Gedichte

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Von Hans Moldenhauer.

Wintertag.

Wie eine silberne Schale funkelt das Tal. Glashell und eisklar spannt sich der Himmel über die sonnige Welt.

Den Lärm grauer Städte fliehen wir lachend, tauchen beglückt in der Berge grosses, glockenschwer tönendes, seelebefreiendes Schweigen.

Vergessen ist alles, was war. Hand schlingt sich in Hand. Ich und mein liebster Freund gehen voll Andacht zur Höhe, zum Ziel, zum heiligen Fest!

S k i f a h r t.

Morgends mit singendem Herzen durch rieselnden Schnee und gleissende Sonne zu Berge steigen...

Mittags am stillen Gipfel in glühender Helle den nackten Körper dehnen, die Seele fliegen lassen...

Abends mit hellem Schrei, ein junger Vogel, in schäumende Tiefen zischen:

Wege zum Himmel, Wege zum Glück!

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