Ihr Berge, lebt wohl!

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Gebhard Karst,'Yha\wii

Es war in den ersten Augusttagen - der Weltkrieg 1914 war ausgebrochen-, da reiste Gerardo in einem überfüllten Zug der Rhätischen Bahn von St. Moritz nach Chur, schaute mit hellem, freudigem Auge zum letztenmal ein wundersames Firnelicht über den Gletschern im Albulatal und verfolgte mit Interesse die prächtige Anlage der Bahn in dieser Gegend.

Am Abend des 1. August stand Gerardo auf dem Piz da l' Ova Cotschna. Ein mächtiges Feuer flammte auf in die Nacht. Daneben leuchteten Bengalfackeln hinunter ins Tal. Riesige Raketengarben sprühten lichte Herrlichkeit über den St. Moritzersee, und von den Bergen ringsum strahlten die Höhenfeuer, während drüben bei Muottas Muragl ein mächtiges Schweizerkreuz am Hang lag. Einer feurigen Schlange gleich bewegte sich der Zug der Männer zu Tal.

Die Feier versank bald in trübe Nächte.Verödet standen Hotels und Geschäfte - eine in Wonne schwelgende Welt war versunken. Bergraben nisteten im Dachgeschoss des Grand-Hotels, Unkraut wucherte durchs Hauptportal luxuriöser Häuser.

Der Vater Gerardos, ein selbständiger Kaufmann, stand im Aktivdienst. Damals gab es noch keinen Lohnausgleich für die Soldaten, dafür in mancher Familie bittere Not.

Gerardo besuchte die Handelsschule und verdiente nebenbei bei Verwandten in einer Pension als Portier und Ausläufer sein tägliches Brot. Er streifte in freien Stunden durch Feld und Wald, beobachtete Tiere, liebte Blumen und Pflanzen. Sein scharfes Auge betrachtete den Sternenhimmel, und mit Gottfried Keller sang er wohl: « Trinkt o Augen, was die Wimper hält, von dem gold'nen Überfluss der Welt! » In der Neujahrsnacht 1915/16 hütete er zwei kleine Cousins. Schön war die Nacht. Unten lag die Stadt im Lichterglanz, über dem Calanda stand gross der Mond. Trotz dieser Lichtfülle überkam Gerardo eine finstere Ahnung. Trübe Gedanken marterten sein Gemüt; er spürte, dass ihn das Jahr 1916 mit einem grauenvollen Schicksal erwartete.

Wohl glitt er noch frohgemut auf seinen Ski hinunter ins Tal; auch blühte der Frühling für ihn noch einmal herrlich auf; aber bald trübte sich der Blick seiner Augen. Über der Landschaft verdichtete sich ein seltsamer Nebel.

Der Augenarzt stampfte mit dem Fuss: « Du kommst spät, vielleicht zu spät! »... Und es war zu spät... Innerhalb eines Jahres verlor Gerardo trotz intensiver und schmerzhafter Behandlung sein Augenlicht. Seine Berge, seine Sterne, seine Blumen und seine Lebenspläne versanken in tiefe, scheinbar hoffnungslose Nacht. Ihr Berge, lebt wohl!

Aber, wie sich das Leben sozial und wirtschaftlich auch mit verbundenen Augen zurückerobern lässt, so gibt es auch für den Sehbehinderten den Weg zurück in die Berge. Auf Höhenwanderungen erwacht die Vorstellungskraft besonders intensiv, die Atmosphäre beglückt, der Wille zur Leistung überwindet Müdigkeit und Schwierigkeiten. Ein Stück Abenteuerlust spendet Befriedigung.

Über Bergün jagt mit Blitz und Donner ein Gewitter dahin. Kaum ist es verebbt, steigt Gerardo mit einer Begleiterin und seinem Führhund bergan Richtung Elahütte. Weit hinauf geleitet Cora, der Führhund; erst aufschmalem Pfad mit einigen heiklen Stellen und schlüpfrigen, regennassen Wurzeln muss die menschliche Hand den Dienst übernehmen. Bei der Waldgrenze atmen die Bergsteiger befreit auf. Schwarze Wolken zwingen zur Eile.Von der Chamanna d' Uglix wird frisch der letzte Aufstieg genommen, dann geht es hinunter zur Elahütte. Ehe das Unwetter losbricht, haben die beiden das schützende Obdach erreicht. Wie geborgen fühlt man sich in so einer Hütte, wenn draussen der Sturm vorüberbraust! Bald poltern zwei weitere Touristen, die aber der Regen erwischt hat, in die bereits an-geheizte Stube. Im Herd knistert das Holzfeuer, heimelig leuchtet die Petrollampe. Die vier löffeln eine Gemüsesuppe, denn es liegt viel Vorrat in der Hütte, scheinbar zur Selbstbedienung. Schweinswürstchen schmecken gut, auch aus Konservenbüchsen! Das Hüttenbuch meldet, dass am Morgen zwei Kletterer zum Tinzenhorn aufgestiegen sind. Ihre Eintragung sagt, dass sie gegen Abend zurück sein wollen. Es wird aber bereits Nacht. Besorgnis schleicht in die Hütte, denn obschon draussen die Sterne fröhlich blinken, ist es empfindlich kalt. Immer wieder halten die Männer Ausschau, ohne etwas unternehmen zu können. Dann bahnt sich ein Gespräch an:

« Ich möchte nicht taktlos sein », beginnt Kamerad Konrad, « darf ich Sie fragen: Sind Sie wirklich völlig erblindet und seit wann? » « Ja, ich habe optisch keine Lichtempfindung mehr, und das seit mehr als 50 Jahren. » « Und trotzdem machen Sie im Sommer und im Winter Bergtouren? » « Ja, das macht mir Freude. » « Erzählen Sie bitte einiges über ihre Bergerlebnisse! » « Wenn es Ihnen Freude macht, gerne:

Vorjahren habe ich mit meiner Frau viele Passwanderungen in den Kantonen Graubünden, Bern und Wallis gemacht. Sie war eine ausgezeichnete Berggängerin. Oft begleitete sie mich an der Hand oder am Stock auf nur handbreitem Pfad den Flühen entlang. Tief unten brauste ein Bach. Sie kannte keine Furcht. Sie war indessen stets überrascht - übrigens auch meine andern Begleiter -, wie ich in der Regel präzis meinen Fuss auf den richtigen Stein, an die richtige Stelle setzte, auch bei der Überquerung von Bächen. Mein Fuss tastet gut, er hat auch seine Augen. Natürlich ist beständige Übung notwendig. Den Bergstock mit einer guten « Guspe » richtig zu handhaben, ist ebenfalls erforderlich und eine Kunst. Er ist Tastorgan, Stütze und Sicherung.

Ein Student begleitete mich einst vom Strelapass über den Tritt nach Arosa. Der Weg war sehr nass, an einer Stelle sogar abgerutscht. Mein Führer versuchte einem Grasband entlang zu gehen und glitt aus. Blitzschnell - obwohl ich ja nicht sehen konnte - erwischte ich ihn an den Riemen des Rucksackes und hielt ihn fest, bis er unter den Füssen wieder Boden hatte. Wie dies möglich war, kann ich mir heute noch nicht erklären; denn in der gleichen Hand, mit der ich ihn ergriff, hielt ich auch meinen Stock. Oft handle ich wohl intuitiv.

Mit dem selben jungen Mann folgte ich an einem herrlichen Tag vom « Wägerhus » an der Flüelastrasse dem Pfad hinauf zu den Winterlücken. Bis zu dieser Stelle hielt ich mich am Geschirr des Hundes; nun aber kletterten wir zwei Stunden über Geröll und Felsplatten empor bis zum Flüela-Wisshorn-Gipfel. Stolz setzte ich mich zum Steinmannli, während mein Hund zu meinen Füssen lag. Mehrere Seilschaften hatten den Weg von den Jöriseen über den Gletscher und von dort herauf zum Gipfel genommen. Ein Bergführer meinte zu meiner Birgitt ( so hiess mein damaliger Hund ): ,So, Lawinaschnüfiler, hesch es augschafft? ' Mit einiger wohl berechtigter Sorge dachte ich an den Rückweg; denn der Abstieg verlangt von einem Nichtsehenden besondere Vorsicht und unbedingte Disziplin. Nie darf man sich gehen lassen, nicht einen Augenblick, selbst nicht einmal an ungefährlichen Stellen.

Touristen, die, anstatt weiterzugehen, hinter uns auf Schritt und Tritt folgen und mit guten Ratschlägen nachhelfen wollen, können mich sehr irritieren, ja gefährden.

Vom Wisshorngipfel rutschen wir zeitweise auf dem Hosenboden hinunter. Einmal glitt mein Begleiter aus und kam ein paar Meter tiefer so hart aufs Gesäss zu sitzen, dass es ihm schwarz vor den Augen wurde, was mich sehr erschreckte. Er erholte sich aber rasch wieder.

Das gegenüberliegende Schwarzhorn, das bergsteigerisch auch für mich keine besonderen Schwierigkeiten bietet, bestieg ich mindestens zwölfmal.

Übel erging es uns auf einer Tour von der Grialetschhütte über die Radönt-Furka zum Flüelahospiz. Wir rasteten frohgemut auf dem Pass, obwohl sich über dem Engadin dunkle Wolken zusammenballten. Schon rollte der Donner. Wir aber nahmen die Sache nicht tragisch und vollendeten gemütlich im Sonnenschein unser Picknick. Da brach das Wetter plötzlich los! Es blitzte, es krachte, es goss in Strömen. Tapfer verhielten sich meine Begleiter, ein t 7jähriger Mittelschüler und seine 15jährige Schwester. Das Mädchen suchte bei schlechter Sicht die Markierungen; wir folgten ihr, so rasch es nur ging. Beim Überqueren eines Baches glitt mein Führer aus und fiel hinein; aber was tat 's? Etwas Nässe mehr oder weniger! Endlich erreichten wir den Weg, der vom Schwarzhorn hinunter zur Flüelastrasse führt, und im Hospiz stellten die freundlichen Wirtsleute einen elektrischen Ofen neben uns. Schon nach 20 Minuten bekamen wir aus unserer Ferienwohnung in Davos mit einem Taxi trockene Sachen.

Ich habe eine sehr gute Orientierung, kenne viele Wege in der Umgebung von Davos und im Engadin und kann so meinen Begleitern, die oft fremd in der Gegend sind, genaue Angaben machen. Wie herrlich ist doch die Tour von Monstein über die Alpen zum Bühlenhorn — auch wenn man von mehreren Touristen überholt wird! Bei mir heisst es eben: ,Chi va piano, va sano. ;'Alle verfehl- ten indessen den richtigen Aufstieg; wir aber schwenkten unter dem Pass rechts hinauf zum Bühlenhorn. Nachdem wir auf dem Gipfel in bester Laune unser Picknick verzehrt hatten, gesellten sich zwei kräftige Touristen, die den falschen Weg genommen hatten, zu uns: ,Ihr habt es prima gemacht, wir und die andern sind in die Irregegangen. ' Die nun folgende Wanderung über den Stulsergrat ist ausserordentlich schön. Bei der Muchetta turnte meine mutige Begleiterin mit mir hoch in den Felsen umher — zum Entsetzen ihres Vaters, der uns waghalsig schalt.

Ich litt seit Monaten an einer beginnenden schmerzhaften Kniearthrose, und mein Hausarzt empfahl mir, wohl bergauf, aber nicht bergab zu gehen. Wie ich das bewerkstelligen sollte, war mir nicht klar. Mit eingebundenem Knie stieg ich trotz Schmerzen steil hinab Richtung Filisur.Nach vierzehn Tagen Wanderungen war mein Knie geheilt! Mit der gleichen Begleiterin — sie hiess Elisabeth — und einem andern Mädchen wagten wir uns auf den Gipfel des Piz Languard. Der Weg bis zur Hütte war für mich nie ein Problem gewesen, dagegen der letzte Aufstieg. Er gelang diesmal ausgezeichnet. Beim Abstieg störte mich ein Tourist: ,Ist das nicht sinnlos für Sie—verrückt! ' Wüsste der Herr, welche Freude mir ein solches Abenteuer bereitet, so würde er sich nicht einmischen.

Mühsam kann für mich ein Emporstreben in nassem, tiefem Schnee sein. Anfang Juli hatten wir von der Talsohle bis hinauf zur Passhöhe des Sertig schweren Schnee. Als wir endlich oben waren, genehmigte ich mir ausnahmsweise aus der Feldflasche einen Schluck Veltliner. Ich trinke sonst nie Alkohol während einer Wanderung oder während eines Aufstieges; das wäre zu gefährlich und brächte hinderliche Ermüdungserscheinungen. In unsere frohe, friedliche Rast platzten zwei Männer mit ihrem Geplapper hinein: Jeso, mier hend 's uf 270o brocht; das soll der Heiri oder der Sepp üs nomache. ' Und an meinen Führhund gewandt, schrie der eine: ,In Positur, du Rotchrüz- hund, du wirst photographiertMeine Birgitt aber kehrte den beiden ihren Hinterteil zu, und auch wir wandten uns ab.

Kurz vor der Keschhütte begann es leicht zu regnen, und ich musste mit meinem Hund zurückbleiben, wobei ich unglücklicherweise den Fehler machte, an einer schwierigen Stelle selbständig mit dem Hund meiner Begleiterin folgen zu wollen. Unerwartet- entgegen ihrer sonstigen Art -nahm meine Birgitt einen Satz über eine Spalte; ich war nicht gefasst und stürzte eine Geröllhalde hinunter. Mit einigen Prellungen kam ich davon. Damit hatte ich wieder einen ,Lehrblätz'gewon-nen.

Der Hüttenwart empörte sich, weil ich es wagte, mit meinem Führhund einzutreten. Obwohl ich ihn darauf aufmerksam machte, dass es sich um einen Diensthund mit rotem Kreuz handle, den ich draussen nicht anbinden könne, weil er sich zu sehr mit mir verbunden fühle, bestand er darauf, dass ich die Hütte mit dem Hund zu verlassen habe. Ich blieb sitzen. Schlussendlich wurden wir doch bedient. Verbittert eilte ich dem Val Tuors zu, fand dann aber Erholung bei freundlicher Bedienung und einem guten ,Schwarzen'im Berghaus in Chants.

Wie oft hatte ich mich als Knabe danach gesehnt, einmal die Schesaplana zu besteigen. Nie war mein Wunsch in Erfüllung gegangen. Nun machte ich an einem schönen Septembertag von Seewis aus einen Aufstiegsversuch. Er misslang. Furcht überfiel meine Begleiterin in den Felsen oben - und wohl nicht zu Unrecht.

Im Sommer darauf ging ich mit zwei Begleitern auf dem harmlosen Weg vom Lünersee hinauf. Da gab es natürlich keine Schwierigkeiten; aber leider hatten wir oben Nebel.

Gerne hätte ich mir den Blick in die Herrschaft, nach Chur und ins Bündner Oberland schildern lassen. Immerhin war vor kurzem bei einer Tour auf den Montalin die ganze Schönheit der Rhein-landschaft im Bild in mir neu erwacht. Die Meldungen, dass vor einiger Zeit auf der Bündner Seite der Schesaplana Touristen auf einer Schneefläche ausgeglitten und rettungslos in die Tiefe gestürzt seien, ging mir durch den Kopf. Aber, kaum gedacht, glitt beim Abstieg meine Begleiterin unversehens aus, und dadurch kam auch ich ins Rutschen. Mit unglaublicher Schnelligkeit sausten wir eine Schneehalde hinunter. Ich versuchte mit dem Stock zu bremsen, erreichte aber nur, dass ich eine volle Drehung machte und Kopf voran weiterfuhr. Ich hatte indessen keine Furcht, und zwar deshalb nicht, weil beim Aufstieg einige Personen den gleichen Hang hinuntergerutscht waren, ohne Schaden zu nehmen. Auch wir kamen heil davon!

Als wir einige Tage später auf der St. Antönien-seite auf einer langen Schneehalde hinauf zur Madrisa stapften, da schlotterte ich vor Angst in den Knien. Wir waren zu dritt, hatten weder Pickel noch Seil, und der Vordermann trug dazu nicht die besten Schuhe. Nun wäre es leichter und einfacher gewesen, bis fast hinauf zur Höhe auf dem Schnee zu gehen, aber bei einem Abgleiten wäre es bös in die Tiefe gegangen. Also kraxelten wir in Geröll und Gestein weiter. Es war oft schwer, guten Halt zu finden. Der Fels war brüchig, und hinzu kam noch Steinschlaggefahr. Während meine Begleiterin mich in einer geschützten Nische barg, jauchzte unser Bergkamerad schon bald fröhlich vom Gipfel zu uns herab. Es ärgerte mich, unser Ziel nicht erreicht zu haben, aber Ehrgeiz hat sich der Vernunft unterzuordnen. Die böse Madrisa warf uns dann auch noch, als wir talwärts zogen, einen ordentlichen Felsbrocken nach, dem wir dank seines Gepolters ausweichen konnten.

Eine besondere Freude bereitete mir die Tour von der Lenzerheide aufs Lenzerhorn und dann ein paar Tage später diejenige übers Stätzerhorn, über das Faulhorn bis zum Dreibündenstein. Dort träumte ich lieben Jugenderinnerungen nach. Die Alpenrosenhänge, die Matten mit Enzianen, Anemonen, Primeln, Stiefmütterchen und Eisenhut blühten farbenfroh in meiner Phantasie auf. » Soweit Gerardo.

Das Gespräch dauerte bis tief in die Nacht hinein. Noch einmal schauten die drei hinauf zum nun mondbeschienenen Tinzenhorn, dann legten sich alle mit der Sorge im Herzen, es könnte den zwei Bergkameraden ein Unglück zugestossen sein, aufs Lager.

Am Morgen brachen die zwei Freunde mit Pickel und Seil auf. Die Begleiterin Gerardos braute einen guten Kaffee aus dem vermeintlichen Selbstbedienungsladen. Sie setzte eine Pfanne auf, um heisses Wasser zu haben, falls die « Vermissten » zurückkommen würden. Und die beiden kamen! Sie hatten sich verstiegen und, weil die Nacht hereinbrach, in den Felsen biwakieren müssen. Froh waren sie, einen heissen Tee und eine warme Stube vorzufinden.

Dabei stellte es sich auch heraus, dass die Vorräte nicht zur Selbstbedienung da waren, sondern den beiden gehörten, die aber nicht ungehalten waren, dass Gerardo und seine Begleiterin sich bedient hatten. Sie erhielten auch eine entsprechende Entschädigung.

Gerardo und Elisabeth genossen dann bei herrlichstem Wetter die schöne Wanderung über den Elapass und den Tschimas da Tschitta. Im Gras lagerte eine vierköpfige Wieselfamilie; bald tauchten auch Gemsen auf, und über Preda kreuzten vier Hirsche den Weg.

In der Bergwelt mit ihrer Vielfalt an Blumen und Tieren, mit Sonne, Schnee, frischer Luft und Sturm, da fühlt sich das Herz Gerardos wohl.

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