Über Ortsnamen des Taminagebietes (Nachtrag)

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( Nachtrag. )

Von F. W. Sprecher ( Sektionen Piz Sol und St. Gallen ).

Im vorletzten Jahrbuche des S.A.G.. ( Bd. IL, pag. 170—196 ) habe ich meine Ansichten und Vorschläge zur künftigen Schreibweise und Placierung verschiedener Ortsnamen, sowie zu Neubenennungen im Taminagebiete vorgebracht und, soweit es die benutzten Quellen erlaubten, begründet. Etymologische Erklärungen habe ich nur dort beigefügt, wo solche zur Begründung meiner Darlegungen nötig erschienen. Alle Namen auch etymologisch erklären zu wollen, ist ein Unterfangen, das schon manchen in Sackgassen und Wildnisse geführt hat, während das Gute und Echte oft unerkannt am Wege liegen blieb. Ich habe mich daher auf diesen und jenen Widerspruch oder Abänderungsvorschlag zu meinen Darlegungen gefaßt gemacht. Leider vergebens. Denn ich hätte es gerne gesehen, wenn sich auch andere ernsthafte Forscher auf dem einen oder anderen einschlägigen Gebiete im bejahenden oder verneinenden Sinne hätten hören lassen, um aus dem Vergleiche der bestehenden Ansichten die wünschbare Klarheit und Sicherheit in den Ortsbezeichnungen heraus-- zufiltrieren und für die Revision unseres topographischen Atlasses besser zur Geltung bringen zu können. Man kann z.B. über die heutige und künftige Anwendung der Bezeichnung „ Glaser ", über die Schreibweise von „ Bizilon " oder „ Pizilon ", „ Piz Sol " oder „ Monte Sol ", Ramoza " oder „ Ramuz " etc., sowie über die Art der Neubenennungen ganz gut verschiedener Ansicht sein. Bis heute hat sich indessen meines Wissens bloß ein einziger anonymer, aber unschwer zu erratender Kritikus in einem Lokalblatte ( Oberländer-Anzeiger Nr. 87, 1914 ) über meine Darlegungen abschätzig geäußert, weil darin sein eigenes, auch von anderen Leuten totgeschwie-genes Werk nicht die gewünschte Berücksichtigung erfahren hat, ja nicht einmal erwähnt wurde. Denn andere Anhaltspunkte oder Belege für seine Bemerkungen hat der offenbar vorsichtige Herr, trotz ergangener Einladung, nicht vorzubringen gewußt. Hic Rhodus, hic saltaEr mag sich damit trösten, daß ich sein Buch auch in seinem Interesse verschwiegen habe! Denn erstens hätte dasselbe an meine Aufgabe, d.h. an die Bestimmung der heute empfehlenswerten Schreibweise ( nicht der etymologischen Erklärung !) der von mir angeführten Ortsnamen, keinen nützlichen Beitrag geliefert. Zweitens hätte ich auch seinen etymologischen „ Erläuterungen " der in seinem Werke enthaltenen Namen des Taminagebietes, soweit sie mein Thema berühren ( z.B. Vättis, Ankapan, Parli, Kien etc. ), nur entschiedenen Widerspruch entgegenstellen müssen. Eine solche Würdigung hätte sich der Verfasser des fraglichen Buches gewiß auch nicht gewünscht. Ja noch mehr. Er hat für seine Arbeit gerade die primärsten, zunächst liegenden und oft entscheidenden Quellen zu studieren vergessenDenn auch zur etymologischen Erklärung der Ortsnamen genügt es meistenteils nicht, hinter verstaubten Karten und Codices, mag man sie nun als primäre, sekundäre und tertiäre Quellen anführen, halb oder ganz verstandene Synonyma aneinanderzureihen, um daraus den Ariadnefaden für das Labyrinth der Namenforschung zusammenzuspinnen und, wo die Not herankommt, mit Spekulationen und Hypothesen zu durchwirken. Zur Ortsnamenforschung gehört in strittigen Fällen, nach meiner Ansicht, neben den nötigen philologischen Kenntnissen in erster Linie eine genaue Kenntnis der Natur und Geschichte der betreffenden Örtlichkeit, in vielen Fällen auch die Kenntnis der Geschichte, Sitten und Gewohnheiten der verschiedenen Auffassungen und Wandlungen in der Sprech- und Schreibweise der Anwohner und ihrer Vorfahren, wie ich in meiner Arbeit an praktischen Beispielen ( z.B. Galfina, Draggaloch, Ramoza, Tersol etc. ) glaube nachgewiesen zu haben.

Diese letzteren Faktoren werden aber heutzutage, wie mir scheint, bei vielen Ortsnamenerklärungen sogar von seiten gelehrt sich gebender Autoren gar nicht oder viel zu wenig berücksichtigt. Vieles läßt sich auch niemals, weder mit gelehrtem, noch ungelehrtem Apparate, erklärenEin Ortsnamenforscher wird z.B. in 30, 50 oder gar in 100 und mehr Jahren gewiß weder in philologischen Handbüchern, noch in einer Urkunde, oder in einer andern schriftlichen „ Quelle ", außer in den hier folgenden Zeilen, eine Erklärung über die Entstehung oder die Bedeutung des Namens „ Türgg " finden, der gegenwärtig im Taminatale für den auf der Karte „ Obelisk " genannten schlanken Felsturm oberhalb des Gungelspasses im Gebrauche steht. Warum? Weil dieser Name eben wie eine alpine Deckscholle von irgendwoher über die philologischen und historischen Riffe und Abgründe ganz unvermittelt dahergefahren kam und sich scheinbar wurzellos als fait accompli auf das hochgereckte Haupt dieser schlanken Guglia setzte! Die Deutung dieses Namens wie auch mancher anderer Ortsbezeichnungen braucht zu ihrem richtigen Verständnis keine Bibliothek von Hand- und Wörterbüchern, sondern bloß die Kenntnis folgender unscheinbarer Begebenheit:

Es führte da vor einigen Jahren ein als Spaßvogel bekannter Vättner Bürger einen Fremden über den Gungels. Auf einmal taucht hinter den dunklen Tannen von „ Überuf " ein schwarzer Felskopf drohend in die Lüfte auf. „ Wie heißt jener Turm ?" Unser Spaßvogel kennt den wahren Namen ebensowenig mehr, wie viele andere st. gallische und bündnerische Anwohner, aber der Mann ist nicht verlegen. Weiß ich keinen Namen, so mach ich einen, dachte er und sprach: „ Das ist der Türgg ". Und der andere war befriedigt, wie weiland Scheuchzer bei der Nennung des Namens'Simmeiberg.

Teils als Belege zu dem eben Gesagten, teils als Ergänzung oder Korrektur meiner Darlegungen im letzten Jahrbuche mögen hier noch einige alpine Ortsnamen des Taminatales besprochen werden.

1. Ankapa ( auf dem topographischen Atlas Ankapan geheißen ) ist der Name des tannengekrönten Felskopfes westlich St. Martin im Galfeisentale. Dieser Name hat mit Anian und capanna, das heißt „ Hütte des ( heiligen ) Anian ", offenbar nichts zu tun, wie einer auch schon erklären wollte. Denn der heilige Anian war seit jeher der Patron der Pfarrkirche von Vättis und nicht des „ Kirchleins " in Galfeisen. Er war es für das letztere auch in früheren Jahrhunderten nicht, wie aus den Urkunden hervorgeht. Das „ Kirchlein " war und blieb bis heute, wie der Name sagt, dem St. Martin geweiht. Um so plausibler ist die Erklärung des Namens von Seiten Schlatters l ), welche auf die Herkunft unserer „ freien Walliser ", wie sie sich selbst nannten, Bezug nimmt. Nach derselben bedeutet Mancapan einen Burgfelsen westlich Mörel im deutschen Oberwallis, aus welcher Gegend wahrscheinlich die Walliser des Galfeisentales stammten. Dem Vergleiche zwischen dem Burgfelsen der alten Heimat und dem Felskopfe als Talwächter der neuen Heimat St. Martin entstammt also offenbar der Name Ancapan oder Ankapa. „ Diese Alten haben ein Herz und darin Liebe zur Heimat besessen. " ( Schlatter. ) 2. Galanda ( statt Calanda; siehe Jahrbuch IL, pag. 173 ). Eine etymologische Erklärung dieses Namens ist meines Wissens bis heute nicht gegeben worden. Sie erscheint um so schwerer, als der Name sehr alten ( über 1000jährigen ) Ursprunges ist. Für die verschiedenen Gipfel dieses Berges bestehen folgende Namen:

a ) Für Punkt 2808: Vorderer Galanda ( im Taminatal gebräuchlich ), Weibersattel ( älter ), Haldensteiner Horn ( älter ), Haldensteiner Galanda; letztere drei Namen sind bündnerischen Ursprunges. Der Name Weibersattel rührt ohne Zweifel her von dem gegen Chur wie ein Damensattel erscheinenden und dort auch Sattel genannten flachen, breiten Gratrücken bei Punkt 2646 m im SE-Grate des höchsten Galandagipfels und ist offenbar infolge perspektivischer Täuschung auf diesen letzteren übertragen worden.

b ) Für Punkt 2700 m: Hinterer Galanda ( im Taminatale gebräuchlich ), Männersattel ( älter ), Felsbergerhorn ( älter ), Felsberger-Galanda. ( Letztere drei Namen sind bündnerischen Ursprunges. ) Der Name Männersattel kommt her von der gegen Chur wie ein Männersattel erscheinenden, oben und unten aufgebogenen Gesteinsbank des Gipfels.

c ) Für den Bergteil zwischen dem Val Cosenz und dem Vordertal ( höchster Punkt zirka 2600 m ): Mastrilser-Galanda. Dieser Name ist hergeleitet von der am Ostabhange des Berges gelegenen Mastrilseralp und von Dr. M. Blumenthal in seiner geologischen Monographie des Galanda ( Beiträge zur geologischen Karte der Schweiz, Bern 1912, pag. 16 ) empfohlen worden.

d ) Für Punkt 2393 m und Umgebung: Taminser Galanda; wird aber von den Taminsern, denen er in der Hauptsache angehört, gewöhnlich nur als „ Galanda " gesprochen..

3. Chrazerispitz ( P. 2419 m ): Name für den kleinen, isolierten Felskopf oberhalb des Gamserälpli, im Galfeisentale, der auf dem topographischen Atlas den verdeutschten Namen „ Kratzernspitz " trägt. Dafür möchte ich den im letzten Jahrbuche für P. 2617 des Muttentalergrates gemachten Vorschlag ändern in March -egg h o r n, als Reminiszenz an die alte March zwischen der ehemaligen Alp Chrazeri und der Alp „ in der hintern Sardona ", welche über den Südgrat dieses Gipfels, weiland „ Marchegg " genannt, zum P. 2617 m hinaufführte.

4. Draggaberg und Draggaloch. Im Jahrbuch IL, pag. 179, habe ich der Vermutung Raum gegeben, daß diese Namen statt der auf dem topographischen Atlas eingeführten „ Drachenberg " und „ Drachenhöhle " nicht deutschen, sondern romanischen Ursprunges seien. Carigiet, P. Basil, Rätoromanisches Wörterbuch, erwähnt dracca — starker, anhaltender Regen. Demnach könnte dracca auch ein beständiges oder starkes Heruntertropfen, und Draggaloch kurz ein feuchtes oder nasses Loch bedeuten. Ein solches Loch ist unser Draggaloch, besonders die zweite und dritte Höhle, sowie der Verbindungsgang zwischen den einzelnen Höhlen, was jeder Besucher des Draggaloches bezeugen kann. Die Schreibweise „ Draggaloch " und „ Draggaberg " erscheint mir daher gerechtfertigt. Dafür spricht auch der Umstand, daß im Taminatale das Bestehen einer Drachensage, die sich gewiß an eine „ Drachenhöhle " knüpfen müßte, weder für die Gegenwart noch für die Vergangenheit nachgewiesen werden kann.

5. Ramo za wurde im letzten Jahrbuche wegen der im Taminatale üblichen Aussprache statt „ Ramuz " als Bezeichnung der Galtalp östlich der Orgeln vorgeschlagen. Im Verzeichnis der rätoromanischen Ortsnamen zum „ Führer durch das Medelser-Gebirge ", von W. Derichsweiler ( Verlag Huber & Co., Frauenfeld, 1910 ), pag. 81, finde ich eine Alp Ramosa und eine Fuorcla de Ramosa und die Erklärung für rama — Ast, ramozza — Geäst, verzeichnet. Wie dort der Name Ramosa für Wasser-äste genommen ist, so kann man diese Deutung des Wortes Ramozza auch für unsere Alp Ramoza am Fuße der Orgeln verwenden. Auch hier finden wir einen Hauptbach, bzw. eine Bachrunse, von welcher — völlig einseitig — eine Anzahl Seitenrunsen und Wildbachtobel ausgehen und durch die Alp emporziehen, so daß das Ganze ein Geäste und bei Regenwetter ein Wassergeäste darstellt. Damit wäre auch mein Vorschlag, Ramoza statt Ramuz zu schreiben, begründet.

6. Sessagit — Senn en s t ei n. Meiner Besprechung dieser beiden Namen im vorletzten Jahrbuche, pag. 180, habe ich für den Namen Sessagit noch keine etymologische Erklärung beifügen können 1 ). Nach freundlichen Mitteilungen unseres im „ Romanischen " bewanderten Klubmitgliedes W. Derichsweiler, sowie nach dem bereits zitierten Wörterbuche von Carigiet und dem Verzeichnisse romanischer Ortsnamen im Ergänzungsbändchen des Bündner Klubführers bedeutet sass ( sax ) gleich Fels oder Stein, git ( von acutusspitz, spitzig oder zugespitzt; sessagit also = spitzer Fels oder spitziger Stein. Der Name Sessagit paßt also sehr gut auf den „ Obelisk " des topographischen Atlas; er paßt aber ganz und gar nicht auf den massigen, runden Felskopf, P. 2003 m, oberhalb Großalp, dem er auf dem topographischen Atlas angeschrieben ist 2 ). Dem letzteren Punkte gehört nach dem Hirtenbrauche der Großalp der alte, volkstümliche Name „ Sennenstein " an, wie ich schon im vorletzten Jahrbuche darlegte. Man darf daher den Namen „ Obelisk " ( der vom Volke nicht verstanden wird ), sowie die von mir statt desselben vorgeschlagene Neubenennung, und andere Namen modernen Datums ( Turm, Türgg etc. ) getrost wieder verschwinden lassen. Der alte, romanische Name Sessagit klingt ebenso gut.

7. MonteSol — MonteLuna — Tersol. Zur Bekräftigung meiner Vermutung, daß diese drei Namen dem Lateinischen entnommen sind und seinerzeit von den Klostergeistlichen von Pfävers aufgestellt wurden, sei beigefügt, daß die Grenze der ehemaligen Herrschaft Pfävers 1 ) von der Saar in die Grauen Hörner also wohl auch zum jetzigen Piz Sol, von dort dem Tersolbache entlang zur Tamina, dieser entlang nach Sardona und von hier durch den Ebnebach auf den Hauptkamm des Ringelgebirges etc. verlief. Der Monte Luna lag demnach ganz, der Piz Sol, bzw. Monte Sol und das einsame Tal Tersol teilweise auf Pfäverser Gebiet. Das Kloster hatte also ein Interesse für diese Örtlichkeiten, wie das heute noch jeder Bauer für seine „ Marchen " besitzt. Die Annahme liegt also nahe, daß es solchen, bisher vielleicht unbenannten Marchpunkten, wie dem Monte Sol und anderen nennenswerten Örtlichkeiten seines Gebietes, eigene Namen gab, und hierfür das bei den alten Klöstern beliebte Latein verwendete, also Monte Sol, Monte Luna, Tersol, vielleicht auch Via dura ( Vadura ), campus ( Gams ) und andere Namen, die uns heute romanisch entgegenklingen, schrieb. Geistliche des Klosters Pfävers besorgten auch die Pastoration von Vättis und mußten bis zur Erbauung eines besonderen Pfarrhauses daselbst den Weg von Pfävers nach Vättis auch im Winter des öftern unter die Füße nehmen. So kam es wohl, daß denselben unser heutige Piz Sol, besonders an Wintermorgen, gar oft als Sonnenberg ( Monte Sol ), das Tälchen am Nordfuße des großen Zaneihorns als Sonnental erschien. Möglicherweise ist das letztere auch von anderen und später so genannt worden. Der Monte Luna aber zeigt sich schon von Pfävers aus, besonders in winterlicher Mondnacht, in seiner vollsten träumerischen Pracht, die wohl den Anlaß zu seiner jetzigen Benennung gab.

8. Stelliboden. Das ist der Name des ebenen Bodens oder „ Gliegers " südöstlich oberhalb der hintern Ebene, wofür auf dem topographischen Atlas der Name Tristelalp aufgezeichnet ist. Der Boden und die umgebenden Weidenhänge gehören allerdings zum Obersäß oder oberen Alpstaffel Tristel der Alp Schräa, der Boden selbst aber heißt nicht Tristel oder gar Tristelalp, wie die Karte sagt. Von einer Hütte, welche die letztere ebenfalls verzeichnet, ist nichts mehr zu sehen. Der Name „ Stelli " oder Stelliboden ist noch an andern Orten zu finden, z.B. oberhalb der „ vorderen Böden " des Vättnerälpli ( oder Alp Ladils ), dann auf der Alp Salaz, nördlich des „ Sattels " ( oder Galandaluzferner als „ Ragazerstelli ", südwestlich der Alp Lasa, u.a. O. Er bedeutet im allgemeinen einen ebenen, geräumigen Platz, auf dem das Vieh über die Mittagszeit oder während der Nacht aufgestellt, d.h. zusammengetrieben und gehalten wird, um die Arbeit des Wiederkäuens vorzunehmen oder abzuliegen. Auch beim Herannahen eines „ Wetters " werden von den Hirten mit ihrem Vieh der Sicherheit halber gerne solche „ Böden " aufgesucht.

9. Wildsee. Dieser Name des bekannten Sees in den „ grauen Horen " rührt ohne Zweifel von der im Taminatale durch die alten Jäger verbreiteten und vererbten Sage her, daß der See beim Heranziehen eines „ Wetters " und während desselben sich wild gebärde, aufschäume und „ wellne ", brülle und donnere, daß man es weit herum hören könne. Dann sei es nicht geheuer in diesen Bergen, Geister spuken herum und dergleichen. So ist der Name Wildsee ein Denkmal für die vielen immer mehr verschwindenden Geister- und Bergmannlisagen, die einst fast alle unsere Alpen und Maiensäße bevölkert haben und Zeugnis ablegten für das Naturempfinden und den poetischen Sinn unserer Altvorderen.

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