Rivista del Club Alpino Italiano

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Die Rivista hat unter der neuen Redaktion an Bedeutung und Brauchbarkeit nicht eingebüßt, und ihre Kategorien: Cronaca alpina, ascensioni nuove, varie, invernali, cogli ski, etc., ricoveri e sentieri, disgrazie, guide e portatori, personalia sind mir für meine eigene Arbeit um so besser zustatten gekommen, weil ihr Ausziehen durch einen vorzüglichen Index sehr erleichtert wird. Von den größeren Aufsätzen: Relazioni e Memorie haben mich fast am meisten interessiert die theoretischen, technischen und geschichtlichen Artikel: „ Ascensioni autonome " o „ senza guida " von Ing. Ad. Hess, wobei mit Recht hervorgehoben wird, daß die erste Bezeichnung für die Wertung der Besteigung von jedem als dem rein sportlichen Standpunkt noch mehr Einwänden ausgesetzt ist als die letztere. Ferner: II mal di montagna, von Dott. R. Balabio, welcher in seinen Schlüssen die Mitte hält zwischen der absoluten Negation dieses Übels durch Mummery und dem Gebaren gewisser Physiologen, welche es überall sehen. Dann: II Colle Clapier nella storia und II Colle di san Teodulo, von W. A. B. Coolidge mit gewohnter Gründlichkeit behandelt. Im Anschluß an einen referierenden Artikel über P. Helbronners Description géométrique des Alpes françaises wirft O. Zanotti Bianco die Frage auf, ob eine ähnliche Arbeit nicht auch für die italienischen Alpen tunlich wäre. Prof. Paolo Revelli bespricht die 1910 an sieben Gletscherzungen des italienischen Abhangs des Mont Blanc angestellten Beobachtungen, wonach im Vergleich mit 1897 ein Rückgang von 1-70 m zu konstatieren wäre. Prof. Virgilio Mossi bespricht seine neuen Beobachtungen

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