Fliegerrettungsübung im Tödigebiet

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Von Jörg Häfeli. Allgemeines.

In neuester Zeit macht man im Schweizer Alpenclub in Verbindung mit der Militärfliegerei den Versuch, das Flugzeug in den Dienst des alpinen Rettungswesens einzuführen. Versuche sind von verschiedenen Sektionen durchgeführt worden. Ich habe schon mehrere Berichte gelesen, konnte aber immer nur daraus schliessen, ob der Versuch mit oder ohne Erfolg war, nie aber, ob ein Fortschritt in der Anwendung des neuen Hilfsmittels erzielt wurde oder nicht. Ich möchte daher bei der Beschreibung und Beurteilung der Übung versuchen, allen Fehlern und Mängeln nachzugehen, um daraus — dies ist ja der Sinn der Übung, Lehren zu ziehen — neue Anregungen zu machen.

Das Flugzeug ist ganz gewiss ein vorzügliches Hilfsmittel, verunfallte und vermisste Bergsteiger rasch zu finden. In vielen Fällen wird es sogar die erste Hilfe leisten können, indem es den mitgeführten Sack ( Wolldecken, Verbandmaterial, Proviant ) auf die Unfallstelle abwirft. Leider ist die Verwendung des Flugzeuges für diesen Zweck stark von der Witterung abhängig. Tiefliegende Wolkendecken ( tiefer als die das Gebiet umgebenden Gipfel ) oder Nebel werden ein Mitarbeiten des Flugzeuges verhindern. Nichts ist dem Flugzeuge gefährlicher, als wenn es in Bergnähe in Nebelschwaden taucht, denn jede Sicht, auch wenn der Nebel noch so dünn ist, wird unmöglich. Ein gefährliches Unternehmen, mit 200 km/Stunde in der Nähe unsichtbarer Hindernisse herumzurasenTrotz dieser Abhängigkeit vom Wetter dürfen wir nicht auf dieses ausgezeichnete Hilfsmittel verzichten. Zu 60% werden wir es doch anwenden können, und dann wird es gewiss grosse Dienste leisten.

Wir müssen den Alpinisten Verhaltungsmassregeln vorschreiben, damit sie in Unglücksnot wissen, was sie zu tun haben, wenn sich ein Flugzeug nähert, das ihnen wahrscheinlich Hilfe bringen will. Wir müssen den Alpinisten, vor allem den Rettungskolonnen zeigen, wie das Hilfsmittel zweckmässig verwendet wird. Und nicht zuletzt müssen wir Piloten und Beobachtern Gelegenheit geben, sich mit ihrer Aufgabe im Ernstfalle vertraut zu machen.

Bei den bisherigen Übungen war die Verunfalltengruppe über ihr Verhalten orientiert, so dass keine grössern Schwierigkeiten entstanden. Wie ist es aber, wenn nicht orientierte Alpinisten im Gebirge verunglücken? Ich bin überzeugt, dass das Experiment mindestens zu 80 % nicht glücken wird. Man wird mich fragen: warumNehmen wir ein Beispiel: Eine Gruppe Alpinisten ist in einem zerklüfteten Klettergebiet verunglückt. Hohe Berge, tiefe, schmale Täler kennzeichnen das Gebiet. Der Flieger bekommt den Auftrag, die Vermissten aufzusuchen. Versetzen wir uns nun in die Lage des Fliegers. Das abzusuchende Gebiet ist verhältnismässig gross. Die Gruppe wird in wenigen Fällen gerade in der Nähe der höchsten Gipfel verunglückt sein, was für Pilot und Beobachter die Aufgabe sehr erleichtern würde; denn die Unfälle erfolgen meist weiter unten. Man sucht die Felswände ab, die vermutlichen Aufstiegsrouten auf verschiedene Gipfel usw. Dies alles kann aber nur aus gewisser Höhe geschehen. Das Flugzeug wird erst, nachdem es die Gruppe entdeckt hat, versuchen näher an dieselbe heranzukommen. Unter Umständen ist dies gar nicht möglich, sei es, dass das Tal zu eng ist, oder sei es, dass die Luft zu unruhig, zu böig ist.

Ein enges Tal kann meistens nur in einer Richtung tief durchflogen werden, nämlich talab. Durch das Abwärtsfliegen hat das Flugzeug grossen Kraftüberschuss, was in der Bodennähe unbedingt nötig ist. Nie wird die Luft in einem engen Alpental ganz ruhig sein. Schatten- und Sonnenseite bedingen einen Temperaturunterschied der Luft und damit ein Strömen derselben. Luftlöcher kennt man nicht. Die sogenannten Böen entstehen durch Luftströmungen, die in verschiedener Richtung fliessen, speziell auf-und abwärts. Kommt der Flieger talab nun in eine Böe, so wird dieselbe gedämpft durch die überschüssige Kraft, d.h. Geschwindigkeit und somit Auftrieb. Der Apparat wird nie senkrecht fallen, sondern der Geschwindigkeit entsprechend steiler oder flacher sich nach vornabwärts bewegen. Beim Horizontalflug, Richtung talab, wird der Höhenunterschied immer grösser, somit das Gefahrenmoment immer geringer und dadurch die Möglichkeit der guten Beobachtung grösser. Denn nicht nur der Beobachter, sondern auch der Pilot wird suchen helfen müssen, um rascher ans Ziel zu kommen. Ist aber die Luft unruhig, ist sie böig ( Gewitterstimmung ), so wird der Flieger enge Täler überhaupt nicht abfliegen können; er wird sich in einer gewissen Phot. Photohaus Stüssi.. i i r*llIC « 1 oitenUesamtansicht des Ubungsgebietes von budenAufstieg über den Glimsgletscher bis Glimspforte ( 1Standort der Verunfalltengruppe x ( 2Standort und zugleich Abwurfstelle der ersten Rettungskolonr x ( 3Felsen unter dem Gletscherabbruch, wo die Meldung landete Standort der Kolonne ) ( 700-800 m vom Phot Photohaus Stüssi, Ölten UnglücksstelleLage der Verunfallten ( 2Landungsplatz des vom Flugzeug abgeworfenen Hilfesackes Incavo-Tiefdruck Brunner & Cle. A.G. Zürich Sicherheitshöhe halten müssen, um nicht das Opfer starker Fallböen zu werden.

Stellen wir uns in unserm Beispiel diesen Fall vor: Die Gruppe hat sich in einem recht zerklüfteten Gebiet verstiegen. Der Flieger muss trotz relativ schönem Wetter eine gewisse Sicherheitshöhe halten und soll diese Gruppe finden. Die Aufgabe ist an sich nicht allzuschwer. Eine Gruppe kann unter Umständen sehr gut gefunden werden. Aber man wird in 90 % der Fälle sogar mehrere Gruppen finden, mehrere Gruppen, die den Flieger herumkreisen sehen, jedoch dessen Aufgabe nicht kennen. Sie werden Freude haben an der Kühnheit, mit welcher dieser in halsbrecherischer Nähe an Gipfeln und Wänden vorbeisaust. Sie werden ihm mit allen möglichen Mitteln winken und — hier liegt die Schwierigkeit — machen damit dem Flieger die Ausführung seiner Aufgabe in den meisten Fällen unmöglich, erschweren sie ihm in jedem Falle um vieles. Denn — welche der winkenden Gruppen ist die gesuchte? Hier muss eine Lösung gesucht werden!

Unsere Übung.

Die Übung wurde im Rahmen des alpinen Übungskurses des S.A.C. Ölten am 30. August 1931 im Gebiet der Pontegliashütte durchgeführt. Da wir für einige Tage oben blieben, hatten wir genügend Zeit, die Übung richtig vorzubereiten und auf gutes Wetter zu warten. Die Übungsannahme war folgende:

Eine Gruppe von Alpinisten befindet sich in der Pontegliashütte. Ihre Kameraden sind während der Nacht bei zweifelhaften Witterungsverhältnissen in das Tödigebiet zu einer Kletterpartie vorgedrungen. Da sie bestimmt am Abend zurück sein wollten, wartet man auf ihre Rückkehr. Niemand kommt. Am nächsten Morgen entschliesst man sich, die Gruppe aufzusuchen und auf alle Fälle den Fliegerrettungsdienst zu alarmieren. Ist ihnen etwas zugestossen, so sind die Vorbereitungen nicht umsonst gewesen, und ist dies nicht der Fall, so wird es eine nutzbringende Übung werden.

Um 7 Uhr morgens wird eine erste Rettungskolonne gebildet, die ins Gebiet vorstossen soll. Ein guter Läufer wird nach Truns hinuntergeschickt, um die Fliegerrettungsorganisation ( nächste Militärflugplätze: Dübendorf, Thun, Lausanne, in unserm Falle Dübendorf ) und zugleich die nächste Rettungsstation des S.A.C. ( Disentis ) zu alarmieren. Die Zeit, die der Mann bis nach Truns braucht, wird auf eine Stunde berechnet. Der Läufer wird also um 815 Uhr nach Dübendorf telephonieren können. Bis Pilot und Beobachter mit dem nötigen Material und dem Flugzeug startbereit sind, müssen wir bei guter Organisation 20—40 Minuten rechnen. Der Flieger startet also in Dübendorf um 845 Uhr und braucht etwa 30 Minuten bis in das Tödigebiet. Er wird also um 918 Uhr mit seiner Arbeit beginnen können.

Der Aufbruch der ersten Rettungsmannschaft von der Pontegliashütte ist auf 716 bis 730 Uhr festgesetzt. Wir werden dementsprechend zirka zwei Stunden in das Gebiet vordringen können, bevor wir das Flugzeug zu erwarten haben. Beim Studium der Karte ergibt sich, dass wir bis dann von der Pontegliashütte über Pontegliasgletscher und -lücke bis auf den Gliemsgletscher Richtung Gliemspforte vorstossen können. Die Telephonmeldung wird dementsprechend folgenden Inhalt haben:

« Eine Gruppe, die von der Pontegliashütte ( Koordinaten: 715/181 c ) über Pontegliaslücke ins Tödigebiet vorgedrungen ist, wird vermisst. Eine erste Rettungsmannschaft befindet sich auf dem Marsch dorthin und wird sich in der Zeit von 9 bis 10 Uhr auf dem Gliemsgletscher Richtung Gliemspforte bewegen. Nächste Rettungsstation: Disentis. Nach Auffindung der Verunfallten Meldung des Flugzeuges an erste Rettungsmannschaft, die sich bei Annäherung des Flugzeuges in Kreuzform aufstellt ( eventuell Auslegung eines Kreuzes mit Tüchern oder Kleidungsstücken ). Nachher Meldung in Disentis bei der ausgelegten Tücherstation ( Kreuz auf offenem Platz ). » Ich möchte bemerken, dass es zwei Arten gibt, eine Abwurfstelle zu bezeichnen: 1. Durch Formieren eines Kreuzes durch die Teilnehmer der Rettungskolonne. Diese Art kann nur dann verwendet werden, wenn sich die Kolonne bei Ankunft des Flugzeuges an einer günstigen Abwurfstelle befindet, wo es also dem Flieger möglich ist, sich ohne Gefahr auf 100-200 m zu nähern, um seine Meldung sicher abzuwerfen. Tritt nun der Fall ein, dass der Flieger etwas später als berechnet die Gruppe findet, so wird eine Rettungsmannschaft nicht stehen bleiben, sondern möglichst weit in das Gebiet vordringen.

Die Übungslage bei Ankunft des Fliegers war folgende ( siehe Karte ): Die Verunfallten befanden sich in den Felsen auf der Nordseite des Piz Urlaun, sichtbar von der Tödiseite. Die Rettungskolonne befand sich in der untern Hälfte des Gliemsgletschers im Anmarsch Richtung Gliemspforte. Der Flieger kreiste einige Minuten über dem Tödigebiet, etwa 500 m über den Verunfallten. Ein Mann der Gruppe gab dem Flugzeug mit Hilfe eines weissen Tuches Zeichen, um die Aufmerksamkeit des Beobachters auf sich zu lenken. Fünf Minuten kreiste das Flugzeug über dem angegebenen Gebiet. In dieser Zeit suchte der Beobachter die während des Fluges zum Arbeitsgebiet auf der Karte studierten, vermeintlichen Aufstiegrouten ab.

Bemerkung: Im Schnee und Eis wird der Flieger eine Gruppe in relativ kurzer Zeit finden, ohne dabei spezielle Gebiete allzu lange absuchen zu müssen. Im Fels hingegen ist ein Auffinden bedeutend schwieriger. Die Kleidung der Leute ist kaum von den Felsen zu unterscheiden, besonders da die Licht- und Schattenwirkungen der Sonne zu vielen Täuschungen Anlass geben. Der Flieger muss darum jede in Frage kommende Felspartie einzeln nach Lebewesen absuchen. Feldstecher werden in wenigen Fällen in Frage kommen, da ein tieffliegendes Flugzeug in den Alpen zu viel wenden muss und die Felspartien, wenn nahe geflogen wird, zu rasch am Gesichtsfelde vorbeistreifen. Wir müssen daher ein Hilfsmittel verwenden, das vom Hintergrund absticht ( Zeitungen, Papier, Hemden usw. ), es braucht nicht überaus gross zu sein, es wird dem geübten Auge des Beobachters sofort auffallen.

Nun musste der Flieger unsere Gegend abgesucht haben — er musste uns gesehen haben! Sein Fliegen zeigte es uns! Zweimal nahm er vom Tödi her Richtung Piz Urlaun Kurs, überflog mit gedrosseltem Motor unsern Standort in etwa 200 m Höhe — schraubte sich dann wieder höher, um kurze Zeit über unserm Standort zu kreisen. Der Beobachter bereitete seine Meldung mit dem Standortkroki vorZwei Minuten später holte er etwas weiter aus, überflog unsern Standort im Gleitflug auf etwa 150 m Höhe und warf zirka 10 Minuten nach Erscheinen das erste Hilfsmaterial ( Decken, Proviant usw. supponiert ) ab. Hundert Meter vom Standorte der Verunfallten entfernt landete das Paket mit der roten, weithin sichtbaren Schleife. Der Versuch, den Verunfallten eine erste Hilfe zu bringen, war gelungen!

Nun folgte für den Flieger die zweite Aufgabe; das Abwerfen einer Meldung mit Kartenskizze für die Rettungskolonne. Er kreiste kurze Zeit über dem Gliemsgletscher. Die Kolonne, die bis zum angezeichneten Standort ( siehe Karte, Bild 1 ) vorgerückt war, bildete sofort das Kreuz, um die Abwurfstelle zu markieren. Der Pilot holte mit seiner Maschine aus, aber er musste das Gelände zu wenig sondiert haben, denn er überflog die bezeichnete Abwurfstelle in einer Höhe von zirka 600 m. Die Meldetasche, an einem etwa 4 m langen Tuchstreifen hängend, verfing sich in den Streben des Stabilisators am Schwanzsteuer. Der Pilot kreiste zum zweiten Male, holte wieder aus und überflog in gleicher Höhe wie das erste Mal die Kolonne. Die Meldung wurde abgeworfen, fiel aber etwa 800 m von der Kolonne weg unter einem Gletscherabbruch in eine Felswand und blieb dort hängen ( Bild 4 ). Nachdem der Flieger seine Aufgabe in unserm Gebiet gelöst hatte, verschwand er in Richtung Disentis, wo er etwa 10 Minuten später die Meldung an die Rettungsstation abwerfen konnte.

Das Herunterholen der Meldung für die Rettungsmannschaft war keine leichte Arbeit und beanspruchte längere Zeit. Es brauchte dazu einen ausgezeichneten Kletterer, da ein Sichern unmöglich war. Er schaffte sich an die Meldetasche heran und dabei drohte ihm die Gefahr, von herunterfallenden Eisbrocken getroffen zu werden.

Die Arbeit der Flugzeugbesatzung war tadellos. Der Pilot hätte zwar bei besserer Ausnützung des Geländes um einiges tiefer, etwa auf 200 m, den Standort der ersten Rettungsmannschaft überfliegen und damit ein sicheres Abwerfen der Meldung ermöglichen können.

Die Übung kann als unbedingt gelungen bezeichnet werden. Es zeigten sich ja einige Mängel, deren Erkennen und Verhüten nur den Wert der Übung steigert.

Ergebnis.

Vorschläge über Verhaltungsmassregeln für Alpinisten und Flieger bei Durchführung solcher Übungen, die, nachdem sie sich bewährt haben, eventuell auch für den Ernstfall Gültigkeit erhalten könnten:

1. Verunfallte haben mit irgendeinem verfügbaren Hilfsmittel ( Papier, Kleidungsstücke, Verbandstoff usw. ) ein sich vom Hintergrund abhebendes Kreuz zu bilden. Dasselbe braucht die Grosse von 1 m auf 1 m nicht zu überschreiten. Das Kreuz dient dazu, verunfallte Gruppen, die mit Schwenken eines andern Hilfsmittels die Aufmerksamkeit des Beobachters auf sich lenken, von den Gruppen, die sich anderswo im Gebiet aufhalten und dem Flieger aus Sympathie oder Freude zuwinken, sicher zu unterscheiden. Der Beobachter wird, wenn er verschiedene Gruppen entdeckt hat, bei genauer Prüfung das Kreuz sofort bemerken, es erleichtert ihm ein rasches und vor allem sicheres Arbeiten. Verwechslungen sind nicht mehr möglich.

2. Rettungskolonnen bilden, wenn sie sich an einer guten Abwurfstelle befinden, selber ein Kreuz. Legen sie ein Kreuz aus, so ist neben dasselbe ein Pickel, Stock oder Ski mit Wimpel zu stecken. Ein Verwechseln dieses Kreuzes mit dem Kreuz der Verunfalltengruppe wird durch diesen Wimpel unmöglich gemacht. Die Läufer, die dort auf die Meldung warten, begeben sich etwas abseits, damit die Sicht auf die Tücherstelle freibleibt.

3. Der Beobachter hat genügend Meldetaschen bei sich, um nach Misslingen Abwürfe zu wiederholen.

4. Ist eine Meldung für eine Rettungskolonne nicht oder nur mit vielem Zeitverlust erreichbar, so wird ein neuer Abwurf verlangt, indem man das Kreuz in einen Winkel von 90° umwandelt.

5. Ist der Abwurf gelungen, so bleibt das Kreuz oder der Winkel, bis der Flieger durch Schwenken seines Flugzeuges « Verstanden » heruntergibt.

Diese Vorschläge sollen nichts Definitives bedeuten, sondern lediglich ein erster Versuch sein, ein Anfang am Ausbau des Fliegerrettungswesens in den Alpen. Ein Austausch der Ergebnisse und Anregungen über die Durchführung solcher Übungen zwischen Fliegern und Alpinisten ist im Interesse des gesamten Fliegerrettungswesens unbedingt erforderlich.

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