Ein Angriff auf den Chimborazo

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Alles hatten wir gut vorbereitet: Lebensmittel, Zelt, Schlafsäcke, Decken, Seil, Pickel und Steigeisen. Die fünf Meter lange, zerlegbare Fahnenstange, die Fahnen Ecuadors und der Schweiz fehlten auch nicht. Ein Esel wurde damit beladen, in den Satteltaschen der Pferde versorgten wir Apparate und Mundvorrat. Eine grosse Menge Neugieriger umstand uns, denn in der Zeitung von Riobamba war in grossen Lettern bekanntgemacht worden, dass zwei Schweizer Bergsteiger da seien, um den Chimborazo anzugehen, und morgen Vormittag von 10 Uhr an bis Nachmittag um 2 Uhr sei für die Bevölkerung das noch nie Erlebte zu schauen: auf dem Gipfel des für unbesteigbar erklärten Berges eine Fahne flattern zu sehen. Auch bei der Regierung fanden wir grosses Interesse für unser Unternehmen. Pferde und ein Indianer wurden uns zur Verfügung gestellt und ein Begleitschreiben, die Fremden ungehindert passieren zu lassen und ihnen, wenn nötig, Pferde und Leute zu stellen.

Der Gouverneur war sehr freundlich, beglückwünschte uns und sagte: « Wenn es Ihnen gelingt, so sind Sie die ersten, denn in unsern Annalen ist nichts bekannt, dass der Chimborazo, der hier lange für den höchsten Berg der Welt gehalten wurde, bis zur Spitze erstiegen worden sei. Der erste Versuch datiert aus dem Jahre 1745; der Forscher Condamine kam bis auf 5000 m. Humbold und Bonplant gelangten 1802 bis 5769 m. Simon Bolivar erreichte bloss 5000 m. Boussingault und Hall erzwangen 1831 gegen 6000 m. Jules Remy kam 1856 bis nahe zum Gipfel. Ebenso Reiss, Stübel und Martin Meier mit dem Tirolerführer Treixner. Der Engländer Whymper mag 1880 auf dem Gipfel gewesen sein, doch ein Zeichen hat man hier nicht gesehen. » Nun hatten wir erst recht Lust, den in Glockenform sich so kühn in der Morgensonne erhebenden Berg zu besteigen.

Unter vielstimmigem Zuruf ritten wir ab, überall bewundert und begrüsst. Hinterher trabte der Indianer mit dem schwerbepackten Esel. Wir ritten durch hohen Eukalyptuswald. Endlich lichtete er sich, und wir waren im Gebiet des Paramos, am Fusse des Chimborazo, angelangt, 3400 m. Wir hielten die Pferde an, um uns zu orientieren. Vor uns, so nahe, stand mit strahlender Firnkuppe der gewaltige Berg, ganz frei — mit Recht der König der Anden genannt. Einen tiefen Eindruck machte auf mich der erste Anblick eines tätigen Vulkans. Es war der Tunguraua, 5180 m, der im Osten seine Rauchwolken in den klaren Morgenhimmel sandte. Im Süden erglänzten die Schneegipfel der Anden. Im Norden und Westen dehnte sich das Hochland von Ecuador, bebaut mit Korn, Kartoffeln und Mais, dazwischen verstreut die runden Strohhütten der Indianer.

Wir ritten weiter, durch hohes Paramosgras, Sand, Geröll. Hin und wieder erschien ein grosser Felsblock. Weg gab es keinen. Merkwürdig, wie sicher die Tiere stets den besten Pfad fanden. Ziemlich rasch kamen wir höher.

Anmerkung: Der Verfasser hat alle seine Filmaufnahmen, überhaupt seine ganze Habe bei dem grossen Erdbeben in Kolumbien im Jahre 1925 verloren. Daher erscheint seine Schilderung ohne BilderRedaktion.

Aber es fing schon an, kalt zu werden. Immerhin, noch wärmte die Sonne. Wir kamen in einen windstillen Einschnitt. Ein kleiner Bach plauderte, kurzes Gras und Gestrüpp wuchs in seiner Nähe. Hier sattelten wir ab. Die Tiere grasten, und wir fachten ein Feuer an und kochten ab. Unser Indianer staunte nur so ob unsern ihm unbekannten Speisen; zaudernd ass er davon. « Bohnen und Mais sind doch besser », sagte er. Aber der Tee mit etwas Wein vermischt und mit viel Zucker darin schmeckte ihm sehr. Nach dem Mahle wurden einige Aufnahmen gemacht und die Höhe gemessen: 3600 m. Dann brachen wir auf.

Im Zickzack eine steile Halde hinan, Arenai genannt; es ist der weite, breite Sand- und Geröllgürtel, der sich um den ganzen Berg herumzieht. Ein schneidend kalter Wind blies. In der Ferne sahen wir eine Staubwolke. Langsam kam sie näher und näher, eine Karawane schwer beladener Esel, Maultiere und Lamas erschien, welche von der tropischen Niederung heraufstieg, um über den Pass Früchte und Salz zu säumen. Treiber zu Fuss und zu Pferd hetzten die armen Tiere. Zwei Tage schon war die Karawane unterwegs, oft von Sand- und Schneestürmen bedroht. Arme Kreatur! Hin und wieder fällt ein übermüdetes Tier und bleibt liegen, deshalb da und dort die gebleichten Skelette am Wege. Die Leute hielten einige Augenblicke an: wegen Staub und Kälte tief vermummte Gestalten, doch barfüssig alle. Wir reichten ihnen aus unsern Satteltaschen Zigaretten und Biskuits. Sie schüttelten die Köpfe, als wir nach den nahen Gletschern des Chimborazo zeigten und erklärten: « Da hinauf wollen wir. » — « Niemand », sagten sie, « kann hinauf. Der alte Gott Chimborazo, der dort oben schläft, will nicht gestört sein. Auch in seinen goldenen Speisesaal — sie zeigten uns die Stelle, einen Felsabsturz mit wenig tiefer Höhle — kommt ihr nicht hinein; denn Carivairazu, seine Frau, wirft Steine und Wind auf den Eindringling. » — Ein alter, grauer Indianer bat uns kniefällig, doch abzulassen von dem Vorhaben, wir wären des TodesLange schauten sie uns noch nach, bis wir ausser Sicht waren.

Wir ritten nun auf dem gleichen Weg, den die Karawane gezogen war. Ein eiskalter Wind schnob. Wir froren auf den Pferden, stiegen ab, zogen Skimütze und Handschuhe an und liefen neben den Tieren her, um Schutz und Deckung zu haben vor dem Sturme, der uns Sand und kleine Steine ins Gesicht warf. Der Höhenmesser zeigte 4100 m.

Wir verliessen nun den Pfad, um dem Berg richtig auf den Leib zu rücken. Eine fast nicht enden wollende Schutthalde zogen wir hinan, nach irgendeinem günstigen, windgeschützten Platz für das Lager suchend. Auch die Pferde liessen die Köpfe hangen, denn es war sehr ermüdend, auf dem tiefen, losen Schutt zu gehen. Und der Esel sträubte sich gehörig, in die blödsinnige Kälte hinauf zu müssen. Wir wollten möglichst hoch und nahe der Schneegrenze auf 4500 m ein Lager beziehen. Endlich fanden wir einen überaus günstigen Platz hinter hohen Felsblöcken, wo wahrhaftig noch Moose und einige wollige Planzen gediehen, also Futter für die Tiere. Wir waren froh, die erste grosse Strapaze, 35 Kilometer mühsamen Rittes und zwei Stunden zu Fuss, hinter uns zu haben. Das Zelt wurde aufgeschlagen. Pferd und Esel banden wir die Vorderfüsse zusammen, dass sie sich nicht verlaufen konnten.

Nachdem wir uns gestärkt hatten, stiegen Johann Walker aus Brig und ich höher hinauf, um einen guten Einstieg auf den Gletscher auszusuchen. Es war 6 Uhr abends. Ein wolkenloser Himmel überwölbte den so nahe scheinenden Gipfel. Hochbefriedigt über die guten Verhältnisse stiegen wir wieder zum Lager hinab und genossen die Aussicht. Das tropische Tiefland schlief schon im Dunkeln. Im fernen Stillen Ozean versank der grosse, feurige Sonnenball in ein bezauberndes Farbenmeer. Im Norden rauchte der Vulkan Cotopaxi, 5380 m, seine Nachtpfeife. Hinter uns vergluteten in greifbarer Nähe Gletscher und Gipfel des Chimborazo. Im Süden träumte die Hochebene von Riobamba unter der erlöschenden fernen Cordillera. Ringsum schlich die Nacht heran. Nur die Kuppe des Chimborazo leuchtete noch im schwachen Rot. Auch dieses letzte Leuchten erlosch, und ein tiefblauer Nachthimmel behütete den bleich schimmernden Gipfel und uns kecke Menschlein. Zufrieden schlüpften wir in das Zelt und in die Schlafsäcke.Von Schlafen keine Spur vor lauter Freude und Erwartung. Vom Gletscher her kracht und pfeift es drohend, mahnend...

Eine Stunde nach Mitternacht. Wir stehen auf. In unsere Mäntel gehüllt, treten wir hinaus, um zu sehen, wie das Wetter ist um unsern Berg. Der Wind wirft uns fast um. Wir können uns kaum verständigen. Wir schauen einander an. « So können wir nicht gehen, der Sturm tötet uns. » — Während wir so vermummt und verstimmt hinter einem schützenden Felsen standen, stieg der Vollmond genau an der Kuppe des Chimborazo empor, hell leuchtend, gross und freundlich uns anschauend, als ob er fragen wollte: Was sucht denn ihr zwei Schweizer hier obenEiner aus Silberglas gegossenen Glocke glich der Berg. Wir standen stumm und tief ergriffen, schauten hinaus auf die schlafenden Lande, die im vollen Mondglanz wie beschneit schienen, und bedachten unser Los. Dann gingen wir ins Zelt zurück, warteten eine Stunde und noch eine dazu. Der Sturm liess nach. Wir entschlossen uns zum Angriff.

Walker und ich nahmen das nötige Gerät auf. Ich trug die Fahnenstange aus Bambus, die vier Meter ins Quadrat spannende Fahne Ecuadors, schön gelb-blau-rot, die gleich grosse Fahne der Schweiz, dazu Photoapparat, Höhenmesser, Thermosflaschen, Steigeisen und Pickel. Mein Freund belud sich mit Seil, Decken und Proviant. Jeder hatte seinen Teil, nicht gerade schwer, doch für diese Höhe genug. Dem Indianer blieben Lager und Tiere anvertraut. Traurig, fast weinend, gab er uns die Hand und sagte: « Hasta luego! » ( Auf Wiedersehn. ) Es war 3 Uhr, als wir im Vollmondschein langsam bergan stiegen. Massig blies der Wind. Schon betraten wir Schnee. Hart war er. Die Schneezunge schien bis zum Gipfel zu führen. Über eine Stunde stiegen wir den steilen Hang hinan. Ich klopfte meinem Begleiter auf die Achsel und zeigte den Höhenmesser. « 4840 m hoch sind wir schon, höher als der Mont Blanc in Europa! » sagte ich ermutigend. « Ich merk'das auch ohne Höhenmesser, » knurrte der Freund, « ich kann kaum mehr schnaufen ». Noch einige Meter, und wir standen vor einer Kluft. Etwa 20 m breit war sie hier, nach oben wurde sie tiefer und breiter. Zurückgehen? Nein. Wir fanden bald einen günstigen Ein- resp. Abstieg, banden die Rucksäcke an das Seil und liessen sie hinunter. Dann folgten wir vorsichtig und gelangten glücklich, wie durch einen Korridor, auf die Gletscherhöhe. « Sind wir über die untersten Abstürze hinaus, so haben wir glatten Firn und keine Hindernisse mehr. Also mutig auf! » Geisterhaft leuchtete der Vollmond.

Nach einem langen, überaus mühsamen Hinundher und Aufundab betraten wir den Firn. Wir konnten kaum mehr reden, so hatte uns diese Stelle erschöpft. Wir ruhten aus, essen und trinken mochte keiner. Leise redeten wir miteinander, um den Atem zu sparen. Ich zog die Uhr, die Pulsschläge zu zählen, über 100 in der Minute. Der Atem ist kurz. Kopfweh und Schlafsucht befallen uns. Immer schwerer werden die Rucksäcke beim Aufnehmen! Es ist 6 Uhr morgens. Wir sind 5300 m hoch bei —5° Celsius. Welch eisiger Wind.

Im Zickzack stiegen wir den harten Firn empor, in Reinheit und so nahe dem Gipfel! Nach je zwanzig Schritten ruhten wir; um den Atem zu schonen, redeten wir nichts mehr. Ein Schmerz in der Brust — das Herz klopfte fast zum Zerspringen. Am steilen Schneehang wollten wir etwas essen. Vor Schwäche konnten wir kaum den Rucksack öffnen. Mein Freund hatte blutunterlaufene Augen, und mir tröpfelte es rot aus der Nase. « Ich möchte ein bisschen schlafen, sagte Walker leise, « wache Du! Nachher kannst Du schlafen, und ich wache! » — « Nein, mein Lieber, das gibt 's nicht! Komm nur, wir gehen ganz langsam schrägan und machen Zickzacke. Wir sind ja so nahe am Ziel. Sind wir einmal auf dem Grat oben, so können wir fast eben auf den Gipfel spazieren. Und dann ist alles gut. » Wir nahmen die Säcke wieder auf. O, waren die schwer! Ich ging wieder voraus. Das Seil hatten wir schon weiter unten liegen gelassen. Schritt für Schritt mit Ruhepausen, aber stetig an Höhe gewinnend. Das Aneroid zeigte 6000 m. Sechstausend Meter! Diese Zahl gab uns neue Kraft. Auch war der Firn nicht mehr so steil und der Wind schwach. Nur mit äusserster Energie kamen wir auf den sanft ansteigenden Schneerücken, der auf den so nahen Gipfel führt. Es war 10 Uhr.

Zur selben Stunde standen schon Hunderte von Personen auf den Plätzen und Strassen in Riobamba und schauten gespannt nach dem Gipel des Chimborazo. Auf dem Regierungsgebäude war ein Fernrohr aufgestellt. Auch die Jesuiten hatten ein solches auf dem Klosterturm, die Militärstation ebenfalls. Ja, wenn die Fahne auf dem Gipfel sichtbar würde, sollte die Musik auf dem Hauptplatz spielen und, wenn wir zurückkämen, uns mit klingendem Spiel empfangen!

Schweigend und nach Atem ringend sassen wir da. Der drollige Gedanke an die wartende Volksmenge in Riobamba unten stärkte uns sozusagen. Auf und vorwärts! Den steilsten Teil hatten wir hinter uns. Bis jetzt war die Aussicht nur nach Süden und Westen offen gewesen, nun sahen wir nach allen Seiten frei. Welche Tiefen! welche WeitenDer Cotopaxi war zu einem kleinen, rauchenden Haufen zusammengeschrumpft. Alle die Fünftausender ebenfalls. Im Westen lag unter Nebelstreifen der Stille Ozean. Grau in grau erschien das Land. Die Sonne wärmte und belebte uns. Noch ein Stück, und wir hatten schon 6180 m.

Aber der Geist des Chimborazo gebot: « Halt! » Wir sanken auf die Knie, pressten die Arme über die Brust, um den Schmerz zu stillen. Blut in Augen, Nase und Mund. Keine Worte. Der Freund streckte sich aus: « Ich sterbe !» Seine stark hervorgetretenen Augen starrten mich an. Ich kniete zu ihm nieder. « Tu doch das nicht! Schlaf ein bisschen. » — Was sollte ich tun? Dort, nur noch 130 Meter höher, der Gipfel. Ein herrlicher, wolkenloser Himmel, strahlende Sonne, unermessliche Aussicht. Und diese Strapazen für nichtsMir wird etwas besser, ich warte. Aber das Röcheln des Kameraden schreckt mich. Mit der Hand zeigt er « hinunter ». Oh wie bitter! Doch, es muss sein. Halb liegend rutschte er schon hinab. Die Fahnenstange liess ich liegen. Der Blick in die Tiefe mahnte zur grössten Vorsicht. Langsam, Schritt für Schritt, zogen wir bergab, immer in der gleichen Spur wie beim Aufstieg. Bei Punkt 5800 m machte ich eine Aufnahme, denn ich hatte mir vorgenommen, erst beim Abstieg zu photographieren, um beim Aufstieg keine Zeit zu verlieren!

Wir erholten uns langsam. An geeigneten Stellen fuhren wir ab und kamen zu der Stelle, wo wir das Seil zurückgelassen hatten. Auch sahen wir unsern Lagerplatz und die Tiere. Der Indianer schwenkte seinen Poncho. Der Schnee wurde weich von der wärmenden Sonne. Müd und elend erreichten wir den Gletscherabsturz. Wir wagten uns nicht mehr in die Kluft hinab, denn Eisbruch drohte, und suchten und fanden einen andern Abstieg. An fünf kleinen Seen vorbei, jeder von anderer Farbe, gelangten wir in die Felsblöcke und querten zum Lager hinüber. Da kam unser treuer Indianer daher gesprungen, umarmte uns und freute sich, er habe uns den Schnee herunterrutschen sehen und geglaubt, wir seien abgestürzt. Es war 4 Uhr nachmittags.

Wir legten uns auf die Decken, um zu ruhen und zu schlafen. Essen konnten wir noch nicht. Zwei grosse Kondore zogen weite Kreise hoch über uns, und in der Tiefe erschienen 25—30 Stück wilde Lamas.

Wieder senkte sich eine wunderbare Nacht hernieder. Wir schliefen bis in den sonnenhellen Morgen hinein. Und stolzer als je hob der Chimborazo sein Firnhaupt in den blauen Himmel hinein.

Wir packten zusammen. Oft schauten wir wehmütig hinauf, wo wir so nah am Ziel und vielleicht am Tode gewesen. Ach, erzwingen konnten wir es nicht!

Auch die Tiere freuten sich, aus dem unheimlichen Reich zu kommen, und trabten munter drauflos. Als wir in den Bereich der Vegetation kamen, stiegen wir ab und verzehrten mit grossem Hunger unsern Proviant. Pferde und Esel bekamen Zucker.

Wir ritten den gleichen Weg zurück und waren gegen 5 Uhr abends wieder in Riobamba, überall erwartet und begrüsst. Man hatte uns mit dem Teleskop beobachtet, aber vergeblich auf das Hissen der Fahne gewartet. Wir wurden vom Gouverneur empfangen und bewirtet und in dem Archiv der Stadt als die einzigen Besteiger eingetragen, die diese Höhe unter Beobachtung der Behörden erreichten.

Riobamba, im Mai 1922.Adolf Schmid.

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