Protokoll der 25. Delegirtenversammlung, 17. Sept., in Olten

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der

Protokoll* ) der

XXV. Delegirtenversammlung des S.A.C.,

abgehalten Montag, 17. Sept. 1888, im Concertsaal in Olten.

Die Versammlung wird um 9 Uhr 15 Min. durch Hrn. Centralpräsident Gallati mit einer Ansprache eröffnet, in welcher er des 25jährigen Bestehens des Schweizerischen Alpenclubs mit folgenden Worten gedenkt:

Werthe Clubgenossen!

Am verflossenen 19. April waren es 25 Jahre, als sich an demselben Orte, wo wir heute tagen, auf Anregung des Herrn Dr. Th. Simler von Bern, 35 Schweiz.B.erg- und Gletscherfahrer aus den Kantonen Bern, Basel, Solothurn, Aargau, Luzern, Nidwaiden-, Zürich, St. Gallen und Glarus versammelten und den S.A.C. gründeten.

Als Aufgabe und Zweck stellte sich derselbe die genaue Erforschung des Schweiz. Hochgebirgslandes, dessen nähere Bekanntmachung und die Erleichterung des Besuches desselben. Gleichzeitig sollte der 8. A. C. der Sammelpunkt der Freunde von Gebirgswanderungen sein. Heute besteht der Verein aus 34 über die ganze Schweiz vertheilten Sectionen, mit über 3000 Mitgliedern, und besitzt derselbe ein Vermögen von Fr. 35,000. Was von den einzelnen Mitgliedern, den Sectionen und dem Gesammtverbande für die Erreichung der Zwecke des S.A.C. und die Erfüllung der ihm gestellten Aufgaben in dem Vierteljahrhundert seines Bestandes gethan und geleistet worden ist, einläßlich zu schildern, gehört nicht in dieses einfache Eröffnungswort unserer heutigen Versammlung, sondern wird Gegenstand einer besondern Jubiläumsschrift bilden, die leider bis dahin noch nicht fertiggestellt werden konnte, den Vereinsmitgliedern aber in nächster Zeit zukommen wird. Mit Genugthuung und Freude und ohne uns der Selbstüberhebung zeihen zu müssen, dürfen wir aber im Allgemeinen heute hier sagen: die Hoffnungen, welche die Gründer unseres Vereines gehegt, sind mehr al » erfüllt, das Vivat, floreat und crescat, welches an der ersten Generalversammlung des S.A.C. in Glarus am 5. September 1863 auf denselben ausgebracht worden, ist auf gutes Erdreich gefallen und hat die schönsten Früchte getragen.

Der S.A.C. nimmt nicht nur eine hervorragende Stelle unter der bekanntlich nicht geringen Zahl der übrigen Vereine in unserem Vaterlande ein, sondern er ist auch geachtet und beliebt außer den Grenzen desselben; seine Thätigkeit und seine Leistungen werden nicht nur im Inlande, sondern auch im Auslande von allen Freunden der Alpen- und Gebirgswelt in ehrenvollster Weise anerkannt. Dabei waren seine Bestrebungen stets dahin gerichtet, die Erforschung vnd den Besuch unseres Hochgebirges in rationeller Weise so zu betreiben, daß sowohl der Mann der Wissenschaft und Kunst, als auch der bloße Naturfreund die Belohnung ihrer mühevollen Wanderangen erreichen, ohne daß sie sich nutzloser Weise Gefahren aussetzen, ohne daß aus bloßer Prahlsucht und Eitelkeit unverständige Touren ausgeführt werden, welche beinahe sicher das Verderben der waghalsigen Unternehmer herbeiführen müssen, und ohne daß endlich in offenbarem Uebermuthe, wie ein Beispiel aus jüngster Zeit uns zeigt, solche Versuche gemacht werden, Ton denen man im Interesse eines vernünftigen Betriebes der Montanistik und aller dabei Betheiligten beinahe wünschen muß, daß sie fehlschlagen.

Ich möchte gerade hier noch besonders hervorheben, daß bei allen schwierigen Gebirgstouren der Tourist nicht nur an sich und seine Angehörigen denken soll, sondern auch an diejenigen, welche zu denselben als Führer oder Träger engagirt werden, und an die Folgen, welche bei einem unglücklichen Ausgange für die Angehörigen Dieser eintreten müssen. Wenn irgendwo, so gibt es hier eine Solidarität, welche beide Theile verbindet, und daß dem so ist, daß der Bergsteiger mit den Bergführern und mit den Bewohnern des Gebirges und deren Wohl und Wehe sich eng verknüpft fühlt, hat der S.A.C. mit " vollem Eecht wiederholt und in diesem Jahre noch in schönster Weise dadurch manifestirt, daß er für Unterstützung der in diesem Frühjahre durch die ungewöhnlich zahlreichen Lawinenstürze beschädigten Bergbewohner die Summe von Fr. 87,586. 50 gesammelt hat.

Werthe Clubgenossen! Nicht von Aeußerlich-keiten hängt das Gedeihen eines Vereines, wie der S.A.C., ab, der innere Gehalt gibt ihm den wahren Werth. Dieses Axiom hat die Gründer unseres Vereins und alle diejenigen Mitglieder und Freunde desselben, 33 ,_-:.(.

614 Chronik.

welche in den verflossenen 25 Jahren in hervorragender Weise für denselben gewirkt und noch wirken, und denen ich im Namen Aller noch besonders den herzlichsten Dank für ihre erfolg- und segensreiche Thätig^ keit ausspreche, stets geleitet. Dasselbe soll auch künftig dem S.A.C. und seinen Mitgliedern zur Richtschnur dienen. Möge der freie Blick, der sich uns auf den Gipfeln unserer Bergriesen über Länder und Völker bietet, und der keine andern Grenzen. kennt und keine andern Grenzen zuläßt, als wie die Natur sie geschaffen, die Bestrebungen des S.A.C. auch in Zukunft beherrschen. Möge auch künftig in demselben ausschließlich der Geist walten, welcher unwillkürlich des Besuchers unserer Alpenthäler und Gletscherfirnen sich bemächtigt. Es ist der Geist der Humanität und des Friedens, der Verbrüderung und der Freiheit, der Duldung und der Liebe!

Mit diesem Wunsche erkläre ich die 25. Delegirten-Versammlung des S.A.C. als eröffnet Î Hierauf wird Appell gehalten. Es sind anwesend 55 Delegirte, welche 31 Sectionen vertreten, nämlich :.

Aargau Alvier Bachtel Basel Bern dnrch Hrn: A. Neuburger.

J. Oberholzer und C. Bind- schedler. A. Hofifmann-Burckhardt u- Dr. F. Zschokke. A. Wäber-Lindt, H. Körber,.

Buchhändler, u.Keg.Rath, v. Steiger. J. Sigrist-Moll und Dr. E..

Lanz.

Louis Krebser. Ludwig Schnell. César Courvoisier und J. TJ-Saxer.

Biel Blümlisalp n n Burgdorf n n Chaux-de-fonds n v Chronik.

Davos Diablerets durch Hrn 5?

Genevoise 55 55 Gotthard Moléson 55 55 55 55 Monte-Rosa 55 7?

Mythen Neuchâteloise Oberaargau 55 55 5?

75 55 55 Oberland 55 77 Pilatus 57 75 Randen Rhätia Roßberg Sentis St. Gallen a a a a a a a a a a Tessinoise Titlis Toggenburg Tödi a a a a R R R R üto 55 55 Weißenstein Wildhorn Winterthur 55 55 55 Joh. Hauri, Pfarrer.

E. Dutoit, avocat, Albert Barbey u. Eug. Zschokke. M. Briquet, Alfred Pictet und E. Mazel.

Romain Schaller, architecte, u. Léon Glasson, directeur de la Banque cantonale. Ant. de Torrente u. Charles Fama.

Joseph Betschart, Ingen. Jean Schelling u. R. Schinz. J. Bachmann - Schmidt und Emil Schmidt, Apotheker. Dr. A. Körber u. S. Simon, Ingenieur, Olten. Joseph Eggermann u. Joh.

Schmid, Kaufmann. Christ. Hößly, Techniker. Fritz v. Salis, Oberingenieur. Th. Dändliker-Bär. J. H. Heim, Decan. Joh. Mettler-Wolff, C. W.

Stein u. Dr. Gonzenbach. Cesare Scazziga, avvocato. A. Cattani, Architekt. Georges Zwickel-Welti. Leonh. Blumer, Nicl. Leu- zinger und Heinr. Streiff. J. E. Grob, Reg.Rath, John Syz und Dr. W. Gröbli. Wilh. Forster, Apotheker.

Otto Herold, Pfarrer, und E. Mooser-Bader, Kaufm. Paul König-Irlet.

Zofingen 616Chronik.

Zu Stimmenzählern werden gewählt die Herren Dr. Gröbli, Zürich, und J. Oberholzer, Wald.

Die Rechnung pro 1887, geführt von Hrn. Nägeli, gewesener Centralkassier, weist folgende Zahlen auf: Einnahmen.. Fr. 27,679. 99 Ausgaben. .20,759. 49 Vorschlag Fr. 6,920. 50 Vermögen pro 31. Dezember 1887 Fr. 26,307. 54. Auf Antrag der Rechnungsrevisoren, der Herren C W. Briquet, Genf, und Pfarrer Straßer, Grindelwald, wird die Rechnung genehmigt und dem Reehnungssteller bestens verdankt.

Als Rechnungsrevisoren pro 1888 werden gewählt die bisherigen Suppleanten, Hr. Paul König-Irlet in Zofingen und Hr. A. Barbey, Lausanne.

Als Suppleanten werden gewählt die Herren Th. Dändliker-Bär in Zug und R. Schinz in Neuchâtel.

Als Festort pro 1889 wird einstimmig Zürich gewählt, als Festpräsident Hr. Reg.Rath J. E. Grob. Derselbe verdankt die Zürich und ihm selbst gewordene Ehre.

Antrag des Centralcomite betreffend Erstellung eines Reliefs für die Schweiz, dahingehend, es möchte der S.A.C. die Erstellung eines solchen bei den competenten Bundesbehörden anregen, ohne sich jedoch für pekuniäre Leistungen verbindlich zu machen.

Herr Vizepräsident Pfarrer Dr. Büß referirt über die Frage und begründet, den Antrag des Centralcomités. Er macht auf den großen Werth aufmerksam, den ein Relief für die Eidgenossenschaft und auch den Alpenclub habe. Die Ausführung soll jedoch durch die Eidgenossenschaft geschehen, welche die nöthigen Mittel zur Verfügung hat. Der Alpenclub kann sich finanziell nicht betheiligen; es soll keine zweite Rhonegletscherangelegenheit heraufbeschworen werden.

:- ?V V*vFf Herr Pfarrer Herold wünscht Namens der Section Winterthur, daß der Alpenclub sich in finanzieller Hinsicht nicht negativ verhalte, sondern vielmehr an die Kosten des Reliefs einen seinen Kräften entsprechenden Beitrag leiste. Wenn man finanziell mithilft, hat man bei der Ausführung des Werkes auch ein Wort mitzusprechen; sonst nicht. Die Gefahr, so große Opfer bringen zu müssen, wie bei der Rhonegletschervermessung, sei nicht vorhanden; mit den Beiträgen könne man immer wieder innehalten, ohne daß das Geschaffene seinen Werth verliert, wie. es bei der Gletschervermessung der Fall wäre. Winterthur stellt daher folgenden Antrag:

„ Die Delegirtenversammlung beauftragt das Centralcomite, mit den Bundesbehörden in Unterhandlungen zu treten, um die allmälige Ausführung eines Reliefs des Hochgebirges der Schweiz anzubahnen. Dabei wird finanzielle Mitwirkung des Schweiz. Alpenclubs in Aussicht genommen. Das Centralcomite soll darnach streben, der nächsten Generalversammlung einen Vertragsentwurf vorzulegen, der die Leistungen des Schweiz. Alpenclubs und seine Rechte festsetzt. "

Herr Ingenieur Simon empfiehlt als Maßstab für das Relief 1:10,000. Die Schweiz, naturforschende Gesellschaft habe sich für diesen Maßstab ebenfalls entschieden. Der Redner wünscht, das Centralcomite möchte sich mit der Schweiz, naturforschenden Gesellschaft zu gemeinsamem Handeln in dieser Angelegenheit vereinigen.

Hr. Moser von Winterthur spricht für den Antrag der Section Winterthur.

Das Centralcomite erklärt sich durch seinen Referenten, Herrn Pfarrer Dr. Büß, bereit, dem Antrag folgende Fassung zu geben:

„ Die Delegirtenversammlung beauftragt das Centralcomite, unter Berücksichtigung der gewalteten Discussion, die Herstellung eines Reliefs anzuregen, ohne jedoch dadurch den S.A.C. von vorneherein für pecuniäre Leistungen verbindlich zu machen. "

Darauf ziehen die Herren Herold und Simon ihre Anträge zurück. Der ursprüngliche Antrag des Centralcomités wird aber wieder aufgenommen und siegt in der Abstimmung mit 29 gegen 23 Stimmen, welch'letztere den modificirten Antrag zum Beschluß erheben wollten.

JHerr Ingenieur A. M. François Bétemps sel ., von Mézinges, Savoyen, hat dem S.A.C. eine Summe von Fr. 3000 vermacht zur Herstellung einer Hütte im Massiv des Monte-Rosa. Die Section Genf wünscht durch ihren Delegirten, Hrn. Mazel, daß ihr das Geld überlassen werde zur Errichtung einer Hütte im Val de Bagnes. Hr. Dutoit, Lausanne, will vom Wortlaut des Testamentes, welcher die Errichtung der Hütte im Monte-Rosa-Massiv verlange, nicht abgehen. Das Val de Bagnes befinde sich aber nicht im Monte-Rosa-Massiv.

Herr Hoffmann-Burckhardt, Basel, verlangt, daß die Section Genf, sofern ihrem Gesuche entsprochen werde, sich bei Ausführung des Projectes genau an die Hüttenordnung halte.

Hr. v. Salis, Chur, stellt den Antrag, es möchte das Vermächtniß, sofern man vom Wortlaut des Testaments überhaupt abweichen dllrfe, zu je Fr. 1000 auf die Ost-, Mittel- und Westschweiz vertheilt werden.

Hr. John Syz, Zürich, will zuerst abwarten, ob eine Beseitigung der Testamentsklausel, welche die Verwendung des Vermächtnisses bestimme, möglich sei.

Hr. Hößly, Schaffhausen, beantragt, die Angelegenheit im Sinne der gewalteten Discussion noch einmal an das Centralcomite zurückzuweisen, damit dasselbe in nächster Versammlung Bericht erstatte. Einstimmig wird die Rückweisung beschlossen.

Nun folgt die Behandlung der Interpellation Neuenburg über die Frage der Vereinheitlichung der Führertarife, und der Anträge der Section Diablerets, dahingehend: das Centralcomite wird beauftragt, die Errichtung von Fübrerbüreaux in den Hauptmittelpunkten des Hochgebirges zu studiren und einer spätem Versammlung hierüber Bericht und Antrag vorzulegen; ferner, es sei eine Revision des Fuhrertarifs im Allgemeinen im Sinne der Preisermäßigung vorzunehmen, eventuell die Erlangung reduzirter Preise für die Mitglieder des S.A.C. zu erstreben.

Herr Pfarrer Straßer von Grindelwald erneuert schriftlich seinen Antrag auf Veranstaltung einer Enquête über das Führerwesen.

Herr Centralpräsident Gallati beantragt Namens des Centralcomités, es seien sämmtliche bezüglich des Fuhrerwesens gestellten Anträge, weil deren Annahme und Ausführung keine praktischen Resultate für den S.A.C. zu Tage fördere und überhaupt sich deren Ausführung bedeutende Schwierigkeiten -entgegenstellen, aus Abschied und Traktanden fallen zu lassen.

Hr. Schinz, Neuenburg, will Namens der Section îîeuenburg das Centralcomite neuerdings beauftragen, die Frage der Vereinheitlichung der Ftthrertarife zu studiren und deren Verwirklichung zu erstreben.

Hr. Dutoit, Lausanne, unterstützt den Vorredner.

Hr. Regierungsrath Grob, Zürich, bekämpft sämmtliche Anträge betreffend das Führerwesen. Durch Annahme derselben würde dem Centralcomite eine große Arbeit tiberbunden, die von gar keinem praktischen Erfolg begleitet wäre.

Hr. Hößly, Schaffhausen, wünscht, daß wenigstens für die Alpenclubisten reduzirte Führerpreise erstrebt werden. Hr. Mettler-Wolf, St. Gallen, bekämpft diesen Antrag. Hr. Regierungsrath v. Steiger, Bern, spricht für Verwerfung sämmtlicher Postulate betreffend da » Führerwesen. Nachdem noch die Herren Barbey r Lausanne, und Schinz, Neuenburg, für die Anträge ihrer Sectionen gesprochen, wird abgestimmt und mit großer Mehrheit beschlossen, sämmtliche Anträge betreffend das Führerwesen zurückzuweisen.

Ueber den Antrag der Section Davos, ein metallenes-Clubzeichen einzuführen, referirt Hr. Pfarrer Haury.. Hr. Ingenieur Betschart, Schwyz, will das alte Clubzeichen beibehalten, ebenso Hr. Hoffmann-Burckhardt, Basel, welcher die Versammlung ersucht, sich bei derartigen Kleinigkeiten nicht zu verweilen. Hr. Stein,. St. Gallen, möchte dagegen das Centralcomite beauftragen, der nächsten Versammlung Muster für ein-metallenes Clubzeichen vorzulegen.

Die Abstimmung ergibt eine große Mehrheit für Beibehaltung des bisherigen Clubzeichens.

Der Antrag der Section Basel, es möchten in-Zukunft die Traktanden der Delegirtenversammlung-allen Mitgliedern des S.A.C. zugesandt werden, wird durch die Erklärung des Centralcomite erledigt,, es wolle in Zukunft jeder Section so viele Circulare mit Traktandenverzeichniß schicken, als sie Mitglieder zähle.

Von dem Gesuch der Sectionen Aarau, Burgdorf,. Zofingen, Oberaargau und Weißenstein, der S.A.C. möchte sich mit der „ Association pour la protection des plantes1* in Genf behufs gemeinsamer Schritte zum wirksamen Schutz der Alpenpflanzen in Verbindung setzen, wird in dem Sinne Vormerkung zu Protokoll genommen, daß das Centralcomite sich bereit erklärt,, in Sachen die geeigneten Schritte zu thun.

Schließlich theilt der Präsident noch mit, daß die Gelder für die Lawinenbeschädigten immer noch nicht vertheilt werden konnten, da noch nicht alle Berichte der Kantonsregierungen betreffend den auf ihrem Ge- biete entstandenen Lawinen schaden in Besitz de » Centralcomités gelangt seien.

Das Protokoll wird gelesen und genehmigt.

Schluß der Versammlung I2V2 Uhr.

Namens des Centralcomités des S.A.C., Der Präsident: Gallati.

Der Aktuar: Edwin Hauser.

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