Die Südwand des Torre Trieste (Civetta, Dolomiten)

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Südwand des Torre Trieste ( Civetta, Dolomites ) 2 Mitten in der Wand ( Torre Trieste ) Photos: Claude Forestier, Yverdon Ils m' expliquent que la route, jusqu' au sommet du Mont Blanc, est encore longue et ennuyeuse.

- Mais je la connais, rétorqué-je. Ils insistent.

- Viens avec nous au Pilier; ce sera mieux pour tout le monde.

- Mais... je n' ai pas d' étriers, et il en faut pour l' escalade de la Chandelle.

- On se débrouillera, dit Michel.

- Mais... et le matériel de bivouac? Je n'ai qu'une petite veste-duvet.

- Ça ira, dit encore Michel.

« Longue », « ennuyeuse », « viens avec nous », « on se débrouillera », les mots se bousculent dans

Die Südwand des Torre Trieste ( Civetta, Dolomiten )

Maurice Cochand, Yverdon

Die Forcella Lavaredo an einem Julimorgen. Mit rosa Fingern lehnt sich die über den Horizont heraufgestiegene Sonne auf die grossen Dächer der Cima Ovest, aber der Himmel ist schon zu stark bedeckt. Wir werden die Tour nicht machen können, doch wollen wir wenigstens den Einstieg ansehen.

Als wir zurückkamen, in Gedanken immer noch hoch über den Berggipfeln, sahen wir sie. Zu dritt eilten sie uns entgegen, zu flink, um Bergsteiger zu sein, und zu früh, um mit Touristen verwechselt zu werden. Beim Näherkommen sahen wir ihre Photoapparate, und bei uns angelangt, fragte einer von ihnen: « Wo sind die Leichen Ihrer zwei Kameraden, die gestern abend an der Cima Ovest abgestürzt sind? » Sie hatten den Zei-gefingerauf dem Auslöser. Ich bin nicht aggresiv, aber in jenem Augenblick hätte ich gern in etwas hineingeschlagen. Ich ging weg und überliess es Daniel zu erklären... dass es nichts zu erklären gab.

ma tête. Michel me parle, mais, comme quelques heures plus tôt, déjà je n' écoute plus. Déjà, je vis ma course. Je me vois là-haut, dans la Chandelle, un gros sac sur le dos et un vide fantastique entre les jambes!

C' est presque en nous tenant par le cou que, tous les trois, nous partons, le cœur léger, vers le Pilier central du Frêney, éclairé par les premiers rayons du soleil.

Je me reposerai plus tard, et vive le Pilier!

L' Aiguille Blanche de Peuterey n' est déjà plus qu' un souvenir. Mais de ces souvenirs que l'on n' échangerait pour rien au monde!

Der Nebel stieg schnell herauf. In grosser Ruhe breitete er seine Schärpe über die hehren Tempel. Das war gut so.

Das schlechte Wetter hat uns damals vertrieben, und im August bin ich mit Claude wieder über den Brenner gefahren. Im Mondschein haben wir die Roda di Vael verlassen und sind in die Dolomiten eingestiegen, in der Absicht, den angeblich schönsten Ort aufzusuchen: Vazzoler. Um hinzugelangen, muss man sich geduldig zum Fusse des Torre Trieste, des Turms aller Türme, hinaufschlängeln.

Auf 650 Meter seiner Südwand beginnen die Schwierigkeiten. Im mittleren Drittel ist sie durch zwei grosse, etwa 100 Meter voneinander entfernte Bänder zerschnitten. Wegen der Lage der Wand und der geringen Höhe des Gipfels ( 2458 m ) fürchtet man die Hitze. Die Carlesso-Route führt von Osten nach Westen, und ihre Besteigung ist eine richtige Flucht vor der Sonne. Man mache sich nur keine Illusionen, sie erwischt die Kletterer immer. Die Hauptsache ist, ihr über den Bändern solange als möglich zu entkommen, indem man schnell vorwärts macht.

Wir lassen den Trieste rechts liegen, überqueren einen Wildbach und entdecken die Hütte auf einem bewaldeten Plateau. Man wird tatsächlich nicht enttäuscht.

Nachdem wir für Unterkunft gesorgt haben, machen wir uns auf die Suche nach einem Wecker und wenden uns an Livanos, einen Dolmetscher, der alles andere, nur nicht übersetzen kann. « Schweizer ohne Uhr! » Die Civetta schüttelt sich vor Lachen.

Zwei Franzosen geben uns Hinweise über die Route: Alle Haken sind an Ort und Stelle; man muss unter dem Gipfel mit einem Biwak rechnen; nur das Allernötigste mitnehmen, aber 2 Liter Flüssigkeit pro Person. Wir haben keine Lust, uns so zu beladen, und beschliessen, uns mit unserer Feldflasche und einem Liter Himbeersirup zu begnügen.

Bevor es tagt, wird die Flasche am Wildbach gefüllt. Auf einem Fussweg erreichen wir die Schlucht am Fusse der Ostwand. Zirka ioo Meter weiter oben können wir dann auf einem Band wieder mitten in die Südwand zurückkommen.

Leichter Anstieg ohne Seil. Jeder geht für sich und überlässt sich seinen eigenen Gedanken: der Hoffnung auf schnelles Vorwärtskommen, der Angst, Angst zu haben.

Beim Einstieg machen wir uns schweigend bereit und warten, bis es hell genug ist für die Kletterei. Die ersten Passagen bieten keine grossen Schwierigkeiten, aberschon meldet sich Atemnot, was bestätigt, dass ein Monat der Untätigkeit der Sicherheit nicht zuträglich ist. Unser Führer gibt vage an, dass wir uns nach einigen Seillängen nach links wenden und geradeaus der Cassin-Route folgen sollen. Darum kann ich dem Wunsche, nach links auszuweichen, nicht widerstehen, als ich auf ein Band unter einer unheimlichen Stelle gelange. Aber da ich nach 30 Metern nichts entdecke, kehre ich enttäuscht um.

Die Stelle ist ein Überhang, von dem aus man eine senkrechte und brüchige Platte erreicht. Darüber liegen stufenweise weitere Überhänge. Ohne grosse Schwierigkeit setze ich den Fuss auf die Platte. Der nächste Haken ist 4 Meter halbrechts. Es ist unmöglich, ihn direkt zu erreichen. Ich werde ein wenig absteigen, queren und dann bis zum letzten sichtbaren, wenig stabilen Griff wieder aufsteigen müssen. Das macht mich etwas ängstlich. Wenn es mir gelingt, die Füsse darauf zu setzen, werde ich den Haken erreichen.

Abstieg, dann Traverse. Wie ein Flüchtling, der eine Patrouille erwartet, an die Mauer gepresst, taste ich den Fels ab. Ein bisschen seitwärts, ein bisschen vorwärts. Ich recke mich und hake mit ausgestrecktem Arm den Griff ein. Achtung! Er bewegt sich. Ich möchte wieder hinunter, aber es ist zu spät, meine Füsse sind schon oben. Man kommt selten auf einen kleinen Stand zurück, wenn die Fussspitzen einmal weg sind. Indem ich den Griff nun möglichst gut ausnütze, schwinge ich mich hoch hinauf, den Bauch auf gleicher Höhe wie die Hände, die Füsse — mit Adhäsion - gleich darunter. Schnell überblicke ich den weiteren Verlauf: kein einziger Haken erreichbar! Die Kehle schnürt sich mir zusammen; aber ich darf nicht in Panik geraten.

Hoch oben vermute ich ein undeutliches Loch. Wenn sie hier vorbeigekommen sind, muss alles Nötige da sein. Ich lasse mit einer Hand meinen einzigen Halt los und strecke mich gegen diese letzte Hoffnung. Zu kurz! Ich renke mir fast den Arm aus, um möglichst nahe an den Fels heranzukommen. Ein Schaben der Schuhe... ich hab'ihn! Es ist zwar ein elender kleiner Haken, aber mir ist alles recht. Er wackelt, doch beunruhigt mich das nicht, denn es folgen noch mehrere weiter rechts. Sehr heikle Passagen, die perfid in einer Sackgasse enden!

Eine Abseilschlinge an zwei Bohrhaken lockt mich nicht; ich klettere gegen den wackelnden Haken zurück. Dann entdecke ich Nägel, die oben nach links führen. Eine falsche Spur? Die Frage wird schnell bejaht. Ich habe das Band ohne Zweifel nicht weit genug ausgekundschaftet.

Indem ich eine Reepschnur an einem Haken lasse, gleite ich zu Claude hinunter. Dann untersuche ich das Band. Es endet kurz nach der Stelle, wo ich beim ersten Versuch angekommen war, ohne dass sich nur die geringste Lösung angeboten hätte.

Herzhaft fluchend befinde ich mich wieder am Anfang der berüchtigten Stelle und bin fest entschlossen, damit fertig zu werden.

Verwünscht! Die Sonne ist schon da! Was für verlorene Zeit! Ich erreiche den nächsten Stand, in Schweiss gebadet. Grosse Tropfen rinnen mir über die Stirn und brennen in den Augen. Claude stösst wieder zu mir. Unsere Kehlen sind ausgetrocknet, und beim ersten Band wollen wir trinken. Wir steigen schnell ( die Temperatur auchin einem Fels mittlerer Qualität und erreichen bald ein bequemes und staubiges Band. Froh, dieses Ziel errungen zu haben, genehmigen wir einen Schluck Sirup. Für die Fortsetzung der Route erweist sich unser Führer als unbrauchbar. Haben wir etwa den falschen Berg erwischt?

Wie überrascht sind wir, als wir i oo Meter weiter fast in einen bequemen Weg münden, neben dem uns das Band, auf dem wir getrunken haben, ganz schäbig vorkommt. Wir glaubten, das zweite Band zu erreichen, in Wirklichkeit sind wir aber auf dem ersten! Hier steigt die Temperatur über 30 Grad. Nichts entkommt der unerbittlichen Sonne, die Kleider brennen auf der Haut, die Lippen sind schon aufgesprungen. Und darüber, fast schwarz, steht der kompakte Fels.

Die 80-Meter-Kletterei zwischen dem Glutofen und der Felswand wäre für Eidechsen geeignet. Eine leichte Seillänge gibt uns Zutritt zum zweiten Band. Da könnte eine Viper einen Sonnenstich bekommen! Die Luft ist diesig, die Atmosphäre stickiger als in einem an der Sonne parkierten Auto. Die Sträucher auf dieser Terrasse neigen sich nur, um einen noch heisseren Abschnitt anzukünden. Keine Frage mehr für uns, schluckweise zu trinken. Wir können uns höchstens noch erlauben, geräuschvoll einige Tropfen auf der Zunge einzusaugen. Und 400 Meter weiter unten verschleudern die glatten Steine das frische Wasser des Wildbaches!

Von diesem Band aus steigt eine einwandfreie Platte gegen prächtige Dächer empor. Wir wollen ihnen durch eine mehr links gelegene Verschneidung ausweichen, wo die Sonne schon jeden Schattenfleck ausgewischt hat. Zwei Seillängen sichern die Kletterei, wobei die Füsse auf den Rändern abgerundeter Spalten mühsam Halt suchen. Dann sind wir mit halbgeschlossenen Augen am Standplatz und wissen nicht mehr, welche Stellung wir einnehmen sollen, um den Kopf im Schatten zu halten. Die Schuhe sind brennendheiss, und in Gedanken fliehen wir in die Calanques, wo am Abend eine Flut von Himbeersirup über die Klippen sprudeln würde. Aber schon müssen wir weiter; eine leichte Länge führt zur letzten extrem-heiklen Stelle, einer fast weissen, blendenden Platte. Einige sehr feine Schritte, kurze Haken und schliesslich ein « Expan»-Haken machen es möglich, auf einen leichten Überhang zu gelangen. 5 Meter weiter rechts beginnt eine Verschneidung über dem leeren Raum. An ihrem Fuss erkennen wir Standhaken, von denen wir durch eine steile Platte mit winzig kleinen Griffen getrennt sind. Ich denke an Carlesso, der, von der anderen Seite kommend, den Standplatz hat ausrüsten müssen.

In solchen Augenblicken vergisst man die durstigen Kehlen. Ich steige aus dem Bügel, und wie man einen gefrorenen See auf zu schwachem Eis überquert, nur für den nächsten Schritt lebt, die ganze Welt vergisst, erreiche ich ausser Atem die Verschneidung. Während ich Claude nachkommen lasse, stelle ich fest, dass es schwieriger ist, viel Spucke zu schlucken als wenig. Nach zwei Längen stossen wir auf einen kompakten Überhang. Carlesso und Sandri, die auf ihrem ganzen Weg eine besondere Spürnase für die beste Route bewiesen, haben hier io Meter weiter links eine versteckte Verschneidung entdeckt.

Nun kommt eine luftige Traversierung. Die Verschneidung ist ein schöner Abschnitt, um so mehr, als sie uns den Zugang zum letzten Teil der Wand ermöglicht. Unser Führer gibt an, dass man am Ende der Verschneidung auf der linken Seite eine reich mit Griffen versehene Platte überqueren müsse. Aber nichts dergleichen. Claude kommt mit Leichtigkeit eine Länge voran, und rechter Hand, ein wenig weiter oben, finden wir einen guten Platz zum Biwakieren. Für heute ist es genug. Wenn wir die Hangtraverse nicht finden, bleibt uns immer noch der direkte Ausstieg in dem brüchigen Fels.

Die Sonne überlässt uns dem Durst. Die Nacht bricht herein, Nebel steigt auf. Endlich ein wenig Frische. Im Mondschein nimmt die Umgebung eine unwirkliche Färbung an.

Wenn der Mond über uns steht, wollen wir die Flasche öffnen. Die Schleimhaut des Gaumens ist vollständig ausgetrocknet. Ich versuche, Nougat zu essen, und brauche eine volle Minute, um mit Hilfe beider Hände die Kiefer auseinanderzureis-sen. Der Rest des Menüs besteht aus gesalzenen Erdnüssen. Dann zünde ich meine Pfeife an, aber sie schmeckt mir nicht. Es ist ein Biwak der Schweigsamen. Wir finden das Sprechen zu mühsam, um uns lange Bergsteigergeschichten zu erzählen. Claude schläft ein, ich döse.Von Zeit zu Zeit wache ich auf und spüre ein Reissen in der Kehle. Ein bisschen Tau auf meinem Helm lecke ich auf und denke dabei, dass nur ein ausgemachter Idiot von Durst spricht, wenn er ihn in fortgeschrittenem Stadium noch nie erlebt hat.

Bei Tagesanbruch haben wir noch einen halben Liter Wasser. Das Schlucken ist so mühsam wie am Abend zuvor. Wir steigen wieder ab, um die Traverse zu suchen, aber sie ist unauffindbar. Da gehen wir wieder in das Biwak hinauf und entschliessen uns wohl oder übel für den direkten Ausstieg. 5 Meter über der Terrasse entdecke ich die Traverse. Da schwöre ich, gleich bei der Ankunft in der Hütte den Kelemina-Führer zu kaufen!

Ohne Schwierigkeit erreichen wir den Fuss des obersten Kamins. Noch trennen uns go Meter guten fünften Grades vom Gipfel. Auf halber Höhe ist das Kamin durch einen « Flügel » ver- sperrt. Sein einziger ernst zu nehmender Stützpunkt zur Rechten ist ein kopfförmiger, festgeklemmter Block. Es ist unmöglich vorbeizukommen, ohne sich daran festzuhalten. Meine Angst wird erst nachlassen, wenn Claude glücklich drüben ist. Ein frischer Luftzug weht durch das Kamin, und wir verlassen es ungern, denn auf dem Gipfel erwartet uns die Sonne. Wenn ich mich recht erinnere, ging es nicht zu schlecht. Kein Aufschrei, nur ein Händedruck. Voller Respekt werden wir immer von Carlesso und Sandri sprechen.

Unter guten Bedingungen ist der Abstieg ein schwindelerregendes Abenteuer, im Falle eines Irrtums ein Alptraum, in dem man durch das Abseilen nirgendshin oder auf stark geneigte Kiesterrassen gerät. Zum Glück ist für uns die Zeit der Irrtümer vorbei. Durch ein Band und eine Sicherung in der Ostwand erreichen wir das Joch, das den Trieste vom Castello della Busazza trennt. Zeitweise klebt das Halszäpfchen an der Zunge und erregt Übelkeit. Es wird mir klar, was für ein Idiot ich heute nacht gewesen bin, als ich den Tau von meinem Helm ableckte. Weniger mitgenommen als ich, will Claude den Abstieg sichern. Ich bin ihm dankbar, denn ich fühle mich wirklich reduziert. Was gäbe ich für einen Becher Wasser!

Es ist kein Witz! Mein Kamerad oder, besser gesagt, mein Freund hat einen halbvollen gefunden. Und seither machen wir Jagd auf Konservenbüchsen. Leider haben nur wenige Regenwasser aufgenommen, und mein Taschentuch kann nur ein paar Öltropfen aus einer Sardinenbüchse aufsaugen. Das ist zwar kein Himbeersirup, aber trotzdem wohltuend. Bevor wir wieder aufbrechen, stellen wir die Behälter für unsere Nachfolger bereit. Der weitere Abstieg vollzieht sich in der Ostwand. Für die Umwelt ist es gut zu wissen, dass Photos dieser Wand immer überbelichtet sind, da sie ein wahrer Glutofen ist. Nach 200 Metern senkrechten Abseilens gelangen wir auf das erste Band. Hie und da entdecke ich schwarze Flecken auf dem Felsen und presse auf der Suche nach etwas Feuchtigkeit mein Gesicht darauf. Die Sonne hat sich gewendet und gestattet uns eine Atempause. Durch grosse Rinnen und eine Sicherung gelangen wir zum oberen Rand der Schlucht, die wir gestern morgen benützt haben und zu welcher eine Traverse über Platten führt, die wegen des daraufliegenden Gerölls recht schwierig sind. Erst dann leeren wir nach dem langen Warten fieberhaft die Flasche. Die Flüssigkeit verdunstet, bevor sie die Kehle erreicht.

Aber jetzt schnell an den Bach! Claude stürzt sich mit grossem Lärm durchs Gebüsch; keine Zeit, auf Vipern zu achten! Wir queren wieder den Wandfuss und haben es eilig, an den Wildbach zu kommen, der uns während der ganzen Tour verhöhnt hat. Endlich ist es soweit. Auf dem Bauch liegend, trinken wir. Ausgiebig. « Nie wieder !» sagt man; aber man weiss: So wie man den Schmerz vergisst, vergisst man auch den Durst...

An diesem Abend sorgt ein heftiges Gewitter dafür, dass sich die Konservenbüchsen unterhalb des Trieste-Gipfels füllen. Für uns folgt ein Ruhetag. Welches Vergnügen, barfuss zwischen Kühen, die keinen Ehrgeiz kennen, im Gras umherzugehen, die Felswände zu betrachten und sich damit zu begnügen, sie schön zu finden. Bei der kleinen Kapelle stehen wir einen Augenblick still. Wir haben das Gefühl, über Zeit und Raum hinauszuwachsen...

Wir hatten Nahrungsmittel für die ganze Woche; das Wetter war schön. Nur etwas fehlte zu unserem Glück, und das leisteten wir uns vor der Heimkehr: zwei « Gelati »!

( Übersetzung E. Busenhart )

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