / Variations de longueur des glaciers 1962/63 Gletscher.

Änderung in Metern im Jahre 1961/621962/63 Meereshöhe des Zungenendes in Metern Glacier Herbst 1963 Ct.1 Variations en mètres, enAltitude du front en 1961/621962/63 mètres automne 1963 A. Einzugsgebiet der Rhone A. Bassin du Rhône RhoneVS Mutt VS Gries ( Äginental)VS. FieschVS Grosser AletschVS KaltwasserVS TällibodenVS OfentalVS SchwarzbergVS AllalinVS KessjenVS Fee ( nördliche Zunge)VS GornerVS Z'MuttVS FindelenVS RiedVS LangVS Turtmann-WestVS Turtmann-Ost oder Brunegg ..VS Bella TolaVS ZinalVS Moming VS MoiryVS FerpècleVS Mont MinéVS Bas d' ArollaVS Tsidjiore NouveVS CheillonVS L' En DarreyVS Grand DésertVS Mont FortVS TsanfleuronVS OtemmaVS Mont DurandVS BreneyVS GiétrozVS CorbassièreVS ValsoreyVS TseudetVS BoveyreVS Saleina VS TrientVS Grand Plan NévéVD Martinets VD Scex Rouge VD PrapioVD PierredarVD 2,9 — 85,5 21233 14,5 ~ 4,3 2628,5 21,0 — 16,8 23624 Jahr 1962 56,7 — 2,9 16055 24,8 — 14,8 14925 6,0 — 3,2 2660 Jahr 1962 ( L+T)1'2,7 2628 Jahr 1956 4,4 ( 3 Jahre ) 2635 Jahr 1956 5.4 ( 3 Jahre20,4 2661 10,5 4 7,3 2328 "

9,3 — 3,9 2846 Jahr 1962 15,06,1 20597 10,8 — 28,5 2048 32,0 — 18,7 2241 32,0 — 15,4 2482,25 Jahr 1961 15,0 — 8,4 2039,6 35,0 2010 Jahr 1961 25,0 — 17,7 2238 Jahr 1962 53,5 — 92,6 2420 Jahr 1962 2,9 — 25,7 2765 10,0 — 16,5 1992 15,9 — 12,9 2321 14,5 — 29,8 2415 14,6 —205,0 1990 Jahr 1957 0 ( 2 Jahre ) 1965 Jahr 1955 5,9 — 7,4 2130 Jahr 1959 4,4 — 19,6 2251 Jahr 1959 4,0 - 2,8 s 0 — 21,5 2445 Jahr 1961 22,0?

— 137,7 6,5 — 66,0 0,5 — 5,0 2420 Jahr 1961 — 20,0 2407,7 4,0 — 12,0 22652 6,0 — 30,0 2560 Jahr 1957 5,5! 2,0 2511 3,0 — 3,0 2166 0 — 50,5 2395 » 5,0 — 11,5 2421lo 11 2605 n 5,0 — 4,0 1741 31,52i,o 1794,2 Jahr 1962 2,5 — 0,8 2345 0 0 2095 Jahr 1961 0,5 0 6,4 — 15,012 2361 4,0 — 7,1 2400 Gletscher Kt.1 Änderung in Metern im Jahre 1961/621962/63 Ct.1 Variations en mètres, en 1961/621962/63 Meereshöhe des Zungenendes in Metern Herbst 1963 Altitude du front en mètres autome 1963 Glacier B. Einzugsgebiet der Aare B. Bassin de F Aar OberaarBE UnteraarBE GauliBE SteinBE SteinlimmiBE TriftBE RosenlauiBE Oberer Grindelwald BE Unterer Grindelwald BE EigerBE Tschingel BE GamchiBE Schwarz :BE Lämmern VS Rätzli BE C. Einzugsgebiet der Reuss C. Bassin de la Reuss Tiefen UR St. AnnaUR Chelen UR RotfirnUR Damma UR Wallenbühl ( bei Voralp ) UR BrunniUR HüfiUR Griess ( bei Unterschächen ) ...UR Firnälpli-Ost(GrassengletscherOW Griess ( Griessengletscher ) OW D. Einzugsgebiet der Linth D. Bassin de la Linth BifertenGL SulzGL Glärnisch GL E. Einzugsgebiet des Rheins E. Bassin du Rhin Lavaz GR PuntegliasGR LentaGR Vorab GR ParadiesGR Suretta GR Porchabella GR VerstanklaGR Suvretta GR Sardona SG PizolSG — 24,3 — 27,5 2285,813 — 10,2 — 18,0 1908,9 — 6,0 — 3,0 22402 — 17,5 — 12,5 1938 Jahr 1962 — 8,0 » — 11,0 2092 Jahr 1962 — 10,0 — 14,0 16006,0 + 12,0 1900 — 4,0 + 11,0 — 72,3 — 48,3 1220 Jahr 1961 + 10,0 21002 21502 — 10,1 — 10,9 1985 — 0,9 — 1,3 2180 — 1,6 — 57,0 2485 2 — 22,0 — 12,0 2288 — 37,0 — 8,7 2208 — 6,0 0 2295 —150,015 ( 2 Jahre12,0 ( 2 Jahre ) 2031 — 11,0 — 20,7 2040 — 0,5 — 7,0 2239 — 9,5 — 4,7 2304 — 27,5 — 22,5 1740 — 6,0 — 2,0 2208 — 6,0 2 Jahre - 7,5 — 0,3 2 Jahre 0 1921,6 + 2,0 0 1785 + 0,7 - 8,0 2296 — 17,5 — 5,2 2250 Jahr 1960 - 11,3 — 10,5 23302 — 17,5 — 10,3 — 11,5 — 22,0 2590 Jahr 1961 -51,0 — 48,5 2361 + 55,0 3 Jahre — 39,5 2190 7,5 — 22,2 2560 — 4,0 — 6,1 23572 — 12,0 — 13,3 2460 Jahr 1957 + 13,4 2 Jahre — 16,3 2450 + 35,8 2 Jahre -29,3 2550 Glacier Kt.1 Änderung in Metern im Jahre 1961/621962/63 Ct.1 Variations en mètres, en 1961/621962/63 Meereshöhe des Zungenendes in Metern Herbst 1963 Altitude du front en mètres autome 1963 Glacier F. Einzugsgebiet des Inn F. Bassin de Vlnn RosegGR31,829,72170 TschiervaGR58,050,52160 MorteratschGR45,038,22000 CalderasGR10,510,0162680 TiatschaGR14,68,62514 ScesvenaGR8,26,62721 LischanaGR18,52788 Jahr 1962 G. Einzugsgebiet der Adda G. Bassin de l' Adda CambrenaGR9,031,92513 PalüGR22,523,92350 Paradisino GR 6,7 — 6,711,02814 Forno GR20,052,12160 H. Einzugsgebiet des Tessili H. Bassin du Tessiti Bresciana TI23,07,62563 Basòdino TI7,010,52590 Rossboden VS2,03,61928 Jahr 1962 L+T17 1 Falls ein Gletscher zugleich in verschiedenen Kantonen liegt, so ist derjenige Kanton eingetragen, auf dessen Gebiet sich das eingemessene Zungenende befindet.

2 Näherungswerte " Tiefster Punkt, das Gletschertor liegt höher oben am rechten Ufer.

4 Eisrand in Gletschermitte; auf beiden Seiten reicht das Eis ungefähr 10 m tiefer hinab.

r'Wasserspiegelkote im Gletschertor.

" Vergleiche die Bilder.

7 Tiefster Punkt, das Gletschertor liegt viel höher oben auf dem rechten Ufer.

8 In Rapport Nr. 83 ist die Kote von 1740 m ü. M. angegeben. Das Gletscherende liegt in Wirklichkeit etwas oberhalb von 2600 m ü. M.

* Gletschertor ohne Wasser auf 2390 m ü. M.

10 Gletschertor auf 2430 m ü. M.

11 Anfangsmessung; deshalb noch keine Angaben über Längenänderung.

12 Rückzug des vordersten Punktes.

13 Durch Stausee eingestaut.

14 Längenänderung vom 17.8.1962-29.9.1962.

15 Der lange Eisarm am rechten Gletscherende schmolz mitten durch. Schon 1957 begann die Auflösung der Zunge von den Gletschertoren aus. Toteismassen vor dem Gletscher lehnen sich noch an den Rotfirn an.

16 Messung erst am 7.6.1964.

17 L+ T = Eidgenössische Landestopographie.

Tabelle 7 1962/63 Profil Aaregletscher Messungen der Kraftwerke Oberhasli ( KWO ) für das Jahr 1962/63 MittlereHöhendifferenzen Höhe ingegenüber 1962 in m m ü. M. MittelMaxima Oberflächengeschwindigkeiten in m/Jahr Mittel Abweichung Maxima gegenüber 1962 Unteraar Grunerhorn ( Finsteraar)...2566,58 Wildläger ( Lauteraar)2518,16 Mieselenegg2377,04 Pavillon Dollfus 2233,28 Obere Brandlamm2072,40 Oberaar Oberstes Profil 2568,65 Oberes Profi! 2496,86 Mittleres Profil 2391,481,04 1,62 1,461,63 2,811,5 -8/-I-2 — 4,5 — 41+ 2 39,67 31,92 28,11 18,56 5,68 0,62 -0,12 0,33 0,36 -0,33 53,5 49,8 37,8 26,2 9,9 0,98 -1,94 -3,00 ca. 1,8 11,98 7,263 7,84 -0,96 -1,173 -0,64 18,2 12,5 12,9'Oberflächenabnahme in irr - Diminution de superficie en mètres carrés Unteraar. Oberaar..

1961/62 1962/63 5 456 9 656 8 168* 8 992 Massenänderung in 1000 mz Eis - Variation de masse en milliers de mètres cubes Vnteraar 1961/621962/63 Zwischen altem und neuem Zungenende280290 Neues Zungenende bis Obere Brandlamm 2 2461 786 Obere Brandlamm bis Pavillon Dollfus4 4243 705 Pavillon Dollfus bis Mieselenegg4 2414 590 Finsteraargletscher von Mieselen bis Grunerhorn2 58353 504 Lauteraargletscher von Mieselen bis Wildläger2 84753 839 Total Unteraar 16 62117 714 ~ Oberaar Zwischen altem und neuem Zungenende355186 Vom neuen Zungenende bis zum mittleren Profi1756754 Vom mittleren bis zum oberen Profil1 1651 213 Vom oberen bis zum obersten Profi1973923 Total Oberaar3 2493 076~~ Im 83. Rapport ( für 1961/62 ) sind folgende Werte zu ergänzen oder zu berichtigen:

1 13,4 m/Jahr; 2 nicht 8,48, sondern 8,43 m/Jahr; 3 nicht + 0,53, sondern + 0,58 m/Jahr; 4 nicht 8170, sondern 8168; 5 Werte für Finsteraar und Lauteraar waren verwechselt.

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