Im Weststurm auf den Mont Blanc

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Von Sepp Dobiasch.

Der Weisse Berg. Wir sitzen auf einer Bank vor dem Bahnhof in Chamonix und schauen den Mont Blanc. Von der schimmernden Firnkuppel fliessen die Gletscher in breiten, leuchtenden Strömen herab, sie teilen sich, stürzen in Eisfällen über hohe, steile Stufen, strömen tief hinab in das Grün der Wälder; ihre Türme und Wände glühen in bunten Farben, das Rauschen der jagenden Wasser klingt bis zu uns, singt ein Urlied hinein in den Lärm der Menschenwelt.

Zwei Flieger kreisen um den Weissen Berg. Die Tragflächen blitzen wie Vogelschwingen. Ganz leise nur tönt das Surren der Motoren aus diesen einsamen, kalten Höhen in das sonnflirrende, warme Leben um uns. Die silbernen Vögel umspielen die trotzig stummen Granitriesen der Aiguilles, streichen wie tändelnde Falter ihre glatten Wände entlang, überfliegen die Verte, verschwinden fern und fein in weissen, zarten Wolken, tauchen wieder auf, kehren zum Monarchen zurück und schweben wie Adler im Gleitflug langsam zur Tiefe. Lauter, herrschender dröhnt dann das Lied der Maschinen zu uns herab, ein Sang von Menschenmacht und Grosse, der Sehnsucht weckt nach Freiheit, Ferne, neuem Leben; eine Botschaft der Zukunft, die den Menschen grösser schaffen will, umfassender, weiträumiger.

Chalet des Grands Mulets. Die Seilbahn, eine der kühnsten Europas, trägt unsere Kameradschaft empor zum Fusse der Aiguilles du Midi. Auf der breitgetretenen Heerstrasse des normalen Mont Blanc-Anstieges marschieren wir in brütender Nachmittagssonne durch die Klüfte des Bossongletschers zum Chalet des Grands Mulets, einem mittelgrossen Berghotel in 3050 m Höhe. Zahlreiche Partien aus aller Herren Länder, oft in mangelhafter Ausrüstung, begegnen uns, wir stellen etwas enttäuscht fest, dass der Mont Blanc trotz seiner Höhe — 4810 m — seiner ungeheuren Gletscher und seiner langen, mühsamen Anstiege anscheinend kein schwerer Berg ist.

Um 4 Uhr nachmittags wollen wir vom Chalet weiter.

« Ach, Unsinn! Das Barometer fällt wie verrückt, wir haben Westwind, es wird gleich schneien, schauen Sie hinaus! » meint Schneeberger, einer der Fanckleute, die dort oben seit Monaten ihren grossen Mont Blanc-Film drehen.

Leider, leider, es stimmt. Tacul und Dôme du Goûter ziehen sich Schlaf-hauben über; die Gletscher werden grau und fahl, der Wind treibt mächtig viel Wolken heran, es beginnt dick zu schneien, die schöne Heerstrasse wird langsam zugedeckt.

Petit Plateau. Am nächsten Morgen pfeift der Wind noch schärfer um das Haus am Grat, weissgraue Nebel ziehen träge und schwer über die Gletscher, die Flocken fallen gleichmässig dicht, die wegbreite Spur von gestern ist verschwunden.

David Zogg, der berühmte Schweizer Skimeister und Bergführer, merkt unser Schwanken, er tritt an unseren Tisch.

« Das Wetter wird eher schlechter. Warten Sie! Es hat keinen Sinn. » Es schneit und schneit; der Wind singt sein eintönig graues Lied in das eintönige Grau der Welt; langsam, sehr langsam schleichen die Stunden dahin. Hol der Teufel die ganze B ergs teiger ei!

Nachmittag bläst plötzlich Ostwind in das trübe Gebrodel; der Tacul schimmert blütenweiss aus Blau, der Dôme du Goûter wird frei, zeitweise sogar die Aiguilles du Midi. Es wird schön! Missmut und Gleichgültigkeit sind verflogen. Los! David Zogg warnt: « Der Hauptwind geht nach wie vor West, es wird nicht schön, warten Sie noch! » Zum Teufel, wir haben genug gewartet, auf geht 's! Die Ungewissheit, das Abenteuer, die Gefahr locken.Als wir nach fröhlichem Abschied auf dem Gletscher stehen, für Tage losgelöst von der Menschenwelt, nimmt uns weite Urwelt auf, das Land, das wir lieben, das uns wach und lebendig erhält im Kampf des Weges.

Langsam aber stetig stampfen wir durch den knietiefen Schnee aufwärts. Wolken wandern über den Mont Blanc, wir wandern durch Wolken, dichte Nebel hüllen uns ein; sonst ist kein Laut in der endlosen Stille. Wir spüren die Sonne, die über diesen Nebeln scheint, die sie manchmal gelblich durchleuchtet, die eine sonderbare, drückende Schwüle schafft in diesem seltsamen Schattenland, das wir durchschreiten. Der Weg wird immer mehr Kampf, Gefahr, lauernder Tod. Vorsichtig tastet der Fuss weiter, ununterbrochen fühlt der Pickel vor; wir sind in einem Spaltenbruch. Spalten neben uns, vor uns, kreuz und quer, überall. Schnee stäubt in die Eisschlünde, die nur undeutlich aus dem flimmernden, kreiselnden Nebel sichtbar werden; nirgends eine deutliche Linie, eine klare Form, alles verfliesst, zerrinnt, ist in leise wogender Bewegung; alles um uns ist so weich, so weiss, so rein, so unberührt, so fremd und schön! Nur mit dem Pickel tastend, finden wir schmale Brücken über breite Klüfte, nur mit dem Pickel prüfend, dürfen wir Sprünge wagen. Wir sind allein, allein mit Nebel, Wind und wandernden Wolken.Auf dem Petit Plateau bleiben die Wolken unter uns. Vor uns ragt wie ein Traum der Mont Blanc aus reinstem Blau, sonnüberflutet, strahlend, nur Licht und Sonnenfreude.

Ein scharfer, kalter Ost bläst uns entgegen, weckt alle Energien auf, strafft unsere Körper. Wir sind über den Wolken.

Der Weiterweg wird buntes, farbiges Märchen. Mont Maudit, Tacul, Dôme du Goûter und Mont Blanc glühen in einem geheimnisvollen, roten Licht, blaue Schatten huschen über die Ferner, winzige Sternlein entzünden sich im Allraum, und das Schweigen wird so ungeheuer gross, dass wir erschauern.

Urwelt! Urwelt! Sternenwelt, jenseits aller Masse und Ziele menschlicher Verworrenheit; höchste Reinheit und Klarheit des Lichtes, ureinfaches Leben, ganz Kraft und Macht, ganz Ruhe und StilleFreilich, der Schnee nimmt zu, wir waten schon bis zu den Schenkeln, müssen uns öfter ablösen, und die Kälte wächst, wir spüren schon langsam Müdigkeit.

Grand Plateau. Die titanische Sinfonie des Berges steigert sich auf dem Grand Plateau weit über menschliches Erfassen.

Ausdruck des Schweigens selbst wird der Weisse Berg mit seinen Eiswänden und Firnen, die immer höher und massiger dem Himmel entgegenstreben. Riesenhafte, breite Abgründe sperren den Weg, mächtige Eistürme neben uns, unter uns und...

Unabsehbar weit, ein grenzenloser Ozean, in Abendglut entschwindend — Wolke über Wolke, in langen Wogen, von Horizont zu Horizont. Sie wogen auf und nieder unter dem ungeheuren, grünlichen Himmel, sie schimmern rötlich, goldig, grün, bläulich im letzten Licht, ihre Schwere und Wucht erdrückt die Erde. Europa unter Wolken! Nur der Berg selbst und seine Nachbarn ragen noch hervor.Aber der Wind schneidet wie mit hundert feinen Messern, der Schnee wächst, die Kälte und die Müdigkeit, unsere Gesichter werden starr, die Füsse schwer. Vorwärts!

Wir sinken oft bis zur Hüfte ein, Spalten können wir nur mehr ahnen, Worte reisst der Wind von den Lippen, die Höhe über 4000 saugt uns die Kraft aus den Gliedern. Vorwärts! Dann und wann fällt unser Lichtlein in gähnende Abgründe, spielend wirft der Wind blitzende Kristalle in die unbekannten, dunklen Tiefen. Hinüber, Sprung vorwärts, das vereiste Seil spannt sich, der Erste sinkt bis zur Brust ein, wirft sich vor, gewinnt wieder unsicheren Stand. Auf, auf, weiter! Die Kälte lähmt den Willen, der Sturm wirbelt uns matt.

Endlich, endlich sind wir oben auf dem Rücken des Dôme du Goûter, und das Märchen wächst ins Grenzenlose. Ob wir wollen oder nicht, wir müssen schauen, im Schauen versinken.

Vor uns ist nur mehr der Mont Blanc, der Silberberg, leicht und frei in den Sternenraum schwebend; auf seinem Scheitel ist noch irgendein Licht, ein rätselhaftes, unendlich zartes Licht. Die Wächten der Aiguilles Bionassay unter uns leuchten im Mondlicht wie silberne Altane. Mondlicht, Sternenlicht, Schneelicht wellen ineinander, schaffen eine Welt um uns, so traumhaft fern, so seltsam schön, dass die Gedanken kommen und gehen wie Lichtwellen, dass unser Leben flüchtig wird und leicht wie ein Hauch, dass eine Ahnung, gleich jenem Licht über dem Mont Blanc, uns durchweht —Ewigkeit.Unsere Füsse werden fühllos; schlafen, nur schlafen; es ist zuviel, schlafen und den Traum zu Ende träumen.Die nahe Hütte gibt wieder Kraft, den letzten Steilhang zu ihr müssen wir fast kriechen, dann nimmt uns die Cabane Vallot ( 4400 m ), ein armseliger Schutzbau, auf — gerade zur richtigen Zeit.

Wir sinken auf die schmutzigen Decken des Bretterlagers zurück und sind in der nächsten Minute schon in Nirwana; ein Schlaf, tief wie der Tod.Gefangene des Mont Blanc. Vier Sturmtage und fünf Sturmnächte hielt uns der Mont Blanc in der Cabane Vallot gefangen.

Der erste Tag. Wir erwachen. Ist es Morgen, Mittag oder Abend? Wir wissen es nicht. Durch das einzige, kleine, vereiste Fenster der Hütte fällt graues, mattes Licht; meine Uhr blieb stehen, die zwei Kameraden haben keine mit, also sind wir zeitlos geworden. Doch was ist das? Die Hütte bebt und zittert in allen Fugen, draussen orgelt, dröhnt, pfeift, schrillt, tost, rauscht, saust und troll der Sturm. Schneesturm! Und was für einer! Auch gut, dann bleiben wir eben liegen und schlafen weiter. Ausserhalb unserer Zeltblattdeckenhöhle ist es grimmig kalt, der Atem steht rauchig im Raum. Wir schlafen, wie lange wissen wir nicht. Der Sturm singt sein Urlied in die Weiten der Welt, wiegt uns ein, spielt Träume und wilde Weisen; es ist schön.Wir erwachen wieder; das gleiche trübe, graue Licht, vielleicht noch etwas trüber, düsterer, kälter als vorher. Der Hunger meldet sich. Knarr und ich holen Schnee zum Kochen.

Eine Springflut von Schneewirbeln rast uns entgegen, nichts ist zu sehen, die Finger werden sofort klamm, wir vereisen beinahe. Frierend, klappernd horchen wir dem Summen des Kochers.

Dann lauschen wir schweigend im Halbschlaf dem Sturm. Ein Riese stemmt sich gegen die kleine Hütte, brandende Wogen tosen pausenlos über sie hinweg. Wird sie standhalten? Sie steht frei auf einem Grat und hunderte Meter unter ihr wartet der Gletscher.

Der zweite Tag. Das Fenster wird heller! Ist das nicht fast ein blauer Schimmer? Die Sonne kommt. Hinaus!

Wir springen freudig erregt vor die Hütte und sehen: In rasender Jagd brausen Wolken über den Mont Blanc, soweit das Auge nur reicht Wolke an Wolke, ein sturmzerwühltes grauweisses Meer, dann und wann leuchtet wirklich Sonne durch; aber der Sturm wächst noch, wirbelnde Schneefahnen stäuben viele, viele Meter weit wagrecht von den Graten; die Luft ist ein einziges Tosen, Sausen, Rauschen. Wir sind Gefangene des Mont Blanc, wir müssen warten.

Der Hunger ist nicht mehr gross, wir zwingen uns zum Essen. Aber so ein wahnwitziger Sturm kann ja nicht lange dauern, morgen ist es sicher schön, morgen.

Solange das mit Draht durchzogene Fenster etwas heller ist, ist auch unsere Stimmung freudiger, heller; wir lachen und scherzen. Wenn es aber Abend wird, die Fensterscheibe immer dicker vereist und das Licht trübe und trostlos hereinfällt, dann sinkt auch unsere Stimmung. Wir schlafen schon, jedoch nicht mehr fest, und seltsam mischt sich Traum und Wachen. Die Hütte schwankt. Ozeane rauschen über sie hinweg. Wird sie halten? Schlimm ist es, wehrlos zu sein, gefesselt am Amboss zu liegen und zu warten, ob ein Schlag kommt oder nicht.

Der dritte Tag. Heute bleibt das Fenster gleichmässig grau, der Sturm wird zum Orkan, der keine Pausen mehr kennt. Tag und Nacht unterscheiden sich kaum. Wir sind in einem seltsamen Zustand, halb Schlaf, halb Wachen, halb Traum. Wir wollen gar nicht mehr, und wir starren doch wie gebannt auf das vollkommen vereiste Fenster. Nein, nichts, nicht einmal ein helleres Grau.

In der Nacht schweigen wir ganz, der Sturm allein spricht. Merkwürdig, wieviel Stimmen so ein Sturm hat. Am trostvollsten ist noch das gleichmässige Rauschen der Schneemassen, die über die Hütte treiben.

Der vierte Tag. Wir müssen sparen. Der Spiritus geht zu Ende. Wollen wir noch lange warten? Wir müssen hinab. Wir gehen vor die Hütte, der Sturm wirft uns fast um, im Nu sind wir steifgeblasen. Schnee bis zur Hüfte, Schnee, der uns in dichten Wolken überfällt, der das Gesicht zerpeitscht und die Augen verklebt, Schnee, Schnee; die Welt ist nur mehr wirbelnder Schnee. Warten!

Diese vierte Nacht wird die schlimmste, wir schlafen wenig, die Zeit scheint stillzustehen. Der Sturm greift an. Irgend etwas auf dem Dach klappert unaufhörlich. Hat er eine Blechplatte abgerissen? Wenn er ein Loch findet, dann sind wir verloren, dann zerreisst er spielend das Dach, dann liegen die Trümmer der Hütte unten auf dem Gletscher.Wir sind im Wirbel der Kraft eingeschlossen; der Sturm heult, jauchzt, brüllt und lacht, eine rollende Woge folgt der andern, dann nur ein einziges ungeheures Rauschen.

Wir zweifeln, ob die Hütte noch länger halten kann. Freilich, sie steht schon zwanzig Jahre oder mehr und muss genug erlebt haben. Aber das unaufhörliche Klappern am Dach oben, als ob jemand mit Gewalt Einlass begehrte?

Der Gipfel. Der fünfte Morgen dämmert. « Ich glaube der Sturm hat sich gedreht, er kommt von einer anderen Seite. » Stunden verrinnen. « Die Pausen werden länger. » « Wirklich?»«Für einmal Kochen ist noch Spiritus hier, dann müssen wir kalt leben und auch den letzten Proviant einteilen. » Stunden gehen vorbei, eine eigentümliche Spannung erfasst uns, wir wittern beinahe die Änderung.

Das Fenster wird hell, sehr hell... blau... die Sonne! Wir stürzen hinaus. Blauer Himmel, Sonne, Sonne!

VII27 Wohl ziehen noch weisse Wolken, unermessen, aber ein kalter Strom von oben drückt sie nieder. Der Schnee wirbelt nicht mehr so stark. Glanzvoll und leuchtend, unberührt und rein, jung wie am ersten Tag, breitet sich um uns eine Welt von unsagbarer Schönheit.

Das Blau des Himmels schenkt neue Freude und neue Kraft, die Sonne durchrieselt uns wie das Leben selbst.

Jetzt können wir rasch hinab! Wer weiss, wie lange es so bleibt! Schnell zurück!

Jetzt greifen wir den Mont Blanc an, jetzt erst recht! Auf geht 's! Gleich nach der Hütte, vor dem Grat der Bosses du Dromadaire, sinken wir bis zur Brust in staubfeinen Pulverschnee ein. « Es ist unmöglich! » « Es muss gehen, es muss! » Wir wühlen uns durch; es ist bitter kalt, der Wind schneidet, vom Gipfel des Mont Blanc wehen noch immer riesige Schneefahnen. Vorwärts! Auf dem Grat wird der Schnee hart, aber der Sturm nimmt uns die Luft vom Munde weg, die Pulse hämmern, der Gipfel ist noch hoch. Wieder kommen Stellen mit tiefem Schnee, es geht zu langsam für die wilde, tolle Lust, die treibt und drängt. Die Wolkendecke reisst etwas auf; wir sehen Schneemauern ins Bodenlose absinken, sehen unerhört kühne, vereiste Granittürme mit Wolken kämpfen und tief, tief unten breite Gletscherströme. Die Wächten der Bionassay sprühen im Licht, aus dem blendend weissen Wolkenmeer tauchen immer zahlreicher Bergspitzen auf.

Der letzte Grat! Schnee wirbelt, eine Eiskruste legt sich über unsere Gesichter, die Kälte schauert durch Mark und Bein, als stünde ich nackt in diesem eisigen Wind — noch ein paar Meter — der Gipfel.

Über uns ist nur mehr blauer Raum, um uns sind grenzenlose Weiten, unter uns weisse Welt— Schnee, Eis, Fels, Wolken und ein Singen — der Wind, die einzige Stimme des Raumes, Urlaut des Lebens, Sang der Kraft.

Unsere vereisten Gesichter lachen; das Seil, das uns verbindet, treibt der Wind im Bogen hinaus; über die tausend Meter tiefen Eiswände unter uns springen klingende Schneeschollen, und die Sonne schüttet in verschwenderischer Fülle Glanz und Schönheit. Es leuchten die Ferner unten, es leuchten die Grate, die Felsen und die Wolken, der Wind spielt mit leuchtenden Wolken, mit Bergen und Fernen; er spielte auch ein wenig mit uns.Wieder sitzen wir auf der Bank vor dem Bahnhof in Chamonix. Der rein geschwungene Firnbogen des Mont Blanc ragt in blauen Sonnenschein; ein Flieger kreist um ihn, die Tragflächen blitzen silbern auf, ganz leise nur tönt das Surren der Motoren aus den einsamen, leuchtenden Höhen.

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