Disclaimer

Percorrere itinerari alpini esige una buona condizione, una preparazione seria e conoscenze tecniche nell’ambito dello sport di montagna. Chi percorre un itinerario descritto lo fa sotto la propria responsabilità. Per frequentare in sicurezza la montagna il CAS consiglia una formazione acquisita sotto la guida di esperti. Tutti i contenuti del Tourenportal del CAS sono presentati con la massima accuratezza. Il Club Alpino Svizzero CAS e gli autori non possono garantire però in alcun modo sull’attualità, la correttezza e la completezza delle informazioni messe a disposizione. Procedimenti di qualsiasi tipo contro il CAS o gli autori sono esclusi.

Tierbergli-Klettersteig Tierberglihütte SAC 2795 m

  • Difficoltà
    K4, T3
  • Salita
    2:45 h, 510 m
  • Esperienza di montagna
    2 / 4
  • Forza
    2 / 4
  • Resistenza
    3 / 4
  • Psiche
    2 / 4

Die Lage machts. Das gilt nicht nur für Immobilien, sondern auch für Klettersteige. Wie etwa beim «Tierbergli»: Ist es drüben am «Tälli» die Felskulisse, so sind es hier die Gletscher, die für hochalpines Ferrata- Feeling sorgen. Deshalb kann man auch den einen oder anderen Durchhänger leicht verschmerzen. Die Erbauer des neuen Steigs haben gute Arbeit geleistet, ihrem Hüttenbuckel eine interessante Route verpasst – nicht ganz leicht bei dem mit viel Geröll und nur mässig steilem Fels gespickten Gelände. Der erste Abschnitt beschreibt – etwas gesucht – eine weit ausholende Schleife, um an eine leicht überhängende Wandstelle her anzukommen. Sie erweist sich dann trotz üppiger Sicherungen als durchaus fordernde Schlüsselstelle (K4). Der zweite Abschnitt ist im Gesamten eher etwas schwieriger, weist aber keine vergleichbare Einzelstelle auf. Und zum Abschluss bekommt man zu «Wurscht u Moscht» auch gleich noch eine packende Rundschau serviert.

Descrizione dell'itinerario

Zustieg

Tierbergli-Klettersteig

Ein paar Schritte jenseits der Brücke beim Umpol-Parkplatz rechter Hand am Felsfuss das erste Drahtseil (ca. 2100 m). Die Route startet gemütlich, führt, zunächst nur sanft ansteigend, über blanke, vom Eis des Steinlimigletschers abgehobelte Felsen in die Ostfl anke des Tierberglis, quert dann eine Schlucht wenig oberhalb ihres Ansatzpunkts. Allmählich wird das Gelände steiler, Eisenbügel entschärfen trittarme Aufschwünge. Der Steinlimigletscher kommt immer schöner ins Bild, bald einmal auch die Schlüsselstelle, eine leicht überhängende Wandpartie höher in der Bergfl anke. Man geht sie von rechts an; ein paar Eisenbügel leiten auf ein Band, weiteres Eisen sichert die abdrängende Querung, dann hilft kräftiger Armzug (um hängen nicht vergessen!) in leichteres Gelände. Drahtseile leiten über gestufte Felsen zu einem kleinen Aufschwung, der nochmals vollen Einsatz verlangt (ungünstig gesetzte Sicherungen), dann folgt man den Drahtseilen nach links auf die mächtige Geröll terrasse in knapp halber Wandhöhe (ca. 2380 m, 1½ Std.). Hier wird der Hüttenzustieg gekreuzt. Ein Schild mit der Aufschrift «Klettersteig» weist nach links, gegen den Ansatzpunkt eines markanten Pfeilers. Man quert das Blockgelände (im Frühsommer Schnee) zum zweiten Einstieg (gelb-rote Markierung). Drahtseile leiten links über den Steilfels aufwärts, einige Stellen sind recht ausgesetzt. Eine kleine Kuppe bietet Gelegenheit zum Verschnaufen; wenig höher mündet die Route auf einen Blockhang. Nach etwa 50 Metern hat man das instabile Gelände hinter sich gelassen, es folgt die nächste, etwa 30 Meter hohe Kletterstrecke. Sie mündet erneut ins Geröll. Wenig höher heisst es nochmals sichern. Über eine mächtige, steile Platte leitet das Drahtseil (einige künstliche Tritte) zum Ausstieg auf einer Schulter (Routenbuch, ca. 2610 m, 2¾ Std.).

Vom Ausstieg zur Tierberglihütte

Im oberen Teil unbedingt den roten Markierungen und Steinmannli folgen. Auf dem Tierbergli-Hüttenweg (T4) zurück Umpol-Parkplatz oder zum Steingletscher (Postautohaltestelle).

Informazioni complementari

Carattere

Eine landschaftlich sehr schöne Ferrata, im Verlauf allerdings nicht sehr homogen: erster Abschnitt überwiegend K2, maximal K3, aber mit einer knackigen Schlüsselstelle ziemlich weit oben (K4). Zweiter Abschnitt überwiegend K3 mit Geröllpassagen dazwischen. Nur bei gutem Wetter gehen, bei Nässe (oder Vereisung) sind die blockigen Felsen gefährlich glatt.

Tempo

Gesamtzeit 4¾ Std. Klettersteig 2¾ Std., weiter zur Hütte ½ Std., Abstieg 1½ Std.

Segnaletica

Wegzeiger, einige Steinmännchen am Grat, Hüttenweg mit weiss-blau-weisser Markierung

Discesa

Auf dem Tierbergli-Hüttenweg zurück Umpol-Parkplatz oder zum Steingletscher (Postautohaltestelle).

Autore

Daniel Anker

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