Die Nordspitze des Bächlistockes

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Am 27. September 1888 hatte ich mit Herrn Brémond ( Sektion Genf ), sowie mit den Oberhasler Führern Joh. von Bergen und Johann Tännler die erste Ersteigung des Bächlistocks in der südöstlichen Austrahlung der Wetterhornkette ausgeführt ( s. Jahrbuch XXIV, p. 131 ff. ). Leider hatte aber der letzte Teil dieser Ersteigung in immer dichter werdendem Nebel geschehen müssen. Und dieser Umstand hatte uns nicht nur um alle Aussicht gebracht, sondern in mir auch einen leisen Zweifel hinterlassen, ob wir wirklich auf den gesuchten höchsten Punkt und nicht vielleicht bloß auf einen untergeordneten gekommen seien. Beim eigentlichen „ Staubnebel " sind eben trotz Karte und Kompaß die größten Täuschungen möglich, schon an sonst bekannten Orten und noch vielmehr da, wo man vorher noch nie gewesen. Von diesem Zweifel, den ich je länger je weniger loswerden konnte, geärgert, entschloß ich mich schon vor geraumer Zeit, bei erster günstiger Gelegenheit nochmals hinaufzusteigen, um für mich und andere völlige Gewißheit zu schaffen. Übrigens besteht der mit dem Namen Bächlistock belegte Gebirgsgrat, wie schon früher berichtet, nicht bloß aus einer einzigen Spitze, sondern abgesehen von einem turmartigen Vorposten, nahe bei der sog. Brandlammlücke, aus zweien, einer südlichen höchsten von 3274™, welche anno 1888 unser eigentliches Ziel gewesen, und einer nördlichen, die auf unsern Karten als eigentlicher „ Bächlistock " bezeichnet ist, deren höchste Graterhebung aber 4 m weniger beträgt, als die der Südspitze. Die von mir projektierte Tour sollte darum nicht bloß eine solche zur Verifikation, sondern auch zur Vervollständigung werden. Nach der Süd- wollte ich auch die Nordspitze bezwingen. Aber 1889, 90 und 91 flössen dahin, ohne daß mein Plan zur Ausführung kam, erst der letzte Sommer brachte mir Gelegenheit, nach langem Wollen das Vollbringen zu versuchen.

Mit zwei Berner Gymnasiasten, meinem Neffen A. Baumgartner und E. v. Rütte, sowie mit den Führern Baumann, Vater und Sohn, von Grindelwald und dem als Träger mitgenommenen Michel von Brienz, hatte ich am letzten 25. Juli von der Bäregg ans erst die Schwarzegghütte am Schreckhorn inspiziert und sodann über die Strahlegg abends 6 Uhr den Pavillon Dollfus am Unteraargletscher erreicht. Hier wollte ich zunächst untersuchen, wie die Vergrößerung dieses kleinen Gebäudes, welche sich in letzter Zeit immer mehr als notwendig herausgestellt hatte, vorzunehmen sei; ob mittelst eines vollständigen Umbaues oder durch ein bloßes Anhängsel an das Bestehende, sodann ob das an Ort und Stelle befindliche Material an Bausteinen benutzt werden könne oder ob man alles aus Holz machen müsse. Nicht weniger als diese quasi amtliche Funktion hatte mich aber mein Bächlistockprojekt hierher geführt. Indessen schien gerade diese Verbindung von Pflicht und Vergnügen, dieses utile cum dulci mir hinderlich werden zu wollen. Das Wetter war zwar prächtig. Aber schon die an sich sehr lange Strahlegg hatte uns durch massenhaften weichen Neuschnee, namentlich auf dem Strahleggfirn, ordentlich zugesetzt und unsere Kräfte viel mehr in Anspruch genommen, als es am Tage vor einer neuen Hochtour der Fall sein sollte. Und als wir abgekocht und inspiziert hatten und es uns eben bequem machen wollten, kamen noch zwei Partien, im ganzen vier Herren und drei Führer, an und begehrten Obdach. Nun ist zwar „ Raum auch in der kleinsten Hütte für ein zärtlich liebend Paar "; aber auf einer kleinen Pritsche, welche kaum für sechs Mann ausreicht, ihrer 13 unterbringen, das ist auch der zärtlichsten Liebe nicht möglich, wenn man nicht zu der in unserm humanen Zeitalter glücklicherweise abgeschafften Procrustes-praxis greifen will. Den Rest kann man sich denken. Die einen der Führer krochen auf den winzigen Estrich des Gebäudes, von wo sie mit samt der dünnen Diele alle Augenblicke denen auf der Pritsche auf die Nase zu stürzen drohten, andere schlüpften unter die Pritsche oder kauerten im „ hehren Jubelgemach " herum, der greise, wetterfeste Grimselknecht Abplanalp nahm dankbar meinen warmen Spenzer in Empfang und pernoktierte draußen unter einem Stein, die „ Herren " endlich bildeten einen Friedenskongreß, indem sie es neben-, um-, über- und durcheinander aushielten, ohne sich in die Haare zu geraten. Aus dem Schlafen und Ruhen aber gab 's unter sothanen Umständen nichts. Bloß das Gute hatte diese „ Schreckensnacht ", daß sie mich für das Projekt einer Erweiterung dieser Clubhütte noch ungleich günstiger stimmte, als es vorher der Fall gewesen. Im übrigen traf uns die Morgenröte des 26. Juli ziemlich „ reduziert " an, wie man es nach einem löstündigen, von zwei nahezu schlaflosen Nächten umrahmten Tagemarsch zu sein pflegt.

Dafür ging jedoch der nämliche Morgen mit wahrem „ Kaiserwetter " über dem Hochgebirge auf. Kein Wölklein am Himmel und die purpurne Rote, die von den umliegenden Schneeriesen langsam zu den Eisströmen an deren Fuß hinabstieg, garantierte, daß es diesmal vor Abend nicht anders werde, als am frühen Morgen. Wer wollte da auf ein bißchen Mattigkeit und Ungelenkigkeit in den Gliedern achten? Mein Tagesbefehl lautete kurz und bündig: „ auf zum Bächlistock ", und keiner war unter meinen Alpinis, der nicht mit begehrte. Es war etwas nach 6 Uhr, als wir gefrühstückt, aufgeräumt und aufgepackt hatten und zum Steigen antraten.

Unser Weg konnte nach meinen allerdings sehr „ umnebelten " Erinnerungen von 1888 her nicht zweifelhaft sein. Eine kurze Strecke verfolgten wir das grasige Plateau, das sich vom Pavillon Dollfus in südöstlicher Richtung langsam gegen den Unteraargletscher absenkt; dann begann steil und steinig, aber ohne alle Schwierigkeit, der Marsch schräg aufwärts über die sog. „ Kühtriften ", rechts vom Dollstock, in direkter Richtung dem gesuchten Gipfel zu. Bereits schien die Julisonne ziemlich heiß, und wir legten daher schon nach einer halben Stunde alles irgend entbehrliche Gepäck auf einem grünen sichern Plätzcheir zusammen. Nach dieser nicht unbedeutenden Erleichterung konnte sich unsere Kolonne rascher vorwärts bewegen; auch verschwand die Ungelenkigkeit des letzten langen Tages und der Übeln Nacht wie gewöhnlich bald beim fortgesetzten Marschieren. Nach l'/a Stunden hatten wir bereits über einige wüste Geröllhalden den untern Rand des „ Vorder-Triftgletschers ", ungefähr in der Mitte zwischen Punkt 2813 und 2789, erreicht. Das nun folgende Überschreiten dieses kleinen, mäßig geneigten Gletschers war wieder ganz leicht, indem nicht nur keine Spalten uns entgegentraten, sondern der Firn auch sehr gut trug. Im Aufsteigen schielte ich viel nach dem mitten zwischen Hühner- und Bächlistock gelegenen, noch namenlosen Punkt 3115 hinauf, der sich immer mehr als kühne Spitze präsentierte. Er fiel aber uns gegenüber so steil und zerklüftet ab, daß ich den Gedanken an eine Bezwingung en passant bald aufgab, namentlich angesichts unserer großen Zahl. Auch Vater Baumann war damit einverstanden. Wohl möglich indes, daß der Gipfel auf der dem Hühnerstock zugekehrten Seite leicht genommen werden kann; die Lagerung seiner Schichten macht dies wenigstens sehr wahrscheinlich. Unterdessen hatten wir mehr als die Hälfte des Gletschers passiert und näherten uns schon stark dessen oberem Rande bei Punkt 3023. Es handelte sich nun darum, ob wir bis dahin wandern und dann von da aus den Gipfel nehmen, oder ob wir uns rechts wenden wollten. Da uns letztere Richtung schon das letzte Mal ohne größere Schwierigkeit auf den Südgipfel geführt hatte, so entschied ich nach kurzer Überlegung für Festhalten an derselben.

Ich glaube wohlgethan zu haben, weil das lange Gratstück, das wir im andern Falle hätten überwinden müssen, durchaus nicht überall einladend aussieht. Auf dem von uns gewählten Weg aber — wir schlugen uns etwas höher als 1888 in die Felsen — ging 's auch diesmal ganz ordentlich. Zwar kam zuerst ein ziemlich steiler, hartgefrorener Schnee, wo wir uns anseilten und etliche Stufen hacken mußten. Und als wir diese Stufen überwunden, erschienen Felsgehänge, welche weniger ihrer Steilheit als ihrer Brüchigkeit wegen einige Vorsicht erforderten. Und als auch diese Strecke zurückgelegt war, stunden wir wieder vor jenem Firnhang, der schon 1888 dagewesen war und dessen Steilheit seither nicht abgenommen hatte. Aber wie viel schwerer und mißlicher derartige Partieen anderswo, und wie viel gemütlicher die Arbeit an solchen Stellen bei klarem, herrlichem Wetter als im unheimlichen Nebel! Zudem war das Gehänge in gutem Zustand, es gab nichts zu waten und wenig zu hacken, wir rückten verhältnismäßig rasch vor; schon senkte sich der schneeige Grat zu unserer Linken, schon konnten wir auch dem Punkte 3115, der vorhin eine Weile ziemlich renommiert hatte, auf den kahlen Scheitel schauen, und der südliche Bächlistock selbst war, je näher wir ihm auf den Leib rückten, desto weniger das wilde spitze Horn, als das er uns weiter unten angeguckt, desto mehr schrumpfte er zusammen und machte eine ganz anständige, einladende Miene. Indessen im Hochgebirge, namentlich bei ersten Ersteigungen, ist noch nichts entschieden, bis man ganz oben ist, und können die Seefahrer noch im Hafen Schiffbruch leiden, so kann das letzte Halb- oder Viertelstündchen den Bergsteigern noch einen Strich durch die Rechnung machen und den Sieg entreißen. Glücklicherweise blieb uns diese Prüfung heute erspart. Als die Gratfelsen, welche unsern Firnhang krönten, uns ganz nahe gekommen, hatten wir noch einmal zu wählen, ob wir in gerader Richtung ganz hinauf wollten oder mehr rechts in den tiefen Einschnitt zwischen den beiden Hauptgipfeln. Da ich anno 1888 am Morgen vom Bächligletscher aus gesehen hatte, daß der Grat des Nordgipfels fast eben ist, während mir im Nebel des Nachmittags jede Beurteilung der Beschaffenheit der Lücke unmöglich gewesen, so fiel mir der Entscheid auch hier nicht schwer. „ Nur grad hinauf, Vater Baumann ", kommandierte ich. Und ich möchte es jedem Clubkollegen von Herzen gönnen, daß seine eventuellen Kommandos auch so rasch und leicht durchgeführt werden könnten, wie dies jetzt mit dem meinen geschah. In wenig Minuten waren die Felsen erreicht, dann kam ein kurzer Grat, scharf und schneidig, und nach Osten 2-300 m fast lotrechter Absturz. Aber der Fels solid, überall prächtige Griffe, eine wahre Kletterlust und schon — ein einziger flüchtiger Rundblick bezeugt es mir — schon stehen wir, wo wir hingestrebt haben, auf dem Nordgipfel des Bächlistocks ( 3270 m ). Und wir sind nicht die so und so vielten, sondern die ersten; denn wie ein zweiter musternder Blick zeigt, nirgends eine Spur, daß je vor uns ein menschliches Wesen hier oben gestanden.

Eine brillante Aussicht lohnte unsere verhältnismäßig geringen Anstrengungen. Nach Süden die Fürsten des Wallis, nach Osten das Trift- und Sustengebiet, nach Westen die vom Oberaar- und Finsteraargletscher umbrandete Gruppe des Oberaarhorn, vom Zinkenstock an bis zum Studerhorn, nach Nordwesten das Finsteraarhorn mit seinen Trabanten, daneben Schreck- und Lauteraarhorn, nach Norden die Zinnen, die von den Wetterhörnern aus südlich und südöstlich ausstrahlen, an ihrer östlichen Seite Stücke der Hangend-Gletscherhornkette. In der nächsten Umgebung fesselten den Blick nördlich die erst kürzlich erstürmten kühnen Zacken des Brandlammhorn, dahinter das Grün am Fuß der Sidelhörner und Zinkenstöcke, westlich der Unteraargletscher, in welchem sich beim Abschwung die drei Eisströme des Finsteraar-, Strahlegg- und Oberaargletschers vereinigen, nordwärts die beiden kahlen Gipfel des Hühnerstocks, nach Osten, tief unter uns, das selten begangene, in blendendem Weiß strahlende Becken des Bäehligletschers, nördlich eingerahmt von Diamant- und Älplistock, südlich vom Juchlistock und Brünberg. Am meisten interessierte und freute mich indessen mein unmittelbares vis-à-vis, der südliche Bächlistock. Nur durch die schon genannte Lücke von uns getrennt, stand er finster und kühn uns nach Süden gerade gegenüber, und auf seinem Haupte trug er den von uus im September 1888 im dichtesten Nebel errichteten Steinmann. Jetzt war der letzte Zweifel an unserer damaligen ersten Ersteigung überwunden.

Von unserm heutigen Gipfel hätten wir, wie es sich gleich zeigte, ohne größere Schwierigkeit zur Lücke hinabklettern und dann wie 1888 über den Nordgrat auch diese Spitze in etwa einer halben Stunde erreichen können. Es begehrte dies indessen keiner meiner Begleiter, nnd so abstrahierte ich meinerseits von dieser Wiederholung. Mehr interessierte mich die Frage eines Abstiegs zum Bächligletscher. Doch fielen die überdies noch frisch Uherschneiten Felsen überall so lotrecht und wild hinab, daß ein Versuch namentlich bei unserer großen Zahl eine sinnlose Übertreibung gewesen wäre. Grund genug, um davon zu lassen. Zu weiteren Rekognoszierungen nach Norden oder Süden war sodann, besonders nachdem uns aller trinkbare Proviant schon beim Aufstieg ausgegangen, keine rechte Lust mehr vorhanden. Endlich mahnte Vater Baumann zum Aufbruch, da ihm mit Recht daran lag, den steilen Firnhang und die lockeren Felsen vor der Nachmittagshitze zu passieren. Einen Steinmann konnten wir nicht errichten, nirgends ein passendes Plätzchen dafür. Statt dessen schob der alte Baumann eine mächtige Steinplatte in eine Gratspalte; unter dieser versorgten wir unsere Karten, dann ging 's — bald war 's Mittag — wieder abwärts.

Der Firn, namentlich der neue Schnee darauf, war unterdessen sehr weich geworden. Immerhin verschonte er uns mit Abstürzen und kamen wir leicht und rasch hinab, ebenso in den Felsen, wo wir es natürlich an der nötigen Vorsicht gegen Steinschlag nicht fehlen ließen. Unten auf dem Triftgletscher gab 's eine ziemliche, glücklicherweise nur kurze Waterei; dann ging 's rasch hinab zu unsern Säcken, deren letzter eßbarer Inhalt am Rand einer guten Quelle genossen wurde.Von hier stiegen wir nicht nochmals schräg zum Pavillon ab, sondern gerade abwärts auf den Unteraargletscher. Viel Zeit gewannen wir dabei nicht, indem wir auf dieser geraden Linie ziemlich viele zeitraubende Spalten antrafen. Nach einem ermüdenden, monotonen Marsch über die harte Mittelmoräne der offenbar in letzter Zeit sehr gesunkenen Eismassen betraten wir gerne wieder das erste freundliche Grün der Weiden am Fuße der Zinkenstöcke. Eine Stunde später — eben donnerte es ringsum, fort-rollend von Fluh zu Fluh, von den Sprengungen an der neuen Grimselstraße — erreichten wir das gastliche Grimselhospiz nachmittags 4 Uhr, just zur rechten Zeit, um noch die letzten Betten bestellen zu können.

Das Ergebnis meiner diesmaligen Tour ist also zunächst eine vollständige Bestätigung meines frühem Urteils, daß nämlich der Bächlistock von der Grimsel aus in 7—8, vom Pavillon in 3—4 Stunden von geübten Gängern bei einigermaßen günstigen Verhältnissen ohne Gefahr oder eigentliche Schwierigkeit erstiegen werden kann. Nur darf ich dieses Urteil jetzt nicht bloß auf die Nord-, sondern auch auf die Südspitze ausdehnen. Und wenn ich in meiner frühem Arbeit die Vermutung aussprach, daß droben eine sehr lohnende Aussicht sein müsse, so ist auch dies nun sichere Thatsache geworden. Es giebt jedenfalls wenige Spitzen von dieser Höhe, die ihren Besuchern das bieten, was der Bächlistock bei gutem Wetter. Dies beweist auch das beiliegende, mir von Herrn C. Montandon gütigst zur Verfügung gestellte Bild. Dasselbe zeigt zwar einen Teil der Ansicht nicht vom Bächlistock selbst, sondern vonder Spitze des von Herrn Montandon im letzten Sommer ersterstiegenen Brandlammhorns. Indessen sind diese beiden Hochgipfel so nahe bei einander, daß der Blick nach dieser Seite hin sich auf beiden wenig von einander unterscheidet. Er ist auf dem etwas höhern Bächlistock nur noch etwas ausgedehnter. Die Hauptsache an der Photographie ist jedoch die: Eben weil vom benachbarten Brandlammhorn aus aufgenommen, giebt sie eine ebenso hübsche als klare Anschauung der Bächlistockgruppe selbst mit ihren beiden Hauptspitzen. Und endlich läßt sie, zwischen der Lauteraarhorngruppe und dem Bächlistock, die beiden selbständigen Gipfel des Hühnerstockes deutlich erkennen, rechts den vordem, 1886 von den Herren Coolidge und Gardiner, links den hintern, 1891 von mir und meinen Begleitern erreichten Punkt. H Baumgartner {Sektion Oberland ).

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