Leonz Held

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1844—1925.

In zahlreichen Nekrologen haben Fach- und Tagesblätter das Leben dieses hochverdienten Mannes geschildert. Wenn ich mir erlaube, in dieser Zeitschrift seinen Lebensgang ebenfalls zu würdigen, so geschieht es in erster Linie, weil Held während mehr als fünfzig Jahren seine Lebensarbeit der topographischen Aufnahme unseres Landes, im besondern derjenigen der Alpen, gewidmet hat. Ebenso drängt es mich, die Verdienste des Mannes, der die Ziele des Schweizer Alpenclubs in praktischer und wissenschaftlicher Richtung gefördert und in allen seinen öffentlichen Stellungen Hervorragendes geleistet hat, in gebührender Weise hervorzuheben.

Leonz Held entstammt einer alten, angesehenen Bündnerfamilie von Zizers. Er wurde am 11. Februar 1844 als Sohn des Musik- und Gesanglehrers Held in Chur geboren. Als Knabe besuchte er die Primar- und Kantonsschule seiner Vaterstadt. Von seinen Eltern in Liebe und Strenge erzogen, empfing der Sohn daheim jene Grundlagen, die für seinen ganzen Lebensweg massgebend waren: ein hohes Pflichtgefühl und Freude an Kunst und Wissenschaft. Nach bestandener Maturität begann der junge Held seine praktische Tätigkeit im Geometerbureau Gentsch in Frauenfeld, wo er alle Zweige des Vermessungs-wesens kennenlernte. Dann kam er nach bestandener Geometerprüfung nach seiner Vaterstadt Chur und beteiligte sich unter der kundigen Leitung des spätem eidgenössischen Oberforstinspektors Johann Coaz an den Vermessungen der Waldungen der Stadt Chur. Später führte er in selbständiger Weise die Katastervermessung der Gemeinde Diessenhofen im Thurgau aus.

Als im Jahre 1868 auf Anregung des Schweizer Alpenclubs die Herausgabe des topographischen Atlas der Schweiz im Massstab der Originalaufnahmen für die Dufourkarte durch die eidgenössischen Räte zu Gesetz erhoben wurde, hat wohl auch Held als begeisterter Freund der Berge, wie so mancher junge Ingenieur und Geometer, gehofft, diesem Werke sein Wissen und seine Kraft zur Verfügung stellen zu können. Seine Hoffnung wurde bald erfüllt. Oberst Siegfried, der damalige Leiter des eidgenössischen Stabsbureaus, suchte junge, begabte Topographen. Durch warme Empfehlung seines väterlichen Gönners Coaz wurde Held auf 1. April 1872 als eidgenössischer Topograph vertraglich angestellt. Held arbeitete sich rasch in seine neue Aufgabe ein. Sein ausgeprägter Sinn für Genauigkeit, für Einfachheit und Klarheit des Ausdruckes, seine ungewöhnliche Beobachtungsgabe, vereint mit einer künstlerischen und zeichnerischen Veranlagung, seine zähe Energie zum Selbststudium und sein bergsteigerisches Können: sie alle befähigten ihn, nach kurzer Zeit als Topograph bei der Revision und den Neuaufnahmen von Gebirgsblättern hervorragende Leistungen zu vollbringen. Während der Jahre 1872 bis 1877 besorgte Held hauptsächlich die vollständige Revision von Gebirgsblättern in den Kantonen Uri, Glarus ( Blatt Amsteg, Tödi ), besonders aber im Kanton Graubünden, dessen grössten Teil er bei den Revisionen begangen hat. Von 1878 an wurde er von Oberst Siegfried und später von den Obersten Dumur und Lochmann mit der Neuaufnahme von Blättern betraut. Neben den Blättern Cerentino im Tessin führte er bis 1887 die Neuaufnahmen auf nachfolgenden Blättern aus: 1879: Blatt 478, Pillon, Blatt 477, Diablerets, Blatt 484, Lavey-Morcles, Blatt 485, Saxon, 1880: Blatt 273, Jenins, Blatt 274, Partnun, 1881: Blatt 415, Zizers, Blatt 419, Davos, 1883: Blatt 423, Scaletta, 1884: Blatt 422, Lenz, 1885/86: Blatt 426, Savognin, 1886/87: Blatt 421, Tarasp, und schliesslich 1893 Blatt 515, Bellinzona.

Von diesen Neuaufnahmen sind vor allem die bündrierischen Blätter Lenz, Savognin und Tarasp bedeutende Taten. Blatt Tarasp gilt heute als Muster der klassischen Schweizer Topographie. Die Blätter, die mit einem Minimum von geodätischen Unterlagen aufgenommen waren, zeichnen sich durch einen hohen Grad von Genauigkeit aus; die Wiedergabe der Einzelformen des Geländes durch Horizontalkurven ist klar; die Felszeichnungen ragen hervor durch einfache und klare Strichführung und wirken charakteristisch. Die ganze Aufnahme offenbart ein scharfes Erfassen des Wesentlichen; nebensächliche Formen, die nur das Lesen der Karten erschweren, sind vermieden. Die topographischen Aufnahmen Helds sind Ergebnisse gewissenhaften Studiums des Geländes. Seine Feldbücher und Originalaufnahmen bilden ein beredtes Zeugnis dieses Studiums. Als Beispiel seiner genauen Arbeitsweise ist diesem Nachruf in Faksimilenachahmung ein Ausschnitt einer Feldbuchseite des Blattes Lenz beigegeben. ( Die Nummern bedeuten die jeweils von zwei Messtischstationen aus bestimmten, aufgenommenen Punkte, die in der Karte identifiziert werden können. ) Viel Beachtung hat auch die von Held durchgeführte Felszeichnung in den Blättern Säntis und Churfirsten 1: 25,000 gefunden.

Als wichtigste Arbeit neben den Revisionen und Neuaufnahmen am Siegfriedatlas ist Helds Tätigkeit an der Rhonegletschervermessung zu nennen. Auch dieses Werk verdankt seine Entstehung dem Schweizer Alpenclub. Nachdem der erste Teil der Vermessung 1874-1879 durch Ingenieur Ph. Gosset fertiggestellt war und sich in der Vollendung Schwierigkeiten gezeigt hatten, gelang es der Klugheit der leitenden Männer, nach langwierigen Verhandlungen im Jahre 1880 ein neues Programm festzulegen. Als technischer Leiter der Aufnahmen wurde Ingenieur L. Held auf besondere Empfehlung von Coaz gewonnen. Mit der ihm eigenen Gründlichkeit stellte Held nach Weisungen seines damaligen Chefs Dumur im Herbst 1880 fest, in welcher Richtung die begonnenen Arbeiten zu prüfen und weiterzuführen seien. Alle seine Vorschläge wurden angenommen, die nötigen Kredite bewilligt und die Weiterführung für 1882 vorgesehen.

Mit Max Rosenmund, später Ehrenmitglied des S.A.C. und nachheriger Professor für Geodäsie an der eidgenössischen technischen Hochschule in Zürich, begann Held die Aufnahmen am Rhonegletscher im Sommer 1882. Rosenmund übernahm die Erstellung der Triangulation, während Held die topographische Arbeit ausführte. Infolge ungünstiger Witterung konnten die trigonometrischen Aufnahmen erst 1883 abgeschlossen werden; die topographische Aufnahme des Firngebietes beendigte Held im Spätherbst des gleichen Jahres. Hierzu kamen die vertraglich festgelegten Sonderaufnahmen zur Festlegung der Bewegung des Rhonegletschers, die Held von 1882 bis 1901 ausführte. Während dieser zwanzig Jahre hat Held jeweilen in einer kurzen Sommerkampagne, Ende August bis Anfang September, begleitet von einer zuverlässigen Gehilfengruppe aus Oberwald mit grosser Sachkenntnis unter schwierigen Verhältnissen die Aufnahmen in mustergültiger Weise durchgeführt. In der Veröffentlichung « Vermessungen am Rhonegletscher 1874-1915 », herausgegeben von der Gletscherkommission der Schweizerischen Naturforschenden Gesellschaft, Band III, veröffentlicht 1916, enthalten die Beilagen Helds Aufnahmen. Die Karte 1: 25,000 des Rhonegletschers, die zum grössten Teil ein Werk von Held ist, bildet eine der vorbild-lichsten Darstellungen topographischer Aufnahmen im Massstab 1: 25,000. Aber auch die übrigen Beilagen geben ein schönes Zeugnis von seiner zuverlässigen und gründlichen Arbeitsmethode.

Die Zeit von 1872-1901 kennzeichnet auch die Tätigkeit Helds als Bergsteiger, was die Leser unserer Zeitschrift am meisten fesseln wird. Wenn wir uns vergegenwärtigen, dass sowohl die Durchsicht als die Neuaufnahme von Gebirgsblättern eine Menge von Besteigungen leichter und schwieriger Gipfel erfordert und das Betreten einer Unzahl von benannten und unbenannten Übergängen und Graten mit sich bringt, so müssen wir staunen über die Leistungen des Topographen und Bergsteigers Held. Noch höher sind aber diese Taten zu bewerten, wenn wir bedenken, dass unter seinen Hochfahrten viele in alpines Neuland führten und zu jener Zeit die Stützpunkte für viele Hochgebirgswanderungen fehlten. In der ihm eigenen Weise hat Held nie grosses Wesen von seinen bergsteigerischen Leistungen gemacht, und doch verdienten manche seiner Fahrten besonderer Erwähnung. Leider sind mir wenige Angaben hierüber bekannt geworden, doch zeugen seine reichen topographischen Arbeiten im Hochgebirge an sich für sein bergsteigerisches Können. Eine besondere Erwähnung verdient sein kühner Versuch, vom Piz Bernina aus den Monte di Scerscen über dessen noch unbetretenen Verbindungsgrat zu erreichen. Auch seine Tätigkeit am Rhonegletscher ist nennenswert. Die im Sommer 1882 war in ausserordentlicher Weise von ungünstiger Witterung beeinflusst: Das Zelt, das am Fusse des Galenstockes als gastliches Dach diente, wurde durch vorzeitigen, grossen Schneefall eingedrückt. Unter Zurücklassung desselben sowie der darin befindlichen Instrumente musste Held mit seinen Begleitern den Rückzug antreten. Nach Überwindung gewaltiger Schwierigkeiten gelangte die Kolonne endlich nach Gletsch. Die Beschreibung dieses Rückzuges, den Held seinerzeit im Schosse der Sektion Bern des S.A.C. geschildert hat, erregte die Bewunderung seiner Zuhörer. Held war in seinen jungen Jahren ein fleissiges Mitglied der Sektion Bern des S.A.C., er besuchte regelmässig die Sitzungen und bereicherte sie durch gediegene Vorträge, von denen einzelne in den Jahrbüchern des Alpenclubs veröffentlicht worden sind. Ich erwähne hier: « Casnile und Caccia-bella-Pass » und « die schweizerische Landestopographie », Jahrbuch XV; « die Rhonegletschervermessung », Jahrbuch XXV; « Kartograph Rudolf Leuzinger », Jahrbuch XXXI. Seinem Ansporn ist auch die Errichtung des Alpenzeigers auf der kleinen Schanze in Bern 1882 zu verdanken.

Bei den Vorgesetzten genoss Held vollkommenes Vertrauen; in Würdigung seiner treuen und zuverlässigen Arbeit wurde er 1886 zum ersten Topographen des eidgenössischen Bureaus ernannt. Mit dieser Stellung war auch die Stellvertretung des Leiters verbunden, und bald zeigte sich Held als die rechte Hand des hochgeachteten Lochmann. Im Jahre 1901 trat dieser von seinem Posten zurück; Held wurde als Nachfolger gewählt, und als 1902 die selbständige Abteilung für Landestopographie des Militärdepartements geschaffen wurde, wurde er deren erster Direktor. Die Zeit von 1902 bis zu seinem Rücktritt 1920 brachte die organisatorische Arbeit des Mannes. Seine reiche Erfahrung hatte ihm deutlich die Schwächen der fast fertig-erstellten Kartenwerke gezeigt. Darum arbeitete er zielbewusst, unterstützt durch Rosenmund und Hilfiker, an der Vereinheitlichung des eidgenössischen Vermessungswesens. Die unter Helds Leitung herausgegebenen Werke — Rosenmund, Einführung der neuen, winkeltreuen, schiefaxigen Zylinderprojektion, 1903, und Hilfiker, Einführung eines einheitlichen Höhen- horizontes P. d. N. 373,6 m, 1902 — sind beredte Zeugen dieses Willens. Als im Jahre 1907 durch die Annahme des schweizerischen Zivilgesetzbuches die Durchführung eines eidgenössischen Grundbuches beschlossen wurde, das sich auf amtlich anerkannte Vermessungen stützen musste, wurde Held als Vertrauensmann des Bundesrates zur Aufstellung eines Entwurfes eines Bundesbeschlusses betreffend Beteiligung des Bundes an den Kosten der Grundbuchvermessung, einer Verordnung und einer technischen Instruktion für die Durchführung dieses grosszügigen Werkes zugezogen. Held leitete 1909/10 die Kommissionen für die Verordnung und Instruktion mit grosser Sachkenntnis. Es muss ihm heute als unschätzbares Verdienst angerechnet werden, dass er mit aller Schärfe erkannt hat, wie sehr die Verbindung der Grundbuch-vermessungsarbeiten mit den topographischen Arbeiten eine Grundbedingung war, um der sooft genannten « neuen » Karte die zuverlässigen geodätischen Grundlagen gewährleisten zu können. Unterstützt durch den damaligen Chef des eidgenössischen Grundbuchamtes, Theo Guhl, veranlasste Leonz Held die rasche Durchführung der auf einheitlicher Basis beruhenden Landes-Triangulation 1.3. Ordnung der ganzen Schweiz. Mit jugendlicher Begeisterung wusste er seine jungen Mitarbeiter zu selbständiger, verantwortungsfreudiger Arbeit heranzuziehen. Mit seinem bewährten Rat, seinen Erfahrungen spornte er seine Ingenieure zu Höchstleistungen an, wie er sie in seiner Topographenzeit selbst erlebt hatte. Alle Hilfsmittel für die Expeditionen im Hochgebirge, die beigezogen werden konnten, wurden sorgfältig vorbereitet, und so konnte es nicht fehlen, dass diese Arbeiten zu ganzem Erfolg führten. Ich verweise in dieser Richtung an die Aufsätze unserer beiden Kollegen Dübi und Schneider, die ihre Expeditionen im Hochgebirge in fesselnder Weise geschildert haben 1 ).

Hand in Hand mit der Erstellung einer einheitlichen Triangulation 1.3. Ordnung leitete Held auch die Durchführung des neuen Landesnivellements, das, mit den modernsten Instrumenten ausgeführt, einen ausserordentlich hohen Grad von Genauigkeit erreicht und nicht nur den Grundbuch-vermessungs- und Kartenaufnahmen wertvolle Höhenfixpunktangaben gegeben hat, sondern auch jederzeit Wissenschaft und Technik für ihre Arbeiten die notwendigen Höhenunterlagen bietet.

Neben dieser Tätigkeit im rein vermessungstechnischen Fache erwuchsen Held in seiner Stellung organisatorische Aufgaben in der Kartenreproduktion, die seit Errichtung des eigenen Verwaltungsgebäudes an der Hallwylstrasse zu Bern gar mannigfaltig waren. Unter seiner Leitung wurden neben einer Unzahl von rein militärischen Um- und Überdrucken folgende allgemein bekannte Karten von der eidgenössischen Landestopographie herausgegeben: Dufourkarte in Zweifarbendruck, Schulwandkarte der Schweiz, zahlreiche Überdrucke in 1: 50,000, welche die meisten unserer Clubfreunde wohl kennen.

Als Direktor des Amtes war er dessen unbestrittener geistiger Leiter. Allen seinen Untergebenen war er ein väterlich wohlwollender Vorgesetzter.

Zahlreich sind die Mitarbeiter, denen er Vertrauen schenkte und die er in vorbildlicher Weise förderte. So ist es nicht zu verwundern, dass die Angestellten ihrem hochgeachteten Chef Dankbarkeit entgegenbrachten und alles taten, um sein Vertrauen zu rechtfertigen.

Neben seinem Amte war Leonz Held auf verschiedenen, mit seinem Beruf eng verbundenen Gebieten in rühmlicher Weise tätig. Sein Wirken in Kreisen des S.A.C. habe ich oben näher geschildert. Die geographische Gesellschaft Berns zählte ihn zu ihren eifrigen Mitgliedern und während einer Amtsperiode zu ihrem Präsidenten. Im bernischen Ingenieur- und Architektenverein bewies er reges Interesse für gewichtige Fragen. Seit dem Jahre 1909 war Held Mitglied und Quästor der schweizerischen geodätischen Kommission und Mitglied der Gletscherkommission; an den wissenschaftlichen Arbeiten dieser Organe der schweizerischen naturforschenden Gesellschaft hatte er seine Freude und leistete als Kenner der ganzen Landesvermessung vorzügliche Dienste.

Diese fruchtbare Tätigkeit war überall geschätzt, und so wurde Held verdientermassen mit Ehren bedacht: Der schweizerische Geometerverein ernannte ihn 1910 zu seinem Ehrenmitgliede; der S.A.C. verlieh ihm für seine Verdienste um die schweizerische Topographie im Jahre 1913 ebenfalls die Ehrenmitgliedschaft, und bei Anlass des Erscheinens des monumentalen Werkes der Vermessungen am Rhonegletscher 1874-1915 schmückte ihn die eidgenössische technische Hochschule Zürich 1916 mit dem Titel Doktor der technischen Wissenschaft ehrenhalber: « In Würdigung seiner Verdienste als Mitarbeiter und Leiter der schweizerischen Landesvermessung bei ihrer wissenschaftlichen und praktischen Durchführung. » Im Jahre 1920 wurde Held von einer schweren Krankheit befallen, die ihn veranlasste, auf Ende Dezember den Rücktritt zu nehmen. Kurz vorher war seine treue Lebensgefährtin Anna Locher von Ems gestorben. Überraschend bald erholte sich der Greis, und so durfte er, frei von den Lasten seines Amtes, einen friedlichen Lebensabend geniessen. Am 5. Februar 1925 entschlief er im Alter von nahezu 81 Jahren nach kurzer Krankheit.

Leonz Held wird weiterleben; er reiht sich würdig an seine Vorgänger im Amt an. Seine meisterhaften topographischen Aufnahmen im Gebirge werden das leuchtende Vorbild schweizerischer Topographie bleiben, und seine schöpferische Tat in der Bereitstellung der geodätischen Grundlagen für ein kommendes Kartenwerk wird seinen Namen neben die von Dufour und Siegfried stellen.Hans Zölly

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