Dent Blanche Ferpèclegrat

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Von Hans-Frify v. Tschamer Mit 1 Bild ( 60S.A.C.. Bern )

Ist in Bergsteigerkreisen von der Dent Blanche die Rede, so fällt automatisch das Wort Viereselsgrat. Im Geiste eines jeden entsteht sofort das Bild jenes kühnen wächtengekrönten Grates, der sich von Osten, aus dem wilden Eischaos des Zinal- und Grand-Cornier-Gletschers zum vielbegehrten Gipfel emporschwingt. Seine Begehung ist der langgehegte Wunschtraum vieler. War es in früheren Jahren nur wenigen vergönnt, diesen Traum in die Wirklichkeit umzusetzen, so mehrt sich heute die Zahl der Begehungen ganz beträchtlich. In heissen Sommern bei guten Verhältnissen kann man schlankweg von einer « Modetour » sprechen.

Die wenigsten denken aber an den Westgrat des Berges, den Ferpèclegrat \ auch Bricollagrat genannt, der als steilster der drei Hauptgrate der Dent Blanche in unerhört wilden Sätzen in den Äther sticht. Wenig begangen, scheint er von Geheimnissen umwoben zu sein; denn immer hört man nur die Frage: « Wie ist eigentlich der Ferpèclegrat? », und höchst selten trifft man jemand, der diese Frage beantworten kann. Die Katastrophe der Partie Jones vom Jahre 1899 hatte wohl den Grat in Verruf gebracht2. Der weite und reichlich umständliche Anmarsch zum Einstieg sowie die nicht zu unterschätzenden Schwierigkeiten3 dürften auch das Ihre beigetragen haben, dass dieser herrliche Grat bis zum heutigen Tage, sei es im Auf- oder Abstieg, kaum über vierzigmal begangen wurde.

Mit dem Bau der Rossierhütte an der Wandfluh ist nun das schwierige Problem des Anmarsches etwas erleichtert worden, doch ist das Erreichen dieser Unterkunftsstätte an und für sich schon eine gehörige Bergtour, namentlich wenn man sie von Zermatt aus unternimmt4.

Jahrelang hatte ich schon mit meinen Führern und Freunden Felix und Karl Biner, denen der Grat auch noch unbekannt war, diese Tour ins Auge gefasst, doch wurde das Projekt stets verschoben, weil Wetter und Verhältnisse im gegebenen Moment nicht danach waren. Erst der Schönwettersommer 1943 mit seinen heissen Augusttagen und den auserwählten Verhältnissen für grosse Grattouren sollte unsern Wunschtraum in Erfüllung gehen lassen. So will ich denn hier auf die Frage, wie der Ferpèclegrat eigentlich sei, antworten.

1 Erster Abstieg: Mme. E. P. Jackson und Karl Schulz mit Aloys Pollinger und J. J. Truffer, 25./26. August 1884. Erster Aufstieg: Walter Gröbli mit Aloys Pollinger, 29. Juli 1889.

2 Am 28. August des Jahres 1899 stürzten der bekannte englische Bergsteiger Owen Glynne Jones und die Führer Elias Furrer, Jean Vuignier und Clemens Zurbriggen vom grossen Turm zu Tode.

8 Die wenigen Führer, die den Grat begangen hatten, erzählten immer von einigen besonders schweren Kletterstellen.

4 Man rechne von Zermatt zur Rossierhütte via Schönbühl und Wandfluh mindestens sieben Stunden ohne Rasten.

DENT BLANCHE FERPÈCLEGRAT Es war bereits schon 5^4 Uhr morgens, als wir drei vor die Rossierhütte traten und unsere steifgewordenen Glieder gehörig streckten. Alle zweifelhaften Reize des Übernachtens in einer vollständig überfüllten Hütte lagen hinter uns. Trotz des guten Einvernehmens mit den Insassen und der guten Schlafplätze, die wir noch ergattert hatten, war die Nacht, unserer « eingeklemmten » Lage wegen, schlaflos an uns vorübergegangen. Das Wetter hatte uns zudem ernsthafte Sorgen bereitet. Vollständig zerknirscht hatten wir den unheimlichen Tönen gelauscht, die das Geheul des Windes verursachte, und immer den Augenblick erwartet, in dem die mit unerhörter Heftigkeit einsetzenden Win Istösse die in allen Fugen erbebende Hütte wegtragen würden. An einen fi üheren Aufbruch war bei einem solchen Orkan nicht zu denken gewesen. £rst als um 5 Uhr eine Aufhellung eingetreten und ein merkliches Nachlassen des Windes spürbar geworden war, hatte sich in unserem Innern ein Gefühl bemerkbar gemacht, das man als « leises Hoffen » hätte bezeichnen können. « Jetzt packen wir den Grat », hatte Felix befohlen, indem er Karl und mich zur Hüttentüre hinausschob.

Kiitischen Blickes mustern wir das verwegene Profil des Ferpèclegrates, das sich im Lichte des angehenden Tages am nahezu schon wolkenfreien Himmel abzeichnet. Türme„ Abbruche, Überhänge und alles, was das Herz noch wünscht, lassen die Vermutung aufkommen, dass die Auseinandersetzung mit dem Grate nicht ganz einfach sein wird.

Vom Sattel unmittelbar unterhalb der Hütte queren wir unter drohenden Eisbrüchen den Glacier des Manzettes und gelangen in ein kleines Couloir, das uns schräg in die Felsen hinaufführt. Zwei Felsbänder werden sichtbar. Getreu unserem Prinzip, keine mühsam erschnaufte Höhe nutzlos preiszugeben, wählen wir das obere Band und verfolgen es bis zum Gletscher, der uns vom Grateinstieg trennt. Grosser Schrunde wegen müssen wir auf steinhart gefrorenem Schnee ein Stück absteigen und erreichen die Stelle, an die uns das untere Felsbf.nd geleitet hätte 1. Hier queren wir den ebenen und an dieser Stelle fast spaltenlosen Gletscher und streben einem grossen auffallenden Schuttband zu, das fast horizontal auf den Grat hinausläuft2.

Staunend betrachten wir das erste Hindernis, das uns der Grat in den Weg stellt. Ein riesiges Felsbollwerk, das durch zwei grosse, zum Teil überhängende Steilstufen charakterisiert ist. Vorerst soll uns aber noch ein Morgenimbiss stärken, da bei dem in der Hütte herrschenden Betrieb an die Zubereitung eines Frühstücks nicht zu denken gewesen ist.

Um 8 Uhr legen wir Hand an die ersten Felsen! Und was für Felsen! Eine wahre Freude ist es, hier zu klettern. Alles wohlgestuftes, festes Gestein. Schon überlisten wir den ersten Aufschwung rechts von der Gratkante auf der südlichen Seite. Bald stehen wir auf der Grathöhe. Welch ergreifender Blick nach Norden! Wir mustern die obere Steilstufe. Eine direkte Erkletterung ist ausgeschlossen und eine Umgehung rechts nicht ratsam, da das Wieder- 1 Man tut jedenfalls besser, sogleich das untere Felsband zu benutzen. ( Wie im Führer durch die Walliser Alpen eingezeichnet .) a Viele Partien haben den Grat erst viel weiter oben betreten, sind aber dadurch der schönsten und schwersten Stellen verlustig gegangen.

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erreichen des Grates unübersichtlich ist. So queren wir links — nördlich der Gratkante — in die Flanke. Schauerlich ist der Blick, der sich unmittelbar unter uns auftut. Vorsichtig tasten wir uns horizontal über wackelige Felsen in die steile Wand hinaus. Es ist dies die einzige Stelle des Grates, die schlechteres Gestein aufweist. Nur langsam rücken wir vor. Kalt wird es hier im Schatten und höchst ungemütlich. Sehnsüchtig blicke ich nach dem Grand Cornier, der von der Sonne bestrahlt, warme Felsen verheissend, direkt einladend wirkt.

Immer weiter werden wir in die Wand hinausgedrückt, da überhängende Felsen den Aufstieg zur Grathöhe verwehren. Jeder Block muss zuerst auf seine Festigkeit geprüft werden. Endlich glaubt Felix, einen Durchschlupf gefunden zu haben. Doch nein, es ist nur eine Täuschung. Kurz unterhalb der Grathöhe muss er den Versuch aufgeben, weil an dieser Stelle jeder Felsblock, den er anfasst, auszubrechen droht. Nochmals queren wir in die Wand hinaus. Wieder scheint endlose Zeit zu vergehen. Da, mit einem Male erblicken wir über unsern Köpfen eine günstige Stelle. Rasch packen wir zu und erreichen die Grathöhe wieder.

Hier wird uns eine lästige Beigabe zuteil. Ein orkanartiger Wind, unser ständiger Begleiter auf fast allen Touren des Jahres 1943, empfängt uns und entlockt manch unliebsamen Fluch. Weiter geht es über kleine Türme und Scharten. Eine herrliche Kletterstelle löst die andere ab. Es ist dies unzweifelhaft das schönste Stück des Grates. Ein kurzer steiler Aufschwung ergibt sich erst nach hitzigem Kampfe. Er mahnt uns stark an die schwerste Stelle im Leiterspitzengrat. Manchmal, wenn es der Wind allzu arg treibt, flüchten wir für einige Minuten an eine geschützte Stelle, um unseie erstarrten Finger zu erwärmen. Mit erneutem Mut erstürmen wir dann das nächste Hindernis, das uns der Grat jeweils in den Weg stellt. Grossartig der Blick nach beiden Seiten und unheimlich die Abstürze. Da, wieder eine saftige Stelle.Von weitem hat sie harmlos ausgesehen. Von nahem ist die Sache beinahe aussichtslos. Eine fast drei Meter hohe und nahezu überhängende Felsbarriere versperrt den Weiterweg. Eine Umgehung ist ganz ausgeschlossen. Felix und Karl müssen zu den verwegensten Manövern greifen, um die Stelle zu überlisten. Auf schmaler Felsleiste duckt sich Karl und lässt Felix auf seine Schultern steigen, dann erhebt er sich allmählich, bis Felix einen kleinen Griff erhaschen kann. Das Hinaufschwingen ist aber nicht leicht, da ihn der oberste Rand der Felsbarriere zurückstösst. Mit dem Pickel stützt Karl seinen älteren Bruder im Kreuz. Erleichtert atme ich auf, als ich Felix über dem Hindernis erblicke. Nun ist die Reihe an mir. Auf Karls Schultern stehend winde ich mich auf die Felsbarriere hinauf. Keine Hexerei mit Seilsicherung von oben, sollte man denken; doch kommt mir diese Stelle trotzdem noch reichlich schwer vor. Pustend und keuchend liege ich endlich oben neben Felix, der mir, seinen Schnurrbart streichend, listig zuzwinkert. Es vergeht noch einige Zeit, wobei an beiden Enden des Seiles tüchtig gekeucht wird, bis Karl, der nichts hat, auf das er hinaufsteigen könnte, bei uns auftaucht. Mit fliegendem Atem setzt er sich zu uns und geht mit uns einig, dass dies die schwierigste Kletterstelle war, die wir jemals an DEN1'BLANCHE FERPÈCLEGRAT einem grossen Walliser Grat angetroffen haben 1. Weiter oben erblicken wir eine Seilschlinge, ein Zeichen, dass hier im Abstieg abgeseilt wurde.

Steil schiesst nun der folgende Gratabsatz in die Lüfte. Es sind schon die Grundfesten des grossen rötlichen Turmes, des Ortes der Katastrophe Jones. Auf leichten Bändern queren wir rechts in die südliche Flanke und legen uns auf einer sonnigen windgeschützten Terrasse zur wohlverdienten Ruhe 2. Eine ganze Stunde faulenzen wir und geniessen den unerhörten Tiefblick in die Südwestflanke des Berges. Hoch über uns entflieht der grosse Turm in den Äther. Mit aufgerissenem Munde bestaunen wir den mächtigen Gesellen und verfolgen mit den Augen die Möglichkeiten seiner Umgehung. Eine unendliche Flucht steilster Plattenschüsse muss schräg ansteigend gequert werden. Sicher eine heikle Angelegenheit, doch wird sie uns heute keine allzu grosse Sorgen bereiten, weil die Felsen trocken sind.

Als unsere Uhren gegen Mittag zeigen, setzen wir uns wieder in Bewegung. Wie vermutet treffen wir nun glänzende Verhältnisse an. Nur an einer einzigen Stelle muss der Pickel zur Herstellung einiger Tritte in Aktion treten. Schauerlich wild bäumt sich der Gipfel des Turmes in die Höhe. Scharf sind seine Kanten und senkrecht seine Flanken. Unter uns verliert sich der Blick in endlose Tiefen, dorthin, wo die Opfer der Katastrophe Jones einst hinunterstürzten. Vorsichtig arbeiten wir uns schräg durch die Flanke hinauf. Bei Vereisung ein tolles Unternehmen, heute eine anregende Kletterei3.

Dem rötlichen Turm folgt nochmals ein Hindernis. Diesmal ist es ein grauer Gendarm von ebenfalls ungeheuren Dimensionen. Seiner Grosse wegen beansprucht er eine gehörige Zeitspanne, doch legt er uns keine nennenswerten Schwierigkeiten in den Weg. Hart unter seinem trotzigen Gipfel queren wir ihn in der südlichen Flanke und gelangen wieder auf den Grat.

« Was ist denn mit dem Wetter los? » frage ich ganz unverhofft. In der Hitze des Gefechtes hatte keiner von uns mehr nach dem Himmel geschaut. Im dicksten Nebel stecken wir plötzlich. Unbändig sind die Windstösse, die wir über uns ergehen lassen müssen. Doch was schadet das, wissen wir doch jetzt, dass der Weiterweg keine nennenswerten Schwierigkeiten mehr birgt. Über Schnee und lose Felsen erreichen wir den Nordgrat und über diesen in einigen Minuten den sturmumbrausten Gipfel der Dent Blanche.

Es ist etwas vor 15 Uhr. Von Aussicht keine Rede, aber was schadet das, haben wir doch der Dent Blanche ihren schönsten Aufstieg abgetrotzt. An geschützter Stelle stärken wir uns und nehmen eine halbe Stunde später den Südgrat in Angriff.

Wie leicht kommt uns heute dieser Abstieg, der wahrlich auch nicht von Pappe ist, vor! Die Felsen sind auch hier in besten Verhältnissen. Nur der 1 Wie ich nachträglich erfahren habe, soll die linke Seite der Felsbarriere, obwohl exponierter, leichter zu erklettern sein. Wir packten sie etwa 1 bis 2 Meter von der Gratkante an ihrem rechten Ende an.

2 Auf diese Terrasse werden wohl die Partien, die den Ferpèclegrat beschwindeln, direkt vom Gletscher aufsteigen.

* In trockenem Zustand könnte man den ganzen Grat vom Einstieg bis zum Gipfel mit Kletterschuhen begehen.

des Brüsseler Indu-raest Solvay-ngen Kämpfen ermöglicht wurde,« .tstand in der Zeit v. 7.Juli bit zun 17.3epterriber des Jahres 1915-In 4ooo Keter Höhe schuf ein« kleine Sc!\ör v»:n Saaser Bergführern unter der Leitung unseres Clubkanerftden A. de Kalb ermatten dieses'A'erk oben am älesen .oa Zemett. rmtzH mi f„t am schwindeliFem Grat steht daa Asyl als höchster " Wachtposten des S.A.C. Üb«r einpekrftnten HSuptern weit in di« Lenìe hineussohauenä,bereit,den î.'utlosei aufzurichten,den vom Unhell de » Wet Lere Ueberraschten zu ochutzei und den Verunfrillten zu retten.

René de Preux G. Couchepln 1914/18. Die Präsidenten dar Sektion VCNTJË ffi>3A«

Der Kampf für die Solvayhütte 1904—1915

( Aus dem Matterhomarchiv Kr. Seh .) ei - Foto Karlrobert Schafer Art. Institut Orell Füssli A. G. Zürich Die Alpen - 1944 - Les Alpes Nebel ist lästig. Kaum kann ich den vorauseilenden Felix sehen. Im Galopp überklettern wir die verschiedenen Türme und landen anderthalb Stunden nach Verlassen des Gipfels auf der Wandfluh, wo wir nochmals eine längere Rast einschalten, um unsern letzten Proviant zu verzehren. Dann folgt das dicke Ende, der Abstieg über die Wandfluh. Eine Kniebreche ersten Ranges!

Glaubten wir es nur mit Nebeln zu tun zu haben, so werden wir plötzlich eines andern belehrt. Unten auf dem Schönbühlgletscher, kurz vor der Moräne, überfällt uns ein Gewitter. Vollständig durchnässt erreichen wir die gänzlich überfüllte Schönbühlhütte. Draussen regnet es Bindfaden. Da wir nun schon mal wie aus dem Wasser gezogen sind, stürzen wir uns eine halbe Stunde später ins nasse Element, um Zermatt zuzueilen.

Das Ärgste steht uns aber noch bevor. Auf dem Moränenkamm beginnt es finster zu werden. Nur das grelle Aufleuchten der unzähligen Blitze lässt uns die nähere Umgebung erkennen. Ein Glück, dass wir hier jeden Stein kennen. Schauerlich das Krachen der Donnerschläge, das an den Wänden des Matterhorns widerhallt. Vergeblich versuchen wir die Laternen zu entzünden. Nur wenige Sekunden flackert das Licht im Sturme, und dann ist es wieder dunkel. Beim grossen Wasserfall schleichen wir Arm in Arm hinab. Nie sah ich eine dunklere Nacht. Fast verschlägt uns der Luftdruck der stürzenden Wassermassen den Atem. Bis über die Knöchel waten wir stellenweise im Wasser. Unaufhörlich prasselt der Regen auf uns nieder. Ich fühle, wie die Regentropfen vom Kragen bis in die Schuhe rinnen.

Erst in Kalbermatten, wo wir bei Frau Hermann Biner einkehren, lässt das Unwetter allmählich nach. Die Laternen brennen jetzt im Windschutz der Kittel von Felix und Karl, die beide wie wandelnde Leuchtkugeln durch die Finsternis ziehen.

Endlich, um 23 Uhr, treffen wir in Zermatt ein. Soll ich wohl, triefend wie ich bin, mein ganzes Zimmer beschmutzen? Nein. « Honni soit qui mal y pense! » Mit Todesverachtung ziehe ich mich im Hotelflur aus, lasse das ganze Zeug am Boden herumschwimmen und flüchte in mein Zimmer. Noch will aber kein Schlaf kommen. Zu gross war das Erleben des heutigen Tages. Immer wieder sehe ich ihn vor mir, den Ferpèclegrat, vielleicht den schönsten aller Walliser Grate.

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